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 Neverland Start

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Mion

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Mai 22, 2014 4:34 pm

Bray lächelte und legte seine Arme um die Kleine "Ich habs dir doch versprochen...und ich hab Yara wieder mitgebracht" Ob sie sich darüber freuen würde, wusste er nicht. Aber er setzte beide mal auds Sofa und sich sicherheitshalber dazischen. "So, was machen wir jetzt weiter?" Er sah beide an "Wir sollten was zu Essen suchen und dann wieder raus aus der Stadt.... oder gibt es andere Vorschläge?" Er war für alles offen, also er war nicht au seinen Plan festgelegt. Naja, eigentlich hatte er immer aufs Land gewollt um dort in ruheleben zu können, nur hatte das nie so geklappt, jetzt war die gelegenheit dazu. Ersah auf Yaras Hände und nahm sich dann einfach eine davon. Er hielt sie fest,ob es ihr passte oder nicht.
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Er sah den Jungen an, als hörte er ihm zu und ließ sich streicheln, es war schön mal wieder gestreichelt zu werden. Ja, er mochte den Jungen und würde ihn behalten, so waren sie beide nicht mehr alleine, dann kam noch wer und er sah ruckartig in die Richtung. Aus der Reaktion deskleinen zweibeiners konnte er schließen, dass der große zweibeiner kein Freund war, also wurde geknurrt und in angriffsstellung gegangen. Dann bellte er den großen mal an, er würde zubeißen wenn der versuchen würde seinem Menschen weh zu tun. Er gehörte jetzt ihm und keiner durfte ihm weh tun, egal wer es war.
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Lux lächelte erleichtert, sie hatte niemanden getötet und dafür bekam sie einfach einen Kuss auf die Wange. Sie wusste zwar, dass sie die Drohung ernst meinte, aber erwürde wohl nicht so dumm seinund sich ihr in den Weg stellen. Dann fragte er etwa, was sie zum blinzeln brachte."Ja ich kenn ihn, aber ich weiß nicht wo er ist... ich weiß ja nicht mal wo ich bin" Sie lehnte sich an Liandra an "Aber wenn du mir sagst wo wir sind, kann ich dich zu ihm bringen"
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jun 22, 2014 6:02 pm

Ivory verstand die Reaktion von dem Jungen. Sie hätte an seiner Stelle genauso reagiert, wäre vermutlich sogar weggelaufen. Sie behielt die Distanz und versuchte einen ruhigen Eindruck zu machen, um zu zeigen, dass er vor ihr nichts zu befürchten hatte. „Ich-Ich weiß, dass du Angst vor mir hast… aber ich schwöre dir, das mit deinem Bruder… ich hatte keine Ahnung und… es tut mir schrecklich leid…“ Das alles meinte sie ernst, auch wenn der Junge ihr wohl kein Wort glauben wird. Auch wenn sie ihm erklären würde, dass sie sich um ihn kümmern möchte, sie würde bloß gegen eine Wand reden. „Ich habe im Schutt nach dir suchen lassen… mit Spürhunden… Aber als man mir sagte, dass du nicht dort warst… habe ich mich sofort auf den weg gemacht, und dich gesucht“ Ihn jetzt so unversehrt zu sehen, da konnte Ivory nicht anders als erleichtert zu lächeln.
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Dass er Yara wieder zurückgeholt hatte, war für Domi gerade nicht viel von Bedeutung. Bray war wieder da und das war für sie gerade das einzige was zählte. Bis jetzt hatte sie jeder allein gelassen. Ihre Eltern, Kirei und sein Bruder Jinto. Wie eine Klette klebte sie an ihm und folgte ihm, ohne Bray loszulassen zum Sofa und setzte sich neben ihn. Auch wenn doch jetzt alles gut war, konnte das Mädchen nicht aufhören zu weinen.
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Yara sah zu den beiden, als diese wieder ins Wohnzimmer kamen, und sich zu ihr setzten. Auf seine Frage wusste sie schnell eine Antwort. Das erstbeste ist es immer, Lebensmittel zu sammeln, doch er sprach ihre Gedanken laut aus, bevor sie es tun konnte. „Nein, keine anderen Vorschläge. Fürs erste ist das das einzige was wir tun können und sollten.“ Noch immer verwirrt und überfordert sah sie nachdenklich auf ihre Hände. Ihr Herz schlug noch immer in rasendem Tempo, und alles nur wegen einem Kuss. Da wollte Yara nicht wirklich wissen, was passierte, wenn sie den nächsten Schritt machen würden. Der Gedanke an diesen „nächsten Schritt“ trieb ihr die Schamesröte ins Gesicht. Als er dann auch noch ihre Hand nahm, kniff sie die Beine fest zusammen, und sprang auf. „M-mir geht’s gut“, platzte es unkontrolliert aus ihr heraus. Dabei starrte sie ihn mit großen Augen an, sah dabei schon richtig süß, unbeholfen aus. Noch immer flimmerten vor ihrem inneren Auge diese möglichen Bilder gemeinsam im Bett auf.
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Nyst
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jul 13, 2014 2:41 pm

Leo lächelte erfreut , seufzte jedoch gleich danach, denn wie es den Anschein machte wusste das Mädchen zwar wer Ciel ist aber leider nicht wo er ist, außer man könnte ihr sagen wo sie gerade eigentlich ist. Für ihn war das natürlich alles andere als leicht zu sagen, immerhin sind schon viele Jahre vergangen seit er das letzte Mal hier gewesen war. Damals war er noch ein kleiner Junge, der von einem guten Freund getrennt wurde. Hinzu kommt , dass die ganze Stadt ziemlich verwüstet aussah. " Tut mir Leid, ich weiß nicht genau wo wir hier sind, ich war ewig nicht in der Stadt " Ein wenig bedrückt setzte er sich hin und fing an nachzudenken. Ohne einen kleinen Hinweis würde er Ciel vermutlich niemals finden, geschweige denn den kleinen Jungen in gute Obhut zu geben. Genau in diesem Moment waren seine Gedanken wieder bei Jinto. " Oh Mist o.o " Leo sah sich um und konnte weit und breit niemanden erkennen. Nur die zwei Mädchen waren noch hier. // Verdammt...ich hab ihn verloren...scheiße // Er schlug mit der Faust auf den Boden und war leicht verzweifelt. Er benötigte einen neuen Plan und das schleunigst.

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Liandra war gerade dabei sich etwas auszuruhen, aber dieser dämliche Typ hielt einfach seine große Klappe nicht. Mehr und mehr wurden ihren Nerven belastet und sie war nicht gerade für ihre Geduld bekannt. " HALTS MAUL JUNGE! " Kurz davor wieder durchzudrehen sah sie sich um und wusste sofort wo sie waren, immerhin musste sie ihr Revier kennen und für sie war die gesamte Stadt ihr Revier. " Das hier ist der alte Marktplatz ihr Vollidioten, sieht man doch " Wenn Lux dem Typen helfen wollte sollte sie es tun, aber Liandra würde dies mit absoluter Sicherheit nicht tun, für ihre Verhältnisse hatte sie schon genug getan und hatte jetzt Lust irgendwas aufzuschlitzen. Sie liebte es Blut an den Händen und im Gesicht zu haben. Aus diesem Grund ging sie ohne Worte von den Beiden weg um sich in ihr Versteck zurück zu ziehen und ein paar Männer zu quälen.



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Jinto war mehr als nur froh darüber, dass sein neuer vierbeiniger Freund ihn beschützte, da fühlte er sich gleich um einiges sicherer. Diese komische Hexe fing dann auch noch an zu reden und meinte es würde ihr Leid tun, sie habe nichts von dem gewusst, aber für Jinto sah das alles anderes aus. Sie war es doch, die ihn nicht gehen lassen wollte und weil sie ihn nicht gehen lassen wollten kam sein Bruder um ihn zu holen und dann war er plötzlich weg. Auch der andere Junge ist weg, nur der Hund ist sein Freund, alle anderen sind böse, so auch die Hexe.Dann sagte sie noch etwas von Hunden, weshalb sein Blick auf den Hund fiel. " Hundi..kennst du die Hexe? " Jintos Blick fiel wieder auf Ivory, welche plötzlich lächelte.Er wusste nicht ob das gut oder schlecht war, aber solange der Hund bei ihm war hatte er nicht all zu viel Angst. " Alle sind weg....Ihr seid Schuld...ihr seid alle böse...und böse Menschen müssen zur Polizei " Auch wenn er durch den Hund mehr Mut hatte als alleine, konnte er es nicht verhindern , dass einige Tränen floßen, immerhin war er in Gedanken gerade wieder bei seinem Bruder und seinen Eltern.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Jul 15, 2014 3:30 pm

Bray blinzelte Yara an, als sie aufsprang und ihr Ausruf war auch sehr überraschend, dann grinste er und zog sie wieder aufs Sofa wo er sie einfach wieder kurz küsste, ehe er sich der kleinen zuwendete um sie zu trösten, sie weinte immerhin, also drückte er sie an sich und drückte sie an sich "gehen wir zusammen und fangen ein neues Leben an... Wie eine Familie" er mochte diese Vorstellung, mit Yara und Domi zusammen zu sein, denn er würde keine von den beiden hier lassen oder so, nun war eben sein Beschützer Instinkt da, er stand auf. Es wäre besser wenn ich alleine Essen suche, da da draußen deine Lieblings Feindin rumläuft, Yara... Zudem bin ich alleine schneller und wenn ihr hier seit, ist das sehr beruhigend" er lächelte sanft.
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Hundi? Das hatte er noch nie gehört, ob er damit gemeint war? Naja egal, er würde das später überprüfen, aber jetzt musste er auf ihn aufpassen, also würde einfach mal nach dem großen geschnappt, nur zur Warnung den kleinen bloß nicht anzufassen, dann veränderte sich etwas bei dem jungen und das entging ihm nicht, also sah er zu ihm und schleckte ihm über die Wange, aber das alles ohne den großen aus den Augen zu lassen, immerhin konnte er noch gefährlich werden
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Lux wollte sich noch bei Liandra bedanken, aber da war sie schon weg, sie kratzte sich an der Stirn wodurch sie mal wieder anfing zu bluten, aber das war jetzt egal "ich kann dich jetzt zu ihm bringen, wenn du willst" sie lächelte und ging dann mit ihm los, zum Museum, dort war er sicher "woher kennst du Ciel?" Ciel, allein wenn sie seinen Namen sagte würde sie aufgeregt und rot, zumindest leicht, sie war nervös, bald würde sie ihn wieder sehen
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Jul 16, 2014 10:43 am

Ivory musste dem Jungen recht geben. Sie war böse. Sie hatte den Kleinen fest gehalten nur weil ihre Schwester es ihr gesagt hatte. Und sie war ebenfalls Schuld daran, dass sein Bruder sich selbst und das Gebäude in die Luft gejagt hatte. Wie also konnte sie erwarten, dass er zu ihr laufen würde, sobald sie die Arme ausbreitete? Betrübt wegen diesen Schuldgefühlen senkte sie den Kopf und auch das Lächeln verabschiedete sich von ihren Lippen. Sie wollte nie jemandem etwas böses, und schon gar nicht einem Kind, das doch nur noch seinen großen Bruder hatte. Und jetzt völlig allein da stand. „Ich weiß, und du hast recht, gäbe es noch so etwas wie eine Polizei, würde ich mich stellen, aber… Menschen können sich ändern. Ich habe etwas Böses und wohl Unverzeihliches getan,… aber das möchte ich wieder gut machen, auch wenn es wohl unmöglich ist.“ Für den kleinen Jungen würde Ivory vor nichts zurück schrecken. Er hatte ihre Muttergefühle in irgendeiner Weise geweckt. Vielleicht sah es so aus, als hätte sie ihn bloß wegen ihren Schuldgefühlen gesucht, aber da war wirklich viel mehr dahinter. Sie sorgte sich um ihn, wollte ihm Sicherheit geben und eine Person die sich für ihn vor jede Gefahr stellen würde. Aber nicht einmal ein Erwachsener hätte ihr plötzliches Denken verstanden, wie sollte es also ein kleiner Junge tun, der mit ansehen musste, wie eine geliebte Person sich das Leben nimmt.
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Yara wusste nicht, was da gerade mit ihr passiert war. Sie hatte die Fassung verloren oder? Eine völlig unangebrachte und nicht gewollte Antwort gegeben ohne dass eine Frage gestellt wurde. Das war ihr passiert? Unmöglich. Von sich selbst völlig überrascht ließ sie sich von Bray wieder zurück aufs Sofa ziehen. Schon mehr verwirrt als möglich wurde sie dann auch von ihm geküsst. Einfach so. Er tat es als wäre es das normalste der Welt sie einfach zu küssen. Yara musste sich eingestehen, dass es ihr gefiel, aber… das würde dann wohl auch bedeuten, dass sie ihn liebt oder? Man küsst sich doch nur wenn man sich liebt, zumindest hatte sie das immer so verstanden, wenn sie gesehen hatte wie sich ein Pärchen umarmt und geküsst hatte. Hieß das dann aber auch, dass Bray sie auch liebte? Von allem Möglichen hatte Yara eine Ahnung, aber genau hier, in Punkto Gefühlen war sie total unbeholfen, unerfahren, tollpatschig und hatte von nichts eine Ahnung. Seine folgende Aussage hörte sich in ihren Ohren wie eine Antwort und Bestätigung auf ihre Frage an. //Eine Familie?// Wie konnte er das nur so einfach sagen, wenn sie selbst doch nicht wusste, wie man damit umgehen sollte? Aber eigentlich gefiel ihr der Gedanke. So eine kleine Familie… Bevor sie dazu etwas sagen konnte, wobei ihr wohl sicher etwas über ihr Empfinden ihm gegenüber ausgerutscht wäre, hatte Bray schon das Thema gewechselt. //Er will allein da raus gehen?// „Ob ich mitkomme oder nicht, macht keinen Unterschied. Sie hat dich gesehen, du hast mir geholfen. Also bist du genauso ihr Feind wie ich.“ Jetzt schon um einiges stärker als zuvor stand sie wieder auf und machte keine Anstalten, zuzulassen, dass er allein da raus ging. Zwar stimmte sie ihm zu, dass er allein schneller voran kommen würde, aber das war aus ihrer Sicht das Risiko nicht wehrt.
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Ciel suchte Lux nun schon seit Stunden. In der Stadt fehlte von ihr jede Spur. Die Suchtrupps die er zusammengestellt hatte, waren erschöpft und wollten nur noch in ihr Versteck und sich ausruhen. Es gab nirgendwo jemanden den er fragen konnte, ob sie gesehen wurde, ohne Gefahr zu laufen einer feindlichen Gruppe ins Netz zu gehen. Vor allem hatten sich die Suchtrupps bereits zurückgezogen und ihn allein gelassen. Er konnte es den anderen nicht verübeln. Was wenn sie gar nicht gefunden werden wollte? Wenn sie weggelaufen ist. Hatte er etwas Falsches gesagt? Oder ihr vielleicht Angst gemacht? War er zu aufdringlich? Sie schien nicht gerade Angst vor ihm zu haben, aber vielleicht war das nur, weil sie ihm nicht traute und nicht zeigen wollte, dass sie verschwinden würde. „Verdammt.“ Wütend raufte er sich die Haare und verwuschelte sie noch mehr. Dann kam ihm ein Gedanke der ihm ganz und gar nicht gefiel. Was wenn Ebony sie hatte? Und noch schlimmer, ihr irgendetwas antat… Ciel wollte bei Gott nicht daran denken. Lux war ein cleveres Mädchen, sie würde sich nicht von ihr schnappen lassen… bestimmt nicht.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Jul 16, 2014 7:20 pm

Leo war froh, dass sie ihm zeigen konnte wo Ciel ist, immerhin war er so in der Lage seinen alten Freund von seinem Plan zu berichten. " Vielen Dank " Er lief ihr hinterher und achtete sehr genau auf die Umgebung, schließlich könnte an jeder Ecke eine Gefahr lauern. Auf dem Weg zu dem Ort wo Ciel sein sollte, kam die Frage auf, woher er von ihm weiß. " Naja, vor langer Zeit war er mein bester Freund, bis dann meine Eltern umgezogen sind und unser Kontakt unterbrach " Währrend er die Frage von Lux beantwortete , betrachtete er sie gut und als sie rot wurde musste er einfach grinsen. // Ich verstehe, Ciel du Aufreißer // Leo fand es toll, dass es nicht nur schlechte Menschen auf der Welt gab, denn solche Leute wie Lux und Ciel würden der Grund sein, die Welt wieder in Ordnung zu bringen. Es kam ihm dann vor als wären sie schon lange unterwegs weshalb er einfach nachfragen musste. " Dauert es noch lang? " Leo lief nicht gern weite Strecken, lieber flog er diese.

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Für den kleinen Jungen war die gesamte Welt momentan ein grausames Monster, welches ihn auserwählt hatte zu leiden. Jinto wusste nicht wie er ganz allein zurechtkommen sollte. Niemand hatte ihm beigebracht wie man kocht oder die Wäsche macht, wo sollte er schlafen und wer gab ihm Medizin wenn er krank werden sollte. Vieles was einem kleinen Jungen nicht interessieren sollte, da es rein theoretisch klar war, aber nicht für ihn.Noch immer versteckte er sich hinter dem einzigen Freund den er hatte und hörte der Hexe zu. Jedes einzelne ihrer Worte nahm er auf und versuchte ganz genau ihren Sinn zu erkennen. Währrend sie redete fiel etwas ein was Kirei manchmal gesagt hatte. // Menschen machen Fehler, Fehler kann man korrigieren. Jedoch gibt es Fehler die ein Mensch allein nicht korrigieren kann, es benötigt zwei // Jinto hatte es nie verstanden und auch jetzt verstand er es nicht, nur das ein mensch hilfe braucht und er wollte nicht derjenige sein, der Hilfe verweigert. Entschlossen stellte er sich vor den Hund und sah zu Ivory." Du möchtest zur Polizei aber es gibt keine....Dann bin ich ein.. " Er kannte das Wort nicht, wie man eine Person bezeichnete die der Polizei angehörte. " Ich bin ein Polizeimann " Er lief zu ihr und schnappte sich ihre Hände, die er dann auf ihrem Rücken zusammenlegte. " Festhalten und dann musst du sagen, dass du gut sein möchte " Jinto hatte nun etwas seiner Angst gegenüber dem Mädchen verloren, weil er sich jetzt als Polizist stark fühlte.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Jul 16, 2014 9:07 pm

Brav schüttelte seinen Kopf "alleine bin ich schneller, das macht es einfacher, wenn einer von euch mit ist.... Ich würde mir die ganze Zeit sorgen machen, dass kann ich nicht, ich will, dass ihr hier in Sicherheit bleibt, ok?" Er wusste, dass Yara mit ihm kommen würde und das wollte er verhindern, alleine würde es einfacher gehen, er wollte keine von den Beiden verlieren, er wollte, dass sie hier blieben und dann erst mit ihm die Stadt verließen, so war es am besten und da war er sich sicher. Er sah Yara nun tief in die Augen und wartete auf ihren Konterer
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Der Hund bellte nun laut und behielt die Situation in Augen. Er bewachte weiterhin seinen Zweibeiner und das würde sich auch nicht ändern, er blieb die ganze Zeit über neben ihm um sie schnellstmöglich beißen zu können, wenn es denn sein musste
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"Oh, das klingt irgendwie traurig.... Ich meine, den Kontakt zu verlieren, wenn man so gut befreundet war" Lux hatte das nie durchgemacht, ihre Familie war sehr wanderfaul gewesen und darüber war sie jetzt irgendwie froh, so hatte sie ihre Freunde bis zum Virus behalten können, auch wenn es anders vermutlich weniger traurig gewesen wäre. "Nein, wir sollten bald..." Und da sah sie ihn, sie fing sofort an zu strahlen. Sie lief einfach zu ihm, sie war erleichtert "Ciel!" Sie fiel ihm um den Hals und gab ihm einen Kuss, sie konnte nicht anders. Sie sah ihn an und er konnte jetzt ihre Schrammen sehen, sie war eindeutig wo runter gefallen oder etwas anderes, aber das war egal, jetzt hatte sie ihn wieder und war sehr erleichtert "ich hab dir wen mitgebracht" sie deutete nun einfach zu Leo, aber ohne ihn loszulassen
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Jul 17, 2014 1:29 pm

Ivory hoffte, dass der Junge verstanden hatte, worum es ihr ging. Sie hatte vorher nicht sonderlich viel mit Kindern zu tun gehabt, also wusste sie nicht, wie sie richtig mit ihm sprechen kann, und wie sie sich verhalten sollte. Aber als er dann zu ihr ging und ihr die Hände hinter dem Rücken festhielt, musste sie einfach lächeln und ließ sich das auch gefallen. Zugegeben, der Hund machte sie ganz schön nervös, weshalb sie auch erschrocken zusammenzuckte, als er laut bellte.
„Ich möchte gut sein“ erklärte sie, als wäre es ein feierlicher Schwur. Ivory hatte sich viel zu sehr von Ebony manipulieren lassen und hatte versucht, so lange wie möglich ihre Schwester in ihr zu sehen. Aber nachdem sie Jintos Bruder zum Selbstmord gezwungen hatte… Es war einfach unverzeihlich. Und wofür das alles überhaupt? Was wollte Ebony an ihm unbedingt haben? Jintos Bruder war nicht so wie Nico. Ivorys Gedanken begannen mehr oder weniger abzuschweifen. Auch bei Nico, ihrer großen Liebe hatte ihre Schwester alles verdorben. Er gab ihr nicht einmal eine Chance sich ihm zu nähern, oder zu erklären, dass sie nicht wie ihre Schwester war. Immer ließ er sie einfach stehen und kümmerte sich um seine Hunde, welche ihr wirklich schreckliche Angst machten und sie wohl genauso wenig leiden konnten wie er. Wenigstens aus der Ferne konnte sie ihn bewundern und betrachten, ihm beim Training mit seinen Hunden zu sehen, die er wohl mehr liebte als alles andere.
Immer mehr kam Ivory von der momentanen Situation ab und verfing sich in den Gedanken um Nico.
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Yara gefiel überhaupt nicht, dass Bray so stur zurückredete und nicht akzeptieren wollte, dass sie mitkommen sollte. Er stellte sich völlig quer. Im Kopf ging sie jedes Szenario durch, wo sie ihm versuchte einzutrichtern, dass es unklug war, allein nach draußen zu gehen. Zwar war sie noch bis vor kurzem nicht klüger gewesen, aber sie musste doch wieder zurück. Und sie war davon ausgegangen, dass Liandra noch etwas länger außer Gefecht gesetzt sein würde. Wer konnte ahnen, dass sie sich so schnell wieder erholen würde, während Yara selbst von der Explosion noch ziemlich mitgenommen und verletzt war. „In Ordnung.“ Mehr sagte sie nicht. Egal welche Wortwahl sie im Kopf durchgegangen war, und wenn sie es für Idioten noch mal langsam erklären würde, Bray würde sein Vorhaben, allein zu gehen, nicht verwerfen. Und bevor sie sich hier mit ihm bis ins unendliche stritt, wollte sie es lieber gutlassen. Hinzu kam, dass jemand bei dem kleinen Mädchen bleiben sollte, falls sich wirklich Feinde oder Plünderer in der Nähe aufhielten.
Vermutlich hatte er mehr Widerstand erwartet. Sie sah ihm lange und tief in die Augen, bevor sie ihn dann küsste. Wenn sie schon gezwungen war ihm nachzugeben, konnte sie auch genauso ihrem Verlangen ihn zu küssen nachgeben. Also legte Yara ihre Arme um ihn und küsste wohl den ersten Kerl ihres Lebens. Von sich aus, ist damit natürlich gemeint. Sie bekam ein ganz wohliges Bauchkribbeln und löste prompt von ihm. Dabei war ihr Gesicht wieder rot angelaufen. „Sei-sei vorsichtig.“
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Ciel war gerade dabei, die Suche nach Lux aufzugeben. Denn wieso sollte er nach jemandem suchen, der wohl mit allen Mitteln verschwinden und versteckt bleiben wollte? Er hatte sich viel Mühe gegeben sie zu finden, aber nun war er müde und hatte sich eingestanden, dass es einfach viel zu schön war, um der Realität zu entsprechen. Gerade drehte er sich um, um den Heimweg anzutreten, als er plötzlich direkt von vorne einfach umarmt wurde. Ciel erschrak erst und wusste nicht, was hier vor sich ging. Diese schöne vertraute Stimme, welchen seinen Namen hinausrief, löste in ihm so ein warmes Glücksgefühl aus. „Lux…“ er war völlig überrascht, aber zugleich auch so froh, sie endlich und doch noch gefunden zu haben. Ohne länger zu warten, legte er seine Arme um das Mädchen und drückte Lux fest an sich. Als er sie mit einem sanftem Lächeln ansah, entgingen ihm die Schrammen und Verletzungen keines Wegs. Doch bevor er irgendetwas dazu sagen konnte, kam sie ihm zuvor. „Mir mitgebracht?“ Ciel verstand gar nichts, bis er zu dieser Überraschung hinüber sah und seine Augen weitete. //Ist das…? Nein… oder doch? Unmöglich… Aber…// „Leo?“
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jul 18, 2014 11:17 am

Durch seinen Freund den Hund hatte Jinto eine Menge Mut gefasst und war somit in der Lage sich ganz allein um diese Hexe zu kümmern, die es anscheinend sehr amüsant fand was er machte. Eigentlich wollte er jetzt böse sein und ihr verbieten zu lächeln, jedoch stimmte ihr Lächeln ihn dann doch um und immerhin hat sie gesagt, dass sie gut sein möchte und auch wenn Jinto nicht so schnell Vertrauen zu dieser Person aufbauen wollte, dachte er sich, dass sie es erst meinte. " Hundi kommst du kurz her? Dann leckst du ihre Hand ab und dann ist sie gut und dann brauchst du nicht mehr knurren und dann ist die Hexe eine Fee und dann muss die Fee zaubern und dann kommen Mama und Papa und Kirei zurück " Jinto hatte das in einem Film gesehen auch wenn er Ivory gerade mit einem Wünscheerfüllendem Geist verwechselte, was wahrscheinlich daran lag, dass sein Wunsch seine Familie wiederzuhaben sehr groß war. Jinto war überzeugt davon, dass alles wieder gut werden würde, aber nachdem ein wenig Zeit vergangen war und nichts passierte fing er an zu weinen und aus einem Reflex heraus hielt er sich dabei an Ivory fest so gut er konnte.

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Leo war erleichtert als er von Lux erfuhr dass es nicht mehr weit sein müsste, denn seine Füße würden ihn vermutlich nicht mehr allzu weit tragen und mit seinem Board konnte er Lux nicht mitnehmen, da dieses nur für eine Person war. Endlich am Zielort angelangt sah es schon fast so aus als wäre doch niemand hier, bis Lux plötzlich losstürmte und einen jungen Mann umarmte. // Da ist er // Leo machte nicht eine Bewegung auf Ciel zu, noch nicht einmal als dieser seinen Namen verwundert äußerte. // Dann testen wir ihn mal // Er sprang auf sein Board und flog hoch in den Himmel um anschließend Sturzflugartig auf Ciel und Lux hinabzufliegen. // Bist du mutig genug sie zu schützen oder versteckst du dich selbst // Wenn sein ehemaliger Freund das Mädchen schützen würde, wäre Leo gewillt ihn in jeder Hinsicht zu unterstützen und wenn er nur an sich selbst denkt, würde er sich wohl allein um alles kümmern müssen. Selbstverständlich würde er bevor er die beiden trifft stoppen, aber das wusste nur er selbst.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jul 18, 2014 2:27 pm

Bray war wirklich überrascht, er hatte mit viel mehr widerstand gerechnet, aber so war es ihm lieber. Statt angeschrien zu werden wurde er geküsst, natürlich erwiderte er den Kuss, als hätte er etwas anderes tun können, dann sagte sie etwas das ihm zum Lächeln brachte "bin ich, versprochen" er gab ihr einen Handkuss und dann gan er Domi einen, ehe er los eilte, er würde so schnell machen wie er konnte, er wollte bei den Beiden sein umd sie vernünftig beschützen können, das wünschte er sich und sie hatte seine Idee von der Familie nicht sofort zunichte gemacht, also hatte er noch Hoffnung auf eine glückliche Zukunft.
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Der Hund verstand nicht ao recht warum er das jetzt tun sollte, aber er machte es, er schlechte ihre Hand ab und das brachte den kleinen zum weinen was er noch weniger verstand. Er versuchte ihn wieder glücklich zu machen, also schlechte er ihn ab, immer wieder
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Lux war erleichtert, dass er den Jungen kannte, sie war eben echt naiv. Sie sah Ciel an und gab ihm einen kurzen Kuss "tut mir leid" sie meinte, dass sie einfach gegangen war, obwohl das ein versehen war. Dann plötzlich machte der junge etwas unerwartetes, sie hatte doch gedacht, dass er nett war, aber da hatte sie sich wohl geirrt. "Ich hab Angst..." sie krallte sich an Ciel fest
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Jul 21, 2014 1:52 pm

Ivory konnte nicht glauben was sie da hörte. Der Hund sollte ihre Hand abschlecken? War das so eine Art Mutprobe?! //Oh bitte nicht…// Gerade sie, die eine schreckliche Angst vor den Vierbeinern hat, musste das über sich ergehen lassen? „Ist-Ist das wirklich nötig? Ich-ich hab Angst vor Hunden.“, stotterte sie nervös und sah zu, wie der Streuner auf sie zu kam. Wegen der Sache mit dem Hund, hatte Ivory seinen Wunsch, seine Eltern herzuzaubern, erst nicht richtig mitbekommen. Erst nachdem sie die Mutprobe mit dem Hund überstanden hatte, war es ihr möglich dem Jungen das zu erklären. Dabei zerbrach es ihr das Herz. „Ich bin keine Fee und… ich kann auch nicht Zaubern… Tut mir leid…“ und das meinte sie ernst. Sie würde wohl alles dafür tun, um zaubern zu können. Sowie Jinto vermisste auch sie ihre Eltern und vor allem ihre Schwester. Zwar war Ebony schon immer eigen gewesen, aber seit dem alles im Chaos versunken ist, erkennt sie ihre eigene Schwester immer weniger in dieser Frau.
Ivory hatte nie gewollt, dass Jinto nun wegen ihr weinte, aber sie konnte es nicht vermeiden. Die Gabe zu zaubern und alles ungeschehen zu machen, war ihr nicht gegeben. Sie wollte den Kleinen in die Arme nehmen, ihm Sicherheit und Halt geben, für ihn da sein, aber war sie sich unsicher, ob er ihr das gestatten und ihr vertrauen würde. Umso schmerzlicher war es für ihr Herz, als Jinto sich weinend an sie klammerte. Sofort ging sie in die Knie, und legte ihre Arme schützend und tröstend um den kleinen, verlassenen Jungen.
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Ciel bekam keine Reaktion. Weder eine Verneinung noch eine Bestätigung. Aber er musste es sein. Einige Gesichtszüge waren ihm durchaus von früher noch bekannt. „Begrüßt man heutzutage keinen alten Freund mehr?“, fragte er grinsend, innerlich unsicher. Was wenn Leo sich genauso verändert hatte wie alle anderen? Und inzwischen schon genauso verrückt war? Man konnte niemandem mehr trauen, auch wenn er das wollte. Und das bestätigte sich dann auch, als ihr Gegenüber sich auf sein Board stellte, erst hoch in den Himmel flog, um dann auf Lux und Ciel hinunter zu stürzen. „Scheiße, was…?!“ Was war jetzt los? So wie es aussah, hatte jetzt auch Leo den Verstand verloren. Würde alles nicht so verdammt schnell gehen, hätte er sich zusammen mit ihr zur Seite geworfen, aber in dem Moment, konnte Ciel selbst kaum klar denken. Mit Lux noch immer im Arm, drehte er sich um und stellte sich vor sie. Gleichzeitig ging er mit ihr in die Knie, damit sie im Sturzflug nicht so leicht zu erwischen waren. Ciel beugte sich über sie, um auch wirklich zu verhindern, dass ihr etwas passierte. Oh nein, er würde niemals zulassen, dass diesem Mädchen in irgendeiner Weise schaden zugefügt wird. Sie war sein Mädchen!
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jul 25, 2014 8:08 pm

Jinto hatte wirklich darauf gehofft, dass Sie ihm alle seine Wünsche hätte erfüllen können, aber das war leider nicht der Fall. Vermutlich war es niemandem gegönnt und das musste der kleine Junge hinnehmen. Zur Zeit verstand er es nicht, aber wenn er lang genug leben würde, würde er es wahrscheinlich irgendwann verstehen. Alles was er jetzt machen konnte , war seine Trauer zu zeigen, seine Einsamkeit und seine Angst. Wäre er nur älter könnte er allein durchkommen, aber in seinem Alter fühlte er sich einfach hilflos, weshalb er wohl auch innerlich bereits entschieden hatte bei diesem Mädchen zu bleiben, auch wenn er ihr noch nicht verziehen hat. Jinto weinte immer weiter, selbst dann noch als sie ihre Arme tröstend um ihn gelegt hatte. Es dauerte eine ganze Weile bis seine Tränen stoppten und der Junge sah mit von den Tränen noch glänzenden Augen in das Gesicht von Ivory. "...m..me..mein Name *schluchz* ist Jinto ...wie heißt..du? " Noch immer hielt er sich an ihren Sachen fest, denn er hatte einfach das Gefühl, dass sonst auch sie weggeht und er wieder allein ist. " und...das da ..ist Hundi "

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Leo sah währrend des Sturzfluges ganz genau was Ciel machte und analysierte es in Sekundenbruchteilen. // Gute Entscheidung mein Freund // Mit unglaublicher Geschwindigkeit flog er auf die Beiden zu und stoppte kurz vor dem Aufprall genau vor den Beiden. Er sprang von seinem Skyboard runter und hielt es dann fest in den Armen. Mit konzentriertem Blick betrachtete er Ciel und nach einer Weile fing er an zu Grinsen. " Genau das woltle ich sehen ! Ich hoffe du hättest das auch für jeden anderen getan, der dir wichtig ist ! " Leo atmete erleichtert aus, da er sich nicht hundertprozent sicher war, was geschehen würde. " Es ist echt schön dich wiederzusehen..Ciel " Kurz verbeugte er sich vor den Beiden, was als kleine Entschuldigung für diesen Test gelten sollte, ohne dessen Erfolg er sich nicht auf Ciel hätte verlassen können in dem was noch kommt. " Bevor du fragst, ja es gibt einen Grund wieso ich hier bin, wie du sicherlich weißt gibt es Gruppierung die alles andere wollen, als den Frieden in dieser chaotischen Welt...ich kann mich ihnen nicht allein entgegenstellen, demnach...bitte ich dich um Hilfe..oder vielmehr biete ich dir meine Hilfe an und mein Wissen über das hier " Er sprang wieder auf sein Fluggerät und flog ganz lässig über den beiden herum.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Jul 30, 2014 9:27 pm

Hundi saß da und ließ den Jungen machen. Er achtete dabei allerdings sehr auf die Frau, immerhin wollte er den Jungen ja beschützen, so wollte er das und er würde seinen kleinen Zweibeiner nicht verlassen. das sie ihn dann drückte passte dem Hund gar nicht, weswegen er anfing zu bellen und zwar laut. Er wollte, dass der große den kleinen los ließ, aber stattdessen passierte etwas anderes. Noch ein Hund kam und dieser sah ihn an. Hundi legte seinen Kopf schief und sah den Hund an. Er kannte den Hund nicht und das machte ihn neugierig. Er lief zu dem Hund und beschnupperte ihn und er würde auch beschnuppert, das war ein netter Hund und sie roch so gut, Hundi war begeistert.
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"Scotch!" Nico war genervt. Auf einer Skala von 1-10 eine 100. "tu dies, tu das, bring meine Schwester zurück.... So eine Bestie und jetzt ist auch noch der blöde Hund weg! Scotch!" Warum musste sie abhauen? Jetzt hatte die Kuh alle Hunde bis auf einen weggeschlossen und sagte sie würde sie töten wenn er nicht mit der entflohenen wieder kam und das würde er nicht zulassen. Das waren seine Hunde. Da war seine Hündin und sie hatte wen zum Spielen gefunden.. Er ging zu ihnen und da sah er sie. Ivory und ein Junge. "Du! Du kommst mit" er ging zu ihr und nahm ihre Hand, dann sah er den Jungen an "und du bist?" Die Hündin lief um seine Beine. Wie sie nervte wenn sie läufig war. Aber gerade nervte ihn auch alles
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Lux war wie erstarrt als der Fremde auf sie zukam. Sie starrte ihn nur an und ohne Ciel hätte sie sich keinen mm bewegt. Sie war eben wie versteinert. Und dann waren da plötzlich Erinnerungen... Sie kniff ihre Augen zu und dann beschützte er sie. Sie klammerte sich fest an ihn und kniff ihre Augen fest zu und dann... Nichts passierte, trotzdem weinte sie, es passierte einfach so. Dann standen sie auf, Lux blieb hinter Ciel, sie wollte den Jungen nicht ansehen, nein, jetzt vertraute sie ihm nicht mehr. Sie klammerte sich an Ciel's Hand, sah auf den Boden und weinte.
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Aug 04, 2014 10:27 am

Ciel erwartete bereits die Schmerzen, die er wegen der Geschwindigkeit des verrückten haben würde. Aber sie kamen nicht. Stattdessen war ein starker Luftzug zu spüren, als Versicherung, dass man Lux und ihn selbst verfehlt hatte. Er sah sich um und suchte nach dem Kerl, der doch einst sein bester Freund gewesen ist, oder lag da eine Verwechslung vor. Als Ciel den Typen wieder auf dem Boden vorfand, verspürte er eine Erleichterung, blieb aber trotzdem misstrauisch und versteckte Lux hinter sich, während er ihre Hand fest hielt. Was war das? Der Typ fing auf einmal einfach zum Grinsen an. Wie konnte der Mistkerl grinsen, wenn Ciel selbst vor Wut kochte? Er hatte sein Mädchen zum Weinen gebracht, und da erlaubte er es sich, zu grinsen? Und dann redete er noch so einen Unsinn da her. Was trieb der Kerl für ein Spiel.
Tja, und dann klärte sich alles auf. „Leo?... Es ist auch schön dich wieder zusehen“ begrüßte er ihn verdutzt. Es musste Jahre her sein, als sie sich das letzte Mal gesehen haben. Gerade wollte Ciel ihn fragen, was das sollte, aber da kam ihm sein bester Freund zuvor, begann seine Situation zu schildern und ihn um Hilfe zu bitten. „Du weißt, also was passiert ist? Woher?“ den leicht misstrauischen Ton in seiner Stimme konnte er nicht verbergen. Nicht einmal die Medien hatten eine Ahnung, bis dann alles zusammen gebrochen ist. Zwar war er misstrauisch, aber seinem Freund würde er nicht die Hilfe verweigern. „Einverstanden. Umso größer die Gruppe ist, umso besser. Wir haben in unserem Versteck genug Platz. Bist du allein, oder hast du mehrere an deiner Seite?“ Ciel hörte Leo in Ruhe zu, aber dass er um sie herum schwebte, nervte gerade tierisch. Er stieß ihn einfach von seinem Skyboard runter. Unter anderem, weil es nervte und andererseits, weil er Lux zum weinen gebracht hatte. Auch wenn Ciel sich mit ihm unterhielt, ließ er ihre Hand nicht los, und hielt sie dicht bei sich, versuchte dann auch sie zu trösten. „Es ist alles ok…“ versuchte er sie mit einem sanften Lächeln zu beruhigen und schloss sie in die Arme. Er tat sich wirklich schwer mit weinenden Mädchen. Nicht, dass Ebony jemals geweint hätte, aber für sie war jedes Wort eine Provokation für einen Streit, weshalb er jetzt immer das Gefühl hatte, etwas Falsches sagen zu können.
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Ivory ließ dem kleinen Jungen alle Zeit, die er brauchte, um sich wieder zu beruhigen. Sie hielt ihn in ihren Armen und strich tröstend über seinen Rücken. Schließlich fing sich Jinto wieder und stellte ihr dann seinen treuen Begleiter vor. Diesem schien nicht zu gefallen, dass Ivory den Jungen festhielt. Und das auch noch bei ihrer schrecklichen Angst vor Hunden. „H-hi, Hunde“ stotterte sie und versuchte dabei freundlich zu lächeln, obwohl ihr die Angst jede Gelassenheit nahm. Und dann kam auch noch ein zweiter Hund dazu, aber zum Glück waren die zwei Vierbeiner miteinander beschäftigt und ließen Ivory in Ruhe. Dann hörte sie eine ihr sehr vertraute Stimme, die ihr eine Gänsehaut bereitete. //Nico…//
Kaum wurde sie von ihm entdeckt, kam er auch schon auf sie zu und nahm ihre Hand. „M-mitkommen? A-aber wohin denn?“ Ivory rechnete nicht damit, dass ihre Schwester sie zurück holen lassen würde. Seine kalte und sehr gereizte Art und Redensweise war für sie keine Überraschung. Er mochte sie nicht und das ließ er sie auch spüren, was ihr aber wirklich jedes Mal einen schrecklichen Stich ins Herz verpasste. Warum es noch nicht gebrochen war? Weil sie wohl so sehr träumen wollte. Auch wenn er sie so sehr hasste, sie bekam von seiner Berührung rote Wangen und sah verlegen auf ihre Hände. Ihren freien Arm hatte sie noch immer um Jinto gelegt und ließ ihre Hand auf seinem Rücken ruhen.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Aug 15, 2014 3:14 pm

Jinto wartete ein wenig ab und als er nichts hörte, dachte er sich einfach, das es in Ordnung ist, dass es sicher wieder etwas war, das sein Bruder ihm immer als erwachsenenkram erklärte, aber er wollte schon irgendwie wissen wie sie heißt. Erneut konnte er jedoch nicht fragen, da eine andere Person auftauchte, welche allen Anschein nach einer von den Bösen war, zumindest in den Augen des kleinen Jungen. Ihm gefiel nicht, dass er das Mädchen mitnehmen wollte, sie war doch gerade erst hier hergekommen um bei ihm zu bleiben und jetzt sollte sie schon wieder weg.Das wollte er nicht so hinnehmen und stellte sich mutig vor den Kerl als dieser fragte wer er überhaupt sei. " Ich bin Jinto der Schmerzmacher " Währrend er diese Worte sagte holte er mit seiner Minifaust aus und schlug dem Typen in seine Weichteile.Es war schon ziemlich praktisch genau so groß zu sein, dass man genau davor stand. Natürlich war ein Schlag von Jinto kein besonders starker , aber effektiv könnte es ja dennoch sein, zumindest bei männlichen Menschen. " Wenn du möchtest dass jemand dir folgt, dann musst du fragen und auch bitte sagen " Gleich nach Jintos Tat verließ ihn der Mut und er versteckte sich hinter Ivory, da er dachte, dass sie ihn beschützen könnte und zur Not war ja auch Hundi noch da

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Leo hatte endlich Ciel gefunden und konnte ihm alles erzählen was er wusste. Es war zwar nicht viel und bestimmt auch nicht mehr als Ciel sicherlich schon herausgefunden hatte, aber eins war sicher, die Möglichkeit des Fliegens beschränkte sich auf Leo und da er Ciel helfen würde, könnten bald auch andere das fliegen lernen. Es sei denn Leo würde durch eine Gehirnverletzung sein Wissen verlieren. Noch währrend des Gespräches schubste ihn Ciel einfach von seinem Skyboard wodurch Leo auf den Boden knallte. Er nahm es ihm nicht richtig übel, aber er würde ihm dafür noch einen reindrücken. wo und wann war ihm noch unklar. " Ja ja okay, ich weiß ich habe es verdient, ich hätte deiner Flamme nicht so viel Angst machen sollen " Er stand wieder auf und näherte sich den Beiden um dann zu dem Mädchen zu sprechen. " Hey..alles in Ordnung? Bitte verzeih mir meine Handlung, aber ich musste einfach sicher gehen. Ich schwöre dir , dir wäre nichts passiert egal wie Ciel reagiert hätte. Wenn du willst überlass ich Ciel mal sein Skyboard, dann könnt ihr gemeinsam fliegen " Er lächelte weiter um sich dann wieder Ciel zu widmen. " Nun gut, ich hoffe euer Versteck ist sicher, den anscheinend gibt es in dieser gegend Personen die nicht gerade viel Spaß verstehen " Ein wenig erklärte er ihm noch wie es bei ihm, viele tausende Kilometer entfernt abgelaufen ist, jedoch verschwieg er ein paar Details. " Achja...ich bin im übrigen allein, ich wusste nicht wem ich trauen kann, bist dann eine Erinnerung mir sagte, dass es noch einen geben könnte der auch so denkt wie ich und ja..jetzt bin ich hier "

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Aug 26, 2014 3:49 pm

"Wohin? Na zurück zumHotel natürlich" Er wollte sie schnell zurück ringen und seinen Hunden helfen, aber da war der Kleine vor ihm und der Schlag traf wirlich genau. "Du kleiner..." Er sah ihn zuerst wütend an, musste dann aber lachen "Echt mutig der Kleine... ok, würdet ihr BITTE mit mir kommen?" Es war zwar als Frage formuliert, aber es war keine. Er sah zu dem Hund vom Jungen "Dein Hund? Wenn du willst kann ich dir beibringen wie du mit ihm umgehen solltest" Die zwei mussten so oder so mitkommen, viel wahl hatten sie nicht. Er zog das Mädchen einfach mit sich, sein Hund folgte ihm und Hundi folgte dem Kleinen. Der Hund schien wirklich an ihm zu hängen, das war gut, der Kleine konnte ihm bei seinen Hunden helfen, immerhin mochten ihn beide Tiere offensichtlich und seine Hündin war nicht bekannt dafür andere zu mögen. Zumindest das Mädchen mochte sie nicht. Er sah sie nun an, Ivory war nicht ihre Schwester und das wusste er auch, aber wer sagte, dass sie im inneren nicht doch so war wie Ebony? Aber eins musste er zugeben, so rot und verlegen sah sie richtig süß aus. Dann sah er wieder zu dem Jungen "Hast du lust mir bei meinen Hunden zu helfen?" Er fragte ihn jetzt freundlich, der Junge erinnerte ihn irgendwie an sich selbst
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Lux hatte immer noch Angst und diesen Leo mochte sie nicht mehr. Sie blieb weiter bei Ciel und ließ den Jungen nicht aus den Augen und als er dann mit ihr Sprach versteckte sie sich mehr hinter Ciel. "Schon gut..." Si wollte nicht mehr mit ihm reden als nötig, jemand der anderen soeinfach Angst machte, war niemand mit dem sie ihre Zeit verbringen würde. Sie hörte ihnen auch nicht wirklich zu. Dann wurde sie von ihm gedrückt und das tat gut, sie schloss ihre Augenund irgendwie machte er alles besser. Dann gingen sie langsam zurück, sie blieb weiter nah bei Ciel und so weit wie möglch weg von Leo. Kaum waren sie wieder im Versteck, schon waren die kleinen Kinder wieder bei ihr und natürlich spielte sie mit ihnen
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Bray hatte wohl Glück gehabt, denn er wurde von niemandem entdeckt, so war er auch schnell wieder bei den Damen, mit Wasser und Essen. zudem hatte er in einem Geschäft Samen und sowas gefunden, jetzt mussten sie nur noch am Land geeigneten Boden finden und das war ja nicht schwer. Auch hatte er dort Schokolade gefunden, zwar nicht viel, aber es war wenigstens etwas. Er kam wieder in die Wohnung. "Hier bin ich wieder" Er lchelte die beiden an, froh sie wieder zu sehen. Er verschloss die Tür hinter sich wieder "Ich hab wirklich was zu Essen gefunden" und dann gab er beiden was davon. "Verlassen wir die Stadt morgen früh?"
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Sep 04, 2014 11:10 pm

Ivory verstand nicht warum Nico immer so gemein zu ihr war, während sie sich so Mühe gab, dass er sie mochte. Jedes mal machte es sie traurig, dass er in ihr nur ihre Schwester sehen wollte und nicht den Menschen, der sie wirklich war. Ohne sich zu wehren, ließ Ivory sich mitziehen, allerdings würde sie den kleinen sicher nicht allein lassen, vor allem nicht, als er sich Nico in den Weg stellte. Und dann… war Jinto in ihren Augen wirklich zu beneiden. Nico kannte ihn nicht und trotzdem war er gleich so nett zu ihm. Ivory hatte ihn eigentlich so eingeschätzt, dass er keine Unterschiede machte, ob nun Mann, Frau oder Kind. Verletzt senkte sie ihren Blick. Es war zwar nichts neues, dass er sie so abweisend behandelte, aber schöner machte es das alles auch nicht. So ist es nun einmal, wenn man hoffnungslos verliebt ist.
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Ciel war nicht auf den Kopf gefallen, er kannte Leo gut genug, um zu wissen, dass er etwas verheimlichte, weshalb er ihm nicht sonderlich viel vertrauen zukommen lassen konnte. Dass die Kinder zu Lux liefen und sie gleich mit sich zogen, kam ihm gerade sehr gelegen. So würde sie sich wieder beruhigen und auf andere Gedanken kommen. Er führte Leo in einen der freien Räume, und schloss sich dort mit ihm ein, lehnte sich an die Tür und sah ihn ernst an. „Wenn du meine Hilfe willst, dann lass die Geheimnisse. Das kann ich in diesen Zeiten nicht leiden. Worum geht es hier wirklich? Warum kommst du erst jetzt zu mir?“ Zwar wäre er ein wertvoller Verbündeter und ist noch dazu ein Freund aus Kindertagen, aber er konnte sich keinen Fehler erlauben. Nicht wenn er für so viele verantwortlich war, für so viele ein Anführer war. Da konnte er für niemanden eine Ausnahme machen.
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Yara sah auf, als die Eingangstür des Hauses geöffnet wurde und Bray herein kam. Es war nicht zu übersehen, dass er tatsächlich was zu essen und zu trinken gefunden hatte. „Beeindruckend“ erklärte sie zwar knapp, meinte es aber völlig ernst. Noch dazu schien er jedem Kampf ausgewichen zu sein. Yara weckte das kleine Mädchen, welches mit dem Kopf auf ihrem Schoß eingeschlafen war und nahm sich dann, was Bray ihr zu essen anbot. Ihre letzte noch so kleine Mahlzeit hatte sie wohl nach einer gefühlten Ewigkeit. „Danke.“ Noch immer verlegen wegen dem was war, starrte sie ihr essen an, bevor sie dann einen kleinen Bissen nahm. Beim nächsten Happen musste sie inne halten, und zu Bray sehen. „Und wohin sollen wir gehen? Wir sind nur zu dritt.“ Yara war auf seine Antwort gespannt, denn sie selbst hatte keine. //Dann will er also wirklich so etwas wie eine Familie gründen? Sollte mir das Angst machen?//
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Domi wurde aus ihrem Traum gerissen. Zwar nicht grob, aber doch. Sie hatte von ihren Eltern geträumt und wie sie alle zusammen einfach nur am Tisch saßen und zu Abend aßen. Dem Mädchen war damals noch nicht klar, was für eine wichtige Erinnerung das einmal sein würde. Sie öffnete müde ihre Augen und sah Bray, wie er sich gerade neben das Mädchen setzte. Gähnend setzte Domi sich auf, und rieb sich über die Augen, um den Schlafsand aus den Augen zu bekommen. Da hielt ihr Bray auch schon lächelnd etwas zu essen hin. Strahlend und vor allem dankbar, nahm sie es entgegen und wartete nicht länger damit, den ersten Bissen zu machen. „Danke sehr.“ Sagte sie leise zu ihm. Zwar schmeckte es nicht so gut, wie das selbst-gekochte ihrer Mutter, aber Domi wusste, jetzt durfte sie nicht wählerisch und schon gar nicht undankbar sein.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Sep 21, 2014 3:58 pm

Jinto, der all seinen Mut zusammen genommen hatte und diesen in einer waghalsigen Aktion sogleich wieder verbraucht hatte, rechnete damit, dass der Junge irgendetwas schlimmes tun würde, doch es passierte nichts dergleichen. Eher war es eine überraschende Reaktion und ein wenig begann er ihn zu mögen, vorallem weil er sagte, dass er ihm beibringen könnte dem Hund Dinge beizubringen. Nichtsdestotrotz war da immer noch seine erste Aussage. Jinto wollte auf keinen Fall zurück zu diesem Ort. Da das Mädchen sich nicht dagegen wehrte musste er wohl wieder etwas unternehmen, aber wie sollte er den Jungen aufhalten, wenn nichtmal sein Schlag ausgereicht hatte. Doch dann hatte er eine Idee die er sofort umsetzen wollte. Er lief zu dem Jungen und umklammerte dessen Bein, anschließend setzte er sich auf seinen Fuß und versuchte mit seinem Gewicht den Jungen zum Anhalten zu bringen. " Ich will da nicht hin....wieso können wir nicht woanders hingehen " Jinto würde nicht zurückgehen, niemals, denn dort war diese komische Frau. " Weißt du denn nicht das da eine gaaaaaanz dumme Hexe wohnt? " Ob Jinto ihn überreden konnte irgendwo anders hinzugehen stand in den Sternen, nur eins war klar, dorthin zurück wollte er einfach nicht

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Leo konnte zwar eine Menge erzählen , aber anscheinend hatte Ciel nicht verlernt zu erkennen wenn er mal nicht ganz die Wahrheit spricht. Über diese Tatsache eher erfreut fing er an zu Grinsen und dachte , jetzt wo das Mädchen weg war, könnte er sich noch einen kleinen Scherz erlauben. " Du hast recht, ich habe dir nicht alles gesagt...aber " Er ging zu ihm rüber und strich ihm sanft über die Arme. Er sah Ciel tief in die Augen und kam dabei immer näher um letztendlich in sein Ohr zu hauchen. " Willst du wirklich alles wissen " flüsterte er in einer verführerischen Stimme. Leo ließ von seinem alten Freund ab und begann zu lachen. Doch kurz darauf verstummte er und setzte einen ernsteren Blick auf. " Du willst wissen wieso ich erst jetzt hier bin? Gegenfrage, wieso hast du nicht nach mir gesucht? Gibt es vielleicht einen grund weshalb du hier nicht weg kannst? " Der Junge glaubte daran, dass gerade Ciel verstehen müsste wieso Leo erst jetzt hier war. Immerhin hatte Ciel viele um sich gesammelt auf die er Acht geben wollte. " Ich war in der gleichen Situation wie du..." Leo setzte sich wieder und starrte zu Ciel herüber. " Doch jetzt....sind alle tot...Ich bin der Grund für viele Tode...ich konnte niemanden beschützen...Ich habe als Anführer versagt " Mehr musste und wollte er dazu nicht sagen, es schmerzte ihn zu sehr, da er immer darauf besonnen war anderen zu helfen, selbst wenn es ihm das Leben gekostet hätte, aber dennoch hatte er seine Gruppe nicht retten können. " Du fragst dich sicher, was der Grund für das Massensterben meiner Leute war? Das kann ich dir sagen...es war eine Gruppe von anderen Menschen....Menschen die anscheinend keine Grenzen mehr haben, sie töten,rauben,vergewaltigen,misshandeln..und tun viele andere grausame Dinge " Leo hatte nicht die Absicht Ciel in dieser Hinsicht anzulügen.Es ist wahr, dass er hergekommen war um ihm seine Hilfe anzubieten, aber auch um ihn zu warnen. " Ich weiß nicht wie stark ihr hier seid, aber wenn diese Gruppe hier auftauchen sollte....Ich will nicht noch ein Blutbad mit ansehen...Zudem habe ich heute Bekanntschaft mit einem Mädchen gemacht die auch nicht gerade so aussah als wolle sie irgendwelche friedlichen Dinge tun " Das Lux eben jenes Mädchen umarmt hatte oder einfach dass die beiden sich dem Anschein nach kannten verschwieg er lieber, da er sich dachte, dass es nicht seine Aufgabe war ihm das zu sagen.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Okt 07, 2014 1:14 pm

Nico stieß einen tiefen Seufzer aus "Natürlich weiß ich von der Hexe, genau wegen Ihr muss ich ja zurück" er ging vor dem Jungen in die Knie "Diese Hexe hat meine Hunde eingesperrt und sie wird sie alle umbringen, wenn ich das Mädchen nicht zurück bringe, verstehst du? Wenn es nach mir ginge, könnte sie gerne abhauen, aber ich will nicht, dass meinen Hunden etwas passiert" er sprach ganz ruhig mit dem Jungen, warum sollte er ihn auch anschrein? "Aber ich kann dir versprechen dich vor der Hexe zu verstecken und zu beschützen, wenn du mitkommst " er würde den kleinen nicht zwingen, er konnte wählen, Ivory nicht, sie brauchte er und er würde sie auch nicht entwischen lassen, so viel war klar. Er richtete sich wieder auf und sah den Jungen an "also kommst du mit?" Ivory hatte er am Handgelenk genommen, damit sie auf keine blöden Ideen kam. Er war sich natürlich der Tatsache bewust, dass die zwei Schwestern wie Tag und Nacht waren, trotzdem wollte er nie wieder etwas mit dieser Familie zu tun haben, zumindest nicht auf die Weise die Ivory sich wünschte.

Lux hatte sich schon gedacht, dass die zwei alleine besser reden könnten und darum dachte sie sich auch nichts dabei, dass die beiden einfach gingen, warum auch? Sie war wirklich lange mit den Kindern beschäftigt, viele wollten auch wissen wo sie sich weh getan hatte, aber da sie es nicht wusste, konnte sie es den Kleinen auch nicht sagen. Nach einigen Stunden waren die Kinder dann müde und wurden von ihr ins Bett gebracht, dann könnte auch sie in ihr Zimmer gehen. Sie musste peinlicher Weise jemanden nach dem Weg fragen, da sie nicht mehr wusste wo es war. Im Zimmer dann setzte sie sich auf ihr Bett und holte einen Spiegel hervor, diesen hatte sie noch von ihrer Mutter bekommen, er war zwar zerbrochen, aber er erfüllte noch seine Aufgabe. Sie sah sich hinein und seufzte leise, die Kinder hatten recht gehabt, sie sah wirklich schrecklich aus. Sie nahm den Saum von ihrem Kleid und versuchte sich irgendwie Dreck und Blut aus dem Gesicht zu wischen, was ohne Wasser aber nicht so ganz klappen wollte. Irgendwann gab sie es auf und wartete einfach nur. Als Ciel länger nicht kam, legte sie sich schlafen, dass es nicht ihr Bett war in das sie sich legte, war ihr klar, aber es roch so gut nach ihm

"Gerne doch" Bray lächelte und aß dann auch was, dabei hatte er die Tür die ganze Zeit über im Blick, falls etwas passieren sollte. "Ich dachte wir gehen raus aus der Stadt, irgendwohin aufs Land und versuchen dort zu leben... Es ist mit Sicherheit sicherer für uns dort als hier" er dachte an Liandra und Ebony. Irgendwie hatten sie es geschafft, dass beide Frauen, nett ausgedrückt, sauer auf sie waren und darum mussten sie hier weg, allein Domi zu liebe. Er legte seinen Arm einfach um das Kleine Mädchen und drückte sie leicht, er würde niemanden mehr verlieren "Ich werde aber keinen von euch zwingen mit mir zu kommen... Ich wäre gerne mit euch beiden zusammen, aber wenn ihr nicht wollt..." Domi würde mitkommen, da war er sich sicher, bei Yara sah das schon anders aus, sie wirkte nämlich alles andere als begeistert
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Nov 06, 2014 11:44 pm

Ivory beneidete den Jungen gerade so sehr. Was würde sie nicht alles dafür tun, dass Nico einmal so mit ihr reden würde. Dass ihre Schwester gerade von beiden als Hexe bezeichnet wurde, konnte sie gerade nur zu gut nachvollziehen. Es gab nichts, was sie über Nico nicht wusste. Also hatte sie eine Ahnung davon, was seine Hunde für ihn bedeuteten. Sie hatte ihn immer beobachtet und kannte dadurch auch seine weiche, nette Seite, die er jetzt auch dem Jungen zeigte. Das war so unfair… Während er sie am Handgelenk fest hielt, was schon wehtat, reicht er Jinto seine Hand und ließ ihn entscheiden. Und wieder zeigte er ihr ganz direkt, wie sehr er sie hasste. Das zerschmetterte jedes Mal Ivorys Herz. Am liebsten würde sie ihn fragen, was sie nur tun konnte, damit ihre Gefühle für ihn erwidert werden.
„Du würdest ihn wirklich verstecken? Und auf ihn aufpassen?“ fragte sie ihn unsicher, wurde dabei schon nervös, einfach mit ihm zu reden. Ebony würde Jinto sicher nichts Gutes wollen und Ivory wollte doch alles was ihre Schwester ihm angetan hatte, wieder gut machen. Und wenn es ein Leben lang dauern würde. Wenn der Junge bei Nico bleiben würde, könnte sie nach ihm sehen, sich um ihn kümmern, wie sie es vorhatte. „Ich wäre dir wirklich dankbar, Nico…“ Sie konnte nicht sagen, wie sehr…
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Ciel war wirklich froh, dass er Leo nicht jedes Detail raus prügeln musste. Die Zeiten hatten sich geändert, auch er selbst. Er trug eine große Verantwortung. Die er sich nicht ausgesucht hatte, aber gerne akzeptierte, wenn er somit seine Schützlinge beschützen konnte. In seinem Fall konnte er nicht mehr auf Vertrauen setzen, auch wenn es um seinen besten Freund ging. Was dieser ihm erzählte, gefiel Ciel überhaupt nicht. Natürlich empfand er Beileid für Leo, er hatte alles verloren, etwas, vor dem auch Ciel selbst Angst hatte. Bevor er etwas sagen konnte, sprach sein alter Freund weiter, als könnte er seine Gedanken lesen und erzählte die ganze Geschichte. Eine Geschichte, die Ciel erst mal nicht glauben konnte. „Scheiße…“ Erschrocken und innerlich völlig aufgewühlt, fuhr er sich übers Gesicht. Er hatte zwar viele Mitglieder, aber er würde niemanden in den Kampf schicken können und wollen. Auch auf den Waffenstillstand mit Ebony würde er sich nicht verlassen. Sie würde kaum ihre Kampflustigen rausschicken, nur um die Gruppe ihres Exfreundes zu retten. „Also zuerst einmal, danke, Leo, für die Warnung. Auch wenn es schwer ist, sich neben Ebony und Liandra noch gegen einen weiteren Feind zu verteidigen…“ Ciel musste seufzen. Es wurde einfach nicht besser. Kaum hatten sie die Hungerkrise abgewendet, kam das nächste Übel. „Ich bin offen für Vorschläge aber ich treffe die Entscheidungen nicht alleine.“
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Yara dachte wirklich über seinen Vorschlag nach und musste ihm Recht geben. Sie waren überall sicherer, als vor Liandras und Ebonys Augen. Auch wenn es ihr eigentlich vor einem Farmerleben grauste. „Einverstanden.“ Auch wenn es nicht ganz nach ihrem Geschmack war, so konnten sie am Land selbst Lebensmittel anbauen. Liandra hatte bestimmt besseres zu tun, als auf dem Land umher zu irren. Genauso wie Ebony. Andererseits wurde sie von beiden zum Feind erklärt. Würden sie nach ihr suchen, könnte Yara Bray und das Mädchen in Gefahr bringen. Allerdings… wo soll sie allein hin? Sie musste einsehen, dass sie ohne Bray inzwischen mehrmals gestorben wäre. Und das obwohl sie sich für so schlau hielt. „Vielleicht können wir einen der Wägen kurzschließen, und damit verschwinden.“


Zuletzt von Yumi am So Jan 04, 2015 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Nov 16, 2014 5:58 pm

Jinto war ganz aufmerksam und nach und nach löste sich seine Furcht vor dem Jungen, denn dieser war anscheinend nicht so böse wie er zuerst gedacht hatte.Ihm ging es bei der ganzen Sache nur um seine Hunde. " Kannst du deine Hunde nicht einfach mitnehmen wenn du gehst? Ich kann helfen, mit jedem Arm kann ich vielleicht einen Hund halten und dann sind wir ganz schnell weg " Jinto wollte zwar nicht zurück aber er wollte auch nicht der Grund für tote Hunde sein, also musste er dem Jungen folgen, ob er nun will oder nicht steht nicht mehr zur Debatte. "..Hmm...ich werde mitkommen..aber eine Sache möchte ich noch fragen " Der Kleine sah zu Ivory hinüber und grinste. " Kannst du sie auch verstecken? Ich möchte nicht dass die Hexe ihr wehtut " Sie war nett zu ihm und wollte ihm helfen und jetzt war es seine Zeit ihr zu helfen oder es zumindest zu versuchen. Es kam auf seine Antwort an, denn Jinto konnte nicht viel tun, immerhin war er weder kräftig noch in der Lage gut mit Worten um zu gehen. Eigentlich fand er es immer total blöd sich auf die anderen verlassen zu müssen, dies war auch schon so als Kirei noch bei ihm war, immer hat sein großer Bruder alles gemacht, währrend er selbst nur abwarten sollte.

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Leo musste sich ersteinmal setzen, denn die ganzen Erinnerungen die jetzt wieder aufgeflackert waren, ertrug er nur sehr schwer, umso glücklicher war er darüber, dass Ciel keine dummen Kommentare machte, von daher konnte er selbst davon ausgehen, dass sein alter Freund ihm alles glaubte ohne weiter nachzufragen. // freut mich, dass er mir noch glaubt..ich hätte gedacht er würde niemandem mehr trauen..verständlich wäre es..// Leo sah zu Ciel hinüber und schüttelte mit dem Kopf. " Willst du tatsächlich Vorschläge von mir? Ich habe bereits versagt, meine Vorschläge könnten erneut nichts bringen.." Er überlegte gründlich bevor er weitersprach. " Hätte ich es nur früher bemerkt...vielleicht hätte ich einige rettem können...Ciel...Du hast keine Wahl..nein..IHR habt keine Wahl. Ihr müsst kämpfen. Wenn ihr euch nicht wehrt, werdet ihr überrannt..ihr werdet zu Grunde gehen. Ich kann deinen Leuten ein wenig beibringen " Er stand wieder auf und lief nun durch den Raum. " Ich weiß, dass Gewalt dir nicht gefällt, aber bei dem was ich gesehen habe ist die Regel dieser neuen Welt...Fressen oder gefressen werden..." Er blieb stehen und schlug mit der Faust gegen die Wand. " Die Flucht würde nicht gelingen, nicht mit so vielen Menschen und einen sicheren ort gibt es auch nicht mehr auf dieser Welt...Wir müssen diesen Ort sicher machen...Du willst diesen Leuten doch ein neues zu Hause aufbauen, nicht wahr? " Leo hatte genug geredet fand er und stellte sich jetzt genau vor Ciel und ging auf die Knie, wobei er den Kopf senkte. " Genug Theorie. Ich werde deinen Worte folge leisten und dich mit allem was ich habe unterstützen. " // Auch wenn es heißt ich muss mich ihnen allein stellen...Ich lasse niemanden mehr sterben //

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Nov 30, 2014 4:21 pm

Nico lächelte leicht, der kleine Junge war wirklich lieb, obwohl so viel passiert war. Er musste ihm nun einfach durch die Haare wuscheln "Wenn es nur so einfach wäre" Es war wirklich schwer mit allen Hunden zu verschwinden, immerhin waren es doch ganz schön viele und er würde keinen einzigen zurück lassen, sie waren eben doch seine Familie. Dann sag er zu Ivory, die ihn auch etwas fragte, so viele Fragen und dabei redete er eigentlich gar nicht so gerne, zumindest nicht mit Menschen. "Würde ich, jeder der Ebony so sehr hasst wie ich, hat in meiner Nähe nichts zu befürchten" Nun wollte der Kleine wieder was von ihm und er seufzte leise, diese Frage war echt schwer zu beantworten, immerhin wusste er nicht einmal, ob sie überhaupt Schutz brauchen würde, immerhin würde nicht einemal Ebony ihrer eigenen Schwester was schlimmes antun, nahm er zumindest an, von daher dauerte es etwas "Sie kann immer kommen, wenn sie sich verstecken will" Das war wohl die einzig passende Antwort, eine andere konnte er dem Jungen nicht geben, da er selbst nichts anderes wusste. Langsam richtete er sich wieder auf, dabei merkte er, wie fest er Ivory eigentlich hielt, sie zu verletzen war nie seine Absicht gewesen, daher wurde sein Griff lockerer, aber nicht so locker, dass sie weglaufen könnte. Er sah den Kleinen jungen nun ruhig an "Also kommst du mit uns?"
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Bray lächelte Yara an. Er war sehr froh über ihre Antwort, zumal er es nie geschafft hätte ohne sie zu gehen und Domi würde sie sicher auch brauchen, ob sie es zugeben wollte, oder nicht. Er strich der kleinen nun sanft durch die Haare, kaum zu glauben wie sehr er Domi nach so kurzer Zeit schon ins Herz geschlossen hatte und auch Yara war dort vertretten, zu einem sehr großen Teil. Er zog die Kleine einfach auf seinen Schoß und setzte sich näher zu Yara, so war es für alle zusammen wärmer, immerhin war es ohne Heizung doch recht kalt, er selbst hatte zwar nichts gegen die kälte, er hatte es nie richtig warm gehabt, aber die Beiden sollten nicht krank werden, nicht jetzt. Yaras Vorschlag konnte er leider nciht zustimmen "Es gibt keinen Sprit mehr, Ebony hat allen einsammeln lassen, also können wir nur zu Fuß gehen" Ein Auto wäre ihm zwar auch lieber gewessen, aber es war so gut wie unmöglich ein fahrtüchtiges zu finden. "Wir schaffen es auch so aus der Stadt raus"Er lächelte sanft und sah zum Fenster "Gehen wir bei Tagesanbruch los?" Somit hatten sie noch einpaar Stunden hier in der Wohnung um sich auszuruhen, vor allem ihm würden diese gut tun. Er war echt fertig, aber zugeben würde er das nicht und wenn die zwei sofort los wollen würde, würde er sich nicht dagegen stellen.
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jan 04, 2015 6:29 pm

„Du hast zwar einmal falsche Entscheidungen getroffen, aber ich gebe dir die Chance mir zu helfen, Leo.“ Ciel sah sich vor einer Sackgasse. Völlig egal wie oft er sich hin und her drehte, jeglicher Weg war abgesperrt, ob durch sich selbst oder seine Situation. „Wehren… womit sollen wir uns wehren?“ Sein Ton klang verzweifelt spottend. Auch dass sein Freund anbot, seinen Leuten wichtige Dinge über das Kämpfen beizubringen beruhigte ihn nicht. Er hatte keine Kämpfer unter sich, sondern junge Heranwachsende die froh waren, wenn sie in Ruhe und Sicherheit leben konnten. Hier wollte niemand in einen Kampf ziehen, genauso wenig wie Ciel selbst. Nur Leo konnte wohl verstehen, wie es ihm mit diesen Aussichten ging. Würden sie verlieren, würde man ihn für die Verluste verantwortlich machen und die Chance zu gewinnen – bleiben wir doch realistisch – waren gleich null. Aussicht auf eine Fluchtmöglichkeit bestand nicht. Leo traf den Nagel auf den Kopf. Natürlich wollte er allen hier ein neues zu Hause bieten. Nachdenklich und verzweifelt senkte er seinen Kopf und starrte auf den Boden. Umso mehr Leo sagte, desto weniger wurden die Möglichkeiten, bis er vor nur noch 2 stand. Eine schlimmer und riskanter als die andere. Als sein bester Freund dann auch noch vor ihm auf die Knie fiel und somit sämtliches Vertrauen in Ciels Hände legte, wusste er was zu tun war. „Also schön. Wir werden kämpfen.“ Brachte er widerwillig heraus, während sich alles in ihm dagegen sträubte. „Schnapp dir jeden der kämpfen kann. Die anderen sollen das Versteck verbarrikadieren und die Kinder bis 13 Jahren, -eingeschlossen- in Sicherheit bringen.“ Ciel kam bei diesen Worten die Galle hoch. Ihm wurde übel, sämtliche Farbe wich aus seinem Gesicht. Er war tatsächlich gezwungen Kinder in einen Krieg zu schicken. Seine Hände wurden nass und sein ganzer Körper begann aus Angst zu zittern. Eilig ging er an Leo vorbei und griff nach seinem Board. „ich leih mir das hier mal eben aus. Gib mir zwei Stunden, wenn ich nicht wieder da bin, übernimmt Jonas meinen Platz.“ Mit diesen Worten lief er samt Leos Board aus dem Raum und machte sich auf den Weg zu Ebonys Zweitversteck, jetzt wo das erste durch eine Explosion zerstört worden war. Jetzt konnte nur noch ein Wunder helfen. Und wenn er dafür dem Teufel seine Seele verkaufen musste.
Durch seine Reise auf dem Skyboard verlor er zum Glück kaum wichtige Zeit und stürmte auch gleich an den Wachen vorbei, erkläre dabei nur kurz, dass er zu Ebony musste. Und natürlich waren sie ihm sofort dicht auf den Fersen und folgten ihm. Wie konnte diese Frau bloß diese ganzen Leute bei sich behalten ohne sie anketten zu müssen? Er an ihrer Stelle wäre davon gelaufen, anstatt jeden Befehl auszuführen. Ciel schüttelte seinen Kopf. Es gab wichtigeres, auf das er sich jetzt konzentrieren musste. Ohne zu klopfen, stürmte er bei seiner Erzfeindin und Exfreundin rein. „Ich muss mit dir reden, Ebony.“ Brachte er ihr ernst entgegen und blieb in der Tür stehen.
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Als sich der Kleine wegen Ivorys Sicherheit Sorgen machte und fragte, ob Nico nicht auch sie verstecken könnte, musste das Mädchen lächeln. „ich bin sicher, dass ich nichts zu befürchten habe.“ Versuchte sie Jinto zu beruhigen. Wobei es aus ihrer Sicht schon eigenartig war, dass Ebony nach ihr suchen lässt, als wäre sie eine Flüchtige. Den Entschluss, mit dem Jungen zu verschwinden, hatte sie doch erst vor ein paar Momenten festgelegt, kurz bevor Nico sie gefunden hatte. Nätürlich wäre es Ivory lieber, wenn Jinto so viel Abstand wie möglich von ihrer Schwester hatte, aber wie sollte ein Kind allein da draußen überleben? Wo man sich gegenseitig für Dosenfutter umlegte. Bei Nico würde er sicher sein, dessen war sie sich sicher, und sie empfand unendliche Dankbarkeit ihm gegenüber. Auch weil er den kleinen mit seiner Antwort, sie könne immer zu ihm kommen, den kleinen trösten und beruhigend wollte. Wenn es doch nur dieses Empfinden wäre.
Dass er seinen Griff um ihr Handgelenk lockerte, fiel ihr nicht mehr auf, dafür pochte und Schmerzte ihre Haut bereits zu sehr, und selbst wenn, würde Ivory auch bloß denken, es wäre nur wegen seinem Auftrag sie nicht zu verletzen.
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Yara und auch die kleine Domi hatten sich für eine Runde Schlaf und ruhe entschieden, bevor ihre Reise anfing. Bray und Yara hatten das Sofa verlassen und sich ins Doppelbett der Vorbesitzer gelegt. Natürlich hatte sich auch Domi zu ihnen gelegt und kuschelte sich im Schlaf an Bray, dem sie mehr als vertraute. Er hatte ihr nicht wehgetan, und hatte es auch nicht versucht. Stattdessen hatte er sie einfach mitgenommen, und wollte nun dass sie sicher war. So sicher und geborgen wie sie sich fühlte, schlief sie so gut wie schon lange nicht mehr. Zumindest bis sie Stimmen durch das kaputt geschlagene Schlafzimmerfenster hören konnte. Eine tiefe Männerstimme brüllte gerade irgendwas und schon trampelten Schritte auf dem Boden und breiteten sich aus. Als dann unten die Eingangstür aufgetreten wurde, wollte Domi laut aufschreien, doch da legte sich eine Hand von hinten auf ihren Mund und hinderte sie daran. Yara legte ihren Zeigefinger ihrer freien Hand vor ihre Lippen, und deutete dem Mädchen leise zu sein. Domi an sich gedrückt, verließ sie das Schlafzimmer und versteckte die Kleine am Dachboden, wo es zwar dunkel und unheimlich war für ein kleines Mädchen in ihrem Alter, aber hier würde man sie nicht finden. „Bleib hier. Du bewegst dich nicht, und gibst keinen Ton von dir, hast du mich verstanden?“, fragte sie mit ernstem Blick. Als sie zusehen konnte, wie sich Tränen in ihren Augen sammelten, wiederholte Yara noch einmal ihre Worte: „Kein Mucks.“ Sie wollte bei Gott nicht herausfinden, warum in der Gruppe keine Frauen und Kinder zu sehen waren. Sie schloss ohne weitere Zeit zu verlieren die Tür zum Dachboden und eilte die Treppen hinunter. Als sie wieder im Schlafzimmer ankam, schoss auf einmal eine Hand hinter der geöffneten Tür hervor und riss sie an ihren Haaren nach hinten, bis sie gegen einen Körper stolperte. Erschrocken schrie sie auf. //Verdammt, sie haben uns also her drinnen gefunden…// fluchte Yara innerlich, während sich ein Arm um sie legte, und man noch immer an ihren Haaren zerrte. Auf Bray saß ein Mann und hielt ihn somit auf dem Bett gefesselt. Zwei andere hielten seine Fuß- und Handgelenke auf die Matratze gedrückt und verhinderten jegliche Gegenwehr. Anscheinend hatte er ihn bis eben nach seinen Leuten ausgefragt, hatte geglaubt er wäre ein Späher oder Wachposten. Jedoch wurde seine Aufmerksamkeit durch Yara Schrei abgelenkt und sein Blick wanderte zu ihr. Lachend betrachtete er sie und begann zu pfeifen. „Ein Püppchen, na was sagt man denn dazu? Ich kann mich kaum mehr erinnern, wann wir zuletzt eine so schöne zu Gesicht bekommen haben.“ Die paar Männern, welche sich ebenfalls im Schlafzimmer versammelt hatten, begannen ebenfalls zu lachen, während man draußen und in den ganzen Häusern herum unzählige Stimmen und Schritte hören konnte.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Feb 08, 2015 3:40 pm

Jinto verstand nicht viel von den ganzen verstrickten Beziehungen von allen Anwesenden, daher wusste er auch nicht was daran so schwer sein sollte, nicht nur ihn sondern auch das Mädchen bei sich zu behalten. Für ihn war Ebony zwar eine blöde Hexe aber vor ihm stand in seinen Augen ein cooler Junge der sich anscheinend an das hält was diese Hexe verlangt und das obwohl er sie nicht mag. Es war für ihn nicht auffasbar warum man so einer Frau helfen sollte, jedoch war er sich auch im Klaren dass er wohl keine großartigen Argumente aufbringen könnte um den Jungen zu überzeugen, weshalb er sich mit dem zufrieden gab was er vorschlug. Grinsend blickte er zu Ivory. " Hast du gehört? Du kannst immer vorbeikommen, also wenn dich die Hexe ärgert musst du nur zu mir kommen und wenn die Hexe dich verfolgt dann werde ich dir helfen " Jinto nickte sich selbst und seiner Aussage zu. Anschließend sah er wieder zu dem Hundejungen. " Ich werde mitkommen " Er war jetzt fest entschlossen auf seine neue große Schwester aufzupassen und dafür war es anscheinend notwendig zurück in die Hohle der Löwin zu gehen. Wenn alles gut läuft könnte der Junge ihm vielleicht sogar beibringen zu kämpfen, dann würde er irgendwann die Hexe selbst besiegen und ein Held sein. Seine Gedanken ließen ihn erröten und leise vor sich hin kichern.

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Leo war es egal ob er für das was er tat seinen Stolz aufgeben musste, es musste einfach getan werden. Selbst wenn es gegen seinen Willen war zu kämpfen, es gab keinen anderen Ausweg. // Ich hab es mit angesehen..diese Leute...ihnen war es gleich was passiert...als wären sie..// Genau in diesem Augenblick glaubte er etwas entdeckt zu haben, ein Fakt der sich in seiner Gedankenwelt ausbreitete und immer deutlicher wurde. Als er dann die Zustimmung seines alten freundes hörte stand er auf und sah ihm in die Augen. " Ich werde Kindern nichts beibringen...Nur den Volljährigen und denen die kämpfen wollen...alles unter 16 zähle ich nicht dazu " Leo wusste selbst nicht allzu viel vom Kämpfen, doch mit Sicherheit mehr als der Großteil der sich befindlichen Menschen. Als Ciel sein Skyboard nahm, ließ er dies ohne weitere Nachfrage zu. " Du hast zurück zu kommen ! Die Leute brauchen dich ! " Nach diesen Worten hatten beide ihre Aufgabe und mussten sie schleunigst ausführen, selbst wenn Leo keine Ahnung hatte wie er es anstellen sollte. Niemand außer Ciel kannte ihn hier, also warum sollte man ihm Gehör schenken,warum sollte irgendeiner von den wahrscheinlich traumatisierten ihm zustimmen. // Das könnte ein Problem sein...aber ich muss es dennoch versuchen...// Leo stürmte aus dem Zimmer und musste sich zunächst erstmal zurecht finden.Allein dadurch zog er seltsame Blicke auf sich, doch dies störte ihn nicht. // Was hat er nochmal gesagt...irgendein Typ sollte seinen Platz einnehmen...Jonas,soweit ich mich erinnere....vielleicht ist der genau der Richtige um für mich zu sprechen..// Erneut hatte er sein Problem erst später realisiert...Er wusste gar nicht wie dieser Jonas aussieht , geschweige denn wo er sich im Moment aufhielt. Daher musste er wohl ein paar der Anwesenden fragen. Als er bei einer größeren Gruppe angekommen war fragte er so das alle es hören konnten. " Entschuldigung? Kann mich hier jemand zu einem gewissen Jonas bringen? Es ist wichtig o_O "

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