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 Neverland Start

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Nyst
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Aug 19, 2013 6:00 pm

Allen Anschein nach wurde Kirei von allen Seiten ignoriert und das obwohl diese Tusse doch hier war wegen ihm und seinem Bruder und jetzt wollte sie ihn nichtmal zu dieser anderen Tusse bringen, hier waren doch alle total bescheuertWas diese beiden menschen miteinander für probleme hatten interessierte ihn überhaupt nicht immerhin waren beide so gesehen seine Feinde die dann auch noch zu doof waren ihren eigenen Plan auszuführen, aber was dem ganzen noch den letzten Schliff verpasste war diese kindliche Naivität von Domi.Sein Blick fiel auf das kleine Mädchen und er schüttelte den Kopf. " Vergiss es, schön für dich das du ihm vertraust, aber ich tue das nicht, er ist einer von Ebonys Idioten, liber versuche ich es allein und sterbe dabei als mein Leben einem Typen wie ihm anzuvertrauen " Der Junge wandte seinen Blick ab, schnappte sich alles was er noch hatte und sein Vögelchen flog von der bösen Frau weg und landete auf Kireis Schulter. " Wenn du ihn so sehr magst geh mit ihm, wenn du recht hast wirst du es bei ihm gut haben wenn nicht...." Den Satz wollte er gar nicht beenden und genau deswegen verließ er noch davor das Haus und lief einfach los, den Weg zur Stadt kannte er immerhin kamen die Beiden von dort und es würde sicherlich auch nicht allzu schwer werden Ebony zu finden. // Ich bin bald da Jinto....Halt durch // Es war praktisch für ihn dass Domi etwas gutes in diesem anderem kerl sah, so war er immerhin nicht gezwungen sie mit sich zu nehmen, denn dieses kleine Mädchen sollte nicht sehen was in der Stadt passieren würde.

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Ein wenig Schlaf brauchte sie, ein wenig Schlaf hatte sie bekommen und jetzt war sie so gut wie neu, zwar merkte sie selbst noch ein paar Dinge die an ihrem Körper nicht bestens funktionierten, aber immerhin war sie wieder fit.Liandra verließ ihr Zimmer, lief an ihren Sklaven vorbei ohne diesen auch nur ein haar zu krümmen, was für sie mehr als nur ungewöhnlich ist, doch momentan hatte nur eine Person ihren ganzen Zorn auf sich gezogen und wenn sie diese gefunden hat würde die sich sicherlich wünschen sich niemals mit einer Verrückten angelegt zu haben. // Zerstückeln.....Ganz langsam...Sie muss leiden! // Ihre Brutalität würde keine Grenzen mehr kennen und das von einer die sowieso so gut wie keine Grenzen kannte.Yara hatte sich die perfekte Feindin geschaffen.Nachdem Liandra wieder auf den Straßen der Stadt wandelte war es mehr als nur gefährlich auf diesen herumzuwandern, für alles und jeden gab es keine Garantie lebendig zu seinem Ziel zu gelangen.

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Mion

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Aug 26, 2013 1:11 pm

"Ach nein? Würdest du mich nicht bei jeder Gelegenheit eintauschen, wenn es dir helfen würde?" Er war sich sicher, dass sie es tun würde. "Gut, dann sind ir uns ja einig" Dann als er gehen wollte, wurde er zurück gehalten und zwar von dem kleinen Mädchen. Er lächelte, als er sah wie sie ihn ansah, sie erinnerte ihn irgendwie an seine kleine Schwester. Nun ging er vor ihr in die Knie und sah sie sanft an "Ich kann nicht bleiben, tut mir leid" er stand langsam wieder auf und sah zu dem jungen "Pass lieber auf dich auf und unterschätze Ebony nicht" dann ging er aus dem Haus und weiter in Richtung weg von der Stadt. Nichts würde ihn dort wieder hin bringen. Jetzt hatte er auch keinen Grund mehr zurück zu gehen. Er sah zwar zurück, wollte aber ogntlich nicht mehr zu diesem Haus zurück gehn, aber dann blieb er doch stehen dnn er sah Yara durch eines dr Fenster und das brachte ihn zum Zögern. Sollte er wirklich gehen? Sie schien das schon öfters erlebt zu haben. Irgendwie ging er nun doch wieder in Richtung Haus und sah durch ein küchenfenster. Er blieb aber Stumm. Sagen konnte er eh nichts. Länger stand er noch dort und überlegte, aber dann ging er doch. Sie hatte ihn ja gesagt, dass er gehen konnte und Anstalten ihn bei sich haben zu wollen, hatte sie auch nicht gemacht, also war es ihr vermutlich doch recht. Als Sklave konnte er auch nicht erwarten, einer Frau wie ihr zu gefallen
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Lux hoffte, den jungen nicht zu sehr enttäuscht zu haben. Sie wollte ja eigentlich nur allen alles recht machen. Dann sagte Ciel etwas und dabei schaute sie auf. Dürfte sie doch bei ihm schlafen? Fragen um sicher zu gehen konnte sie nicht, denn da zog er sie weiter und dann sah er zu ihr und dabei hatte er einen wirklich süßen Gesichtsausdruck. Und dann bestätigte er es irgendwie, sie dürfte bei ihm schlafen. Nun lächelte auch sie wieder, aber irgendwie unsicher "Schon gut, Ciel" dann umarmte sie ihn einfach wieder " Danke, dass du mich nicht allein lässt" sie gab ihm einen Kuss auf seine Wange "dann suchen wir jetzt ein Bett?" Sie blinzelte ihn süß an
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Aug 27, 2013 1:44 pm

Yara hätte ihm am liebsten gesagt, wie sehr er sich irrte. Vielleicht war das so, als sie ihn gerade erst mitgenommen hatte, aber nun hatte sich das definitiv geändert. Sie würde ihn für nichts eintauschen. So viel vertrauen wie in ihn, hatte sie zuletzt als Kind in ihre Eltern. Trotzdem beschloss Yara, ihn gehen zu lassen. Schließlich sollte man jemanden gehen lassen, wenn dieser das wollte und man den jenigen bereits ins Herz geschlossen hatte. Zu einem wollte sie nicht sehen, wie er einfach abhaute, sonst wäre sie ihm wohl noch nachgelaufen, und zum anderen brauchte sie Ruhe, um die weiteren Schritte überlegen zu können. Der nach dem sie gesucht hatten, machte sich nun selbstständig auf den Weg zu seinem Bruder, also war sie selbst nicht mehr von Nöten. Ebony war ihr zuvor gekommen. Bestand also die Möglichkeit, dass sie bereits Ersatz für Yara gefunden hatte. Entweder sie würde zurückkehren und als Sklave unterster Schicht bei ihr bleiben müssen, oder sie würde verschwinden und Gefahr laufen, verfolgt zu werden. In die Stadt zurückzukehren wäre im zweiten Fall dumm. Trotzdem hatte sie dort all ihre Sachen und ein Dach über dem Kopf. In den Ruinen von einem Dorf, würde sie nicht lange allein überleben können. Zumal es auch schon völlig geplündert war.
Als Yara aus dem Fenster sah, folgte ihr Blick Bray, welcher sich immer mehr vom Haus entfernte. Ihr Blick wurde bedrückt. Trauriger als er ohnehin schon war. So lange waren sie doch gar nicht zusammen unterwegs, und schon wollte er nur noch weg von ihr. So wie immer. Trotzdem gewöhnte sie sich nie daran, verlassen zu werden. Als Bray auf einmal stehen blieb und sich ihre Blicke trafen, wurde Yara auf einmal ein Gefühl von Hoffnung gegeben, dass er doch nicht gehen würde. Er zögerte, er spielte wohl mit dem Gedanken zu bleiben. Dem schien dann auch so. Als er wieder umdrehte und auf das Haus zukam. Je näher er dem Fenster kam, umso lauter schlug ihr Herz. Gebannt fixierte sie ihn, als er vor dem Fenster einfach stehen blieb. Innerlich hoffte sie, dass er ans Fenster klopfen und sagen würde, sie solle es öffnen, damit er ins Haus steigen kann. Auch wenn das eigentlich völlig idiotisch wäre, schließlich gab es eine Tür, die er benutzen könnte. Aber Yara hielt an dieser Szene fest, auch wenn sie keine Ahnung hatte warum. Regungslos blieb sie auf dem Sessel sitzen und wartete angespannt ab.
Aber ihr Wunsch verpuffte wie ein kindlicher Traum. Bray drehte sich wieder um, und ging. Er würde wohl nicht ein zweites Mal zögern. Yaras Herz wurde immer leiser, so kam es ihr vor. Es hatte bis eben noch so laut geschlagen, wohl aus wahrer Freude.


Domi sah mit panischem Blick, wie ihr neuer Bruder und dann auch der Fremde sie allein ließen. Als einziges war nur noch das Mädchen da, welche nicht mal irgendwas tat, um einen von den beiden aufzuhalten. Domi hingegen, lief zur Tür und rief den beiden so laut sie konnte nach. „Bitte geht nicht weg!...“ Nicht mal Kirei reagierte darauf. Beim Fremden konnte sie es eher verstehen, er kannte sie nicht, und sie ihn nicht, also hielt ihn auch nichts bei dem kleinen Mädchen. Aber dass sogar ihr großer Bruder ohne sie ging. Das brach ihr das Herz. Schon wieder. Er hatte doch versprochen, dass sie nie wieder allein sein würde. Hatte er das wirklich so gemeint? Dass er sie bei irgendeiner Fremden lassen und verschwinden würde? Von diesem Gedanken überzeugt, weinte sie sich die Augen aus dem Kopf. Dass er seinen kleinen Bruder retten musste, verstand sie ja, sie wollte Jinto auch helfen. Auch wenn er gemein zu ihr gewesen war. Aber dass Kirei sie nicht bei sich haben wollte…
Nie würde sie ihm das verzeihen. Er hatte sie allein gelassen. Ihm war es egal, was mit ihr passieren würde. Dann war es ihr von nun an auch egal. Sie hatte den beiden Essen gegeben, sich ihnen anvertraut, und dann wurde sie im Stich gelassen. Warum sollte sie jetzt anderen helfen? Niemand wollte ihr helfen. Wütend und verletzt kam sie zu Yara in die Küche. „Ich will so werden wie du.“, sagte sie knapp und klang dabei sehr entschlossen. Das Mädchen hatte keine Gefühle gezeigt, als ihr Freund weggegangen ist, und das wollte Domi auch nicht mehr länger. Domi war zwar noch ein Kind, aber kein dummes, das weiter mit sich rumspielen lassen würde.


Ciel fiel ein riesen Stein vom Herzen, als Lux Traurigkeit zu verschwinden schien. Stattdessen umarmte sie ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange, was ihn verlegen lächeln ließ. Ihre Umarmung erwiderte er natürlich. „Ein so süßes Mädchen wie dich könnte ich doch niemals allein lassen. Entschuldige, dass ich vorhin so geredet habe.“ Aber anscheinend hatte sie ihm das schnell verziehen, worüber er nur froh sein konnte. „Ja, jetzt suchen wir ein Bett“, beantwortete er ihre Frage lächelnd und nahm gleich wieder ihre Hand, um sich auf die Suche zu machen. Irgendwo müsste schließlich eins frei sein. Wenn nicht würde er ein neues von außerhalb holen müssen. Jetzt wo Waffenstillstand zwischen Ebonys und seinen Leuten herrschte, wäre das nur halb so gefährlich. Von Liandra sah man selten jemanden durch die Stadt wandern. Dafür war sie zu häufig anzutreffen.
Am Ende der Suche standen sie noch immer ohne Bett da. Anscheinend war hier wirklich jedes belegt. Da wurde Ciel eigentlich erst richtig klar, wie viele er schon bei sich aufgenommen hatte. Allerdings konnte er nicht sagen, wie viele seine Gruppe vielleicht verlassen hatte. Er vergaß die Möglichkeit nicht, aber er konnte es nun mal nicht jedem Recht machen. Die, was mit ihrem Verhalten für Unruhen sorgten, wurden sowieso nach 5 Verwarnungen hinausbefördert. Ärger und Streit innerhalb seiner Gruppe konnte er nicht gebrauchen. So etwas konnte gefährlich werden.
„Tja, sieht so aus, als würde ich mir ein paar schnappen und ein Bett holen müssen. Du kannst dich, wenn du möchtest so lange in meinem ausruhen. Es wird nicht lange dauern.“ Kurz noch lächelte er sie an. Ließ dann aber ihre Hand los, als sie in der großen Halle waren, und rief gleich mal ein paar seiner Freunde zu sich. Er erklärte ihnen, was zu tun war. Dann verschwand er mit ihnen aus dem Versteck, wobei er Lux grinsend zuzwinkerte. Er ließ sie ungern allein, aber die Arbeit musste getan werden, und er war keiner der nur anschaffte, und sich auf der faulen Haut ausruhte.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Aug 28, 2013 4:25 pm

Kirei wusste zwar wer seinen bruder hatte aber diese Leute waren anscheinend nicht gerade die Hellsten Glühbirnen in der Lampe, da sie denken er würde ihn retten kommen, aber ihm keinen Hinweis zurückgelassen haben wo er dafür überhaupt hinmusste.Alles was er rausfinden durfte, dass es sich um irgendeine feige Frau namens Ebony handelte.Diese war ihm zwar bekannt, aber er hatte sie gemieden und wusste daher auch nicht wo sich ihr Versteck befindet aus dem sie anscheinend nicht mal selbst rauskommt, vermutlich hat sie Angst davor festzustellen, dass sie nicht so toll ist wie sie sich hält, aber das würde er ihr auch zeigen indem er sie findet, seinen bruder rettet und dann auch mit ihm wieder wegkommt. // ich werde dich finden jinto // Er war bereits in der Stadt und ab jetzt musste er mehr als vorsichtig sein, da er neben dieser Ebony auch auf gewisse andere Leute stoßen könnte auf die er wenig Lust hat, als Beispiel dafür gilt Liandra, auf dieses Treffen wollte er verzichten,jedoch würde ihm alles nichts nützen wenn er nicht das findet wonach er sucht.Doch dann sah er etwas verdächtiges, seltsam aussehende Typen standen vor einem billigem Hotel herum. // irgendwo muss ich ja anfangen // Er suchte nach einem Hintereingang oder nach einem offenem Fenster, denn den Vordereingang konnte er nicht benutzen.Schließlich hatte er Glück und sah ein offenstehendes Fenster vom ersten Stockwerk.Durch geschicktes ranschieben eines leeren Containers schaffte er es dann in den Raum zu klettern und freute sich darüber dass niemand außer ihm hier war. // geschafft // Jetzt war er im Hotel und musste nur noch seinen bruder finden und darauf hoffen dass dieser auch hier war.

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Liandra hielt es langsam nicht mehr aus, sie wollte sich abreagieren und am liebsten an dieser dummen Kuh, welche es gewagt hatte sie wegsprengen zu wollen, was mehr oder weniger erfolgreich war, denn auch wenn sie eine Frau war,war sie doch zäher als manch Kerl und das hatte sie schon oft genug bewiesen.Nach einer Weile sah sie dann Menschen die auf sie zu kamen.Entweder waren diese total dämlich oder total bescheuert sich ihr einfach sorglos zu nähern, aber das war ganz in ihrem Interesse, da sie sich so nicht die Mühe machen musste zu jagen. // schön dass die beute zum Jäger kommt // Als die Gruppe nah genug dran war ging es los, es gleichte einem Schlachthof, wo gerade Schweine geschlachtet werden, mit dem Unterschied, dass diese Fleischstückchen hier in keinem Laden landen werden, sondern wohl eher auf der Straße vergammeln.Sie war wieder da, Liandra, topfit und brutal, wie immer.Die Schreie hallten durch die Straßen doch niemand wollte anscheinend etwas damit zu tun haben.Einige Momente später herrschte totale Stille und nur eine Person stand noch, eingehüllt von Blut, welches auf den Boden tropfte, umgeben von toten Menschen, welche qualvoll sterben mussten nur weil irgendjemand den Zorn dieser Psychopathin geweckt hatte und Liandra würde erst aufhören wenn sie diese Person getötet hat, zumindest für ein paar Tage, bis ihre Sucht zu töten wiedergekehrt ist.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Sa Sep 07, 2013 6:10 pm

Bray seufzte leise und blieb doch stehen. //Ach, scheiß drauf// Er kannte sie zwar noch nicht so lange, aber irgendwie konnte er Yara nicht alleine lassen. Nicht wenn hier eine Verrückte herum lief, die sie töten wollte. Er lief zurück zu diesem Haus, er wollte es nicht so enden lassen. Mag sein, dass er in ihren Augen nicht mehr war, als ein Sklave, aber sie bedeutete ihm etwas, ob es ihm nun gefielt oder nicht. Er ging wieder in das Haus und sah sich nach ihr um. Er ging in die Küche und sah sie dort an, Yara und die Kleine „Mag sein, dass ich dir völlig am Arsch vorbei gehe, aber du mir leider nicht, also jetzt komm. Ab zum Meer und dann weg von hier. In Sicherheit“ Er hielt ihr seine Hand hin und dann schüttelte er den Kopf..
Das konnte er nicht tun. Er sah zu dem Haus und seufzte leise. Er würde nicht zu ihr gehen. Er würde zwar acht geben, dass ihr nichts passierte, aber er würde nicht zu ihr zurück gehen. Er setzte sich unter einem Baum hin und sah hoch. Er schloss nach längerem seine Augen und dachte an sein Leben, vor diesem hier und da fiel es ihm ein. Er hatte Yara schon vor dieser Zeit kennen gelernt. Es war damals gewesen, schon vor so vielen Jahren, sie hatten sich damals geküsst. Es war so ein komisches treffen der beiden Schulen gewesen. Er musste lächeln, so hatte er also das erste Mädchen, dass er liebte wieder gefunden. Wieso musste es nur so sein? Er schüttelte den Kopf um diese Erinnerung aus seinem Kopf zu bekommen. Er sah wieder zu dem Haus und stand auf. Nun nährte er sich diesem Gebäude doch wieder, er stand ganz in der Nähe, zögerte aber war er weiter tun sollte. Sie wusste von damals sicherlich nichts mehr.
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Lux ging mit Ciel durch das versteck auf der Suche nach einem Bett, aber es gab keines, hier waren wohl wirklich viele Menschen. Es war wirklich eine unnötige Suche gewesen und nun wollte Ciel ein Bett von draußen holen, aber draußen war gefährlich „Nein, bleib hier“ Sie hielt ihn zurück, sie wollte, dass er bei ihr blieb, denn es könnte sein, dass sie ihn nie wieder sah und das wollte sie nicht. „Ich kann auch am Boden schlafen, das stört mich nicht, aber bring dich und die andren doch nicht wegen mir in Gefahr“ Das wollte sie nicht. Sie wollte nicht, dass jemandem etwas passierte, schon gar nicht nur wegen einem Bett „Aber wenn du unbedingt hinaus willst, dann komm ich mit“ Sie wollte nicht, dass alle etwas falsches dachten. Sie könnte auch alleine hinaus gehen.
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Ebony wurde es nun doch zu langweilig. Sie wollte sich nicht langweilen. Leider war ihre Unterhaltung gerade nicht hier, also konnte sie nicht mehr tun, als Sklaven einzuschüchtern und zu trainieren. Es war wirklich ermüdend. Sie ging wieder zu dem Kleinen und sah, dass er wohl schlief oder KO war, auf jedenfalls, war er auch keine Unterhaltung in diesem Moment. Sie ging also wieder alleine in ihr Zimmer und langweilte sich noch etwas, ehe sie jemanden zu sich rufen ließ. Es war der letzte Ausweg und eigentlich tat sie das nicht gerne, aber es musste sein. Sie hatten sich auch schon lange nicht mehr unterhalten und vermutlich würde sie sich das anhören müssen, aber es war ihr egal. Sie stand auf und ging zu ihrem Spiegel, wo sie ihre haare öffnete und dann verwuschelte sie sich diese etwas. Einige Minuten vergingen ehe diese Person hinein kam „Lange nicht mehr gesehen, oder?“ Sie drehte sich zu der Person und hielt ihr die Bürste hin. „Willst du wieder?“ Eigentlich tat diese Person das immer, aber sie wusste nicht, ob sich dies geändert hatte. Sie sah sie an und wartete etwas ab, ehe sie sich selbst die Haare bürstete „Was gibt es neues bei dir?“
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Sep 17, 2013 12:32 pm

Yara blinzelte das Mädchen erst mal völlig irritiert an. Ihre Aussage verstand sie richtig. „Dann fang an zu lernen.“ Damit war für Yara das Thema abgehakt, weshalb sie aufstand und dem dummen Kerl folgen wollte. Ob das Mädchen ihr folgen würde oder nicht, interessierte sie dabei wenig. Allerdings schien die Kleine das anders zu sehen. Mit ernstem Blick erklärte sie Yara, dass es um diese gefühlslose Art ging, welche sie nun auch erlernen wollte. Beinahe hätte Yara gelacht, doch sie beließ es bei einem Schnauben, und ging nicht weiter darauf ein. „Du willst so sein, wie ich? Dann brauchst du nur zwei Dinge zu beachten. 1.: Traue niemandem außer dir selbst. Und 2.: Nur wer verletzt werden will, kann auch verletzt werden.“ Das war das einzige was sie dem Mädchen sagen wollte. Dass da viel mehr dahinter steckte, brauchte sie nicht zu wissen. Sie war ein Kind und das sollte sie auch noch so lange wie möglich sein können. „Wir sollten diesem Trottel folgen. Vielleicht lernst du unterwegs ja noch mehr, wie einem immer mehr alles gleichgültig wird.“ Die arme kleine hatte wirklich keine Ahnung. Nur Yara wusste wie es in ihrem Inneren aussah. Wie sehr es sie verletzte, dass Bray gegangen war. Ohne wirklich darauf zu achten, ob ihr die Kleine folgte, verließ sie das Haus und folgte Kirei schließlich.
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Eigentlich wollte Domi Kirei nicht nachrennen und Jinto auch nicht. Er war gemein zu ihr gewesen und hatte ihre Hilfe gar nicht verdient. Und von Kirei wollte sie auch nichts mehr wissen. Für ein Kind wie sie, zählte ein Versprechen wie dieses, sie nie mehr allein zu lassen, mehr als alles andere. Wenn sie sich nicht einmal auf ihren großen Bruder verlassen konnte, wollte sie sich nie wieder jemandem anvertrauen und von jemandem abhängig sein. Sie hatte es bis jetzt auch gut allein geschafft, auch wenn sie jedes Mal aus Angst geweint und sich unter der Decke ihrer Eltern versteckt hatte. Sie würde schon allein klar kommen. „Ich komm nicht mit.“ Erklärte sie und blieb in der Küche sitzen. Wieder einmal völlig allein gelassen.
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Ivory war wirklich überrascht, als ihre Schwester sie zu sich rufen ließ. Sie klopfte eher leise an, und wartete kurz ab, bevor sie schließlich rein kam. Ivory hatte ihre Schwester schon seit langem nicht mehr zu Gesicht bekommen, weshalb sie sehr überrascht war, dass sie nun zu ihr musste, aber irgendwie freute sie sich, endlich mal wieder ihre Zwillingsschwester zu Gesicht zu bekommen, und sich mit ihr zu unterhalten. Kurz darauf redete Ebony sie auch schon an, was sie gleich zum Lächeln brachte. „Ja schon sehr lange nicht mehr.“ Als ihr dann die Haarbürste entgegen gereicht wurde begann sie zu strahlen. Eifrig nickte sie auf Ebonys Frage: „ja, natürlich, sehr gerne.“ Glücklich über diese Frage, nahm sie also die Bürste und begann das Haar ihrer Schwester zu kämmen. Auf die nächste Frage ihrer Schwester errötete sie und musste verlegen lächeln. „Naja also… da ist so ein Junge, weißt du? Den hab ich echt gerne aber… er hat wohl Angst vor mir.“
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Sep 19, 2013 6:05 pm

Kirei befand sich im selben Gebäude wie auch sein kleiner Bruder, aber das wusste natürlich niemand bis vermutlich auf diejenigen die es so geplant hatten.Sich hier zurecht zu finden war dann allerdings schwieriger als er es sich gedacht hatte, denn wieder und wieder kam er an der gleichen tür vorbei, dabei war es doch nur ein normales Hotel, wie kompliziert konnte es da schon sein die Orientierung zu behalten.Er kam sich im Moment wie ein Trottel vor der ohne Plan drauf losgerannt ist und genau genommen war das sogar die Wahrheit.Nach geraumer Zeit fand er den Aufzug und gelangte damit in das nächste Stockwerk und ab jetzt muste er aufpassen, dachte er zumindest, aber auch hier sah es wie leergefegt aus. // also entweder die haben alle Urlaub oder ich habe ein Problem // Kirei war verwirrt da er eigentlich damit rechnete auf irgendeinen Widerstand zu stoßen, aber es war fast so als würde ihm jeder aus dem Weg gehen, es war mehr als nur nicht normal. // ich hätte mir doch einen Plan machen sollen...aber das wäre Zeitverschwendung gewesen...oder nicht // Je länger er erfolglos durch die Gänge lief umso ungeduldiger wurde er, sodass ihm nichts anderes übrig blieb als überstürzt nun jede einzelne Tür zu öffnen um alle Zimmer zu kontrollieren.Währrend all dem wurde sein Blick immer mehr zu einem unfreundlich monotonem Ausdruck von Hass,Wut und Verzweiflung.Doch dann, Geräusche, anscheinend war jemand in der Nähe, da er Stimmen und Schritte hören konnte.Schnell versteckte er sich und wartete ab.Tatsächlich kamen nur wenig später zwei Typen an ihm vorbei was ihm zeigte dass er am richtigen ort waren, denn beim vorbeigehen der Beiden konnte er hören über was sie redeten. // vielen dank // Um sein Ziel zu erreichen musste er aber für etwas ablenkung sorgen und seine Idee war es den Strom abzuschalten, dass er dafür nicht den hauptschalter suchen musste machte es einfach für ihn, immerhin war er ein genie was elektrische Sachen anging, alles was er benötigte war das Stromkabel, was nicht lange dauerte, danach bastelte er ein wenig daran herum, oder einfach gesagt er durchtrennte es, sodass jegliche Stromversorgung dieser Etage und aller darüber liegenden Etagen nicht mehr funktionierte.Jetzt war es ein leichtes unbemerkt an vielen vorbeizukommen.Kirei nutzte den Aufruhr um in die Etage zu kommen wo sein Bruder gefangen gehalten wurde und woher er wusste wo das war hatte er von den zwei Menschen erfahren oder eher gehört. // warte nur Jinto...ich bin bald da //

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Sep 20, 2013 3:35 pm

Bray sah, wie Yara das Haus verließ, aber alleine und das tat ihm leid. Er wünschte sich, er wäre nicht gegangen, aber er konnte es nicht mehr ändern. Sein Blick fiel durch ein Fenster und drinnen im Haus, da war immer noch dieses kleine Mädchen, also ging er hinein, denn er würde sie sicherlich nicht alleine hier lassen. Er sah die Kleine an und ging vor ihr in die Knie. Sein Blick ruhte länger auf ihr, eher er begann mit ihr zu reden „Ich werde dich nicht hier alleine lassen, also werde ich dich mitnehmen. Es ist gefährlich für dich alleine“ Dann stand er auf und hob sie einfach hoch. Nun folgte er Yara weiter, mit der Kleinen „Weißt du, Menschen machen aus Liebe wirklich dumme Sachen, darum bin ich gegangen“ Er wusste, dass es sie nicht interessierte, aber sie musste jetzt mit ihm klar kommen, da er nicht vorhatte sie wieder allein zu lassen, jetzt gehörte sie zu ihm, so einfach war das. Sie war eben viel zu sehr wie seine Schwester, als dass er sie allein zurück lassen könnte.
Sie waren länger unterwegs, bis er Yara wieder sehen konnte, seine Schritte wurden langsamer er sah zu Domi, welche er Huckepack trug und lächelte „Willst du eine Pause machen?“ Yara hatte auch angehalten, weswegen eine Pause jetzt nicht stören würde
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Ebony ließ Ivory tun was sie tat und schloss ihre Augen. Ihre Schwester war die einzige, die so was tun durfte, auch die einzige, die sie manchmal stoppen konnte, wenn es zu wild wurde „Einige Wochen, wenn ich mich nicht irre“ Sie selbst irrte sich nie, dazu war sie gar nicht fähig. “Wieso sollte er vor dir Angst haben?“ Sie sah ihre Schwester durch den Spiegel an und lächelte dabei leicht „Soll ich vielleicht mit ihm reden?“ So war es früher immer gelaufen. Ivory hatte sich verliebt und Ebony hatte den ersten Schritt gemacht, damit ihre Schwester es leichter hatte. Die beiden sahen sich eben einfach sehr ähnlich und darum war das immer leicht gewesen, aber es war danach nicht selten vorgekommen, dass die Jungs sich in Ebony verliebt hatten. Natürlich hatte sie dieses meistens zurück gewiesen, aber eben nicht immer, manchmal war der Junge eben einfach zu sehr nach ihrem eigenen Geschmack gewesen, so wie damals Ciel, aber das war schon lange her, fast wie ein anderes Leben. Als es dunkel wurde, entwich Ebony ein Ausruf der Freude „Es läuft alles nach Plan, komm mit“ Sie nahm ihrer Schwester die Bürste weg und ging dann mit ihr in das Zimmer des Kleinen. Die anderen die dort waren schickte sie einfach weg, den Kleinen drückte sie ihrer Schwester in die Hände „Gleich wird es lustig werden, glaub mir“ und dann wurde auf den neu Ankömmling gewartet
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Nach einiger Zeit war die Gruppe wieder im Versteck und Lux hatte ein Bett bekommen, welches sie gleich testete, allerdings konnte sie nicht mal mehr sagen, wie gemütlich sie es fand, denn sobald sie im Bett lag, war sie auch schon eingeschlafen, denn sie hatte schon lange nicht mehr in einem Bett geschlafen. Der Traum den sie hatte, verwirrte sie dann aber sehr, denn sie träumte von Ciel und zwar auf eine bestimmte Art und weise und dies ließ sie sogar im Schlaf rot werden. Der Traum führte auch dazu, dass sie seinen Namen flüsterte, natürlich ganz unbewusst, dann lächelte sie und zwar wirklich glücklich, der Traum hatte wohl ein schönes Ende genommen
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Sep 22, 2013 9:07 pm

Noch immer bemerkte Yara nicht, wie sie verfolgt wurde. Dafür war sie viel zu sehr in Gedanken versunken, Gedanken, mit denen sie sich bis jetzt noch nie auseinander gesetzt hatte. Sie vermisste ihre Eltern. Zwar hatte sie diese auch nicht oft gesehen, aber zu wissen, dass sie für immer weg waren, überkam das Mädchen jetzt wie ein Schlag. Sie wünschte sich eigentlich, sie könnte die Zeit zurück drehen. Am besten zu dem Zeitpunkt, wo sie noch ein Kind war. Zwar hatte sie nie Freunde und wurde immer als Freak abgestempelt, aber sie war das größte für ihre Eltern… und für ihren 5 Jahre älteren Bruder.
Kurz vor der Stadt, gaben ihre Beine unter den noch immer ernsten Verletzungen nach, und ließen sie auf die Knie fallen. Müde und mit allem zurzeit überfordert, ließ sie sich zurück fallen, und blieb auf der Straße liegen. Wer würde schon mit einem Auto vorbeikommen. Nach ein paar Momenten öffnete Yara ihre Augen und starrte einfach hinauf in den Himmel. Das einzige was sich nicht verändert hatte. Zwar wusste sie im Hinterkopf, dass Ebony bereits auf sie wartete, aber diese Tatsache stellte Yara mal hinten an. Schon lange hatte sie nicht mehr einfach herum gelegen und die Wolken beobachtet. Jetzt fehlte nur noch ihr MP3-Player. Automatisch tastete sie nach dem Gerät an ihrer Hüfte, wo eigentlich die Hosentaschen sein sollten. Bis es ihr wieder dämmerte. Sie trug ein bescheidenes Kleid und vermutlich war ihr Musikplayer bei der Explosion auch noch zerstört worden. Seufzend und gerade völlig fertig mit allem, schloss sie wieder ihre Augen und blieb einfach mal liegen. Jetzt wollte sie einfach mal abschalten und für sich sein.
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Domi überraschte es nicht wirklich, dass das Mädchen einfach ohne sie geht. Sie hatte nicht erwartet, von irgendjemandem beachtet zu werden. Trotzdem konnte sie es nicht vermeiden, zu weinen. Die Tränen brachen aus ihr heraus. Ihre Arme hatte sie schmollend und wütend vor ihrer Brust verschränkt und weinte sich die Augen aus dem Kopf. Als sie dann Schritte auf sich zu kommen hörte, sah Domi panisch und ängstlich auf. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie jetzt Bray an und konnte für ein paar Sekunden nicht reagieren. Er sagte, er würde sie nicht allein lassen, und dass es für sie einfach zu gefährlich sei. Dem wollte das Mädchen auch nicht widersprechen. Dafür freute sie sich viel zu sehr, dass der Fremde zurückgekommen war, um sie doch mitzunehmen. Noch immer weinend legte sie ihre Arme um seinen Hals, als er vor ihr kniete, und ließ sich von Bray hochziehen als dieser sich wieder aufrichtete. Irgendwie schaffte er es dann sie huckepack zu nehmen. Dass er dem Mädchen nacheilte, interessierte die Kleine nicht. Viel zu sehr freute sie sich darüber, dass doch jemand an sie gedacht hatte, und sie nicht allein lassen wollte. Zwar es dumm von ihr, sich an einen wildfremden Mann zu hängen, aber an ihn klammerte sie sich jetzt ganz besonders.
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Ganz ruhig und alles andere als ängstlich bürstete Ivory das Haar ihrer Schwester und hörte ihr zu. Wenn jemand die Gelegenheit hatte, Ebony etwas anzutun, dann war es ihre eigene Zwillingsschwester. Die Frage von ihr, warum jemand vor ihr Angst haben sollte, ließ Ivory leise schnauben. Als ob die Antwort nicht schon auf der Hand liegen würde. „Ganz einfach, sie glauben immer ich bin du. Und dann laufen sie davon, bevor ich ihnen alles erklären kann, oder sie glauben mir nicht.“ Früher war das zwar anders gewesen, aber jetzt wo ihre Schwester einer der gefürchtetsten Überlebenden ist, war es für alle anderen unmöglich, dass es eine Zwillingsschwester gab. „Du könntest mal mit mir zusammen zu ihm gehen… dann weiß er, dass ich ich bin… würdest du das bitte für mich tun?“ Aufgeregt wartete sie auf eine Antwort, doch die kam nicht. Stattdessen war auf einmal das Licht aus. Ebony schien schon darauf gewartet zu haben. Ihre Worte verwirrten ihre Zwillingsschwester, denn die wusste nichts von den Plänen von Ebony. Dann wurde Ivory einfach die Bürste aus der Hand gerissen und schon kurz darauf wurde sie aus dem Zimmer gezogen. „Ebony, was ist los? Wie meinst du: Es läuft alles nach Plan?“ Wieder bekam sie keine Antwort. Dann standen sie auch schon in irgendeinem Zimmer. Welches konnte sie nicht sagen, dafür war es zu dunkel. „Was passiert denn hier? Ebony“ Keine Antwort. Stattdessen ein kleiner Junge welchen sie an die Hand gedrückt bekam. Wo kam der Kleine her? Und was lief nach Plan?
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Ciel hatte es eigentlich nicht gerade gepasst, dass Lux mitgekommen war. Aber es war wirklich unmöglich gewesen, sie von ihrem Vorhaben abzuhalten. Dafür jedoch hatte er ein besonders gutes Auge auf sie geworfen und war ihr die ganze Zeit nicht von der Seite gewichen. Auch wenn zwischen ihm und Ebony Waffenstillstand herrschte, sie war niemand auf den er sich 100% verlassen wollte und konnte.
Lux Müdigkeit nach der langen Suche konnte er gut nachvollziehen. Er rechnete fest damit, dass sie nach nicht mal 2 Minuten liegen einschlafen würde, weshalb er auch extra leise war. Er blieb noch eine Zeit im Zimmer stehen und sah ihr beim Schlafen zu. Ciel kannte das Mädchen wirklich nicht und trotzdem war es für ihn, als wüsste er alles über sie. Eins wusste er und konnte er wirklich sagen. Sie war unheimlich süß. Vor allem jetzt, so müde und geschafft. Gerade wollte er ihr dann ihre Ruhe lassen und den Raum verlassen, als sie seinen Namen leise im Schlaf flüsterte. Einen verwirrten und überraschten aber auch zugleich geschmeichelten Blick warf er ihr zu und hielt in seinem Tun inne. Kurz darauf musste Ciel einfach lächeln, verließ dann aber auch gleich das Zimmer. //Ob sie mich wohl auch mag?//
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Sep 24, 2013 3:31 pm

Jetzt wo er wusste wo er suchen musste und er den Strom abgeschalten hatte, war es nur noch eine Frage der Zeit bis er sein Ziel erreicht hatte,zudem hatte er in erfahrung gebracht welche Zimmernummer es war wo sein bruder gefangen gehalten wurde.Auf dem schnellstem weg machte er sich dorthin und zögerte auch gar nicht lange bis er hineinging oder besser gesagt stürmte er hinein, was natürlich einen lauten Knall verursachte.Ein wenig Widerstand hatte er mit einberechnet, jedoch bestand dieser anscheinend aus zwei Frauen und beinahe hätte er geglaubt dass sie es ihm leicht machen wollten, aber sein Gefühl sagte ihm, dass diese beiden weitaus gefährlicher sein könnten als sie aussehen.Im Dunkeln konnten nicht viele etwas erkennen, doch Kirei war da anders, immerhin hatte er sein Wissen immer nachts über erweitert und das ganze ohne Licht, daher fiel es ihm relativ leicht zu erkennen wo wer stand, was vor ihm war und ob es gefärhlich sein könnte.In den Schatten erkannte er eine kleine Person , welche wohl sein bruder sein müsste, dieser wurde aber festgehalten. // versuchen wir es mal mit reden..// " Gebt mir meinen Bruder zurück, dann werde ich ohne euch etwas zu tun gehen "

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Jinto wusste nicht was los war, da er bis vor kurzem noch außer Gefecht gesetzt war.Er erwachte bei einem Mädchen das er nicht kannte zudem war es dunkel und er hatte Angst im Dunkeln weswegen er sich an die Person klammerte die bei ihm war.Doch dann erklang die Stimme seines Bruders was ihn zugleich überraschte als auch freute, aber nichtsdestotrotz war er noch wütend auf ihn und blieb daher ruhig.Jinto wartete darauf dass er sich entschuldgite und sie dann gemeinsam von hier weggehen konnten. // er ist wirklich hergekommen...mein großer Bruder //

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Sep 26, 2013 4:31 pm

Ebony würde mit ihrer Schwester später weiter reden, jetzt war es Zeit Spaß zu haben. Es dauerte nicht lange, bis der Gast eingetroffen war und schon stellte er Vorderrungen, aber so lief das nicht und darum brachten seine Worte sie zum lachen „Ich habe deinen Bruder und du stellst Vorderrungen? Sehr mutig, Kleiner“ Sie ging langsam zu ihm „Ich mach dir einen Vorschlag, du tust, was ich sage und deinem Bruder passiert nichts. Wenn du dich wiedersetzt, werde ich deinem Bruder weh tun lassen und glaub ja nicht, dass du gegen mich eine Chance hättest, denn die hast du nicht.“ Sie wusste, dass er nicht dumm war und darum rechnete sie mit allem was es so gab, nichts konnte sie überraschen und damit meinte sie wirklich nichts, denn sie hatte kraft und Gehirn, also alles was man brauchte. Sie wusste zwar nicht so recht, was sie mit ihm anfangen sollte, da sie hier schon Strom hatten, aber sie würde sicher noch etwas finden.
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Lux wachte nach einigen Stunden wieder auf und sah sich um. Sie war alleine und bekam plötzlich Angst „Ciel?“ Sie ging schnell aus dem Zimmer und suchte nach ihm, irgendwie war es hier überall leise. Das machte ihr noch mehr Angst, sie dachte nicht daran, dass es mitten in der Nacht war und alle schliefen und dann kannte sie sich nicht mehr aus, plötzlich war sie irgendwo und es war unheimlich. Sie rief wieder nach Ciel und dann fand sie eine Leiter. Sie kletterte einfach hoch, was sollte schon passieren? Als sie hoch kletterte, blieb ein Stück Stoff von ihrem Rock an der Leiter hängen. Nun stand Lux alleine in einer dunklen Straße und bekam noch mehr Angst. Leider war der Kanaldecken zugefallen und darum kam sie nicht mal mehr ins Versteck
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Sep 27, 2013 8:11 pm

Ivory hatte noch immer keine Ahnung was ihre Schwester mit dem Jungen wollte. Vor allem war dieser wirklich noch ein Kind. Kaum älter als 10. Weitere Frage zu stellen, ließ sie sein. Ihre Schwester schien nämlich etwas Interessanteres entdeckt zu haben, denn plötzlich stand jemand ihnen gegenüber im Raum. Schien in ihrer beider Alter zu sein. Dadurch dass es fast völlig finster im Raum war, konnte Ivory nur durch die dunklen Umrisse der Statur feststellen, dass es wohl ein Mann war. Bis er dann auch was sagte. Dann konnte sie sich sicher sein. Nach dem was er sagte, musste der Junge neben ihr sein Bruder sein und war noch dazu ein Lockmittel. Stumm sah Ivory zwischen dem Fremden und ihrer Schwester hin und her, welche ihm klar machte, dass er gegen sie Null Chancen hatte. Auch wenn Ivory selbst nicht viel von diesem falschen Spiel hielt, wagte sie es nicht ihrer Schwester in den Rücken zu fallen, und hielt das Kind fest, aber nicht grob. Sie würde es nicht übers Herz bringen dem Kleinen weh zu tun, sei es auch nur wegen einem festen Handgriff. Innerlich hoffte sie, dass der Fremde sich auf das Ganze einlassen würde, damit es hier zu keinem Blutbad kommen würde, aber dann hätte Ebony kaum so viel Interesse an ihm. Sie selbst wusste leider zu gut, wie gern ihre Schwester spielte. Sogar mit ihrem eigenen Spiegelbild > Ivory.
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Nach einer langen Besprechung mit seinen Vertrauten über das Problem „Liandra“ und „Ebony“ wollte Ciel jetzt nur noch ins Bett. Nicht mehr länger grübeln und nachdenken. Einfach mal die Denkmaschine ausstellen. Darauf freute er sich immer mehr, je näher er seinem und seit kurzem auch Lux Zimmer kam. Gähnend öffnete er die Tür und war überrascht, als er sie nicht in ihrem Bett vorfand. Gleich sah er sich nach ihr um. „Lux?“ Als keine Antwort kam, zuckte er erst mal nur mit den Schultern. //Vermutlich musste sie mal.// Wieder gähnend ließ Ciel sich jetzt in sein Bett fallen, und blieb gleich quer über die Matratze auf dem Bauch liegen und schloss wohlig murrend seine Augen.


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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Okt 02, 2013 4:48 pm

Kirei wusste ganz genau dass so eine Antwort kommen würde, etwas anderes konnte man von solchen machtgeilen menschen nicht erwarten, sie waren allesamt berechenbar bis aufs kleinste Detail.Mit dem Mädchen war das nicht anders und gerade für ihn, da er eh schon gut im logischen Denken war, war es ein Leichtes. " Okay, ich nehme den Vorschlag an..." Der Junge seufzte und schüttelte den kopf. " Ihr Kriminellen lernt nie neue Dinge, solche altmodischen Phrasen werden mit der Zeit echt langweilig, wenn du was neues sehen willst, kann ich dir behilflich sein " Kirei sah sich im Raum um und da es auch hier dunkel war musste man davon ausgehen dass es hier stromkabel geben musste und das war gut so.Mit der Zeit müssten auch die Idoten dieses Gebäudes den fehler im Stromsystem entdeckt haben und genau wie geplant ging das Licht nur wenige Momente später wieder an, sodass er nun alles sehen konnte.Ohne zu zögern und Ebony ignorierend lief er zum Lichtschalter und riss ihn raus damit er gleich darauf die Kabel hervor ziehen konnte.Als nächstes ging sein Blick zu seinem Bruder. " Hey Jinto, unsere Eltern sind gestorben und die da ist Schuld daran " Er zeigte auf Ebony und grinste, der Zorn seines Bruders würde für immer auf ihr liegen. " Aber das ist nun nicht mehr wichtig, da ich sie beseitigen werde " Theoretisch hat er seinen Bruder einmal angelogen, praktisch könnten es sogar zwei Lügen sein, dass wusste er noch nicht, aber er war sich sicher darüber dass er diese kleine dumme Göre um die Ecke bringen würde.Das zuvor herausgeholte Stromkabel zeriss er , sodass er nun in jeder hand ein teil davon hielt. // Stromschläge sind was feines, vor allem die tödlichen // Wenn er es nicht schaffen würde hatte er noch immer einen Plan B, welchen man nicht unterschätzen durfte.

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Jinto klammerte sich auch weiterhin an die Person vor ihm da es noch dunkel war, und obwohl sein bruder jetzt da war dachte er nicht daran loszulassen, denn sonst könnte irgendein gruseliges Monster ihn wegzerren.Erst als das Licht anging und der kleine Junge alles sehen konnte war er beruhigt, was sich schlagartig änderte als er Kirei sagen hörte dass diese komische Frau schuld daran war, dass seine Eltern tot waren.Zunächst hatte er bis eben gedacht sie würden irgendwo auf ihn warten und jetzt sowas. " Du lügst....sie...sie sind nicht tot! " Die aufsteigende Trauer wurde schnell zu einem tiefen Hass, weswegen es ihm nur recht war,d ass sein Bruder sich um diese böse Frau kümmerte. " Mach sie ganz doll kaputt Kirei ! "

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Okt 16, 2013 10:32 pm

Ebony sah was er da tat und zog ihre Augenbraue hoch. Er machte ihr keine Angst, nein ganz im Gegenteil. Sie fing an zu lachen „Dieses Spiel spielen wir also, nun gut“ Sie blieb ganz ruhig und sah ihm direkt in die Augen. „Du bist schwach, Kirei und feige noch dazu. Ich hatte mir irgendwie mehr erwartet.“ Sie ging zu ihm und es fiel ihr wirklich leicht ihn zu entwaffnen, da er für sie kein Gegner war. „Ich gebe hier mit zu, für den Tod von einigen Menschen verantwortlich zu sein, aber... niemand davon war über 18“ Ihre Stimme klang nun süß und zeigte, dass sie die Wahrheit sagte, dann sah sie zu dem Kind „Nicht ich habe eure Eltern getötet, dass ist er gewesen, Jinto und weißt du woher ich das weiß? An dem Tod von meinen ist er auch Schuld.“ Sie sah noch kurz zu dem Kind, dann wieder zu dem Großen „Ich weiß, warum du solche Lügen erzählst, du willst nicht, dass er dir davon läuft, bevor du ihn auch fertig machen kannst“ Sie sah ihm nun tief in die Augen „Tut mir leid, dass es nicht klappen wird“ Nun küsste sie ihn einfach, den Großen wohlgemerkt, ehe sie ihn einfach nach hinten auf den Boden warf und ihm den Fuß auf die Kehle stellte. „Ich werde mich dafür bedanken, dass du meinen Eltern wehgetan hast“ Sie rammte ihm nun ruckartig ihren Absatz in die Schulter, ließ ihn dann aber los und sah zu ihrer Schwester „Du kannst ihn los lassen, Ivory, es steht ihm frei zu gehen“ Dann sah sie den Kleinen an „Du kannst mit deinem Bruder gehen und zusehen, wie er dich auch langsam tötet, oder du bleibst hier und bekommst alles was du willst, es steht dir frei zu wählen“ Dann sah sie lächelnd zu ihrer Schwester „Lass uns zurück gehen, wir hatten doch noch etwas zu besprechen“ Dann wendete sie sich ab und ging mit ihrer Schwester zurück in ihr Zimmer, immerhin wollte diese ihr das Herz ausschütten und das war unsanft unterbrochen worden, allerdings war sie immer auf alles gefasst, sie würde diesen Schwächling niemals unterschätzen
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Nein, Lux fand sich nicht zu recht, sie war heir allein auf einer dunklen Straße und konnte nicht mehr zurück zu Ciel „Hallo?! Ciel, bist du hier irgendwo?!“ Sie sah sich suchend um und dann kam jemand, aber es war nicht der, den sie sehen wollte, nein, es waren andere Menschen, Menschen, die sie nicht kannte, also lief sie los, einfach weg, sie wollte sich in Sicherheit bringen, aber es klappte nicht. Sie hatte nie viel Zeit im Freien verbracht, sie war immer in der Bibliothek geblieben, oder zu Hause und das bereute sie jetzt. Die Anderen kannten sich hier viel besser aus und das war eben Pech für sie. Um es kurz auszudrücken, es war keine schöne Nacht für Lux
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Nov 17, 2013 10:59 pm

Ivory konnte nicht glauben was der fremde Kerl behauptete. Ihre Schwester soll für den Tod ihrer Eltern verantwortlich sein? Und dann erklärte er auch noch, er würde Ebony beseitigen. Welche Schwester wäre schon damit einverstanden? Weswegen auch Ivory nicht länger wortlos zusah. „Bevor du ihr etwas antust, musst du an mir vorbei!“ Gerade wollte sie ihn fragen, was er sich da überhaupt einbildete, solche Lügen über ihre Schwester zu erzählen. Aber dann begann Ebony dasselbe Spiel zu spielen, und versuchte dem Kleinen einzureden, sein Bruder wäre für alles verantwortlich. Als ob Ivory nicht schon verwirrt genug wäre, küsste ihre ältere Schwester ihn auch noch. Einfach so, bevor sie ihn umwarf und anschließend verletzte. Als sie sich dann Ivory zuwendete, zuckte diese etwas zusammen, ließ kurz darauf den kleinen Bruder los und trat zurück. So genau verstand Ivory noch immer nicht, um was es hier genau ging, und welches Spiel gespielt wurde, aber das war sowieso die Sache ihrer Schwester. Ein paar Augenblicke später folgte sie ihr dann aus dem Raum. „Warum hast du seinen Bruder entführen lassen wenn… wenn du die zwei dann einfach gehen lässt?“
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Yara riss ihre Augen auf, und schreckte hoch. Völlig orientierungslos sah sie sich hastig um. Nach ein paar Sekunden, wurde ihr klar, dass sie wohl eingeschlafen war, und geträumt hatte. Leise seufzend und trotz des Schlafes erschöpft, fuhr sie sich über ihr Gesicht und zwang sich anschließend aufzustehen. Zwar war es bereits dunkel und mitten in der Nacht, aber jetzt durfte sie keine Zeit mehr verlieren. Ebony wartete sicher schon mehr als wütend und mit überspannten Nerven auf sie. Mit einem unwohlen Gefühl, sah Yara sich nochmal um. Sie überkam ein unangenehmes Gefühl, als würde sie verfolgt werden. Allerdings ließ sich niemand blicken, was für sie keine Sicherheit bedeutete. Gerade wollte sie weiter gehen, als sie eine ihr bekannte Person vor sich sah. Die aus der Kirche stand ihr gegenüber. Yara atmete tief durch und beschloss einfach weiter zu gehen. An ihr vorbei. Für sie gab es momentan keinen Grund sich mit ihr anzulegen, zumal ihr auch die Zeit fehlte.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Nov 22, 2013 3:38 pm

Kirei fühlte sich mehr als nur unterschätzt, denn anscheinend glaubte diese arrogante Person, dass sie eine Art Gott wäre und deswegen besser als der Rest ist.Das musste man ihr doch irgendwie aus dem Kopf schlagen können. // nur ein Treffer..ein Schock...das wars // Doch er war alles andere als ein Kämpfer, war eher untrainiert, normal, ein junge der sich mehr für Wissenschaft als für Muskeltraining interessierte.Dadurch war es sehr leicht für Ebony ihn auf den Boden zu werfen.Bevor sie dass getan hatte, klebten jedoch ihre Lippen an seinen und es widerte ihn an, dafür würde er sich noch rächen, wenn er es denn könnte, denn durch den Sturz lösten sich die beiden Kabelenden aus seinem griff und landeten dort wo sie nicht hätten landen dürfen, nämlich in den Händen von seinem kleinem Bruder.Doch er konnte nichts dagegen unternehmen, dass dieses dumme Mannsweib noch beschftigt damit war ihm zu zeigen, dass er sich nicht mit ihr anlegen sollte.Seltsamerweise ging sie dann aber einfach weg und nahm die andere gleich mit, sodass er jetzt mit seinem Bruder allein war, nur gab es da ein kleines Problem.Unerwartet hat diese Tusse Kireis Plan B ausgelöst, nur leider nicht zu dessen Gunsten. " Jinto, schnell, gib mir die Kabel " Die Zeit war definitiv gegen ihn zumal er nicht wollte, dass Jinto mit in die Sache hineingezogen wird.Zum Glück schaffte es der kleine die Kabel zu übergeben und Kirei hatte es auch beinahe geschafft, nur eine Sekunde länger und alles wäre in ordnung gewesen, doch alles kam nun schlimmer.Kireis Plan B war es wenn er seinen bruder nicht retten konnte, alles in die Luft zu jagen, sich selbst eingeschlossen, daher trug er eine Bombe mit sich die durch den Zusammenstoß mit dem Boden ausgelöst wurde.Dementsprechend war es ein dramtisches Ende, in welchem Kirei die Kabel fallen ließ und aus der Tür rannte um die Detonation im Korridor auszulösen und genau das geschah auch.Mit einem Lächeln sah er zu seinem Bruder. " ich weiß dass sie noch leben, irgendwo...Ich bin mir sicher " Was dann zu hören war, war nur ein lauter Knall, welcher eine Druckwelle auslöste, die die komplette Etage zum Einsturz brachte, was widerrum dazu führte dass die oberen etagen auch nachgaben, nur alles was zwei Etagen unter jener waren wo Kirei mit seiner Bombe explodiert ist waren unversehrt geblieben.

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Jinto reagierte überhaupt nicht mehr, was sollte er den jetzt glauben, was sollte er tun.Es war als wäre er in einem bösen Film vor welchen ihn seine Eltern immer gewarnt haben und wo er nie mitgucken durfte.Erst als sein bruder die Kabel haben wollte reagierte er wieder, doch es war zu spät, zumindest sagte sein bruder dies kurz bevor er aufstand um aus dem zimmer zu laufen.Jinto konnte dann nur noch hören was sein Bruder als letztes sagte, denn nichtmal eine Sekunde später gingen bei dem kleinen Jungen die Lichter aus, alles war schwarz.Doch im Gegensatz zu seinem bruder konnte er überleben.

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Am Himmel über der Stadt gab es einen hektischen Wettlauf gegen die Zeit, denn die ganze Zeit über wurden bestimmte Personen überwacht und nun war es zu einem unaufhaltbarem Ereignis gekommen und Leo versuchte alles dafür zu tun wenigstens einen zu retten.Mithilfe seines Skyboardes kam er relativ schnell am erwünschten Ort an und das war gerade rechtzeitig.Noch bevor es zu der Explosion kam konnte er sich einen kleinen Körper schnappen und ihn in Sicherheit fliegen.Es war schon immer eine seiner positiven Seiten gewesen, Leo kann einfach nicht anders als den Menschen zu helfen, jedoch war es schrecklich für ihn zu wissen, dass er nicht alle hat retten können, denn in diesem Gebäude waren sicherlich noch mehrere Personen gewesen und was er jetzt mit diesem Jungen anfangen sollte wusste er ebenso wenig, die einzige Idee die er dazu hatte war ihn bei einem alten Freund abzugeben, doch dafür musste dieser auch erst gefunden werden und die andere Sache war ob jener Freund Leo noch erkennen würde. // Ich werd dich finden Ciel, immerhin gibt es da ein paar Dinge zu klären //

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Kurz zuvor noch stand Liandra in einem Haufen von blutüberströmten Körper, anscheinend waren sie schon alle tot, aber das war nicht ihr Problem, da etwas ihre Aufmerksamkeit geweckt hatte, denn sie könnte schwören wie eben eine sehr interessante Person in der Nähe vorbeigekommen war.Aus diesem Grund suchte sie nun nach ihr und war hocherfreut als sich ihre Vermutung als Wahrheit herausstellte. " Ha-l-lO " Das Yara nun nicht einfach gehen durfte sollte ihr klar sein, immerhin hatte sie sich Liandra zur Feindin gemacht.Als sie dann einfach an ihr vorbeigehen wollte biss das Mädchen blitzschnell zu, direkt in Yaras Unterarm.Es war kein tiefer Biss , aber schmerzvoll könnte es schon gewesen sein. " Du GEHST nirgendwo hin ! " Obwohl sie vor nicht langer Zeit ihre Mordlust schon rausgelassen hatte, war diese nun komplett zurückgekehrt und daran war diese Yara schuld.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Dez 09, 2013 7:40 pm

Damit hätte Ebony rechnen können, er wählte den Ausweg der feigen, dass einzige was sie nun störte war, dass er ihr hotel gesprengt hatte. Zwar waren sowohl sie als auch ihre Schwester wohlauf, aber es war doch ärgerlich „Wen er noch leben würde, dann würde ich ihn jetzt umbringen“ Sie klang richtig kalt und verhasst, aber womit sonst hätte man rechnen sollen. Sie wünschte sich nur, dass er seinen kleinen Bruder mit in den Tod gerissen hatte, dann würden die Beiden zusammen in der Hölle schnorren, aber gut. Sie sah zu ihrer Schwester „Hol bitte Nico und seine Hunde. Er soll das Gelände nach überlebenden absuchen.“ Dann wendete sie sich zu anderen und trug ihnen auf ein neues Gebäude zu finden, wo sie alle Platz hatten und sofort gingen welche los und erledigten ihren Auftrag.
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Nico war gerade draußen gewesen und hatte mit den Hunden trainiert, als das ‚Gebäude einstürzte, zum Glück war keiner seiner Hunde in dem Haus gewesen, sonst wäre er jetzt rasend vor Wut, aber so war es ihm relativ gleich. Er wusste nur, dass gleich jemand kommen würde, der etwas von ihm wollte. Er hoffte nur, dass es nicht diese Ebony war, die konnte er auf den tot nicht ausstehen, aber was tat man nicht alles um irgendwo bleiben zu können? Er jedenfalls hatte einen Packt mit dem Teufel geschlossen und da kam er auch schon angerannt. Nico knurrte leise, was alle seine Hunde allarmierte. Allerdings wurden sie von ihm zurück gehalten, noch bevor sie den Neuankömmling angreifen konnten.
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Bray hatte immer noch die Kleine bei sich und musste daher etwas mehr acht geben. Als er sah, wie Yara sich in Bewegung setzte, hob er die Kleine hoch und folgte ihr leise, als sich Yara allerdings umdrehte, versteckte er sich schnell, sie brauchte ihn nicht zu sehen und dann ging es los, Yara traf auf die verrückte und das verhieß nichts gutes. Schnell brachte er Domi in eines der Häuser und setzte sie dorthin „Bleib bitte hier Domi, ich bin gleich wieder zurück“ Er lächele sanft und als beweis, dass er wirklich bald wieder kommen würde, hängte er ihr einfach seine Kette um „Pass gut auf die Kette auf“ Er lächelte sie sanft an und wuschelte ihr durch die Haare „Bis gleich“ Dann ging er und versperrte die Tür so gut er konnte hinter sich, damit niemand zu Domi gelangen konnte. Als das erledigt war, eilte er schnell zu Yara, allerdings sah er erst mal nur zu, er würde nur eingreifen, wenn sie seine Hilfe brauchte.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Dez 31, 2013 12:57 am

Ivory hatte noch immer auf eine Antwort von ihrer Schwester gewartet, doch die blieb aus, als es plötzlich unheimlich laut knallte, und kurz darauf eine Druckwelle die beiden davon schleuderte. Über ihnen stürzte die Decke ein und riesige Brocken begruben die Schwestern und alle anderen die sich in derselben Etage aufgehalten hatten. Für Ivory war es für eine Zeit schwarz, sie hatte ihr Bewusstsein kurzweilig verloren und war völlig benommen, als sie wieder zu sich kam. Ihre Schwester hingegen war völlig bei sich und kochte schon vor Wut. Es verwunderte Ivory wie schnell Ebony wieder in ihre Rolle als Anführerin schlüpfte und bereits welche beauftragte, ein neues Zuhause zu suchen. Ihr selbst war allerdings nicht ganz klar, was hier wirklich gerade passiert war. Hatte er sich wirklich selbst in die Luft gesprengt? Vor seinem eigenen Bruder? Mit gesenktem Kopf und nachdenklichem und betroffenem Blick folgte sie ihrer Schwester. Mit jedem Gedanken mehr, gab sie Ebony die Schuld an dem Ganzen. Sie hatte alles völlig übertrieben, das wesentliche aus den Augen verloren. Und jetzt hatte ein Junge den wohl einzigen verloren, den er noch hatte. Ivory zerriss es das Herz. Ruckartig blieb sie stehen. Der Junge. Er musste noch unter den Steinen begraben sein. Mit aus Panik geweiteten Augen sah sie gerade aus, wo Nico mit seinen Hunden stand. So schnell sie konnte lief sie zu ihm, denn die war sich sicher, er und seine Hunde würden ihr helfen können. Den Befehl ihrer Schwester überhörte sie.
Als sie vor ihm stehen blieb, schienen seine Hunde wild zu werden, knurrten und bellten sie an. Unter normalen Umständen würde sie sich jetzt davon einschüchtern lassen, aber das hier war ein Notfall. „Du musst jemanden für mich finden, bitte. Ein Junge ist unter dem Schutt begraben. Bitte… er ist keine 10 Jahre alt.“ Auch wenn er sie wohlmöglich für ihre Zwillingsschwester hielt, müsste ihm doch an ihrem flehenden Ton auffallen, wie wichtig ihr das war. Sie fühlte sich schuldig, schließlich hatte sie Ebony nicht aufgehalten, obwohl sie es vielleicht geschafft hätte. Jetzt Ivory es dem großen Bruder schuldig, zumindest empfand sie das so.
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Inzwischen hatte Ciel das ganze Versteck nach ihr abgesucht. Alle die zur Verfügung standen, hatten ihm bei der Suche geholfen, doch ohne Erfolg. Von Lux fehlte jede Spur. //Ist sie weg gelaufen?// Das bezweifelte er. Niemand hatte ihr hier etwas getan und sie machte nicht gerade den Eindruck, als würde sie so schnell wie möglich von hier weg wollen. Egal wie sehr er versuchte sich das alles zusammen zu reimen, es ergab für ihn keinen Sinn. Ob sie nun gefunden werden wollte oder nicht, er würde sie suchen. Und das tat er jetzt auch. Mit einer großen Gruppe hatte er sich an die Oberfläche gewagt und aufgeteilt. In der Hoffnung, dass sie sich wieder in der Bibliothek versteckt hatte, suchte er auch dort nach ihr. Diesmal hatte Ciel aber kein Glück. Auch dort wies nichts auf ihre Anwesenheit hin. Er ging weiter, rief so laut er konnte nach ihr. Dass ihn andere hören und angreifen könnten, war für ihn nebensächlich. Er mochte Lux, er mochte sie sogar wirklich sehr, und sie war gerade das wichtigste.
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Yara hatte gehofft, noch einmal davon zu kommen, doch ihrem Gegenüber schien nicht zu gefallen, dass sie einfach vorbei gehen und dem Kampf entgehen wollte. Mit einem Biss in den Unterarm wurde sie nun aufgehalten. Diese Aktion erinnerte Yara mehr an ein Kindergartenkind, als an eine erwachsene Frau. „Außer du sagst, ich darf gehen. Und ich darf gehen wenn ich tot bin.“ Zitierte sie unbeeindruckt aus einem Film und rührte dabei keine Miene. „Lass mich einfach vorbei. Ich habe weder Zeit noch Lust zu kämpfen.“ Yara startete noch einen Versuch, wendete sich einfach um, und ging weiter. Sie war einfach zu müde, aber das konnte sie ihr nicht sagen. Sie durfte ihre Schwachstelle nicht offenlegen. Zwar hatte sie mehr Kraft als nach dem Zeitpunkt der Explosion, aber sie fühlte sich nicht in der Verfassung ihr jetzt gegenüber zu treten.
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Domi war schon vor langem eingeschlafen, und lehnte an Bray, träumte ruhig vor sich hin, krallte sich aber im Schlaf an ihn. Vermutlich war dadurch gut zu erkennen, was für Verlassensängste sie hatte. Nicht einmal im Schlaf konnte sie ihn loslassen. Als er sich in Bewegung setzte und Yara folgte, bekam Domi davon gar nichts mit, noch immer schlief sie wie ein Stein, so gut und lange hatte sie zuletzt bei ihren Eltern geschlafen, als sie zu ihnen ins Bett gekrabbelt war. Spätestens als er in ein Haus eilte, wachte sie wegen den ruckartigen Bewegungen auf und sah verschlafen und mit kleinen Augen zu ihm hoch. Er setzte sie auf ein Sofa und erklärte ihr, dass sie hier bleiben müsse. Sofort wurde das Mädchen panisch. „W-warum? Wo gehst du hin?“ wieder hielt sie ihn an seiner Kleidung fest, wollte damit verhindern, dass er geht. Auch dass er wieder zurückkommen würde konnte sie nicht beruhigen. Erst als er ihr seine Kette als Beweis um den Hals legte, schaffte sie es seinen Worten zu vertrauen, und ließ ist langsam los. Blieb sitzen wo sie war, während er aus dem Haus eilte. Den Anhänger seiner Kette umklammerte sie mit beiden Händen.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Sa Jan 11, 2014 1:51 am

Liandra war voll mit Energie, die sie jetzt rauslassen wollte, es war ihr dabei völlig egal ob ihr eigener Körper dadurch zu Schaden kommen würde, solange sie diese Person vernichten konnte war ihr alles recht.Nie zuvor hatte jemand es geschafft soviel Zorn einer Dämonin auf sich zu ziehen wie Yara, ob das gut war musste sie wohl selbst entscheiden.Liandra grinste sie einfach nur an " Vorbeilassen? Nur weil du keine Lust hast? Seh ich aus wie die Wohlfahrt? Das hier wird dein Todestag sein, Glückwunsch ! " Die Dämonin hatte nun keine Lust mehr zu spielen und begann endlich auf Yara loszugehen, schon bald würde sie wissen das man sich nicht mit Liandra anlegen sollte, auch wenn dieses Wissen ihr nicht mehr helfen wird da sie kurz darauf tot sein wird.

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Leo flog weiter über die Stadt hinweg um seinen alten Freund ausfindig zu machen, jedoch war dies leichter gesagt als getan und sehr oft musste er anhalten um irgendwem zu helfen, deswegen verfluchte er manchmal seinen Altruismus.Er flog weiter und weiter bis er erneut etwas sah was er verhindern musste, denn am Boden wollte sich gerade irgendwer prügeln, da konnte er nicht einfach nur zu sehen, zu mal es nach einem nicht gerade fairen Kampf aussah, egal wie man es betrachtete, immerhin war in der Nähe noch jemand und dieser Typ stand sicherlich auf irgendeiner Seite der anderen.Er flog über die STelle hinweg und sprang von seinem Board welches sich in gewisser Entfernung selbst landetet.Leo jedoch kam mit voller Wucht auf dem Boden auf und stand dann zwischen zwei Frauen.Er weitete seine Arme aus, jeweils einen in eine Richtung. " Ich glaube zwei hübsche Damen wie ihr sollten sich nicht verletzen, ich wäre erfreut wenn ihr das sein lassen würdet " Leo war zwar niemand der sich mit anderen anlegen würde wenn er es vermeiden konnte aber wenn es darauf ankommt sollte man ihn keinesfalls unterschätzen, da er einiges auf dem Kasten hat.

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Jinto wurde durch viele auf und ab bewegungen wach und sah mit starrem Blick durch die Gegend.Er konnte sich nicht an vieles erinnern aber an eines, sein Bruder hat seltsame Dinge gesagt die er nicht verstanden hat, deswegen musste er ihn jetzt suchen, denn anscheinend war er nicht hier.Er ging von dem Skyboard runter und lief die Straßen entlang um das Hotel wiederzufinden, aber viel Erfolg würde er sicherlich nicht haben. " Kirei! wo bist du? " rief er immer wieder und hoffte irgendwann eine Antwort zu bekommen, aber nichts war zu hören und als er es eine Weile versuchte fing er an zu weinen, denn jetzt waren nicht nur seine Eltern verschwunden sondern auch sein großer Bruder und er war ganz allein in dieser bösen Stadt.Dennoch lief er einfach weiter in der Hoffnung doch noch zu finden was er suchte.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Jan 16, 2014 6:05 pm

Nico sah sie die ganze Zeit über an, sagte aber nichts. Er hörte ihr zu und kraulte einen seiner Hunde, dann stand er auf und ging zu den Trümmern, die Hunde folgten ihm so brav wie immer, es handelte sich dabei um ein ganzes Rudel und er war der Alpha. Er sagte den Hunden was zu tun war und sah ihnen dann zu. Er blieb immer in der Nähe und half einige Leichen und Verletzte rauszuholen. Aber keins davon war ein kleiner Junge. Seine Hunde kamen wieder zu ihm, es war wohl keiner mehr unter den Trümmern. Es sah zu Ivory die er nach wie vor für Ebony hielt, warum hätte er es auch nicht tun solln? „Keiner mehr drunter“ dann verzog er sich wieder mit den Hunden. Er hatte gerne seine Ruhe und er wollte nicht mehr Zeit als nötig mit dieser Frau verbringen. Nicht nach dieser Vergangenheit. Auch wenn die Erinnerungen manchmal wirklich angenehm waren, aber andere wiederum nicht und diese überwogen einfach. Er setzte sich auf den Boden und legte sich dann hin, jetzt konnte er nicht mehr helfen, er war kein Arzt und mögen tat er auch niemanden dort. Er war eben keiner von ihnen. Er wollte auch keiner von ihnen sein. Einer seiner Hunde legte sich zu ihm und die anderen folgten dann. Ihn störte das nicht, sie hatten sich eine Pause verdient.
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Lux’ Augen zuckten und sie öffnete sie langsam. Irgendwie tat ihr alles weh. Langsam setzte sie sich auf und zuckte zusammen, jetzt war ihr klar warum ihr alles weh tat, sie lag am Ende einer Treppe, sie musste wohl runter gefallen sein. Sie stand langsam auf und es wurde ihr schwindelig, sie krallte sich am Geländer fest und wartete darauf, dass alles wieder normal wurde. Wie war das nur passiert? Dass letzte was sie noch wusste war, dass sie nach Ciel gesucht hatte und ab da war alles weg. Als sich nicht mehr alles drehte, sah sie sich um. Wo war sie nur? Langsam ging Lux hinaus und sah sich um, hier war sie noch nie gewesen. Nun hieß es den Weg zurück suchen, also zum Museum, wie sie sonst hinein kam wusste sie nicht, sie wusste ja nicht mal, wie sie rausgekommen war. Es war irgendwie heiß, zumindest glaubte sie zu Schwitzen, dass war dann aber ein Irrtum, denn es war Blut, sie hatte sich wohl den Kopf angeschlagen. Sie ging ein Stück, ehe sie eine Vertraute Stimme hörte, ihre Augen wurden groß und sie lief dorthin. Sie sah die Person und fing einfach an zu lächeln, sie war auf komische Weise froh darüber, sie wieder zu sehen. Nun musste sie einfach zu ihr und das tat sie auch, sie lief hin und fiel ihr um den Hals „Ich bin froh dich wiederzusehen, Liandra“ Lux hatte nicht mehr geglaubt sie jemals wieder zu sehen.
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Bray hatte lange gebraucht um von Domi weg zu kommen, aber er musste einfach zu Yara gehen. Er war aber nicht als erstes Dort denn es kam noch ein junge der sich zwischen die beiden stellte. Was für ein Idiot, diese Verrückte würde ihn einfach töten. Dann kam noch jemand, ein Mädchen, es viel dem Monster richtig um den Hals, sehr verwundernd, aber es ging ihn ja nichts an. Nun war er wieder da und stand hinter Yara, er sah sie ruhig an. „Du läufst schnell“ Er klang ruhig und blieb einfach bei ihr, neugierig, was jetzt passieren würde und in Gedanken auch bei Domi, er hoffte, dass keiner sie finden würde und er sie in Kürze wieder zu sich holen könnte und dann mit ihr aufs Land gehen... mit Domi und Yara, so wäre es ihm am liebsten.
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr März 14, 2014 8:58 pm

Yara war wirklich nicht in der Verfassung sich mit einem Gegner wie Liandra anzulegen, weshalb sie versuchte, ihren Angriffen so gut es ging auszuweichen. Allerdings hat sich Yaras Reaktion drastisch verlangsamt, sodass sie einiges abbekam. Sie gab ein leises Aufschreien von sich, als sie durch einen Hieb zu Boden stürzte und so eine der Wunden, welche Bray versorgt hatte, wieder aufriss. Sie legte ihre Hand auf die blutende Verletzung, und verzog schmerzerfüllt ihre Miene. Da kam ihr jemand, der sich dazwischen stellte ganz gelegen. Soll Liandra sich mit ihm beschäftigen. Yara hatte gerade andere Sorgen, als sich die überflüssigen Komplimente von diesem Überflieger anzuhören. Sie versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Nach einigen Versuchen schaffte sie das auch, konnte aber nicht aufrecht stehen. Inzwischen hatte sich das Blut durch den Verband gekämpft und war bereits auf dem Kleid unter der Brust zu sehen. Aus dem Augenwinkel sah sie einen kleinen Jungen verschwinden, der ihr mehr als bekannt vorkam. //Ist das nicht…?// Schnell zog etwas anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich. Oder besser gesagt, jemand anders. Denn auf einmal kam ein Mädchen auf sie zugelaufen und Liandra wohl sehr freundschaftlich umarmte. Aber damit nicht genug. Hinter ihr konnte sie eine ihr bekannte Stimme hören. Hastig drehte sie sich um und starrte Bray mit geweiteten Augen an. Mit ihm hatte sie jetzt am aller wenigsten gerechnet. „Wo-wo kommst du auf einmal her?...“, fragte sie völlig perplex und hatte dabei auch noch ihre Stimme verloren. Was war hier auf einmal los? Ist Bray ihr wirklich nach gelaufen? Allein der Gedanke ließ sie erröten und verlegen werden.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Apr 06, 2014 1:45 pm

Eigentlich wollte Liandra gerade mit Yara spielen als einfach irgendsoein Vollidiot vom Himmel gefallen ist und sich ganz dreist zwischen die Beiden gestellt hat.Ihr war klar, dass sie wohl erst diesen Trottel aus dem Weg räumen musste um an die Andere heranzukommen. " Mehr Frischfleisch, heute ist mein Glückstag " Doch die Überraschungen häuften sich. Sie wollte zum Schlag ausholen, konnte es aber nicht weil irgendwas an ihr dran klebte.Ein einziger Blick reichte aus um ihr zu sagen wer es war. " Was willst du hier, ich bin gerade etwas beschäftigt " Es war sehr verwundernd die Dämonin in einer so normalen Sprache reden zu hören, man könnte meinen das sie irgendwie doch ein Mensch ist. Sie versuchte sich von der Umarmung zu lösen, da ihr sonst ihre Beute vermutlich wieder davonläuft und das konnte sie nicht zulassen. Als sie es dann geschafft hatte stand nach wie vor dieser Junge vor ihrer Beute herum und dieser wollte sie nicht vorbeilassen. " Aus dem Weg du räudiger Köter ! "

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Leo war wohl gerade noch rechtzeitig hier erschienen, denn sonst hätte es sicher sehr unschön enden können.Vorallem bei dem Menschenauflauf der sich hier versammelte. // Was ein Glück...sie hätten alle sterben oder verletzt werden können // Für ihn war diese Situation eigentlich schon gelöst. Er ignorierte Liandra zunächst, da er mit dem anderem Jungen reden wollte, der erschienend war. " Ich glaube du solltest deine Freundin hier wegbringen, ich kümmere mich um eure sichere Flucht " Er hatte zwar keine Ahnung auf was er sich da einließ aber wenn es die Beiden retten könnte wäre das schon in Ordnung. Leo drehte sich nun zu Liandra und dem anderem Mädchen. " Vielleicht solltest du einfach gehen, ich habe nicht vor mit dir zu kämpfen, das haben wir Beide nicht nötig " Er lächelte sie an und hoffte darauf, dass dieses Mädchen auf ihn hören würde. // Vielleicht ist die Kleine ja hilfreich, wenn ich sie nicht beruhige dann sie...hmm...aber wie binde ich sie in diesen Plan ein..//

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Jinto war völlig am verzweifeln.Was sollte er denn jetzt machen, er hatte keinen ort wo er hingehörte, nichts wo er hingehen könnte, niemanden der ihm helfen würde, er war jetzt ganz allein.Der Junge fühlte sich einsam und verlassen, aber sein Bruder hatte ihm gesagt, dass seine Eltern noch leben und obwohl Jinto wusste, das es eine Lüge war musste er sich an irgendetwas festhalten.Er klammerte sich an diesen Gedanken und dieser ließ ihn weitermachen, er würde weitersuchen.Doch er musste auch dafür sorgen, dass ihm nichts passieren würde, also suchte er jetzt nach einer Waffe die er benutzen könnte um sich selbst zu verteidigen. Am meisten Angst hatte er vor dieser komischen Frau die ihn hatte entführen lassen, immerhin war es teilweise ihre Schuld für das was geschehen war und er schwor sich ohne es selbst zu wissen , dass er sie irgendwann dafür büßen lassen wird.

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Mion

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Apr 07, 2014 7:12 pm

"Bin dir gefolgt" Bray hörte zwar normal nicht auf andere, aber es war ihm nur recht, wenn der Kerl statt Yara draufging, wesswegen er sie auch einfach hochhob und wegbrachte. Das andere Mädchen war ihm auch egal, vermutlich hatte sie so einen Dachschaden wie die Irre. Er brachte Yara mit vielen umwegen in das Versteck. "Bin wieder da!" Er offte, dass Domi noch hier war, denn wenn nicht würde er sie gleich suchen müssen und eigentlich war er einfach nur müde und erledigt. Er könnte Jahe durchschlafen. Er stellte Yara ab und küsste sie jetzt einfach. Er tat das nun weil er es wollte und eil es einfach sein musste, was sie dachte, war ihm egal. Er löste sich von ihr und sah sie an. "Schön, dass du noch lebst" Er wuschelte Yara durch die Haare und sah sich dannnach Domi um. Um Liandra machteer sich keine Sorgen. Immerhin hatte sie dort zwei Mensche zum Fressen. Bray war kein Held und er spielte auch nie einen. Andere Menschen waren ihm einfach egal, alle bis auf die zwei Mädchen hier und das störte ihn gewaltig
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"Bitte, Liandra, hör auf damit..." Sie hielt sie an der Hand fest. Luxsah in ihr kein Monster, sondern einen Menschen der nicht damit klar kam, dass sich alles verändert hatte. Sie war sich sicher, dass sie irgendwo tief drinnen noch die Liandra von damals war, eine die keine Menschen aß. Sie umarmte sie einfach wieder. Sie hatte sie eben lieb, ob es verständlich war oder nicht. Sie drückte sie fest an sich und hoffte, dass sie sich so abregen würde, früher hatte es immer geklappt.
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Er streunde seit Tagen herum. Irgendwie war seine Familie plötzlich einfach weggewesen und er verstand das nicht so ganz, immerhin hatte er doch nichts falsch gemacht, oder? Oh, da juckte es. Schnell wurde mit der Pfote das Ohr gekratzt. Oh, was zu trinken, schnell wurde der durst gestillt in dieser kleinen, dreckigen Pfütze. In der Pfütze war plötzlich ein anderer Hund, wollte er spielen? Einfach mal bellen um zu sehen, aha, keine reaktion, warum auch immer, er wollte wohl nicht spielen. Nun ging es weiter. Da war wieder wer. Einer von diesen zwei-beinern die hier so herumliefen, aber der war klein und sah nicht froh aus, das musste man ändern. Schnell war der Hund bei Jinto und schleckte ihm übers Gesicht, sowas half ja meistens. Das der Hund vermutlich schwerer war als der Junge selbst beschäftigte ihn jetzt so gar nicht, der kleine wurde umgeworfen und Schwanz-wedelnd abgeschleckt
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Apr 22, 2014 10:53 pm

Noch immer starrte Yara Bray mit großen Augen an, verstand noch immer nicht warum er ihr gefolgt war. Damit konnte sie nicht richtig umgehen. Gefühlsdinger waren nicht gerade ein Teil ihrer Stärken. Mit allem, nur nicht mit dem. Noch weniger damit, dass er sie einfach hochhob und mit ihr aus Liandras Sichtfeld verschwand. Irgendwie war Yara richtig verlegen und die Röte verschwand auch gar nicht mehr aus ihrem Gesicht. Schließlich brachte Bray sie in ein recht schönes und vor allem noch recht unbeschädigtes Haus, und schien darin mit jemandem zu rechnen. /Hat er das Kind etwa auch im Schlepptau?/ Während Yara nach dem Mädchen Ausschau hielt, wurde sie von ihm abgesetzt und dann ganz plötzlich einfach geküsst. Als ob ihr Gesicht nicht schon so rot wie ein Tomate war, liefen ihre Wangen noch dunkler an. Überrascht, erschrocken, perplex blinzelte sie ihn an, hatte noch immer ihre Augen geweitet. Traurig aber wahr, das war ihr aller erster Kuss und der hatte es aus ihrer Sicht in sich. Yara hatte das Gefühl, als würde ihr Herz einen Moment aussetzen und über ihre Haut wanderte ein angenehmer Schauer, der ihr eine Gänsehaut bereitete. Auch als er den Kuss wieder löste, hörte dieses Empfinden nicht mehr auf. Stattdessen wurde es noch verstärkt, als er ihr durchs Haar wuschelte. Sie bekam das Gefühl, als würde er damit den Kuss herunter spielen wollen, was ihm allerdings wirklich nicht gelang. Während Bray sich im Haus wohl nach der Kleinen umsah, blieb Yara für längere Zeit regungslos stehen, hatte ihren Blick gesenkt und ihre Finger an ihre Lippen gelegt, welche nun angenehm kribbelten.
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Domi hatte das Haus nicht verlassen, sondern sich unter der Spüle, in der Küche versteckt, und wartete auf Bray. Seine Kette trug sie noch immer um ihren Hals und versuchte auch ihre Tränen zurück zu halten. Als sie ihn dann nach ihr rufen hörte, brachen die Gefühle nur so aus ihr heraus. Weinend kam sie aus ihrem Versteck, lief so schnell sie konnte zu ihm und umklammerte ihn so gut sie konnte während sie gar nicht mehr aufhören konnte zu weinen. „Ich hatte solche Angst, du kommst nicht mehr…“ Ihr Gesicht vergrub das Mädchen in Brays Shirt, in Höhe seines Bauches.
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Ivory fand den Jungen rein zufällig in einer Gasse, zwischen einer Reihenhaussiedlung. Nach dem Nick ihr erklärt hatte, das kein Kind in den Trümmern gefunden wurde, hatte sie sich auf die Suche nach ihm gemacht. Zwar wusste sie nicht, ob sie ihm Sicherheit bieten konnte, aber bei ihm zu sein, erschien ihr sicherer, als ihn allein herum irren zu lassen. Lächelnd eilte sie auf ihn zu, blieb jedoch stehen, bevor er sie sehen konnte. Was wenn er ihre Hilfe gar nicht will, und sie als eine der Bösen ansah? Immerhin war sie auch am Tod seines Bruders schuld. Ganz egal, wie der Junge auf sie reagieren würde, sie musste es zumindest versuchen. Mit einem wesentlich entschlosseneren Blick als zuvor ging sie auf Jinto zu, behielt aber eine angemessene Distanz, noch dazu, wo der Hund sehr auf den Kleinen fixiert zu sein schien. „Hallo… Ich habe mir schon sorgen um dich gemacht“ sagte sie mit einem sanften Lächeln.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Mai 11, 2014 4:01 pm

Jinto war auf der Suche nach einer Waffe die selbst er nutzen konnte, doch das gestaltete sich schwieriger als er erwartet hatte, denn alles was er fand war so schwer, dass er es nicht mal im Ansatz anheben konnte. Traurig setzte er sich dann auf den Boden und wollte eine Pause einlegen, als plötzlich ein großes Monster auf ihn zukam, ihn umwarf und dann sein Gesicht abschleckte. Jinto dachte der Löwe wollte ihn fressen, aber mit der zeit bemerkte er, dass es einfach nur ein Hündchen war. Er vesuchte sich unter dem Hund zu bevreien sodass er dann neben diesem saß und streichelte. " Hallo Hundi, wo kommst du den her " Jinto fand es toll einen Hund zu streicheln, zu Hause durfte er das nie, weil sein Vater keine Hunde mag, aber jetzt waren eh alle weg, daher war es auch egal was Jinto macht. " Wo ist deine Familie? Ist sie auch weg? meine schon " Nach einer Weile glaubte er der Hund konnte reden doch als er hinter sich sah war da noch jemand, ein Mädchen und als er sie richtig sah bekam er Angst und versteckte sich hinter dem Hund. " HEXE! "

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Liandra war nicht in der Absicht auch nur irgendeinen entkommen zu lassen, nur leider hatte sie da mehrere Probleme, weshalb sie letztendlich zusehen musste wie ihre Lieblingsfeindin davonzog.Die Schuld dafür gab sie diesem Fremden, welchen sie jetzt nur zu gerne zerfleischen würde, aber erneut stand ein problem im Weg. Niemand sonst hätte Liandra stoppen können, aber diese Sache hier war anders, aber ihr wildes auftreten und ihr psychopathischer Blick waren geblieben, weswegen jeder kleine Anreiz der Auslöser für sie sein könnte. " Wenn wir uns nochmal begegnen....bist du Hackfleisch !"

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Leo hatte damit gerechnet, dass es zu einem Kampf kommen würde, doch er hatte anscheinend eine Menge Glück gehabt, denn er hatte wirklich keine Lust ein Mädchen zu schlagen. // Was ein Glück , dass die Kleine hier war // Als er über Lux redete fielen ihm wieder die Gründe für sein Dasein ein. " Hey, sagt mal, kennt ihr vielleicht nen Typen namens Ciel? Ich bin auf der Suche nach ihm, das ist echt wichtig " Er hoffte wirklich, dass sie ihm helfen könnten.Ganz vergessen wurde dabei Jinto, welcher eigentlich ebenfalls in Leos Obhut war

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