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 Neverland Start

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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Sa Jun 08, 2013 10:39 pm

Ciel verstand gerade gar nichts mehr. Wo hatte sie auf einmal die Kamera her, und was sollen die Fotos? Zwar war er erleichtert darüber, dass sie sich von ihm wieder entfernte, aber die Fotos beunruhigten ihn. „Was soll das Ebony? Was willst du mit den Fotos?“ Richtig beschämt, zog Ciel sich die Decke über seinen Unterleib und stand auf, natürlich in die Decke eingewickelt. Sein Problem war, dass er wirklich nicht der Kämpfertyp war, er hatte das Köpfchen, was ihm jetzt allerdings auch nichts brachte. Er hatte es nicht mal geschafft sich gegen Ebony zu wehren, und jetzt konnte er richtig spüren wie sich etwas Schlimmes anbahnte. Ausgelöst von ihr. Er versuchte ihr die Kamera aus der Hand zu reißen, doch da war es schon zu spät. Im Safe war sie für ihn unerreichbar. „Gib mir die Kamera, Ebony!“ brüllte er jetzt richtig sauer, doch nichts hatte die gewünschte Wirkung. Sie grinste ihn einfach nur an, und ließ ihn dann allein im Zimmer zurück. Misstrauisch sah er ihr nach, bevor er sich seine Sachen wieder anzog, und das Zimmer ebenfalls verließ. Ciel wollte auch keine Zeit mehr verlieren und einfach nach Hause. Um mögliche Verfolger zu vermeiden, lief er erst mal durch die halbe Stadt, und nahm einen geheimen Eingang. Dann war er endlich bei seiner Familie, in den unterirdischen Gängen. Dort wurde er auch erstmals fröhlich begrüßt. Er wendete sich zu einem seiner besten Freunde. „Ich habe ein Mädchen hergeschickt, bevor sie mich erwischt haben. Ist ein Mädchen namens Lux hier aufgetaucht?“
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Yara schnaubte verächtlich, als ihre Gegnerin wie ein Dummkopf noch mal betonte, dass es hier um Leben und Tod ging. „Ich dachte das wäre hier allen Beteiligten klar. Aber keine Angst. Manche Leute brauchen eben länger als andere.“ Spottete sie mit eher wenig Belustigung. „Ich dachte nur, ich mache dir die Sache noch etwas schmackhafter.“ Aber so wie das aussah, war das gar nicht notwendig. Yara konnte gut genug, die kranke Freude in ihren Augen sehen, trotzdem verspürte sie aber keine Angst, bei dem Gedanken, Liandra nun allein gegenüber zu treten. Dieses kranke Miststück als Dienerin? Darauf konnte Yara gut verzichten. Sie brauchte niemanden der ihr hinterher räumt und ihr in Arsch kriecht. „Auf dich als meinen Sklaven kann ich gut verzichten. Ich werde erst gewinnen, wenn du tot bist, Liandra.“ Als das Tor der Kirche hinter Bray geschlossen wurde, fixierte sie ihre Gegnerin genau, um jede Bewegung vorhersehen zu können. Yara hatte nicht vor sie zu unterschätzen, das tat sie nie.
Liandra ließ auch nicht lange mit dem ersten Angriff auf sich warten. Schon lief diese auf sie zu, hielt aber knapp vor ihr. Dadurch, dass Liandra erst mal Spucke holen musste, hatte Yara genug Zeit, um den Arm vor ihre Augen zu legen, und anschließend Liandras Gesicht zu packen und mit großer Wucht nach hinten zu drücken, sodass sie zu Boden gedrückt wurde. Bei dem Aufprall, gab es einen lauten Knall. Eigentlich war es überhaupt nicht Yaras Ziel, sie zu eliminieren, sie wollte bloß Zeit gewinnen. Aber je länger sie Liandras Angriffen auswich, umso mehr fragte sie sich, ob dieser Typ ihre Nachricht überhaupt verstanden hatte. Und langsam aber sicher begann sie daran zu zweifeln, denn es passierte einfach nicht. Bis sie den beißenden Geruch von Gas riechen konnte. Ihr Blick ging aus dem Fenster, wo sie Bray schließlich sah. Also hatte er es doch verstanden.
Jetzt musste Yara dafür sorgen, dass Liandra nicht frühzeitig einen Abflug machte, weswegen sie diese erneut zu Boden warf, und sich auf sie draufsetzte. Um sie von dem Gasgeruch abzulenken, schlug sie auf sie ein, bis dann eine Druckwelle, sie von ihr fortriss, und sie gemeinsam unter dem Schutt begraben wurden.
Lange deutete nichts auf ihr Überleben hin, bis sie dann das zersprengte Holz der Bänke von sich runter warf, und laut hustete. Noch benommen setzte sie sich langsam auf. Sie war voller Staub und Ruß. Unter der Staubschicht auf ihrem Gesicht, war Yara blass geworden. Ihr Kreislauf spielte gerade alles andere als mit. Bei dem Versuch aufzustehen, versagte sie kläglich, als die Beine unter ihr nachgaben und sie zusammen brach. Ihre Haut war Wund von dem zerschossenen Holz, sie war voller Holzsplitter, aber das war es wert. Jedoch musste sie jetzt schnell weg, bevor Liandra zu sich kam, und ihre Situation ausnützen würde. Daran, dass die Explosion sie allerdings so mitnehmen würde, hatte Yara nicht gedacht. Noch immer hustend, versuchte sie immer wieder aufzustehen. Nicht einmal das Krabbeln auf allen Vieren wollte funktionieren.
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Verlegen und auch schüchtern lächelte Domi den Fremden an, als er ihr ein Kompliment für ihren Namen machte, zumindest nahm sie an, dass es eins sein sollte. Sie hatte auch nichts dagegen, dass er sie von nun an Domi nennen wollte, im Gegenteil, sie freute sich darüber irgendwie. Immer mehr begann sich das Mädchen zu entspannen, vor allem dann, als sie die Namen der beiden auch erfuhr. „Kirei ist auch ein interessanter Name.“ Grinste sie mit kindlicher Freundlichkeit. Ihr Blick ging dann zu Jinto, dessen tun sie nicht verstand, aber es sah lustig aus. Um ihre Freude auszudrücken, krabbelte sie zu ihm hin und unterbrach sein herumkugeln mit einer Umarmung. Sie war endlich nicht mehr allein, und sie hoffte, dass sie es nie wieder sein würde. „Ich will aber niemandem wehtun“ plapperte Domi einfach in seine Wortkette, bevor der Vogel etwas von heiraten erwähnte. Schneller als man überhaupt schauen kann, löste sich das Mädchen wieder von ihm, und blinzelte den Vogel unschuldig an. „Ich bin viel zu jung zum Heiraten“
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Nyst
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jun 09, 2013 2:18 pm

Kirei freute sich darüber, dass sie seinen Namen interessant fand, immerhin hatte jeder es gern mal ein kompliment zu bekommen und das vorallem in einer Zeit wie dieser.Nach der kleinen Vorstellung war er aber wieder im haus unterwegs um nach Geräten zu suchen, die die Langeweile vertreiben könnten.Eine halbe Ewigkeit musste er suchen um ein dementsprechendes Objekt zu finden, doch das Problem war, dass es selbst für ihn unmöglich war dieses zum funktioneiren zu bringen.Nicht weil er zu dumm dazu wäre sondern aus dem Grund fehlender Teile die er ersetzen müsste. // Huh..// Dann fing sein Magen an zu knurren, aber das war er ja schon gewöhnt, also beachtete er es nicht weiter.Enttäuscht kam er zu den kleinen zurück und bemerkte sofort das Problem. " Na, hat euch Yuu geärgert ^^ ? " Kirei setzte sich und hielt einen Finger waagerecht hoch und Yuu flog direkt zu ihm. " Lass deine Kommentare doch bitte bei den kleinen " Er grinste da er es eigentlich selbst ganz witzig fand.

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Jinto musste mit seinem Herumkugeln aufhören, da Domi ihn umarmte und würde er so doch weitermachen würde er ihr vielleicht wehtun und das lag nicht in seiner Absicht.Er sah sie an und lächelte, was bei ihm relativ selten vorkam. " das ist ganz gut, ich möchte auch niemandem wehtun " Dann hatte Yuu sich eingemischt und irgendwas vom heiraten erwähnt und das verstand jinto nicht ganz, denn er wusste dass nur große Leute heiraten und immer wieder hatte er seinen Bruder gefragt was die Hochzeitsnacht ist , aber bisher hat er noch keine Antwort bekommen, das einzige Resultat war ein rotwerdender Bruder, das fand er schon immer komisch.Nach einer Weile war dann Kirei zurück und hatte Yuu zu sich geholt, sodass nun wieder Ruhe einkehren würde und da Domi auch nicht mehr ihre Arme um ihn gelegt hatte konnte er sich wieder rumrollen, stieß dabei aber mit dem Kopf an eine Wand.

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Lloyd hatte alles mit angesehen, vom Anfang bis zum fast Ende, denn irgendein Vollidiot meinte anscheinend dass es lustig wäre die gesamte Kirche zu sprengen.Da musste er sich wieder fragen wie dumm manche Menschen doch sein konnten. // Schade dass man Dummheit nicht verbieten kann // Durch die Druckwelle die bei der kleinen Explosion entstanden war wurde er nach hinten geworfen, sodass er jetzt erstmal aufstehen musste und dabei durfte er dann feststellen, dass nicht er den Schaden abbekommen hatte sondern das was er mit sich herumtrug.Bisher war die ganze Situation nicht von seinem Interesse, doch jetzt durfte einer von diesen Deppen ihm seine Sachen ersetzen.Lloyd musste nun einen Weg in die Kirche finden, denn einfach den Vordereingang benutzen konnte man vergessen.

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Liandra musste lachen als ihr Gegenüber es ablehnte sie als Sklavin haben zu wollen und sie lieber tot sein sollte, denn das war ganz nach ihrem geschmack, ein Spiel auf leben und Tod und selbst wenn sie dieses Spiel verlieren würde, gab es immernoch diejenigen die sich ihr angeschlossen hatten, nur zu dumm das niemand davon wusste.Es war Schade, dass ihre Spucke nicht das Gesicht von Yara erreichte, es hätte sie um einiges hübscher gemacht.Jetzt begann es, dieses Mädchen wagte es wirklich Liandra zu berühren und sich mit ihr anzulegen, immerhin das war schonmal positiv und machte sie sofort interessanter für das kleine Wahnsinnige Monster, die Frage war nur wie lange würde sie es aushalten, eine Frage der Ausdauer, welche bei Liandra zwar so gut wie nicht vorhanden war,a ber sie benötigte diese auch nicht, ihre Verrücktheit reichte schon aus um sie selbst noch mit gebrochenen Gliedmaßen ihr Ziel weiter verfolgen zu lassen.Es dauerte nun schon eine ganze Weile an und Beide mussten schon einiges ertragen, da fing es plötzlich an in Liandras Nase seltsam zu riechen. // Gas // Sie grinste, da sie wusste , dass sie eh nicht wegkönnte und zugleich weil sie nun so aufgeregt war wie lange nicht, diese Angst dass gleich alles vorbei sein könnte machte sie richtig wild, es war unglaublich schön für sie, so ein gefühl hatte sie gern undd afür musste sie dieser Yara danken.Dann endlich war es soweit, alles ging so schnell , dass sie nichtmal eine Chance hatte sich von herunterfallenden Trümmern zu schützen.Liandra kam dann wieder zu sich und drückte die Trümmerteile von sich weg.Nun stand sie wieder, so als wäre nichts geschehen.Würde man ihren Körper nicht sehen könnte man denken,d ass sie es wirklich heil überstanden hatte, aber dem war nunmal nicht so, überall dreck und Blut, wobei das mit dem Blut bei ihr nichts neues war.Ihr psychopathischer Blick durchstreifte alles bis sie sie gefunden hatte. " Na Prinzesschen, alles klar " Sie näherte sich Yara und stand dann genau vor ihr. " Gut gespielt " Sie setzte sich auf sie , sodass nun sie diejenige war die sich nicht aufrichten konnte. " Nur solltest du dich bei dem Spiel nicht selbst verletzen " Sie hätte jetzt ganz leicht Yara in Ruhe zerstückeln können, wäre da nicht ein kleines problem, denn auch eine wie Liandra ist nur ein normaler mensch, weswegen die Explosion auch bei ihr gewissen Schade hinterlassen hatte.Liandra hatte nur die Kraft für eine letzte Aktion. " Die Belohnung für deinen Sieg " Sie lehnte sich zu ihr runter und küsste sie, gleich darauf fielen ihre Augen zu und ein lebloser Körper lag auf Yara.Es würde wohl ein wenig Zeit brauchen bis Liandra wieder bei kräften ist.

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Mion

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jun 09, 2013 8:07 pm

Ebony war zufrieden. Alles lief gut, nun musste nur noch Yara mit den gesuchten herkommen und alles wäre gut. Allerdings konnte das noch dauern, sie hatte ihr ja keine Zeitliche Vorgabe gegeben. Nun war ihr aber langweilig, also suchte sie sich Unterhaltung. Zu ihrem Glück war sie nicht Single. Ihren Freund hatte sie schnell gefunden. Ein kurzes Gespräch und schon gingen sie hinein. Sie waren ein süßes Paar, dagegen konnte keiner was sagen. Sie gingen in eine ehemalige Luxus-Suite , wo sie einen schönen Tag verbrachten und ob man es glaubte, oder nicht. Die Beiden waren wirklich etwas verliebt, was aber nicht 100% treue ihrerseits bedeutete. Dessen war sich ihr Partner aber klar.
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Bray hatte alles beobachtet, wie schwer sich Yara tat und wie sich Liandra über sie hermachte. Er schnaubte leise und ging zu den Damen, wobei er die eine von der anderen runter kickte. Er mochte die verrückte nicht, aber der Spitzname erschien ihn durchaus passend. „Willst du mich etwa eifersüchtig machen, Prinzesschen?“ Er schnaubte leise und half Yara dann hoch. Seine Jacke bekam sie auch, da sie in diesem Fetzenkleid nicht herumlaufen konnte, dass wäre viel zu verlockend für einige Männer hier und offensichtlich auch einige Frauen „Also, Prinzesschen, was machen wir jetzt?“ Er sah sie an und musste dann lachen „Du siehst echt beschissen aus“ Nun grinste er sie an. Und leider Gottes, fand er sie wirklich süß, auch jetzt noch. Er setzte sie auf den Boden, damit sich ihr Kreislauf sammeln konnte „Was willst du mit deiner Verehrerin machen?“ Er setzte sich auch hin und gab ihr das Feuerzeug wieder. Dann sah er zu der bewusstlosen Verrückten.
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Lux war bei der Truppe von Ciel’s Leuten und spielte dort mit den kleinsten Kindern. Dann hörte sie eine vertraute Stimme und blinzelte in die Richtung. Sie sah ihn wieder, den Jungen, der ihr das Leben gerettet hatte und von dem sie dachte, er wäre tot. Als sie ihn nun da sah, begann sie richtig zu strahlen. Sie sprang auf und lief zu ihm, dann wurde er umarmt. Sie fiel ihm richtig um den Hals „Dir geht es gut“ Sie klang sehr erfreut, da er wohl der einzige war, dem sie wirklich vertraute. Immerhin hatte er sie gerettet und dafür sein Leben riskiert. Dann ließ sie ihn wieder los und stand vor ihm, nun konnte er sie richtig gut sehen. Sie wirkte wie ein Sonnenschein, in all dem Düsterem hier. Das konnte auch an dem hellen, femininen Kleid liegen, das sie anhatte, aber vermutlich lag es eher an ihrem Gemüt. Sie war die einzige die hier ein Kleid trug, darum beobachteten ein paar der Männer den Saum ihres Kleides und ihre Beine, nichts was beängstigend wirkte, es war einfach nur schön, so was zu sehen.
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Jun 10, 2013 12:04 am

Ciel bekam keine Antwort, viel mehr ein dümmliches Grinsen. Als er nochmals nachfragen wollte, bekam er auch schon seine Antwort, bestehend aus einer stürmischen und sehr plötzlichen Umarmung. Überrascht blinzelte er sie jetzt an, lächelte dann aber anschließend. „Hey, du bist wirklich her gekommen.“ Er hätte es verstanden, wenn sie es nicht getan hätte, schließlich kannten sie sich nicht einmal, weshalb er auch sehr baff über diese fröhliche Begrüßung war. „Natürlich geht es mir gut“ Er sah sie sanft lächelnd an. Sie war ein ganz besonderes Mädchen, das hatte er sofort gesehen. Als er sie so ansah, wurde ihm richtig warm ums Herz, als würde dieser Sonnenschein, alles Dunkle vertreiben. In ihrem Kleid, sah sie wirklich so aus, wie ein normales Mädchen, schön, unschuldig und unheimlich süß. Wohl ebenso froh wie sie, wieder hier zu sein, erwiderte er ihre Umarmung, und bemerkte auch erst jetzt die erleichterten Gesichtsausdrücke der anderen. „Wir dachten alle, das wär’s mit dir gewesen, Ciel. Schön, dass du wieder da bist.“ Gerührt darüber, dass sie alle solche Sorgen um ihn gemacht hatten, sprach er jetzt in die Runde. Er hatte ihnen schon tausend Mal erklärt, dass er nicht ihr Anführer war, doch das hinderte sie nicht, sich auf ihn zu verlassen, wie die Schafe auf den Hirten. „Ich bin wegen einem glücklichen Zufall wieder hier. Ebony hatte ausnahmsweise nicht vor mich zu beseitigen. … Sie beschäftigt das Thema > Liandra < genauso wie uns.“ Kaum war dieser Name, der gefürchteten Irren ausgesprochen, war Beunruhigung in der Runde zu hören. „Ebony und ich haben uns zusammengeschlossen, um sie zu suchen und zu beseitigen. Ich habe ihr Wort, dass ihr alle sicher seid, und sie nicht nach euch suchen wird, und euch nichts tun wird, solltet ihr euch draußen aufhalten und ihren Leuten begegnen.“
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Yara versuchte sich von den Trümmern zu kämpfen, doch ihr Körper gehorchte nicht, ihre glieder fühlten sich taub an und ihr Kopf drehte sich und fühlte sich an wie in Watte gewickelt. Durch den Knall der Explosion hörte sie nur ein schrilles Pfeifen in den Ohren. Die Geräusche die sie machte, während sie Steine von sich schob, konnte sie kaum hören. Langsam aber doch ließ das Pfeifen nach und erst dumpfe und unklare Laute konnte sie besser erkennen. Was sie dann aber hören musste gefiel ihr überhaupt nicht. Steinbrocken wurden zur Seite geschoben. Als Yara zur Quelle sah, stand Liandra in den Trümmern, als wäre nichts gewesen. Jetzt war für Yara ein guter Moment um unruhig zu werden. Doch sie hatte das Schicksal heraus gefordert, nun musste sie dafür büßen. Als Liandra auf sie zukam, versuchte sie verzweifelt von ihr zurück zu weichen, doch sie war praktisch an den Boden gefesselt, so wie ihre Arme und Beine rebellierten. Sie hatte sich noch nicht von der Strapaze erholt. Doch ihre Feindin hingegen strotzte richtig vor Energie. Damit hatte Yara nicht gerechnet.
Sie konnte sich kaum wehren als Liandra sich auf sie setzte. Jetzt war eine Flucht völlig ausgeschlossen. Als die Belohnung angesprochen wurde, rechnete sie mit dem schlimmsten. Aber ans Aufgeben dachte sie noch nicht. Was dann aber passierte, überraschte sogar eine wie Yara. Als sie die blutigen Lippen von diesem – was auch immer – auf ihren spürte, riss sie ihre Augen weit auf, und wusste gar nicht, wie sie damit umgehen sollte. Sie war förmlich zu versteinert. Das durfte nicht wahr sein. Der Körper auf sich schien immer schwerer und schwerer zu werden, bis dieser schließlich reglos auf ihrem lag. Bei dem Versuch sie von sich zu schubsen, kam ihr Bray dazwischen. Zu ihrem Glück, denn sie hätte es nicht geschafft.
Über diesen Scherz, den er zog, konnte Yara sogar leise schnauben. „War es denn kein schöner Anblick, wie sich zwei Frauen küssen?“ fragte sie neckisch aber geschwächt zurück und ließ sich von ihm aufhelfen. Sie Yara versuchte erst gar nicht allein auf ihren Beinen zu stehen, sie wusste, dass ihr das nicht gelingen würde. Stattdessen krallte sie sich an ihm fest, und war froh darüber, dass er so zuvorkommen war, ihr seine Jacke umzulegen, welche sie sich vor der Brust zu hielt. Auf seine Frage, was nun, konnte sie schnell antworten. „Jetzt verschwinden wir… solange sie bewusstlos ist und uns gehen lässt… und ich sehe immer noch besser aus als du, aber ich fühle mich zugegeben so beschissen wie ich aussehe“ sie konnte ein leises Kichern nicht verbergen, zu groß, war die Freude, dass sie alles heil überstanden hatte. Auf seine nächste Frage gab sie keine Antwort. Es war nicht ihre Aufgabe ihr den Gar auszumachen. Sie hatte ihre Befehle, und diese hatten im Moment mehr Wichtigkeit. Lange starrte sie Liandra an, bis ihr Blick dann zu Bray wanderte. „Gut gemacht… ich hatte Zweifel daran, ob du meine Botschaft verstanden hast. Du hast dir ja ganz schön Zeit gelassen…“ Doch trotzdem war sie ihm Dank schuldig, und sie wollte niemandem etwas schuldig sein. „… Ich danke dir…“
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Domi hatte zwar bemerkt, dass Kirei das Zimmer verlassen hatte, aber dass er wieder zurückgekommen war, war ihr nicht aufgefallen, weshalb sie mit großen neugierigen Augen zu ihm sah. Als sie ein lautes Knurren hörte, starrte sie auf Kireis Bauch. „Hast du wirklich keinen Hunger?“ Doch anstatt auf eine Antwort zu warten, stand Domi auf und reichte ihm wieder die Schüssel mit Suppe. „Sie wird jetzt kalt sein, aber man kann sie trotzdem essen…. Mit gefülltem Magen kann man besser schlafen als mit knurrendem. Der weckt einen immer auf.“ Meinte sie, und lächelte ihn lieb an. Sie würde sich darüber freuen, wenn er die Suppe essen würde, aber sie konnte ihn nicht zwingen. Wenn sie schon das Thema schlafen ansprach… Stur und dickköpfig wie sie eben war, stellte sie die Schüssel wieder vor ihm hin und errötete bei dem Versuch das nächste Thema anzusprechen. „Ich wollte fragen ob ich… ob ich bei euch schlafen darf… Ich hab Angst allein in meinem Zimmer, darum wollt ich fragen… darf ich bitte?“
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Jun 13, 2013 11:53 am

Kirei bekam die Suppe erneut vor die Augen gesetzt, nachdem sein Magen entsprechende Geräusche von sich gegeben hatte. eigentlich dachte er,dass das Mädchen es gegessen hatte,da er auch ohne auskommen würde.Leise seufzend sah er Domi an und lächelte. " Glaub mir, du brauchst es mehr als ich " Er schnappte sich den Löffel und fütterte dann das Mädchen vor ihm. " Jinto wollte auch oft nicht essen und da hab ich auch nachgeholfen " Es lag nicht daran dass die SUppe kalt war oder sonst irgendwas mit dem Essen nicht stimmte, es war einfach das er nichts wollte, denn er war zuständig dafür dass seinem bruder nichts geschieht und jetzt würde er auch noch auf Domi aufpassen.Um sie nicht ganz zu enttäuschen nahm er aber auch ein paar Löffel voll für sich.Als sie das nächste Thema ansprach musste er grinsen.Er legte seine Hand leicht auf ihren Kopf und wuschelte ihr durch die Haare. " Du möchtest bei uns schlafen? Kein Problem Aber ich muss dich warnen, manchmal hat Jinto echt ein paar Stinker auf Lager " Er lächelte und ließ seinen Blick auf Jinto fallen, welcher gerade ziemlich rot wurde.

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Jinto sah zu wie sein großer Domi fütterte, das erinnerte ihn daran,dass er es auch bei ihm gemacht hatte, daher fing er an zu lachen. " hahaha Domi ist ein kleines Baby was gefüttert werden muss " Das Domi nicht alleine schlafen wollte konnte er auch verstehen, da auch Jinto angst davor hatte alleine zu sein, vorallem weil er nur seinen bruder hatte und nicht wüsste was er tun sollte wenn er eines Morgens nicht mehr da wäre.Dann hörte er aber was Kirei über ihn sagte, wodurch er mehr als nur rot wurde. " HEY, das ist nicht war ! Sowas mache ich nicht "

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Lloyd würde keine Ruhe geben, bis er alles zurückhatte was durch diese Vollidioten zerstört wurde und deswegen hatte er sich einen Weg in die Kirche geschaffen.Er meldete sich genau dann zu Wort als es hieß dass die Deppen verschwinden wollten. " IHR GEHT NIRGENDWO HIN! "  Er sprang von einem großen Haufen Trümmern nach unten und stand nun unmittelbar vor den beiden nicht bewusstlosen. " Es ist mir egal wenn ihr euch alle gegenseitig töten wollt, aber ihr habt es gewagt meine Instrumente zu zerstören durch eure bescheuerte Idee das Ding hochzujagen, wie dumm muss man sein um das zu tun? Und ihr nennt die da Monster? Dabei seid ihr kein Stück besser, aber egal , um es auf den punkt zu bringen, Ihr ersetzt mir meine Sachen oder ich werde euch solange hier aufhalten bis eure Freundin wieder wach ist damit die dann den rest übernimmt ! " Lloyd war sich dieser Sache sehr ernst, da ihm seine Instrumente sehr wichtig gewesen waren und nur wegen den dummen Menschen vor ihm waren sie nun im Arsch.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jun 16, 2013 12:19 am

Bray musste lachen „Ich hab beim besten Willen nur ein Mädchen gesehen... Die Schöne und das Biest“ Dann nickte er „Gut, verschwinden wir“ Nun hob er sie hoch und nahm sie Huckepack, so konnte er sie am leichtersten tragen. Dann kam etwas doch sehr unerwartetes, sie dankte ihm „Öhm... gerne“ Das vorherige klang mehr nach ihr, als das Danke. Dann war da ein junge, Bray sah zu ihm und musterte ihn, dann lachte er. „Du hattest genug Zeit, dich und deine Sachen in sicherheit zu bringen, aber du hast dich versteckt und einfach nur zugesehen. Hättest du ihr geholfen, hätte ich die Kirche nicht sprengen müssen und deine Sachen wären noch heil. Also ist es deine eigene Schuld. Leb damit oder klau dir neue, mir egal.“ Er sprach ruhig und emotionslos „Sieh zu was du tust“ Er ging einfach mit ihr, er ließ ihn stehen, was anderes hatte er nie vorgehabt „Ich werde dich dann wohl ausziehen müssen“ Er lachte leise, es war ein nettes lachen. Er sah über seine Schulter zu Yara, die grad irgendwie süß war und das verstand er nicht so richtig. Der Junge von vorhin war ihm wirklich egal, er hätte helfen können oder mit seinen Sachen verschwinden, hat aber wie ein Feigling nur zugesehen. Also schuldete er ihm nichts und genau Bray war ein Mensch, der seine Schuld erfüllte, egal wem gegenüber.
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Lux lächelte, als sie hörte, dass es ihm gut ging, aber sie konnte nichts mehr sagen, da er dann schon mit allen anderen sprach. Sie blieb ruhig an ihrem Platz stehen und wartete bis er fertig war und auch die anderen alle gesprochen hatten. Also bis ganz zum Ende, da wo alle wieder gingen. Nun war sie mit Ciel alleine und dann tat sie das, was sie schon vorher hatte tun wollen. Sie ging wieder zu ihm und gab ihm einen sanften Kuss auf seine Wange „Danke... du hast mein Leben gerettet... mir, einer ganz Fremden... ich schulde dir wirklich etwas“ Dann umarmte sie ihn wieder. Ehe sie ihm leicht winkte „Ich geh wieder zu den Kleinen, wer weiß, was sie alleine so anstellen“ Sie lächelte, es war so ein wärmendes lächeln, dann ging sie. Sie ging wieder in den Raum, wo die jüngsten spielten. Sie wurde dort gleich freudig begrüßt und gleich wieder zum Spielen eingeteilt. Dies störte sie nicht, sie hatte kleine Kinder schon immer gemocht, darum achtete sie auf diese hier freiwillig.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Jun 17, 2013 12:13 pm

Ciel erklärte allen was Ebony und er nun vorhatte. Was sich als recht schwer erwies, denn nich hatten beide keinen genauen Plan, wodurch viele Frage aus der Runde nicht beantwortet werden konnten. Zu einem erfreut, dass endlich was passierte und endlich was gegen Liandra unternommen wurde, versicherte den Leuten, welche zu ihm aufsahen, dass er sich einen guten Plan mit Ebony überlegen würde, um an die Gesuchte heran zu kommen. Aber zum anderen wider, war er beunruhigt. Er war alles andere als gläubig, aber auch er sah es als falsch an, jemanden zu töten. Jedoch war Liandra viel zu gefährlich um bloß eingesperrt zu werden. Und wenn er sich mit Ebony wirklich darauf einigen würde, sie einzusperren, wo wäre sie dann gefangen? Sie müsste bewacht werden. Doch würde er sie in der Nähe seiner Familie einsperren, könnte dies in einem Massaker enden. Würde er zulassen, dass Ebony sie zu sich nimmt, könnten sie sich zusammen tun, um ihn und alle anderen auszulöschen. Er traute seiner neuen Partnerin nicht über den Weg. Er hatte in der letzten Zeit schließlich viel dazu gelernt.
Bevor Ciel sich mehr in seine Gedanken und Ängste hineinsteigern konnte, riss ihn das Mädchen im Kleid wieder ins Hier und Jetzt. Wofür er ihr dankbar war. Etwas verdutzt war Ciel schon, als sich das Lux bei ihm bedankte. Als sie dann erklärte, dass er ihr das Leben gerettet hatte, erwiderte er ihr Lächeln. „Du schuldest mir gar nichts. Bei uns passt man auf einander auf", erklärte er freundlich und erwiderte ihre Umarmung wieder. Doch recht schnell lösten sie sich wieder voneinander. Ihre Erklärung folgte gleich darauf, welche er auch sehr gut verstand. Wie es scheint, hatte sie sich schon gut eingelebt, das freute ihn sehr. Auch die Kleinen hatten sie wohl sofort ins Herz geschlossen. Er hatte von Anfang an gewusst, dass sie zu ihnen gehörte.
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Yara brauchte jetzt Ruhe. Viel Ruhe. Die Augen vielen ihr immer wieder zu. Sie war erledigt. Mit Bray hatte sie eine ziemlich gute Entscheidung getroffen, denn er machte sich wirklich nützlich. Und er hatte einen angenehmen Sinn für Humor, obwohl es für Yara nie wichtig war. „Die Schöne also…“ wiederholte sie etwas geistesabwesend. Sollte das gerade ein Kompliment sein? Immerhin… Liandra konnte doch nur das Biest sein… Genau, sonst würde er nicht Yara, sondern ihr helfen. Für Yara war das gerade zu kompliziert um sich weiter den Kopf darüber zu zerbrechen. Auf ihre Antwort, endlich zu gehen, reagierte Bray sehr schnell. Er nahm sie Huckepack als wäre sie ein kleines Kind, und ihr blieb es nicht erspart, sich auch so zu fühlen. Mit den Beinen an seinen Seiten und ihren Armen locker um seinen Hals gelegt, lehnte sie jetzt an seinem Rücken, und legte ihre Wange erschöpft auf seine Schulter. Doch anscheinend wollte sie da jemand nicht einfach gehen lassen. Bei dem Gedanken, Liandra könnte wieder  zu sich gekommen sein, lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken, und ihr Puls beschleunigte sich. Ihr müder Blick wanderte zu einem Fremden, der mitten in den Trümmern stand und ihnen den Weg versperrte. Dafür hatte sie keinen Nerv. Sie wollte nur ihre Ruhe haben, doch stattdessen durfte sie sich mit dem nächsten Idioten anlegen. Was suchte der überhaupt hier?  Bevor das Mädchen überhaupt Luft holen konnte, nahm sich ihr Begleiter seiner an. Stumm lauschte Yara seinen berechtigten Argumenten. Er ihr helfen? Sie begutachtete ihn. „Er ist ein Feigling. Diese Eigenschaft versucht er hinter seinem Machoauftreten zu verstecken. Er würde niemandem helfen.“ Dann wendete sie sich direkt an den Fremden. „Du tust doch nur so als wäre dir das alles hier egal. Nur weil du genau weißt, dass du zu feige wärst, etwas oder jemanden zu beschützen, das oder der auf dich angewiesen ist.“ Etwas anderes konnte Yara in diesem Waschlappen von Kerl nicht erkennen.
Wieder mal bewies Bray Köpfchen, als er den Idioten stehen ließ und mit ihr am Rücken weiter ging. Jetzt wesentlich entspannter, legte sie ihren Kopf wieder auf seine Schulter und schloss ihre Augen. Anschließend stellte ihr Begleiter sie vor vollendeten Tatsachen, welche sie leicht zum Lächeln brachten. „Ich weiß…“ meinte sie nur leise. „Sag bloß, du hast noch nie eine Frau ausgezogen…“ meinte sie neckisch und bemerkte gar nicht, dass er sie aus den Augenwinkeln ansah.
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Domi verstand den großen Jungen nicht. Sein Magen knurrte richtig laut, sagte laut dass er Hunger hatte, und trotzdem wollte Kirei nichts essen. Große waren schon komisch. Unschuldig blinzelte sie ihn an und verstand nicht warum er jetzt seufzte. Auch als er meinte, sie bräuchte es mehr, war Domi ratlos. Sie hatte doch schon gegessen. Aber das schien Kirei nicht wirklich zu interessieren, stattdessen begann er sie jetzt zu füttern. Das Mädchen ließ lange die Lippen auf einander, als er den Löffel an ihren Mund drückte. Schließlich gab sie es aber doch auf und begann zu essen.  „Ich wollte aber, dass du die isst.“ Erklärte sie jetzt enttäuscht. Als ihr Gegenüber, dann aber auch etwas von der Suppe zu essen begann, strahlte sie wieder bis über beide Ohren. Sie konnte froh sein, dass er überhaupt etwas von der Suppe aß. Jinto schenkte sie eigentlich nur einen bösen Blick zu. „Du bist echt kindisch und doof.“ Beleidigte sie ihn jetzt sehr verletzt. „Ich bin kein Baby, so wie du.“
Das nächste Thema kam Domi wirklich nicht leicht über die Lippen. Sie hatte Angst, ausgelacht zu werden, aber diesmal schien sein kleiner Bruder nicht zu lachen. Über Kireis Erlaubnis freute sie sich wirklich sehr, weshalb sie ihn dann stürmisch umarmte und sich immer wieder wiederholend bedankte. Über Jintos  ‚Gewohnheit‘ musste Domi jetzt wirklich lachen. „Das macht nichts, ich werfe ihn dann immer aus dem Bett.“ Meinte sie grinsen.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Jun 18, 2013 1:14 pm

Kirei lachte als er hörte wie sie ihn dann einfach aus dem Bett werfen wollte, das würde er zu gern sehen und vorallem das Gesicht welches sein kleiner Bruder dann machen würde wenn er aufwacht. " Dann ist ja alles geklärt " Sein bruder sah das anscheinend anders, denn aus einem ihm nicht bekannten grund fing er jetzt an rumzunörgeln. " Hey was ist den los Jinto? Hast du Angst dass du dich in der Nacht aus versehen an sie kuschekst anstatt an mich? " Er grinste und fing dann an zu lachen, da es jedes Mal sehr amüsant war zu sehen weswegen sich der kleine Junge aufregte, manchmal war es echt wegen den dümmsten Dingen.

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Jinto sah Domi grimmig an als sie meinte er sei kindisch und doof, wobei er es eher blöd fand dass sie ihn doof nannte, denn kindisch war er definitiv, was wohl daran lag dass er noch ein Kind ist, aber doof, so durfte ihn nichtmal sein Bruder nennen. " Ich bin nicht doof du Gans -.- " Er stand auf und lief in eine Ecke des Raumes wo er sich dann hinsetzte und auf dem Boden rumhämmerte.Als er hörte dass sein großer Bruder dem Mädchen erlaubte mit bei ihnen zu schlafen wurde er noch wütender. " Nein, die soll nicht bei uns schlafen " Er hämmerte nun doller auf dem Boden herum.Erst das Kommentar von Kirei ließ ihn plötzlich ruhig werden und sein Blick wanderte zu Domi und dann ganz schnell von ihr weg zu seinem bruder. " Gar nicht wahr! " Jinto stand wieder auf und lief dann aus dem Raum und versteckte sich irgendwo im haus damit sie ihn in Ruhe lassen. // doofer Bruder, dumme Domi -.- //

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Lloyd konnte bei so viel Dummheit nur den Kopf schütteln, schön und gut dass sie ihn auslachten, aber feige, er , dass wiederrum brachte ihn zum Lachen. " Bevor ihr mir einen Vortrag über Feigheit haltet, solltet ihr euch selbst anschauen, könnt nur zu zweit irgendwas ausrichten, allein wärt ihr unfähige Bauerntrottel " Alles hätte so schön enden können, aber sie mussten ihn ja provozieren, sodass er mehr und mehr in dieses Problem involviert wurde. " Am anfang war es ein ganz fairer Kampf 1vs 1, aber Mrs Bauertrottel hatte so viel Angst vor dieser Göre da, dass Mr Bauertrottel helfen müsste und wenn etwas feige ist dann ein 2vs 1 Kampf, erbärmlich und jetzt schaut dich mal an, kannst nichtmal mehr laufen, zu blöd ihren eigenen Plan ordentlich durchzuführen " Er sprang von seinem Trümmerhaufen ehrunter schnappte sich einen Stein und schmiss ihn an den Hinterkopf von Bray. " Glaubt ihr echt dass ihr einfach gehen könnt? Ich habe es euch doch gesagt, Entweder ihr ersetzt mir meine Sachen oder ich werde euch solange hier aufhalten bis eure Freundin da wach wird " Lloyd war es dabei egal wie sehr er jetzt selbst verletzt werden könnte, aber bevor er seine Sachen nicht von diesen Trotteln ersetzt bekommt würden sie ihn nicht loswerden. " Mir ist das hier egal? Bist du noch dümmer als du aussiehst? Wäre es mir egal wäre ich jetzt wohl kaum hier ! Das einzige was mir egal ist sind Probleme anderer, aber das hier betrifft mich selbst o_O " Bevor er sie gehen lassen würde müssten sie ihn schon töten.Jetzt wendete er sich nochmal an diesen seltsamen Vogel der das Mädchen trug. " DU sagtest ich sei selbst Schuld? Ich denke das habe ich ebreits widerlegt, denn Punkt 1, einmischen in einen 1 vs 1 Kampf? Pff, reine Feigheit, Punkt 2, du hast die Kirche gesprengt also ist es deine Schuld und Punkt 3, bist du echt so scheiße oder siehst du nur so aus? "

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Jun 20, 2013 2:09 pm

Bray ignorierte alles was dieser Junge sagte, bis er einen Stein an den Kopf bekam, die Haut platzte auf und ihm lief Blut über den Nacken. Nun veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Er verlagerte Yara auf eine Seite und hob einen Stein auf, er schleuderte ihn nun dem Jungen ins Gesicht, direkt auf die Nase, dies geschah schnell und gut gezielt, der andere konnte nicht ausweichen oder sonst irgendetwas tun um den Aufprall des Steins in seinem Gesicht zu verhindern. Dann nahm er Yara wieder so wie zuvor „Reize mich nicht, Bürschchen.“ Er ging weiter und ließ das alles hinter sich, er hatte keine Lust mit so einem Idioten abzugeben. wobei Idiot noch zu nett war. Wenn er ihn so nannte war es eine Beleidigung für alle Idioten. Er wollte sich jetzt um Yara kümmern, damit sie wieder auf die Beine kam. So hatte er zumindest eine gute Sache getan, bevor er abkratzen würde. Er hoffte dabei den Jungen nie wieder sehen zu müssen.
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Lux saß bei den Kindern und spielte mit ihnen, aber sie war dort nicht lange allein, bald war ein Junge bei ihr, er war nervös und sprach nur stotternd mit ihr, das war irgendwie süß. Sie lächelte ihn an, wieder ein wärmendes Lächeln und der Junge schien förmlich dahin zu schmelzen. Er half ihr dann beim hüten der Kinder, wobei allerdings seine Augen nur auf ihr ruhten >Würdest... würdest du mit mir Spazieren gehen?... ich könnte dir alles hier zeigen< Der Junge wirkte richtig nervös und aufgeregt. Lux blinzelte kurz, nickte dann aber „Gerne“ Sie schenkte ihm wieder so ein Lächeln und der Junge wurde immer nervöser. Dann gingen sie los, er zeigte ihr alles, was sie wissen musste, die Kleinen klebten zwar an ihnen, aber das war ok so
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Sa Jun 22, 2013 9:31 pm

Ciel sah, dass sich nach einer Zeit einer der Jungs zu ihr gesellte. Er kannte hier wirklich jeden, schließlich musste er wissen, auf welche Leute er sich verlassen musste und konnte. Noch dazu, war es eine Absicherung gegen Spione von Ebony. Zwar war es überraschend, dass er sich mit ihr um die Kinder kümmerte, schließlich war er kein Fan von den kleinen Rackern. Aber er erkannte auch sehr schnell den Grund. Und Ciel musste zugeben, dieser Grund gefiel ihm nicht wirklich. Eigentlich hatte doch er das Mädchen ins Auge gefasst. Da durfte ihm keiner dazwischen Funken. Bei so etwas unterschied Ciel nicht zwischen Freund und Feind. Aber er konnte jetzt schlecht zu ihnen gehen und einfach sagen, dass er die Führung übernehmen würde. Er musste jemand sein und bleiben, auf den sich die Leute verlassen. Seite einzige Möglichkeit war, es zu beobachten.
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Yara versuchte die Anschuldigungen des Fremden zu ignorieren, zumal sie sich doch keiner Schuld bewusst sein müsste. Sie hatte Leben gerettet, genug Leben, während er nichts getan hatte. Eher hätte das feige Arschloch zugesehen, wie Liandra einen nach dem anderen auseinander reißt. Sie hätten einfach gehen können, bis aber Bray einen Stein an den Hinterkopf bekam, welcher auch ihre Schulter erwischte. Erschrocken zuckte Yara zusammen, und sah sich automatisch Bray Hinterkopf an. Sie sorgte sich, dass er eine Kopfwunde haben könnte. Dem war dann auch so. Er hatte eine Platzwunde am Hinterkopf, welche auch nicht gerade wenig zu bluten begann. Instinktiv drückte sie ihre Handfläche gegen die Wunde, und riss sich einen breiten Streifen von ihrem Shirt runter um Bray diesen um den Kopf zu binden. Als sie sich dabei erwischte, was sie da eigentlich tat, weitete sie ihre Augen. Sie sorgte sich um jemand anderen? Das war alles andere als  typisch für sie. So etwas hatte sie sich doch verboten! Es lenkte sie nur ab! Ihr Begleiter reagierte nicht gerade kühl auf diesen Angriff. Schneller als sie schauen konnte, schleuderte er dem Fremdling einen Stein mitten ins Gesicht. Vielleicht würde er jetzt endlich die Klappe halten. Er hatte keine Ahnung was es hieß einem Monster gegenüber zustehen.
Yara holte Luft um etwas zu sagen, als sie wieder zu Bray sah, doch sie ließ es bleiben. Sie wollte ihm mitteilen, dass er blutete und wohlmöglich eine kleine Gehirnerschütterung. Doch dann würde er merken, dass sie sich sorgen machte. Und sie könnte es wohl nicht mehr verdrängen.
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Kirei war wirklich nett, Domi hatte ihn gern. Sie war heil froh, bei ihnen schlafen zu dürfen so würde sie nicht mehr allein sein müssen. Jinto hingegen beleidigte sie nur, und dabei hat sie ihm was zu essen gemacht. Er war echt ein Dummkopf, ihn mochte sie gar nicht. „Diese Gans hat dir was zu essen gemacht. Und du sagst nicht mal danke. Also hast du auch gar nicht das Recht mich zu beschimpfen.“ Fauchte das Mädchen zurück. Wahrscheinlich wusste Jinto nicht einmal wie es ist, niemanden zu haben. Vermutlich hatte er immer seinen großen Bruder bei sich, der auf ihn aufpasste, immer für ihn da war. Domis Augen füllten sich mit Tränen, und als er nicht wollte, dass sie bei ihnen schläft, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Domi begann zu weinen, und lief aus dem Zimmer. Sie lief die Treppen hinauf in das Schlafzimmer ihrer Eltern und warf sich in das große Bett. Die zwei zu sehen, erinnerte sie daran, wie sehr sie ihren Papa und ihre Mama vermisste. Nicht einmal mehr die Bettwäsche roch nach ihnen, sie hatte nichts mehr von ihnen, kein Zeichen, dass sie in ihrer Nähe waren. Domi fühlte sich allein. Weinend kuschelte sie sich ins Kissen und in die Decke. Sie wollte wieder zu ihren Eltern…
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Jul 01, 2013 12:28 pm

Kirei sah zu Jinto und dabei hatte er einen bösen Blick aufgesetzt.Er fand es mehr als nur erschreckend wie gemein er zu dem kleinem Mädchen war, immerhin hatte sie ihm doch nichts getan. " Jinto! Das war wirklich nicht fair von dir, das mit dem Doof war doch nur ein Spaß " Er wusste selbst das sein Bruder niemals so gemein sein würde außer er wäre echt angefressen , aber als Domi dann weinend aus dem Raum lief fühlte er sich selbst dafür verantwortlich, weil er für seinen Bruder verantwortlich war.Er musste ihn erziehen und ihm gutes Verhalten beibringen und obwohl er sein bestes gab hat es anscheinend noch nicht ausgereicht.Kirei nahm Jinto in die Arme und drückte ihn an sich. " Ich weiß das es nicht leicht für dich ist, aber für Domi ist es das auch nicht, ihre Eltern sind nämlich auch weggegangen ,weißt du? Sie wartet genau wie du. Sie hat niemanden, bis jetzt...Was meinst du...wollen wir für sie da sein? " Kirei stand dann auf um nach dem Mädchen zu suchen und gleichzeitig konnte sein kleiner Bruder eine weile nachdenken.Es war nicht schwer Domi zu finden, denn man konnte sie hören.Als Kirei in dem Zimmer ankam sah er sie auch schon, weinend ,im Bett liegen.Er setzte sich neben sie und strich ihr sanft über den Rücken. " Nimm Jinto nicht ernst, er kommt mit Fremden einfach nicht klar, er hatte auch nie wirklich Freunde weshalb ihm ein wenig das Gefühl im Umgang mit anderen fehlt "

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Jinto hatte nachdem er so etwas zu Domi sagte kein schlechtes Gewissen, dieses kam erst zum Vorschein als ihn sein Bruder ermahnte.Sein Kopf senkte sich und er war auch kurz davor zu weinen, da er es nicht mochte wenn man mit ihm schimpfte.Nun war er ganz allein und dachte darüber nach dass er doch nichts falsch gemacht hatte, immerhin hatte sie ihn doch auch als doof bezeichnet.Wieso sollte sie ihn beleidigen dürfen, das war nicht fair.Jinto war sicher dass sein Vater gesagt hätte das es richtig war, da er immer der Meinung war wenn dich jemand beleidigt dann darfst du es auch, aber sein bruder hat immer gesagt dass das dumm wäre.Jetzt wo der kleine Junge an seine Eltern dachte hatte er keine Lust weiter hier zu bleiben, er wollte seine Eltern suchen,w eshalb er allein das haus verließ.

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Lloyd hatte damit gerechnet,d ass er nicht unbeschadet bleiben würde, aber das war ihm gerade mehr als nur egal, daher versuchte er auch gar nicht erst dem Stein auszuweichen, er ließ ihn einfach in sein gesicht prallen, wodurch seine Nase anfing zu bluten. " Netter Wurf , aber gehen lass ich euch dennoch nicht, anscheinend versteht ihr ja diese Sprache nicht, dann muss ich es euch halt zeigen " Diese beiden Deppen dachten wirklich er würde sie gehen lassen, sie mussten wirklich dämlich sein, aber das war ja nur logisch, sie konnten nur zu zweit gegen liandra kämpfen und jetzt wo eine von ihnen im Arsch war trauten sie sich nicht mehr, da sie einen normalen Mann vs Mann Kampf nicht überstehen konnten. // und ich soll feige sein...huh // Der Junge war wesentlich schneller als er , da der Typ die Frau trug war das nur logisch und so konnte er vor den beiden den einzigen Ausgang erreichen und diesen blockieren. " Ihr kommt hier nicht weg bis ihr mir meine Sachen ersetzt "

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jul 07, 2013 7:44 pm

Ebony verließ sich auf Yara, aber sie vertraute ihr nicht, deswegen war noch ein anderer auf der Suche nach den 2 Jungen und er hatte einen bereits gefunden. Er packte den Jungen, schob eine Nachricht unter der Tür durch und verschwand mit Jinto. Er brachte ihn in die Stadt und direkt zu Ebony. Egal wie sehr der Junge sich wehrte, er beachtete es nicht, beißen, kratzen, treten war er alles gewöhnt. Er setzte den Kleinen im Hotel auf einen Stuhl und zwar direkt vor ein großes Eis >>Lass es dir schmecken, Kleiner<< Dann ging er, Ebony würde sich bald um ihn kümmern und das tat sie auch „ Ich hoffe es schmeckt dir, Jinto“ Ihre stimme hatte einen freundlichen Klang und sie setzte sich dann zu ihm „ Ich hoffe der Junge war nicht zu böse zu dir“ Sie lächelte ihn sanft an. Sie hatte extra ihr liebes-Spiel für den jungen unterbrochen, jetzt hoffte sie nur, dass der kleine seinem Bruder genug bedeutete, um seinen Hintern hier her zu bewegen. Dem Kleinen würde sie nichts tun, außer er provozierte es „Dein Bruder wird bald kommen“ Sie war sich dessen eigentlich sicher
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Bray knurrte und überlegte, er musste sie in sicherheit bringen, ehe es schlimm endete „Ich mach dir einen Vorschlag, kleiner. Ich kümmere mich um die Kleine und dann such ich dir Instrumente. Du kannst auch mitkommen, aber sie machts nicht mehr lang, wenn ich ihr nicht helfe.“ Er ging nun weiter, er würde zu seinem Wort stehen, aber nun wollte er sich erst mal um sie kümmern, also brachte er sie zu einem Bach und kümmerte sich um sie. Er wollte ja, dass sie überlebte. Dann als sie schlief sah er zu dem Jungen, er hatte sich nur oberflächlich um ihre Wunden gekümmert, aber es reichte „Pass auf sie auf, ich besorg dir deinen Scheiß“ Dann ging er los und suchte das ganze Zeug zusammen, es nervte ihn schon sehr. Er hatte einiges gefunden und brachte es zurück „Ist was für dich dabei? Mehr gibt’s nicht“ Dann setzte er sich wieder zu Yara und wartete darauf, dass der junge verschwand, damit er sich vernünftig um Yara kümmern konnte, ehe sie doch noch draufging.
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Lux ließ sich von dem Jungen alles zeigen und alles was er ihr zeige war wirklich interessant, vor allem was er ihr dazu sagen konnte, dann sah sie zur Seite und entdeckte Ciel. Sie lächelte zu ihm „Willst du mitkommen? Du kannst mir sicher auch noch was erzählen“ Dem Jungen gefiel dieser Vorschlag zwar nicht, aber er konnte es schlecht verbieten, wenn sie es schon vorschlug. Jetzt musste er wohl mehr tun, um sie zu überzeugen mit ihm zu gehen und nicht mit Ciel. Er hatte sehr wohl schon gemerkt, dass er auch ein Auge auf Lux geworfen hatte, so wie alle anderen. Nur Lux schien es nicht zu bemerken, also, dass sich die zwei für sie interessierten, sie dachte mehr, dass hier einfach alle nur nett waren, womit sie ja auch nicht falsch lag, nun neigte sie sich zu einem Kind runter, um es hochzuheben, der junge konnte nicht anders und sah kurz auf ihren Po, was aber dazu führte, dass er knall rot wurde
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Jul 18, 2013 5:32 pm

Ciel gefiel es ganz und gar nicht, dass einer seiner Leute seine Interesse teilte. Schließlich hatte er Lux dorthin geführt, wenn auch nicht persönlich, aber die Umstände hatten ihm das eben nicht gestattet. Anscheinend bemerkte das Mädchen seinen Blick und schenkte ihm gleich ein süßes Lächeln. Ihr Angebot, mitzukommen, und ihnen bei der Führung Gesellschaft zu leisten, konnte er einfach nicht abschlagen. Ihr Lächeln erwidernd und nickend schloss Ciel sich den beiden an, und stahl seinem Konkurrenten wohl unbeabsichtigt die Show, denn jedes Mal war er selbst um einen Atemzug schneller. Aber neben Kindern wirkten die beiden Jungs wohl gleichermaßen unwichtig. Der Blick seines Konkurrenten entging Ciel nicht, seiner Meinung nach gehörte sich das einfach nicht, weshalb er ihn mit dem Ellenbogen anstieß, und ernst den Kopf schüttelte. „Hat man dir schon gezeigt wo du schlafen kannst. Und wo du duschen und so etwas kannst?“
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Langsam begann dieser Typ Yara wirklich zu nerven, aber die Kraft fehlte ihr im Moment um sich weiter mit dem Fremdling anzulegen. Noch dazu würde es nicht mehr lange dauern, bis Liandra wieder zu sich kommen würde. Nochmal könnte sie sich an einem Tag nicht mit ihr anlegen. Etwas anderes erforderte ihre Aufmerksamkeit. Hatte er sie wirklich gerade als >Kleine< bezeichnet? Wäre Yara nicht zu müde, würde sie ihn jetzt wohl ganz schön fertig machen, aber ein paar Tage würde sie ihn schon noch am Buckel haben. Dann würde er schon dafür büßen. Jetzt war sie aber einfach nur müde, und die ganze Zeit fielen ihr die Augen zu, und wurden immer schwerer. Deswegen war sie auch umso dankbarer, als Bray sich endlich in Bewegung setzte. Ihre Wange lag müde auf seiner Schulter, während ihre Arme locker um seinen Hals lagen. Schließlich kamen sie an einem Bach an, wo Bray sie langsam absetzte, was ihr nicht wirklich gut tat. Im Gegenteil, es tat ihr weh, schließlich hatte sie immer noch nicht gerade kleine Splitter in der Haut. Yara bekam kaum mehr mit, wie er sich um sie kümmerte, zu schnell war sie einfach weggetreten. Der Adrenalinschub und die Explosion hatten sie sehr beansprucht, weswegen sie jetzt ruhig schlief. Wunden, die nicht von ihrer teils zerrissenen Kleidung verdeckt wurden, konnten leicht und schnell versorgt werden, doch um den Rest würde Bray sich kümmern müssen, wenn der Fremde einmal verschwunden war.
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Domi hatte nicht damit gerechnet, dass ihr jemand folgen würde, darum war sie auch ziemlich überrascht als Kirei einfach so neben ihr saß und ihr tröstend über den Rücken strich. Schniefend und mit verweinten Augen, sah sie zu ihm, wischte sich die Tränen in den Ärmel. Er entschuldigte sich mehr oder weniger für seinen Bruder, doch die Sache war, dass Domi nicht wegen seinen Beleidigungen weinte. Es war etwas anderes, nämlich der kleine Anflug von Neid gegenüber Jinto, und Smoni hatte auch nicht vor ein Geheimnis daraus zu machen. Immer noch weinend setzte sie sich auf, und sah ihn unsicher an. „Ich bin nicht böse oder traurig wegen Jinto… nicht ganz zumindest… Ich will meine Eltern wieder haben… aber ich weiß, dass sie nicht mehr wieder kommen, und Jinto hat es so gut, er hat wenigstens seinen Bruder… und ich bin ganz allein… Warum will er nicht, dass ich bei euch schlafe? Ich hab Angst…“ Domi dachte sich nichts weiter, als sie sich an ihn lehnte, und seinen Arm umklammerte, sich einfach an ihm ausweinte. Sie fühlte sich so wohl, es war schön, dass sie einmal nicht allein mit ihren Ängsten war.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jul 19, 2013 3:27 am

Kirei bemerkte nicht, dass sein kleiner Bruder das Haus verlassen hatte, denn er war noch zu fixiert auf Domi, welche noch immer am weinen war.Er konnte eigentlich noch nie gut mit kleineren Kindern umgehen und seitdem seine Eltern gestorben sind wurde er irgendwie in diese Lage hineingezwungen, also hatte er sich einigermaßen in die kleinen einfühlen können, doch erneut zeigte man ihm dass er eigentlich nichts wusste. " Ich vermisse meine Eltern auch, ich hatte nie einen guten Draht zu ihnen, aber jetzt, wo sie weg sind, merkt man erst wie viel sie einem bedeuten " Er seufzte und sah nach oben, denn mit Domi würde er über seine probleme kaum sprechen können, vermutlich würde sie seine komplexen Gedankengänge nicht ganz verstehen, also kümerte er sich lieber darum das Mädchen zur Ruhe zu bringen. " Jinto ist genau wie du, es vergeht kein Tag an dem er nicht mindestens 3 mal nach unseren Eltern fragt, er hofft immernoch auf ihre Rückkehr, also brauchst du uns nicht zu beneiden, zu mal du jetzt auch einen großen Bruder hast " Er wusste nicht ob es ihr hilft aber mehr konnte er halt nicht tun, ihre Eltern würde er nicht lebendig machen können. " Jinto hat Angst davor dass du mich ihm wegnehmen willst, er hat halt nur noch mich und er ist sehr anhänglich, aber keine Sorge, ich werde ihm schon klar machen, dass es in Ordnung ist, ich habe es bereits entschieden und naja...Ich bin der Erwachsene hier und was ich sage wird getan " Das letzte bisschen sagte er in einem ganz ernsten Ton und mit verstellter tiefer Stimme.

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Jinto war wütend auf seinen Bruder und auch auf Domi.Die eine beleidgt ihn und der andere lässt ihn alleine und hat ihn ausgeschimpft, das hatte er seiner Meinung nach nicht verdient.Nur kurze Zeit saß er am Straßenhand vor dem Haus als sich ihm ein Mann näherte, doch da er gerade nicht gut gelaunt war war es ihm auch egal, was sich jedoch als ziemlich schlecht für ihn herausstellen sollte, denn nur wenige Momente später hatte der Mann ihn gepackt und schleifte ihn mit sich mit. Die Rufe nach seinem Bruder wurden durch den Mann unterbrochen, sodass Kirei davon nichts mitbekommen würde.Doch dann packte der Mann irgendwas durch die Tür.Das nächste woran er sich erinnern konnte war dass er vor einem großem Eisbecher aufgewacht ist.Zuerst dachte er dass er nur träumte aber dann sprach ihn eine Frau mit großen Brüsten an. " Was willst du von mir du Hexe!? " Er sah sie ganz zornig an, da er seine Angst verbergen wollte, die Minute für Minute anstieg.

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Lloyd hatte es endlich erreicht ,dass der trottelige Junge das tat was er verlangte.Es dauerte nicht lange da hatte der Typ interessante Sachen dabei, zwar war nichts wirklich gutes dabei aber in einer Zeit wie dieser kann man sich nicht auf wesentlch bessere Objekte einstellen, demnach gab er sich damit zufrieden und ließ die beiden Liebenden allein.Immerhin hatte er keine Lust auf diese wahnsinnige zu treffen die sicherlich schon nach den beiden suchte. // sollen sie doch alleine klar kommen // Als er wieder für sich allein war spielte er ein par Lieder auf den Instrumenten, nur leider gingen diese schneller kaputt als er hallo sagen konnte. // FUCK -.- // Wütend stand er auf und warf die einzelteile durch die gegend.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jul 19, 2013 11:33 pm

Ebony lachte, als der Kleine anfing zu sprechen „Oh Gott, ich hasse Kinder.“ Sie sah ihn ernst an, ehe sie sich zu ihm neigte „Von dir will ich gar nichts, ich will die Fähigkeiten deines Bruders und wenn er nicht kommt werde ich dich den Hunden zum fraß vorwerfen, Kleiner“ sie zwickte ihm in die Wange, so auf gut Omi „Also genieß das Eis solange du es noch kannst, denn wenn du deinem Bruder egal bist, bist du mir nicht mehr von nutzen, verstehst du das?“ sie lächelte während sie sprach und ihre Stimme hatte auch einen sehr netten Klang. Dann stand sie auf und ging zur Tür. „Solange dein Bruder kommen wird, musst du dir aber keine Sorgen machen.... sagen wir eine Woche. Solange kannst du alles haben was du willst. Solange es in dieses Zimmer passt und du es nicht verlässt. Klo ist da drüben“ Sie deutete ins Badezimmer. Er war in einem kleinen ehemaligen Hotelzimmer und dort war er nun alleine. Sie stellte eine Sklavin zu seiner Unterhaltung ab und einen Mann vor die Tür, damit der Kleine sicher drinnen blieb. Dann wartete sie auf den großen Bruder. Er hatte eine Woche Zeit, dann würde er seinen kleinen Bruder nicht mehr sehen, sterben würde er nicht, aber er würde keine Kindheit mehr haben
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Bray war froh, als der Typ endlich weg war. Nun grinste er Yara an, es wirkte nicht bedrohlich, sondern freundlich. „So, mach dich bereit, gleich bist du nackt“ Nun zog er sie aus. Er hatte ihr ein Kleid mitgenommen, mit dem Gedanken, dass er sie brauchen konnte, oder besser gesagt, dass sie sie brauchen konnte. Beim Ausziehen war er vorsichtig und behutsam, dann kümmerte er sich gut um ihre Wunden, er war wirklich zärtlich und lieb zu ihr, aber er sah sie auch an, er war eben neugierig „Du bist hübsch, weißt du das?“ Er grinste nun frech und zog sie wieder an. Er war auch dabei sehr vorsichtig „Ich hoffe, dass ich dir mit nichts zu nahe getreten bin, Kleine Prinzessin“ Er blieb noch kurz sitzen und legte sich dann zu ihr auf den Boden „Störts dich, wenn wir etwas schlafen? Nicht miteinander, nur nebeneinander. Ich bin grad voll fertig“ Dann schloss er seine Augen und grinste. Er war frech und zog sie einfach zu sich, sodass sie kuschelten. Er wollte sehen, ob er so weit gehen konnte, oder ob er eine gescheuert bekommen würde.
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Der Junge gab es dann irgendwann auf und verabschiedete sich. Er konnte gegen den Chef eben nichts ausrichten. Lux blinzelte als er ging, sie verstand nicht warum, er einfach so ging „Weißt du, was er hat, Ciel?“ Sie war traurig, weil sie dachte ihn verärgert zu haben. Dann fragte er sie etwas und sie schüttelte ihren Kopf „Nein, hab noch nicht gesehen.... also ich weiß es nicht“ Sie wirkte etwas daneben, also fehl am Platz, zumindest einen kurzen Moment lang. Dann lächelte sie wieder zu Ciel und reichte ihm ihre Hand „Zeigst du es mir?... aber kann ich bitte mit irgendwen ins Zimmer? Ich war so lange allein, ich will das nicht mehr sein...“ Sie war ein Mensch, der zwar gerne seine ruhe hatte, aber nicht so viel auf einmal. Sie nahm nun die Hand des Jungen, worauf die Kinder anfingen zu kichern und blöde Sachen zu reden, eben Kinderzeug, dann gingen sie mit einer Anderen mit, also waren sie nun nur noch zu zweit hier
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Jul 22, 2013 2:25 pm

Ciel war sehr zufrieden mit seiner Leistung, als der andere die Fliege machte. Er schien endlich verstanden zu haben, dass er selbst bereits ein Auge auf Lux geworfen hatte, und das würde sich so schnell nicht ändern. Für ihn war das Mädchen etwas Besonderes. Er hat selten jemanden gesehen, der trotz der ganzen Lage auf der Welt  immer noch von innen heraus strahlte. Auf Lux Frage, welche kurz darauf folgte, antwortete er nicht wirklich wahrheitsgemäß. „Vielleicht muss er etwas Wichtiges erledigen. Hier hat jeder seine Aufgaben“, lächelnd sah er sie wieder an. Allerdings schien sie traurig darüber zu sein, dass er gegangen war. Ciels Ausdruck bekam  etwas unsicheres, schließlich schien sie ihn ja auch zu mögen, und er wirft sich einfach zwischen sie, als wäre alles bereits beschlossene Sache. Dadurch, dass er sich im Kopf selbst Vorwürfe machte, bekam er erst nicht mit, wie sie ihm ihre Hand reichte, und ihn fragte, ob er ihr das Zimmer zeigen würde. Aber schließlich nickte er, auch wenn dazwischen einige Zeit vergangen war, und schon nahm sie seine Hand. Das Kichern de Kinder konnte er nicht überhören, was ihn sehr amüsierte, und er grinsend zu den Kleinen sah. Schnell schienen sie die Situation zu erkennen und hängten sich an eine andere.  „Sicher, hast du schon jemanden im Kopf mit dem du das Zimmer teilen willst?“ Ciel ging jetzt durch die vielen Räume ihres Verstecks und wartete auf eine Antwort. Dabei musste er sich die ganze Zeit vorstellen, wie sie allein dort draußen herum streifte, ganz allein und auch noch völlig verängstigt. Für ein alleingelassenes Mädchen war das Leben auf den freien Straßen sicher um einiges härter als für einen Jungen.
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Yara hatte gar nicht mitbekommen, dass sie eingeschlafen war, erst als sie wieder munter wurde, und sich völlig erschlagen fühlte. Sie öffnete ihre schwere Augen und sah gleich als erstes ihre vor sich hin grinsende Begleitung. Gerade als sie ihn fragen wollte, was es da so zu grinsen gab, klärte sich alles auf. Yara musste leise schnauben, schließlich war es schon etwas lustig. „Ich verstehe, darauf hast du also schon die ganze Zeit gewartet“, argumentierte sie. „Na gut ich bin bereit.“
Ohne ein Murren oder Gegenwehr ließ sie sich von ihm ausziehen, half ihm auch so gut sie konnte, schließlich war es wirklich schwer, die Hose im Sitzen auszuziehen. Schamgefühl empfand Yara gerade nicht wirklich, schließlich war das alles hier bloße Notwendigkeit, und ihre Unterwäsche blieb schließlich an. Allerdings beobachtete sie Bray und seine Blicke. Auf sein darauf folgendes Kompliment war sie jedoch nicht vorbereitet, weshalb sie ihn verblüfft ansah und sogar einen leichten Rotschimmer um ihre Nase bekam. „Nein, eigentlich nicht.“ Woher auch? Sie hatte wohl noch nie ein Kompliment bekommen. „Aber danke, du bist wirklich der erste der das so sieht“ Etwas in Gedanken versunken, ließ sie ihn ihre Wunden versorgen, und bekam dabei aber gut mit, wie lieb und vorsichtig er war. Nachvollziehen konnte sie es nicht, schließlich war er nur ihr Art Bodyguard, ihr Wegweiser.
Zwar passte es ihr nicht wirklich, dass er ihr ein Kleid mitgebracht hatte, aber sie musste sich wohl damit abfinden. Besser als in Unterwäsche herum zu laufen. Vielleicht war das mit dem Kleid auch extra um sie zu ärgern. Immerhin sah Yara jetzt wirklich gleich viel weniger gefährlich aus. Das würde auch erklären, warum Bray jetzt einfach frech mit ihr redete. Zwar musste sie ihm Recht geben, mit dem Schlafen, schließlich war es bereits mitten in der Nacht. Aber als er sie dann einfach zu sich zog und seine Arme um sie legte, fragte Yara sich, ob das Ganze hier nicht langsam zu weit ging.
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Domi konnte sich lange nicht beruhigen, dafür hatte sich in ihr zu viel angestaut. Noch immer schluchzend drehte das Mädchen mehr zu ihm und versteckte sich bei ihm. Sie hörte ihm zu und konnte ihn gut verstehen, als er sagte, seine Eltern würden ihm auch fehlen. Aber die Sache mit dem guten Draht, das war etwas zu hoch für das Mädchen. Aber gleich darauf erklärte Kirei, was mit seinem Bruder denn los war. Warum er so gemein war, und sie nicht bei ihrem Bruder und sich haben will. Als er dann aber sagte, dass sie jetzt auch einen großen Bruder hatte, sah sie schniefend und völlig verweint zu ihm hoch. „Ich hab… auch einen großen Bruder?“ Unsicher wischte sie sich die Tränen von den Wangen. „Ich will dich Jinto aber nicht wegnehmen… Ich will nicht mehr alleine sein…“ Kirei schaffte es sie mit der verstellten Stimme zum leisen Kichern zu bringen. Sie mochte Kirei wirklich, er als ihr großer Bruder, das würde Domi sich wirklich wünschen. „Danke, Kirei.“
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jul 26, 2013 1:36 am

Jinto sah die Hexe mit dem grimmigsten Blick an den er auf Lager hatte um ihr zu zeigen, dass er weder Angst noch respekt oder sonstiges hatte.Für ihn war sie einfach nur ein großes Mädchen, welches ganz viel wollte weil sie es nie hatte, zumindest hatte ihm so sein Bruder es erklärt, der Grund warum böse Menschen böse sind.Trotz allem hörte er ihre Worte, hörte das es nicht wirklich um ihn ging, aber das hätte er sich auch denken können, immerhin hätte niemand etwas von einem kleinem schwachen Jungen, aber von seinem Bruder. " Er wird nicht erscheinen! Er mag mich nicht mehr " Jinto war sich sicher, dass Kirei Domi viel lieber hatte als ihn auch wenn es totaler Schwachsinn war, sein Kopf sagte ihm dass es so ist.Nachdem die Hexe gegangen war stand nun ein anderes großes Mädchen vor ihm, aber auch vor ihr hatte er keine Angst, zumindest wollte er diese nicht zeigen, doch Jinto konnte es nicht verhindern, dass sein Körper zitterte, er war eben doch nur ein kleiner Junge.Jegliche Versuche von dem Mädchen ihn zu beruhigen schlugen fehl, sodass er sich letztendlich unter den Tisch setzte und einfach abwartete. // Mein Bruder wird mich hier nicht abholen....aber meine Mama wird euch alle wegmachen //

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Kirei lächelte weiterhin, einer musste es ja tun, einer musste den Schein wahren das alles in Ordnung ist und die kleinen sich keine Sorgen machen müssen.Da nur er bei ihnen war, fiel ihm diese Aufgabe zu.Kurz wuschelte er ihr nochmal durch die haare. " Du kannst mich niemandem wegnehmen, ich werde immer Jintos Bruder bleiben und ich wette, wenn ich ihm sage dass er eine Schwester hat wird er sich freuen und du wirst nicht mehr alleine sein, Jinto und ich werden bei dir bleiben, das verspreche ich dir " Nichtsahnend stand er auf und gähnte, immerhin war die Zeit schon weit vorangeschritten und nun wollte er nach Jinto sehen. // Ich hoffe er hat sich beruhigt // Er hielt dem kleinem Mädchen seine hand hin. " Kommst du mit oder möchtest du allein hier oben bleiben? " Zwingen würde er sie sicher nicht, es war ihre Entscheidung, auf welche er keine Ewigkeit warten würde.

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In der Zwischenzeit bewegten sich einige Trümmerteile der Kirche und eine Gestalt stand in dem Schatten der Ruine.Es war Liandra, welche endlich wieder auf den Beinen war, bereit erneut zu töten,bereit gewisse Personen zu suchen, zu finden und aus dem Weg zu räumen.Wer sich einmal mit ihr angelegt hat hätte erst Ruhe wenn sie im Reich der Toten war, aber sie war fast wie Neugeboren, auch wenn sie nicht wirklich so aussah.Überall Kratzer,Wunden,tiefe Schnitte,blaue Flecken und vieles mehr, doch einem Monster wie ihr, war das ziemlich egal, dennoch entschied sich das Biest vorerst in ihre Höhle zurückzukehren.Dort angekommen wurde sie von ihren Sklaven erwartet, welche versuchten ihr zu helfen und als Dank schlitzte sie Beiden mit ihren Fingernägeln die Kehle auf. " Fasst mich nicht an ! " Liandra würde von niemandem Hilfe annehmen, vorallem nicht von solchen schmutzigen Sklaven.Für sie kam nur eine ruhige Nacht in Frage um sich von den Verletzungen zu erholen und genau das wollte sie jetzt haben, weswegen sie in ihrem Zimmer verschwand.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Aug 04, 2013 12:41 am

Ebony lachte, sie fand den Kleinen einfach zum schreien komisch. Sie neigte sich nun zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange „An deiner Stelle würde ich darum beten, dass dein Bruder kommt... du hörst doch die Hunde, sie haben Hunger“ Dann schloss sie ihn und die Sklavin ein. Sie durfte raus, er nicht. Sie hatte aber auch kein Problem damit das Mädchen zu töten. Sie ging zurück in ihr Zimmer, wo ihr Freund gerade beim anziehen war. Sie ließ ihn gehen und wartete dann etwas. Sie nahm sich ein Buch und fing an es zu lesen. Zum 1000 mal. Dann ging sie hinunter und fing mit ihrem täglichen Training an. Sie war in Topform, aber das reichte ihr nicht. Sie wollte besser sein als nur das. Sie war Zielstrebig und eigen. Sie überlegte, ob sie dem großen Bruder wirklich so viel Zeit lassen sollte wie gesagt, oder ob sie einfach anfangen sollte den Jungen zu zerstückeln, wenn sie Lust dazu hatte. Sie musste ihn ja nicht umbringen. Aber sie verwarf den Gedanken schnell wieder. Sie war nicht wie diese Verrückte, also würde sie mit so was nicht anfangen. Der Kleine würde eben als Sklave enden, so wie sein großer Bruder. Für beide gab es keinen anderen Weg zu überleben, wenn keiner den anderen verlassen wollte. Sie liebte solche Zwickmühlen.
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Bray war schwer beeindruckt, als sie ihn das alles einfach so machen ließ. Aber als sie auf seine Frage Antwortete, war er wirklich überrascht. Sagte sie jetzt die Wahrheit oder log sie ihn an? „Echt jetzt? Bei einer Frau wie dir?“ Er verstand die Welt nicht mehr.
Als er fertig war, nahm er sie in den Arm, dass hatte keinen anderen Grund, als den Wunsch sie zu ärgern. Das war auch der Grund, weshalb er ihr ein Kleid und keine Hose mitgebracht hatte. Einige Minuten blieb er mit ihr so liegen, bis sie eingeschlafen war, dann stand er auf und sah sie an. Würde er jetzt gehen, dann wäre er frei und sie würde es auch überleben. Aber dann wäre er nicht besser als jeder andere Mensch hier und das wollte er nicht. Also hob er sie hoch. Er trug sie so wie es sich gehörte. Einige Zeit lang musste er gehen, ehe er ein Haus fand, dass einigermaßen gut aussah. Als er hinein ging, blieb ein Zettel an seinem Schuh hängen, er merkte das gar nicht. Er legte Yara auf ein Sofa und hörte dann Geräusche vom oberen Stock und ging hoch. Da sah er, den Zettel unter seinem Schuh und hob ihn hoch, ehe er in den ersten Stock ging. „Hallo, ihr zwei“ Er war ganz ruhig und sah die beiden an. Er war gut einen Kopf größer als der Junge hier drinnen. Er reichte ihm gelassen den Zettel „Der dürfte für euch sein, war unter der Tür. Ach und ehe ich es vergesse... habt ihr vielleicht etwas Wasser?“ Über Yara sagte er erst mal nichts. Er sah aber das kleine Mädchen an „Und keine Angst, ich werd euch schon nichts tun“ Das hatte er wirklich nicht vor. Er sah die Kleine an, während er sprach, denn er dachte sich, dass sie eher die Ehrlichkeit in seinen Worten erkannte, als der Junge
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Lux nickte leicht und lächelte „Das ist irgendwie logisch“ Sie sah zu ihm und blinzelte ihn an. Der Ausdruck den er hatte, passte irgendwie nicht zu ihm. Das war auch ein Grund, weshalb sie nun seine Hand hielt. Dann musste sie überlegen. Sie kannte hier den Jungen von vorhin, die kleinen Kinder und Ciel. Nun sah sie ihn an und lächelte wieder „Es klingt zwar blöd und denk jetzt bitte nichts falsches... aber ich würde gerne bei dir schlafen, ich fühle mich bei dir einfach wohl und sicher...“sie stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf seine Lippen, nur leicht und flüchtig. Nun wurde sie rot und sah zu Boden. Sie hoffte innerlich, dass er nichts falsches von ihr dachte- „Ich hoffe, ich erwecke keinen falschen Eindruck bei dir...“ Nun fing sie an mit ihrem Rocksaum zu spielen. Ihre Lippen gribbelten von dem Kuss und sie musste verträumt lächeln. Das war eben so was wie ihr erster Kuss gewesen und nun war sie ganz aufgeregt. Und schon wieder hoffte sie etwas. Sie hoffte, dass er ihre Aufregung nicht bemerken würde, denn sonst würde sie vermutlich einfach im Boden versinken, weil es ihr so peinlich wäre. Sie Atmete einfach tief und sah dann wieder zu ihm hoch, nun war sie wieder ruhiger und er konnte auch endlich zu Wort kommen, bis jetzt hatte sie das ja nicht zugelassen, aber nun sah sie ihn süß und aufmerksam an. Sie hatte so schöne, große Augen.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Aug 09, 2013 2:47 pm

Geduldig wartete Ciel auf eine Antwort von ihr, welche dann auch nach einer länger anhaltenden Stille kam. Er musste zugeben, die Antwort war irgendwie vorher sehbar – schließlich konnte sie in der kurzen Zeit doch niemanden so richtig kennen lernen – und trotzdem überraschte es ihn. Gleich darauf, erklärte sie auch verlegen, dass es ihr nur darum ging, dass er nun mal der einzige war, von dem sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte. Aber Ciel hatte eigentlich von ihr keinen anderen Grund erwartet, weshalb er sanft lächelte. Doch dann haute ihn der leichte Kuss völlig aus den Socken. Mit großen blinzelnden Augen sah er sie an, völlig perplex. Wäre dieser Moment im Anime-Format, würde man jetzt wohl Ciels knallroten Kopf zeigen. Dazu kam auch noch ihre süße, schüchterne und zurückhaltende Reaktion, welche ihn aus der Fassung brachte. Es blieb lange still, denn so lange brauchte er, bis er wieder klar denken konnte. Sofort wollte er ihre Zweifel beiseite räumen. „Schon gut, ich denke nichts Falsche über dich. Aber denk du auch nichts Falsches von mir. Ich werde dich schon nicht auffressen.“ Und das war ungelogen.
Zwar war Ciel ein Mann– ohne Frage – aber trotzdem war er nicht so Hormongesteuert wie seines Gleichen. Auch wenn er sie attraktiv und süß fand, würde er nie darüber nachdenken sie zu vernaschen. Zumindest nicht nach schon so kurzer Zeit. Und erst recht nicht mit diesem blöden Grinsen im Gesicht. Bei seiner Mutter war ihm diese Denkweise auch gar nicht übel zu nehmen, sie war eine Frau die wusste was sie wollte und sie wollte nun mal, dass ihr Sohn einen gesunden Respekt für Frauen bekam.
„Soll ich dir gleich das Zimmer zeigen?“ fragte er lächelnd, während er wieder ihre Hand nahm.


In Brays Armen lag Yara erst mal länger wach als gewollt. Yara musste über die komischsten Dinge nachdenken, wie zum Beispiel, darüber, dass sie in den Armen eines ihr eigentlich Fremden lag, und sie das auch noch zuließ. Sie ging es falsch an. Er sollte Respekt vor ihr haben, und nicht mal auf die Idee kommen, sie zu hintergehen oder einfach abzuhauen. Doch stattdessen ließ sie ihn machen was er wollte. Richtig gesehen, müsste Yara ihn doch eigentlich an der kurzen Leine halten, und ihn für jeden Fehler den Hintern versohlen, schließlich wäre es nicht anders als bei einem Kind, wobei Kinder wesentlich leichter zu programmieren waren. //Vermutlich glaubt er, er kann jetzt alles machen, nur weil er mir geholfen hat.// Mit größter Absicht, erwähnte sie nicht die schreckliche Kombination > Leben gerettet < Es erniedrigte sie, sich eingestehen zu müssen, dass ein Genie wie sie, sich von einem Schimpansen das Leben retten hat lassen. Kurz zuvor hatte sie durch ihre Dankbarkeit ihm gegenüber diese Gedanken erlaubt, von wegen Leben gerettet und so weiter. Aber jetzt wo er sie wohl auch noch mit dem Kleid ärgern wollte, war sie wieder ganz bei sich. //Was hatte dieser Schimpanse sich dabei nur gedacht?! Mit ein Kleid zu verpassen! Ich bin kein Anziehpüppchen! Und was soll dieses „Prinzessin“?!// Yara war so sehr mit ihren kreischenden Gedanken beschäftigt, dass ihr gar nicht auffiel, wie sie immer müder und müder wurde, bis sie schließlich einschlief.
Genauso wenig bekam sie dadurch mit, dass Bray sie von dem Fleckchen weg trug, in irgendein kleines Dorf, in näherer Umgebung der Stadt. Nachdem er sie auf ein Sofa gelegt hatte, drehte sie sich murrend zur Seite und rollte sich zusammen. Sie hatte wohl noch nie so weiblich ausgesehen, wie jetzt mit dem Kleid.


Noch immer an Kirei gedrückt, sah Domi schniefend zu ihm hoch, als er weiter versuchte sie zu trösten. Als er ihr ein Versprechen gab, wurden ihre Augen groß, und begannen zu leuchten. //Nicht mehr allein sein…// Wieder begann das Mädchen zu weinen, doch diesmal nicht aus Traurigkeit, sondern aus Erleichterung. Nicht mehr allein sein, das war alles was Domi sich wünschte, und endlich war jemand da, der ihr diesen Wunsch erfüllen könnte. Wieder etwas glücklicher genoss sie es, als Kirei ihr durchs Haar wuschelte. Leise kichernd, stellte sie sich jetzt vor, dass ihr alle Haare zu Berge stünden. Ohne zu zögern, nahm sie seine Hand, als er aufgestanden war, und ihr diese entgegen hielt. „Ich will mitgehen.“ Sagte sie lächelnd und stand jetzt auch auf, wobei sie neben ihm wirklich klein und zierlich aussah. Bevor die beiden jedoch nach Jinto suchen konnten, stand ein fremder Mann plötzlich in der Schlafzimmertür. Automatisch krallte Domi sich wieder an Kirei und sah den großen Mann verängstigt an, wobei, wäre sie allein, hätte sie ums doppelte mehr Angst.
Als der fremde die zwei begrüßte, nuschelte sie ebenfalls ein leises „Hallo“. Kurz darauf fragte er nach Wasser, was dem Mädchen einen großen Teil der Angst nahm. Die Leute, die bis jetzt an ihrem Haus vorbei gezogen sind, haben sich einfach genommen, was sie wollten und sind damit verschwunden ohne zu fragen. Aber der Mann schien wirklich ein Lieber zu sein, weshalb Domi ihm auch glaubte, als er sagte, er würde ihnen nichts tun. Darauf fiel ihr einfach nichts anderes ein, als ein leises „Okay“ zusammen mit einem leichten Kopfnicken.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Aug 12, 2013 7:13 pm

Jinto tat eine ganze Weile rein gar nichts mit Ausnahme des Atmens, aber irgendwann schien er sich zu langweilen und fing an durch den gesamten Raum zu laufen, dabei hatte er natürlich immer den Blick seiner Aufpasserin im Nacken, was ihn jedoch nicht weiter störte.Plötzlich blieber stehen, drehte sich zu der Frau um und lief los, schaffte es sogar um sie herumzulaufen und die Tür zu öffnen, musste dann aber feststellen das vor der Tür ein großer Kerl stand, welcher anscheinend auch als eine Art Aufpasser dienen sollte.So schnell wie seine Aktion begonnen hatte war sie auch schon wieder vorbei und er wurde von der Frau zurück ins Zimmer gezogen, natürlich nicht gerade sanft, da dieser Person nichts an dem Wohlergehen des kleinen Jungen lag. " Ihr werdet alle noch sehen was ihr davon habt ! " Schmollend setzte er sich in eine Ecke des Raumes, welche am weitesten entfernt von der Tür, dem Kerl und der Frau war, da er nicht zu nah an diesen doofen Leuten sein wollte. // mami....papi...holt mich hier raus...//

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Kirei lächelte und freute sich darüber, dass jetzt anscheinend wieder alles in ordnung wäre, doch da hatte er sich wohl zu früh gefreut, denn kurz bevor er die Möglichkeit hatte mit Domi wieder nach unten zu gehen stand ein fremder Junge vor ihm und reichte ihm Zettel.Mit fragendem Blick nahm er sich diesen, überflog was darauf stand und wie aus heiterem Himmel und doch vorhersehbar änderte sich sein Gemütszustand von 'Alles ist Bestens' in ' Ihr seid alle des Todes'. Finster starrte er den Kerl an, welcher dann auch noch einen auf netten Typ machen wollte.Anscheinend hielt er Kirei für einen Idioten, aber nicht mit ihm. " DU willst Wasser? Okay " Er spuckte ihm ins Gesicht " Da hast du dein Wasser und jetzt hör auf einen auf nett zu machen, willst du mich verarschen? Meinen bruder entführen und dann noch so dreist sein auf Friede Freude Eierkuchen zu machen? " Das war ihm echt zu blöd, weshalb er den Kerl zur Seite stieß und nach unten lief.Seine Hoffnung , dass es alles eine Lüge war zerplatzte als er anstatt seines kleinen Bruders, ein Mädchen vorfand.Er wusste wzar nicht wer sie war, aber eins und eins konnte er zusammen zählen, sie musste zu diesem Jungen gehören, daher rüttelte er an ihr. " WO IST MEIN BRUDER!! " Auch wenn es für seinen Bruder manchmal so aussieht als würde Kirei es nerven ihn mit sich rumzuführen, war eher das Gegenteil zutreffend, er würde sein Leben für das von Jinto geben wen es sein müsste

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Aug 12, 2013 10:11 pm

Ok, nun musste er sich sehr zusammen reißen um den Jungen nicht grün und blau zu schlagen. Er wischte sich die Spucke aus dem Gesicht und sah den Kleinen nun mit einem mordlustigen Blick an „Was weiß ich wer deinen Bruder entführt hat, der Zettel lag unter der Tür.“ Diese Worte interessierten den Jungen wohl nicht, aber dann ging er zu weit. So wie er jetzt mit Yara umging, sie war grad knapp am Tod vorbei gekommen. Also bekam der Junge nun doch einen Faustschlag ins Gesicht und zwar einen, der sich gewaschen hatte „Wenn du nicht auf deinen Bruder aufpassen kannst, ist das wohl nicht meine Schuld! Ach und wenn du dieser Kirei sein solltest, dann achte mal lieber auf das was man so hört. Ebony will dich, also denk logisch und dann weißt du wo dein Bruder ist. Nebenbei, warum sollte ich hier bleiben, wenn ich deinen Bruder habe? Für wie dumm hältst du mich eigentlich?“ So genug geholfen, nun wendete er sich Yara zu um fest zu stellen ob es ihr gut ging. Wenn sie ihm jetzt eine verpasste, weil er den Jungen geschlagen hatte und es nicht sie hatte tun lassen, dann war sie ok, wenn nicht musste er sich Sorgen machen. Nun sah er wieder zu Domi „Ich nehme an, dass ist dein Haus?“ Er wartete kurz und lächelte dann „Der Schlag gegen ihn tut mir leid, aber er sollte sich auch zu benehmen wissen. Das Wasser hätte ich gerne für meine Freundin hier, sie braucht es wirklich dringend“ Bei Domi entschuldigte er sich freiwillig, der Junge hatte aber nicht damit zu rechnen, dieser wurde von Bray nun auch nicht mehr weiter beachtet
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Lux hörte lange nichts von Ciel und sein schweigen machte sie irgendwie noch unsicherer, vor allem, weil sie ihn geküsst hatte. Dann brachte er sie mit wenigen Worten wieder zum lächeln, also sah sie ihn wieder an „Ich denke nicht falsch von dir, ich weiß, dass du so was nicht tun würdest“ Sie war sich dessen wirklich sicher, aber sie hatte trotzdem etwas Angst, dass er es trotz seiner Worte nicht ernst meinte und trotzdem falsch von ihr dachte, aber er beruhigte sie schnell wieder, nämlich als er ihre Hand nahm. Sie nickte nun lächelnd „Ja, ich würde es gerne sehen“ Sie war wirklich neugierig, also folgte sie ihm weiter und sah sich dabei um, damit sie sich den Weg merken konnte. Dann waren sie im Zimmer und sie sah sich um. Es war groß genug für eine Person, aber für zwei... doch etwas beengend. Nun sah sie zweifelnd zu ihm „Störe ich dich wirklich nicht?“ Nun hatte sie ein schlechtes Gewissen, hier war kein Platz mehr für noch ein Bett und wenn man es doch reinstellte, wäre es mehr als nur eng. „Vielleicht sollte ich doch in dem Saal bei den Kindern schlafen, dann hast du hier mehr Platz für dich und ich hab nicht das Gefühl dich hier zu stören“ Man sah ihr das schlechte Gewissen richtig an. So wie sie nun aussah, musste man sie einfach in den Arm nehmen um sie zu küssen und zu beschützen, sie war wirklich zu lieb für diese Welt und wenn sie nicht aufpasste, konnte man sie wohl einfach zerstören.... Es reichte dafür wohl schon eine Stunde mit einer Person, die so war wie Ebony oder Liandra
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Aug 13, 2013 2:25 pm

Eigentlich wollte Domi dem fremden grusligen Mann ein Glas Wasser geben, also ging sie zur Tür an ihm vorbei und wollte in die Küche. Aber da rastete Kirei plötzlich aus und spuckte seinem Gegenüber ins Gesicht. Völlig erschrocken, drehte sich das Mädchen wieder zu den beiden, und wollte wissen was passiert war. Domi sah an zu dem großen Mann hoch und erkannte, dass Kirei ihn angespuckt haben musste. //Was ist denn passiert?// Schon kurz darauf bekam das Mädchen die Antwort. „Du hast Jinto entführt?“ fragte sie mit ängstlichem Blick und großen Augen. Dabei hatte sie wirklich gedacht, dass er ein netter wäre. Sie wollte ihm doch gerade Wasser bringen, und dabei ist er dafür verantwortlich, dass Jinto verschwunden ist.
Als Kirei aus dem Raum stürmte schob er dabei Domi aus dem Weg, welche ihm hastig folgte, und gerade mehr als nur Schwierigkeiten hatte, mit ihm Schritt zu halten. Sie lief hinter ihm, die Treppen hinunter, ins Wohnzimmer, wo sie eine Frau auf dem Sofa liegen sah. Sie schien aber nicht so furchteinflößend zu sein, wieder der Mann oben im Schlafzimmer. Könnte auch daran liegen, weil sie zu schlafen schien. Doch Kirei ließ ihr die Ruhe nicht, und rüttelte an der Fremden



Yara schlief noch immer, und bemerkte gar nicht, was sich wohl im Raum über ihr tat. Auch die immer lauter werdenden Stimmen drangen nicht zu ihr durch, und das hieß schon was. Normaler weise hatte sie einen recht leichten Schlaf, aber das letzte Ereignis hatte sie schlimm erwischt und sehr erschöpft. Erst als sie plötzlich gepackt und gerüttelt wurde, kam sie nur langsam wieder zu sich. Benommen, starrte sie in das Gesicht eines ihr Fremden, welcher sie anzuschreien schien, aber für Yara klang das, als hätte jemand den Lautstärkeregler stark runter gedreht. Bevor sie selbst reagieren konnte, wurde das Kerlchen von ihr weggerissen und verschwand aus ihrem Blickfeld. Immer noch völlig orientierungslos setzte sie sich langsam auf und rieb sich verschlafen die kleinen Augen. Bis Bray den Namen Kirei aussprach, dann hielt sie inne. //Dieser Dummkopf hat ihn tatsächlich gefunden// Noch immer erledigt und eigentlich wieder kurz vorm einschlafen, hob sie ihren Kopf und sah zu, wie die beiden Trottel sich in die Haare bekamen. „Haltet alle beide eure Schnäbel! Das ist ja nicht zum aushalten!“ brüllte sie gereizt, und massierte sich ihre Schläfen. Zuerst weckte man sie unsanft auf, hatte die Frechheit sie ÜBERHAUPT aufzuwecken, und dann musste sie solchen Affen beim Wettkreischen zuhören. Als sie Brays Blick auf sich spürte, schenkte sie ihm einen giftigen Blickkontakt, doch er schien sich davon nicht einschüchtern zu lassen. Stattdessen wendete er sich zu dem kleinen Mädchen, welches am unteren Ende der Treppe stumm da stand. Die kleine hatte sie ja gar nicht bemerkt. Als sie das kleine Mädchen ansah, wurde ihr Blick ruhiger, und sanfter. Jeden falls legte sich das dann sehr schnell wieder, als Bray eines der drei Wörter sagte. //Freundin? Er scheint sich wohl gern so weit aus dem Fenster zu lehnen.// dachte sie sich, und sah wieder eher gefährlich zu ihm. „Freundin?.“ fragte sie ihn jetzt, wobei ihr Ton wirklich nichts Gutes hieß, während ihr Blick ganz ruhig auf ihm verweilte.



Domi wusste nicht was sie tun sollte, die zwei würden sich sicher noch prügeln, und sie mochte es nicht, dass der Fremde ihrem neuen Bruder wehtat. Verängstigt klammerte sie sich am Geländer der Treppe fest und versteckte sich unsicher dahinter. Als der große Mann sie dann ansah und mit ihr redete, zuckte sie erschrocken zusammen. Sie wusste nicht, womit sie gerechnet hatte, aber dass er sich bei ihr entschuldigen würde, das hätte sie nicht gedacht. Auf seine Frage, ob das ihr Haus ist, antwortete sie mit einem Kopfnicken. Neugierig und naiv wie sie eben war, blinzelte sie erst kurz, doch dann lächelte sie lieb, als er erklärte, dass das Wasser für seine Freundin war, welche unübersehbar verletzt war. Wobei Domi unter dem Wort > Freundin < wirklich nur eine gute oder beste Freundin verstand. Sofort stürmte das Mädchen in die Küche und füllte Wasser in ein Glas. Gleich darauf beeilte sie sich wieder ins Wohnzimmer. Sie wollte den Mann und seine Freundin nicht warten lassen.



Ciel hatte wirklich noch nie eine herum geführt, die so neugierig darauf war, die Zimmer zu sehen. Innerlich hoffte er jetzt, dass sie nicht mit einem Zimmer rechnete, welches so groß ist, wie eine ganze Wohnung, denn das gab es hier nicht. Ciel hatte keinen Grund darin gesehen, sich einen der großen Räume zu krallen, um es besser und gemütlicher zu haben. Aus seiner Sicht war es klüger, den Kindern so viel Platz zu bieten, vor allem wo er vermeiden wollte, dass die kleinen aufgeteilt bei den erwachsenen schlafen. Zwar würde er jedem sein Leben anvertrauen, aber trotzdem. Bei Kindern dachte er nicht zweimal nach. Dazu kam zu seiner Entscheidung, dass die Kinder mehr als nur einen Platz zum Schlafen brauchten.
Im Zimmer angekommen, beobachtete er ihre Reaktion. Er hatte nichts anderes erwartet, es war nun mal klein aber ausreichend. „Nein du störst hier nicht“ antwortete er ihr lächelnd und hielt dabei noch immer ihre Hand fest. „Tut mir leid, dass es nicht mehr ist, wie du es dir vielleicht vorgestellt hast, aber… die großen Räume werden für dringenderes gebraucht. Hier wird wirklich nur geschlafen“, erklärte Ciel jetzt etwas verlegen. Er würde sich freuen, Lux bei sich zu haben, schließlich hatte er sie bereits ins Herz geschlossen, aber er würde sie nicht zwingen auf engstem Raum bei ihm zu sein. Und so groß war sein Wunsch nicht, bei ihr zu sein, dass er den Kindern selbstsüchtig ihren Platz nehmen könnte. „Ich verstehe es, wenn du lieber ein eigenes Zimmer haben möchtest. So hast du mehr Platz für dich“ Immer noch lächelnd drehte er sich mit ihr um und führte sie aus dem Raum. „Vielleicht finden wir ja was für dich in der Nähe von meinem Zimmer“
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Di Aug 13, 2013 5:39 pm

Kirei wollte sich nicht für dumm verkaufen lassen, wer sollte sonst seinen Bruder entführen wenn nicht dieser Typ mit seinem achso netten Verhalten, das konnte er sich sonst wo hin schieben, aber er würde ihm das nicht abkaufen.Als er dann an dem Mädchen rüttelte kam wohl ihr Prinz angelaufen um ihr zu helfen indem dieser Kirei kräftig ins Gesicht schlug, etwas dagegen tun konnte er nicht, da er nichts mit physischer Gewalt anfangen konnte zumal er diese mehr als nur dämlich fand. " Fühl dich bloß nich toll, nur Affen nutzen ihre Fäuste, dumme Menschen nutzen Gewalt weil sie nichts anderes können, Idioten halt und wenn du diese hässliche Kuh ansprichst, dann bestätigst du mir nur dass du zu ihr gehörst, sonst würdest du mich nicht kennen und somit auch nicht wissen das sie hinter mir her ist, demnach bist du auch dafür verantwortlich was meinem Bruder passiert ist !" Sein Mangel an physischer Stärke gleichte er mit einem überdurchschnittlichen IQ wieder aus weshalb er auch eine Chance sah diesen Gorilla aus dem Weg zu räumen, doch diesen Plan konnte er nicht ausführen, nicht solange er auch noch die Verantwortung für Domi hatte, zudem mischte sich die Freundin von dem Kerl ein.Im Gegensatz zu dem Typ hatte sich Kirei schneller wieder im Griff auch wenn es seine Situation mehr als schwer machte. " Bringt mich zu ihr "

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Währrend sich Kirei und Bray in den Haaren hatten konnte ein ganz anderes Wesen die Lage prüfen und nach Beedigung dieses Vorganges hatte Yuu beschlossen einen Sturzflug zu wagen und zwar direkt auf Yara.Problemlos schaffte er es an seinem Meister vorbei und auch an dem von seinem Meister betitelten Affen um letztendlich auf Yaras Kopf zu landen.Fröhlich hüpfte er auf ihrem Kopf herum bis er dann still stehen blieb und kurz abwartete, bis er schließlich etwas herauspiepste. " Deine Brüste sind aber flach,schonmal an eine Vergrößerung gedacht? "

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Jinto hatte lange überlegt was er machen sollte, immerhin würde er niemals an dem Mann vorbeikommen, aber was wenn der Mann der Frau helfen muss, vielleicht ist er dann so lange abgelenkt dass Jinto einfach an ihm vorbeilaufen könnte.Einen Versuch war es sicherlich wert, daher probierte er seine neue Taktik sofort aus.Er tat so als wäre jetzt ganz brav und wollte einfach nur mit der Frau ein Spiel spielen, aber als er dann nah genug an ihr dran war sprang er nach vorn und biss ihr mit voller Kraft ins Bein.Leider hatte es nicht gereicht um etwas zu erreichen außer dass er nun einen Tritt in den Magen bekam und danach reglos am Boden lag.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Aug 14, 2013 3:43 pm

Bray beachtete diesen jungen nicht weiter und seine Worte interessierten ihn auch nicht wirklich. Für ihn war er einfach nur noch Luft, da er ihn mehr als nur beleidigt hatte. Mund hörte er Yara sprechen und sah zu ihr. Er sah sie länger an "Ja, Freundin. Im Sinn von guter bekannter, ich hätte auch Sklavenhalter sagen können, wenn dir das lieber ist." Er hatte gedacht, dass da sowas wie Freundschaft zwischen ihm und ihr war, aber da hatte er sich wohl geirrt. Dieser Blick sprach Bände. Nun sah er doch wieder zu dem jungen, der Vogel auf Yaras Kopf war ihm egal, nicht sein Problem. "Ich gehöre nicht zu ihr, ich gehöre ihr. Darum versteh bitte, dass ich keine Lust habe, jemals wieder in die Stadt zu gehen. Kümmert euch um das Mädchen, dann kann sie das ja übernehmen" nun sah er wieder zu ihr und zwar ernst, die ganze Freundlichkeit, welche er ihr entgegengebracht hatte, weil er dachte sie wäre doch anders, war verschwunden. Sie war eben doch genauso wie Ebony. "Ich habe EUER leben gerettet, dafür wähle ich jetzt meine Freiheit. Sehr doch selbst zu, wo ihr bleibt." Er sprach sie als höhergestellte an, aber immer wenn er das tat, hatte seine stimme einen bitteren, wenn nicht sogar verachtenden Ton. Er sah wieder zu dem kleinen Mädchen und sein Blick wurde sanft. "Danke, kleine und Pass gut auf dich und den da drüben auf" dann ging er zur Tür. Er würde sich nicht mehr einsperren lassen, lieber würde er sterben.
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Lux war das ganze jetzt echt unangenehm. Da er ihre Sorge falsch verstanden hatte "Mich stört es nicht, aber ich dachte dich könnte es stören...." Dann wollte er ihr andere Zimmer zeigen und das war dann wohl das Zeichen, dass sie alles kaputt gemacht hatte, darum nickte sie einfach nur und folgte ihm Stumm. Sie sah sich auch jetzt noch um, sich den Weg an, da sie sonst vermutlich nie allein zum Zimmer finden würde. Da kam ihnen wieder der Junge von vorhin entgegen, er war immer noch voller Energie >du kannst auch bei mir im Zimmer schlafen, mich würde das nicht stören, wirklich nicht< er lächelte freundlich und erweckte ebenso wenig den Eindruck etwas Böses zu wollen wie Ciel. Lux zögerte aber trotzdem damit ja zu sagen. Sie schüttelte dann aber ihren Kopf "Ich will niemandem zu nahe treten.... Ich werde einfach ein leeres Zimmer beziehen, wenn es noch sowas gibt" sie sah zu Ciel, da sie es nicht wusste. Sie hatte ihm doch gesagt, nicht mehr allein sein zu wollen, warum hatte er es dann angenommen? Sie verstand es nicht.... Wieder sah sie auf den Boden. Nun wirkte sie nicht mehr so Fröhlich wie zuvor, eher unsicher und fehl am Platz
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Aug 19, 2013 1:58 pm

Auf Yaras Frage, was das mit Freundin sollte, schien Bray nicht gerade gelassen zu reagieren. Ganz im Gegenteil, sein Blick machte ihr auf einmal richtig Angst. „S-Sklavenhalter? Ich bin kein Sklavenhalter. Dafür hast du bei mir zu viele Freiheiten, wenn ich dich an die letzten Stunden erinnern darf. Und das was ich am Körper trage. Von einem Sklaven hätte ich mich kaum…“ Yara hielt inne, denn plötzlich saß ein Vogel auf ihrem Kopf, welcher auch noch sehr frech und verletzend war. Aber irgendwie war sie dankbar dafür, dass er sie unterbrochen hatte. Wer weiß was für verletzende Dinge sie noch gesagt hätte. Im Umgang mit Gefühlen von anderen Personen hatte sie Null Ahnung. Warum sollte sie die auch haben, die war genug mit ihren eigenen beschäftigt. Besonders jetzt liefen ihre Gefühle wild in ihrem Kopf umher. Beleidigt und wirklich verletzt, was sie jedoch nicht zeigte, wedelte sie den Vogel von ihrem Kopf. „Einem Piepmatz wie dir brauche ich ja auch nicht zu gefallen.“ Fauchte sie wie eine Wildkatze. Auch wenn sie gerade wirklich aufgebracht war, Brays Worte brachten sie auf den Boden der Realität zurück. Als er sie wieder mit so einem kühlen, gleichgültigem Blick ansah, musste Yara den Kopf tief senken. Genauso hatte ihr Vater sie auch immer angesehen. Darum war ihre Unterwürfigkeit in diesen Situationen anerzogen. Als er dann auch noch so giftig mit ihr redete, bekam sie anfangs kein Wort heraus. „Du hast recht. Ich hasse es, jemandem etwas schuldig zu sein. Es istdein Recht dir deine Freiheit zu nehmen…“ meinte sie erst mal leise. Anschließend versuchte Yara erneut, wieder auf ihren Beinen zu stehen. Sie wollte gerade jetzt nicht schwach und hilflos in seinen Augen wirken. Er soll nicht glauben, dass sie ihn brauche. Schließlich schaffte sie es auch, stützte sich allerdings an der Wand ab. „Dann geh. Und lass dich am besten nie wieder in der Nähe der Stadt sehen, wenn Ebony glauben soll, du wärst tot.“ Je länger der Satz wurde, umso mehr taten ihr die Worte leid. Eigentlich war Bray der erste, auf den sie sich verlassen konnte – abgesehen von ihr selbst - und jetzt hatte sie es geschafft, ihn zu vertreiben. So wie sie es bei jedem Mann schafft, der ihr auch nur etwas näher kommt. Unfähig irgendwas zu sagen, taumelte Yara aus dem Wohnzimmer, sie musste erstmal Zeit für sich haben, um wieder sehen zu können, was wirklich wichtig war. Die Männer kannte sie gut genug, um zu wissen, dass kein reden sie von ihrem Vorhaben abbringen würde. Sie würde sich vor seinen Augen bloß erniedrigen, lächerlich machen. Und dafür kannte sie Bray wirklich noch zu wenig, um ihm die verzweifelte Yara zu zeigen. Innerlich aber hielt sie sich nicht zurück. Wie immer beleidigte und schimpfte sie sich selbst. //Und du nennst dich Genie?! Du kannst nicht einmal einen Sklaven von Ebony bei dir behalten! Sag ihr am besten gleich was passiert ist, damit sie dir einen schmerzloseren Tod schenkt! Nicht mal ein Sklave will bei dir bleiben!// In einem Raum angekommen, der wohl die Küche sein soll, ließ Yara sich auf einen der vier Sessel beim Tisch fallen, und stützte ihren Kopf mit beiden Händen ab. //Was soll ich nur machen?// Den Weg zurück zu finden, wird kein Problem sein, aber Yara bedachte einiges mehr, als wohl viele anderen. Das Monster war bestimmt nicht bei der Explosion gestorben. Höchstens so geschwächt wie Yara selbst. Jedoch wird es sich davon nicht abbringen lassen, ihr hinterher zu jagen. Sie rechnete fest damit, dass Liandra nur noch ihre Rache im Kopf haben und Yara auflauern würde. In ihrem eigenen Zustand könnte es nicht schlimmer sein. ______________
Domi wollte nicht, dass der große Mann geht, weshalb ihr sein Abschied nicht gefiel. Sie lief ihm nach, schnappte seine Hand mit ihren beiden und hielt ihn fest. „Musst du schon gehen?“ Domi verstand den Grund nicht, warum er hier so schnell wie möglich weg wollte. Sie wusste nur, dass er ein lieber war, und es keinen Grund gab ihn in die böse Welt zu schicken. Außerdem würden sie doch einen großen, starken Mann brauchen, um Jinto zu befreien. Und diesen Gedanken teilte sie ihrem großen Bruder mit. „Bitte, er darf nicht gehen, ich will das nicht und wir brauchen doch seine Hilfe wenn wir Jinto retten wollen. Bitte sag, dass er nicht gehen darf“, flehte sie Kirei an. Im Vergleich zu den Erwachsenen, schloss Domi jemanden schnell ins Herz. Oft hat sie das auch verletzt, besonders in diesen harten Zeiten, aber vor Bray würde sie keine Angst haben. Es waren ja noch zwei andere Erwachsene da. Mit ihren großen bittenden Augen und einem gekonnten Welpenblick sah sie jetzt zu Bray hoch, ohne seine Hand dabei loszulassen. „Bitte geh nicht weg…“
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Als Ciel auf dem Weg war, um für Lux jemanden zu finden, der mit ihr Zimmer tauscht, lief ihnen dieser verknallte Bursche wieder über den Weg. Sofort wurde seine Miene finsterer. Wohl richtig eisig wurde es, als er Lux anbot, bei ihm im Zimmer zu schlafen. Der nahm sich echt viel heraus. Angespannt wartete er auf ihre Antwort und dachte sich eigentlich, dass es ja wohl offensichtlich war, dass sie bereits sein Interesse geweckt hatte. Würden sie sonst Hand in Hand gehen? Aber Ciel hielt sich zurück. Am liebsten würde er ja für sie antworten, aber das konnte er schlecht tun. Schließlich könnte das nach hinten losgehen. Auch wenn er ein definitives > Nein. < erwartet hätte, gab er sich mit ihrer Antwort auch zufrieden. Hauptsache es war kein > Ja! <. Halbwegs zufrieden, sah er wieder zu ihr und lächelte dabei. Doch schnell war das Lächeln auf seinen Lippen verschwunden, als er sah wie niedergeschlagen sie gerade aussah. „… Sie schläft bereits bei mir. Wir suchen nur noch ein leeres Bett, dass wir in mein Zimmer bringen können“, sagte er schnell. Als hätte er etwas anderes sagen können. Lux Anblick zerriss ihm nun mal das Herz, und selbst wenn sie lieber bei wem anderen im Zimmer hätte sein wollen, für ihn war das alles bereits beschlossen. Sie würde bei ihm schlafen. Außerdem schien sie vorhin nicht so abgeneigt zu sein, sich mit ihm ein Zimmer zu teilen.
Um zu verhindern, dass sein Konkurrent sie vielleicht noch überredet, ging Ciel auch schon mit ihr an der Hand weiter. „Entschuldige, wenn ich dich traurig gemacht habe…“ sagte er ernst, lächelte dabei aber sanft, vorsichtig.
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