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 Neverland Start

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Mion

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BeitragThema: Neverland Start   Di Mai 07, 2013 9:52 pm

Lux war mal wieder alleine in der Bibliothek, so wie fast jeden Tag, seit dem sie hier war. Sie laß ein Buch über den Menschlichen Körper während ein Viedeo über eine einfache Operation lief. Sie liebte ihr Gehirn, sie musste alles einfach nur ansehen und dann wusste sie es für immer. Schade, dass es keine Möglichkeit gab, es sich anzusehen, jetzt nicht mehr. Sie war schon seit Stunden hier und hatte hier auch schon fast alle Bücher durch, aber es waren imme rnoch einpaar übrig. So viele Dokumente hatte sie gelesen, so viele Bücher und viedeos studiert Stunden über Stunden... Es gab nichts, dass sie nicht wusste, ihr lieblings Thema war aber immer noch die Naturheilkunde. Sie hoffte, sie würde irgendwann mal wem helfen können, ohne gleich als Sklave zu enden. Da hörte sie komische Geräusche, sie kamen von draußen. Schnell schnappte sie sich das Buch und dann versteckte sie sich. Sie war alleine und ein leichtes Opfer, zudem war sie nicht die Stärkste. Schnell schlüpfte sie in eine Abstellkammer und hoffte, dass keiner sie finden würde... Das Buch drückte sie fest an ihre Brust und sich selbst fest an die Wand, zwischen Putzzeug und sowas, dann hielt sie die Luft an und wartete ab...
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Ebony sah aus dem Fenster über die Stadt und grinste leicht. Sie hatte sich wohl den gemütlichsten Platz in der Stadt ausgesucht, das teuerste Hotel. Sie und ihre Männer waren hier und bald würde die ganze Stadt ihr gehören. Sie workte zufrieden, nur noch wenige standen zwischen ihr und der Macht. Dann klopfte es. "Ja." Es war keine Frage, hier her kam nur, wer eingeladen wurde und das waren nur wenige. Immerhin wussten auch die wenigsten wer sie war. Sie wendete sich zu dem Besucher. Eher der Besucherin "Yara, schön, dass du zu uns gefunden hast." Sie deutete ihr sich zu setzen, ehe sie sich auch setzte "Du musst etwas erledigen und du weißt, wenn ich es dir gebe, muss es wichtig sein." Sie lehnte sich zurück "ICh habe gehört es gibt jemanden der mitElektrizität experimentiert und den will ich haben. Sicher schwer zu finden, aber wenn es wer kann dann du." Strom bedeutete Macht und den zu haben, der diesen erzeugen konnte war sicher nicht schlecht. Vor allem war es gut jemanden zu haben, der diese Person aufspüren konnte "Ich glaube er hat einen kleinen Bruder, falls du das brauchen solltest" Sie sah sie ausdruckslos an, so wie immer, völlig emotionslos. Jeder der in ihre Augen sah wusste, dass sie bereit war über Leichen zu gehen und das sie sicher schon welche hinterlassen hatte "Nimm dir Männer wenn du sie brauchst." Damit war das Gespräch beendet. Fragen wurden nicht erwartet und hoffentlich auch nicht gestellt. Es sollte alles soweit klar sein. Dann hörte man schreie. Die Männer amüsierten sich wohl wieder mit dem Sklaven, oder Sklavinen, so genau wusste sie es nicht und es war ihr auch egal was sie taten
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Bray erledigte arbeiten über arbeiten, richtig genervt. Eigentlich wäre er der perfekte Soldat, aber er hatte sich damals für die falsche Seite entschieden und nun war er ein Sklave. So viel zum Thema Demokratie. Er war schon halb tot, aber zum Glück kein Sklave von anderen, sondern hier. Hier war es anderthalb erträglich, auch wenn er regelmäßig Dinge über sich ergehen lassen musste und wehren durfte er sich nicht, zu oft wurde er schon ausgepeitscht, vor kurzem das letzte mal, sein Rücken war schon ganz offen und vernarbt. Zum Glück war die Frau, die er ertragen musste anderthalb hübsch, auch wenn es schönere gab. Nun war es wieder so weit. Pause, mehr oder weniger. Sie wussten nur nicht welchen Scheiß sie ihm jetzt auftragen sollten. Er verdrehte die Augen "Warum soll ich nicht gleich eure Schwänze lutschen? Bei euren Visagen könnt ihr nur auf sowas stehen" Er grinste gehässig und bekam eine, aber diesmal schlug er zurück und lief dann los, er hatte es satt ein Sklave zu sein, aber weit kam er nicht, da wurde er aufgehalten. Bald musste er versuchen sich gegen viele zu verdeidigen, was damit endete, dass er am Boden lag und getretten wurde wie ein Hund
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Mai 08, 2013 4:21 pm

Ciel hatte sich in eine Bibliothek geflüchtet und suchte nun nach einem guten Versteck, um nicht von den Leuten aufgegriffen zu werden, welche dieses Miststück Ebony entsendet hatte, um ihn zu suchen. Schon mehrmals ist er mit dieser Diva in einen Machtkonflikt geraten, welche er nur knapp überlebt hatte. Die Sichtweise dieser Frau verstand er nicht. Die Menschen zu unterdrücken, würde nur noch mehr Chaos hervorrufen. Darum versuchte Ciel sich auch, neben ihrem Versuch die Stadt zu beherrschen, eine Demokratie in seinen Kreisen aufzubauen. Inzwischen konnte er mit seiner „Familie“ – wie er sie gern nannte – schon eine große Bedrohung für die Diktatorin sein. Und das war auch sein Ziel.
Als er hörte, dass die Tür zur Bibliothek aufgestoßen wurde, geriet er in Panik und versteckt sich hinter der ersten Tür, die er finden konnte. Durch das fehlende Licht, hatte er keine genaue Ahnung wo er jetzt gelandet war, aber wenn er seiner Nase vertrauen konnte, waren Putzmittel hier gelagert. Nach dem er die Tür leise geschlossen hatte, trat er rückwärts mehr in den Raum hinein und suchte die Wand hinter sich, um sich an dieser anzulehnen. Doch statt hartem, kalten Stein oder einem Regal stieß er gegen etwas Weiches. Als ein Reflex, wich er zurück und drehte sich ruckartig um, brachte jedoch nicht viel, da er nichts sehen konnte. Jetzt doch neugierig, streckte er seine Hand aus, und versuchte durch ertasten, zu erkennen was da vor ihm stand. Es war warm, fühlte sich nach Stoff an … dann nach dickem Papier… Das konnte er entschlüsseln. Ein Buch, aber was war das andere? Ciel tastete weiter, und spürte schließlich etwas seidiges… warm und seidig, erinnerte ihn an Haut. Ein Mensch musste vor ihm stehen, doch wäre es einer von Ebonys Leuten, wäre er bereits tot. Den zarten Schultern nach zu urteilen, musste es eine weibliche Person sein. „Hallo?“, fragte er schließlich, machte sich durch tasten ein genaueres Bild, wobei er bereits gut einschätzen konnte, wo er nicht hin fassen sollte.
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Yara war nicht gerade sehr begeistert davon, dass man nach ihr rufen ließ, als wäre sie ein Hund. Trotzdem war sie gezwungen, sich das ganze gefallen zu lassen. Schließlich brauchte sie diesen Platz in der Gruppe. Allein würde sie auf den Straßen niemals überleben, auch wenn sie einen beeindruckenden IQ hatte. Immerhin ließ man sie hier die meiste Zeit in Ruhe und sie konnte tun was so wollte, im Vergleich zu den Sklaven die hier herum gescheucht wurden. Bemitleidenswert, aber derartiges durfte sie sich nicht erlauben. Auch wenn diese Arbeiter – wie sie sie nennt – benötigt werden, hätte Yara das ganze wesentlich anders gemacht, aber ihre Meinung war nicht gefragt.
Stumm trat sie in die Suite des Hotels und wandte sich Ebony zu. Diese wartete auch nicht lange, um ihr eine Aufgabe zu erteilen. Wenn auch nicht mit sonderlich viel Interesse hörte sie ihr zu und wartete die kurzen Minuten ab, bis sie wieder gehen konnte. Eine Bestätigung, dass sie den Auftrag annehmen würde, war völlig unnötig. Würde sie sich wehren oder sträuben, wäre sie wohl schneller beseitigt als das sie etwas dagegen tun könnte. Interessant war es dann doch. //Es gibt also noch jemanden der sich mit Elektrizität auskennt?// Es war völlig klar, was sie mit dem ganzen bezweckte. Würde sie wirklich die einzige sein, die die Macht über Strom und der Gleichen hätte, wäre wohl die ganze Stadt von ihr abhängig. Es würde nicht lange dauern, bis eine Diktatur herrschen würde. Und in einer Diktatur würde es Rebellion geben. Vermutlich würde es darauf hinaus laufen, dass Yara selbst als Spion für Ebony durch die Stadt schlendern müssen wird. Aber sie überlegte wieder einmal zu weit in die Zukunft. Der Hinweis auf den kleinen Bruder des Genies holte sie wieder in die Gegenwart zurück. Bei dem Vorschlag, sich Männer mitzunehmen, nickte Yara bloß Ausdruckslos und wandte sich um, um die Suite zu verlassen. Sich eine kleine Gruppe Männer mit zu nehmen war an und für sich eine gute Idee. Schließlich wurden die Revierkämpfe immer brutaler und geistlos. Es war bereits alles erlaubt. Sie brauchte ein paar kräftige Kerle um sich. Die wirklich was konnten, waren Ebonys persönlichen Bodyguards, auf diese konnte sie schon mal nicht zählen. Der Rest bestand aus Kindern und Sklaven. Eine magere Auswahl. Doch da fiel ihr Blick auf einen, der sich gegen die Aufseher zu wehren versuchte. //Vielleicht kann er mir von Nutzen sein.// Um ihn genauer einschätzen zu können, blieb sie eine lange Zeit daneben stehen und sah sich die Sache genau an. Das Resultat war enttäuschend. Wie ein Hund wurde er zu Boden gedrückt und geschlagen und getreten. Aber trotzdem war er vielversprechend. Er schien Ehrgeiz und Kampferfahrung zu haben. Wissend dass sie nichts Besseres bekommen würde, schritt sie auf die Männer zu, welche sofort inne hielten. Ohja, ihnen war klar, dass sie direkten Kontakt zu Ebony hatte, und das war nur einer Hand voll gestattet. Mit kühlem Blick sah sie zu dem Kerlchen hinunter. „Kennst du dich hier in der Stadt aus?“, fragt sie knapp und mit einem gleichgültigen Monoton.
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Nyst
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Mai 08, 2013 9:27 pm

" Vorwärts vorwärts immer weiter, vorwärts vorwärts großer Reiter " War alles was man in diesem kleinem Dörfchen, wenn man es denn so nennen konnte, hören konnte, sofern man von den Schritten absah, war der monotone Gesang.Es war ein kleiner Junge welcher vor sich hin sang, währrend er von seinem Bruder durch ein verlassenes Dorf getragen wurde.Jinto war seid jenem Vorfall sehr ruhig gewurden und da war so ein Lied schon eine Seltenheit, jedoch nahm es ihm ein wenig die Furcht vor dem Ungewissen, immerhin konnte man nie wissen hinter welcher Ecke ein böser Mensch steht, hinter welchem Schatten der Tod lauerte.Für ihn war es also beruhigend, gleichzeitig war es aber auch ideal um Feinde anzulocken, aber das konnte der Junge nicht wissen. " Wo gehen wir hin? " Es war eine Frage die er alle 20 Minuten wiederholte und nie bekam er eine Antwort darauf.War es weil sein Träger nicht antworten wollte oder wusste einfach keiner wohin der nächste Weg führte. " Holen uns Mami und Papi ab? " Jinto legte seinen Kopf auf das Schulterblatt seines Bruders und starrte auf den Boden, Mit jedem Schritt änderte sich alles was er sah, viel lieber würde er aber etwas hören wollen, etwas anderes als seine Stimme und die seines Bruders, er wünschte sich einfach seine Mutter zurück.

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Schritt für Schritt lief Kirei durch die brennende Hitze und noch immer war kein Ende seines Weges in Sicht.Wie sollte es auch ein Ende geben wenn er nichtmal den Anfang kennt.Oft hatte er schon daran gedacht einfach stehen zu bleiben, irgendwann wäre er dann schon am Ende, jedoch nicht an dem welches er sich erhofft, zumal er auch noch eine gewisse Verantwortung zu tragenhatte , welche auf seinen Schultern lastet.Nicht nur um seinen kleinen Bruder musste er sich kümmern, sondern auch um den Vogel auf seinem Kopf, welcher gerade ein nickerchen hielt, denn sonst würde dieser sicher den Gesang von Jinto mit süßen Piepsgeräuschen unterstützen.Schon seid mehreren Stunden sind sie nun unterwegs und Kirei hat noch keine geeignete Bleibe für die heutige Nacht entdeckt, dabei gab es doch so viele Möglichkeiten.Jedes einzelne haus konnten sie in Anspruch nehmen, aber was wen schon jemand darin hausen würde, was wen dieser jemand den Beiden feindlich gesinnt wäre.Kirei ist kein Kämpfer, in keinster Weise, sein talent findet sich in einem gänzlich anderem gebiet, daher musste er sich die Schlafplätze immer genau aussuchen und sobald es nur einen hauch von gefahr gab würde er nicht bleiben.Die Fragen die er von seinem Bruder immer wieder gestellt bekam waren die gleichen, jedes Mal und immer gab es nur eine Antwort, welche er niemals von sich gab, sie für sich behielt, weil er Jinto damit nicht noch mehr verunsichern wollte. // Ich weiß es nicht....Jinto....Sie werden uns nicht abholen.....// Auf den ersten Blick könnte man glauben es wäre ziemlich gemein von Kirei seinem Bruder nichts erzählt zu haben, für seinen bruder waren seine Eltern noch nicht gestorben und das sollte auch noch lange so bleiben, denn wen er daran glaubt dass sie leben wird er nicht sein eigenes Leben aufgeben,da war sich Kirei sicher.Er lief weiter durch ein Dorf, was den anschein machte als wäre es komplett ausgestorben, eine Art Geisterdorf, doch der erste Eindruck konnte oft täuschen, weswegen er zunächst eine Tankstelle als Ziel ansteuerte.Dort wäre sicherlich proviant aufzutreiben, sowie einige andere nützliche Dinge, aber wer weiß wer vor ihnen schon hier war und was jene Leute alles schon aufgebraucht hatten.Es war halt ein Spiel mit dem Glück.

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Lloyd wanderte durch die Stadt, beachtete dabei alles um sich herum ganz genau, doch Interesse an dem was überall geschah zeigte er nicht.Es war ihm egal, dass auf der anderen Straßenseite jemand zusammengeschlagen wird und es ist ihm auch egal wer sich wo rumknutscht.Es machte für ihn einfach keinen unterschied, denn alles waren nicht seine Probleme.Da er sich so aus allem heraushielt hatte er selbst umso weniger Stress, vorallem wurde er von diesen ganzen machtgeilen idioten in Ruhe gelassen, zumindest bis jetzt.Mit einem ausdruckslosem Blick lief er weiter und alles zog an ihm vorbei, sogar dass hier irgendwie heute ziemlich viel los war, hatte seine Aufmerksamkeit nicht erweckt, er würde einfach weitergehen bis er sein ziel erreicht hatte.Es war der Supermarkt, welchen er schon immer aufgesucht hatte sobald er etwas zu Essen benötigte.Früher musste er es immer klauen,da er nie Geld hatte, aber jetzt konnte ihn keiner mehr davon abhalten sich etwas zu holen, denn Erwachsene waren in dieser ausgestorben.Lloyd verglich dies immer mit den Dinosauriern, irgendwann musste es eben zu einem massensterben kommen und das es jetzt genau seine Zeit erwischt hatte war halt Schicksal und dagegen hätte er nicht viel machen können, selbst wenn er es gewollt hätte, also warum sollte man sich darüber Gedanken machen.Vorallem diese Menschen die denken sie könnten eine neue Gesellschaft aufbauen waren ihm nicht geheuer, es hatte nur wenig Sinn etwas neues ohne Grundlagen zu erschaffen.Das was er bisher an versuchen gesehen hatte war alles andere als professionel, es war einfach nur jämmerlich.Schließlich hatte er sein Ziel erreicht und da war er um Längen schneller als andere, denn die mussten sich ja um jeden Scheiß kümmern der denen eigentlich nichts anging.Lloyd betrat den Supermarkt , sammelte sich alles zusammen was er haben wollte und verließ das Gebäude durch den Hintereingang um gleich dort sitzen zu bleiben und eine kleine pause einzulegen.

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Eine der wenigen Villen die sich in der Stadt befinden wurde nach dem Massensterben der Erwachsenen zu einer Art Hauptsitz von Jugendlichen die sich für Demokratische Ziele einsetzten.Eine von denen war Liandra, ein hübsches Mädchen, welchem man sofort ansah, dass sie wirklich an helfen wollte.Das dachte man zumindest.Schnell wurde jedoch klar, dass dieses Mädchen ganz andere Ziele verfolgte als der Rest.Als endlich herauskam was sie wirklich plante war es bereits zu spät.Viele hatten sich zu dieser Zeit schon auf auf ihre Seite gestellt, ihr Treue geschworen egal was geschehen würde.Nicht lange hatte es dann gedauert bis alle , die einst für die Demokratie gerade standen, plötzlich lieber eine diktatorische Herrschaft anstrebten und Herrscherin dieser neuen Zeit sollte nur eine werden, Liandra.Die ach so gutherzige prinzessin.Ihr gefiel es jedoch nicht wie die Menschen sie ansahen und aus diesem grund hatte sie einfach jeden einzelnen mit ihren eigenen Händen zu Tode gefoltert.Nicht nur die, die einst für Demokratie waren sondern auch ihre treuen Untergebenen.Keiner blieb verschont und dieser Vorfall machte schneller die Runde als sonst etwas.Seid jenem Tag fürchtet man überall ihren Namen und sobald man in etwas involviert wurde was mit ihr zu tun hatte war man theoretisch für immer in ihren Fängen.Inzwischen hat sie sich eine große Gruppe angeeignet, mal wieder, nur wie lange würde sie die behalten bis sie wieder durchdreht und alles umbringt was auch nur ansatzweise den Eidnruck macht Scheiße zu sein.Noch war es unklar und im Moment hatte sie ihren Spaß bereits.Eim hässlicher Sklave durfte ihr Gesellschaft leisten, doch dieser durfte sie nicht berühren und sie berührte ihn auch nicht, es waren ihre Instrumente welche den Sklaven berührten, diese bohrten sich in sein Fleisch als wäre da überhaupt kein Widerstand.Die Schreie waren in der gesamten Villa zu hören.So konnten alle sich ein Beispiel daran nehmen, sich ja nicht zu wagen einen dämlichen Eindruck auf sie zu machen, denn sonst würde es denen genauso ergehen wie dem Objekt welches momentan von Liandra gefoltert wurde

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Mai 08, 2013 11:09 pm

Lux drückte sich fest an die Wand, dann ging die Tür auf und wieder zu. Sie klammerte sich fester an das Buch und hielt die Luft an. Dann stieß jemand gegen sie, fast wäre ihr ein Schrei entwichen, aber da sprang der Mensch schon wieder weg, eine kurze Erleichterung war zu fühlen doch dann waren da Hände, überall an ihrem Körper und dann hörte sie, wie die Hände auf dem Buch waren und ihr wurde klar, wo sie wären, wenn das Buch nicht da wäre, sie machte sich bei dem Gedanken noch kleiner. Sie hatte wirklich Angst und das war zu bemerken. Dann tasteten die Hände sie genau ab, aber sie sparrten den Bereich um das Buch aus, was sie etwas erleichterte, aber nur etwas, da sie immer noch mit einem Fremden, der vermutlich ein Mann war, der größe der Hände nach zu urteilen zumindest, hier auf engstem Raum war und vermutlich war sie im Verglaich zu ihm klein und schwach, einfach nur ein Opfer. Jetzt drückte sie sich wirklich fest an die Wand "Bitte... Tu mir nichts..." Flehen nützte zwar nie was und das war ihr auch klar, aber es war besser als nichts zu tun. Die Hände lagen ruhig auf ihrem Körper und das war für sie sehr beunruhigend. "Ich- ich...." Sie wusste nicht was sie sagen sollte, sie konnte nicht mal irgendwas vorbringen, es war einfach nur ein reflex gewesen und jetzt schwieg sie und versteckte sich hinter dem Buch
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Ebony war zufrieden. Bald würde alles so sein wie es sein sollte. Sie lächelte und zog sich dann einen Umhang über, so war sie schwerer zu erkennen. Sie ließ sich allein durch ihre Tatoos zu erkennen und das reichte auch. Sie schnappte sich eine Waffe und ging hinaus auf ie Straße, zusammen mit einem Ihrer vertrauten. Einem großen mann, den sie zwar nicht zum Schutz brauchte, der aber eindruck auf alle anderen machte, sie so also in ruhe gelassen wurde. Die Stadt war eine Ruine. Einfach nur traurig, sie konnte so schön sein, aber das war sie nicht. Hier war eine starke Hand von nöten und die würde sie dieser Stadt bieten. Sie hatte nie gespielt oder anderen etwas vorgemacht, sie war einfach der geborene Führer und keiner stellte es in Frage. Ungerechtfertigte grausamkeiten war nicht ihre Art. Sie wendete sie nur an, wenn es von nöten war. Sie sah sich einige Kinder an und schnaubte leise. Sie waren einfach nur zu bemitleiden. Da sah sie jemanden, der ihr interesse weckte. Einen Jungen, dem wohl alles am Arsch vorbei ging, eine sehr bemerkenswerte einstellung. sie deutete dem Mann stehen zu bleiben und ging allein zu ihm. Ihr Vorteil war ja, dass keiner ihr Gesicht kannte, für die Anderen war sie nur ein Kind wie sie selbst. Sie war hinter einem Supermarkt und sah zu ihm runter "Hast du keine Angst, dass dich jemand überfällt?" Sie legte ihren Kopf fragend schief und musterte den jungen wieder "Du bist so ein leichtes Ziel" Sie musste lächeln und wirkte nun richtig menschlich und ruhig. Nicht wie ein Diktator
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Bray hatte die ganze Zeit über nicht aufgehört sich zu wehren und plötzlich war es vorbei. Eine Frau stand vor ihm und wollte etwas von ihm. Er blieb ruhig und stand auf, behielt sie dabei im Auge "Du bist nicht mein Typ, such dir wen andren ders dir an einem ruhigen Ort besorgt" Er hatte keine lust irgendeine Schlampr durch die Stadt zu führen, nur um sich ausnutzen zu lassen. Natürlich kannte er sich in der Stadt aus, er war hier aufgewachsen und in dr umgebung kannte er sich auch aus, dort war er in verschiedernen Lagern gewesen. wieder bekamm er einen Schlag und wieder schlug er zurück. Erneut begann eine Schlägerei,. immerhin hatte er sich einer von Ebonys vertrauten gegenüber beleidigent verhalten und hatte sie quasi beschimpft. Aber es war ihm egal, er würde nicht einfach nur irgendein dummer Sklave werden, der alles über sich ergehen lassen würde. Er hatte vorm Millitärgericht gestanden und es überlebt. Dagegen war das hier gar nichts. er würde niemals aufgeben und das sah man auch, er ließ dies deutlich erkennen
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Mai 10, 2013 3:22 pm

Ciel zog prompt seine Hände zurück und entschuldigte sich hastig für seine Grapscherei. „T-tut mir leid, ich wusste nicht… Ich hab nicht vor dir etwas zu tun, keine Angst.“ Er kramte in seiner Jackentasche und holte eine Taschenlampe hervor, welche er auch gleich einschaltete. Jetzt wo das Licht eingeschaltet war, konnte er richtig sein Gegenüber erkennen. Als er sie sehen konnte, lächelte er freundlich, um ihr die Angst nehmen zu können. „Du gehörst nicht zu Ebonys Leuten oder?“ Die Frage war für ihn eigentlich unnötig. Sie machte schließlich keinen gefährlichen Eindruck auf ihn. Trotzdem ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Doch bevor das Mädchen antworten konnte, waren laute und hastige Schritte zu hören. Ciels Verfolger waren noch immer in der Bibliothek und suchten genau nach ihm. Es würde nicht lange dauern, bis sie ihn hier gefunden habe werden und dieses Mädchen gleich mit dazu. Er leuchtete durch den kleinen Raum und bemerkte den Luftschacht über ihnen. Kurz darauf, drückte er ihr die Taschenlampe in die Hand. Um dort hoch zu gelangen, kletterte er vorsichtig auf den Regalen herum und montierte das Gitter so leise er konnte ab um hinein zu krabbeln. Als ihm klar wurde, dass sie ihm nicht folgte, musste er umdrehen und ihr die Taschenlampe wieder abnehmen. „Komm schon, worauf wartest du?“
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Schon wieder diese vulgäre Art des männlichen Geschlechts. Wie langweilig. Sie waren doch wirklich alle gleich. Yara ließ sich davon nicht beeindrucken oder verunsichern. Mit ihrem weiterhin kalten Blick sah sie ihn an, griff nicht ein, als er einen weiteren Schlag abbekam. „Mal ganz abgesehen davon, dass so ein Arbeiter wie du es mir nicht mal mit Viagra besorgen könnte, musst du wohl eine Durststrecke haben. Warum würdest du sonst so intensiv über Geschlechtsverkehr plaudern.“ Ihre monotone Frage war keine die beantwortet werden brauchte. Der Gedanke, dass dieser schmutzige, stinkende Sklave wirklich glaubte, sie würde ihn in ihr Bett einladen, belustigte sie sehr. „Um meine weiblichen Bedürfnisse musst du dir wirklich keine Sorgen machen.“ Meinte sie belustigt schnaubend und warf ihn auf den Boden. Sie war wirklich kein Gegner den man unterschätzen sollte. Allein mit der Wucht ihrer Handfläche schaffte sie es, ihn von sich zu schleudern und drückte mit dem Daumen fest in seine Armbiege, was zur Folge hatte, dass das sein Ellenbogen und seine Hände gelähmt waren. Neben ihm stehen, sah sie zu ihm hinunter. Ihr Blick blieb unverändert. „Ich mache dir das einmalige Angebot mir bei der Suche nach einer Person zu helfen. Was das für dich für einen Nutzen haben soll? Du kommst hier raus.“ Mehr sagte Yara nicht dazu. Sie würde nicht um seine Hilfe betteln. Es würden sich auch andere hier finden, die sich doch wohl in dieser Stadt auskennen werden. Und ihr jetziger Gegenüber schien nicht wirklich ein Schutz für sie zu bieten, wenn er schon bei einer leichten Attacke ihrer Seits zu Boden ging.
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Dominique War gerade in einem der Häuser des Dorfes, die sich in der Nähe ihrer Straße befanden, als sie Stimmen von draußen hören konnte. Mit großen Augen lief sie zu einem der eingeschlagenen Fenster und sah einen Jugendlichen an den Autos vorbei wandern. Er schien ein Kind auf dem Rücken zu tragen. Domi hatte hier schon lange niemanden mehr gesehen.
Die Überlebenden waren alle in die Stadt gegangen, um sich vielversprechenden Gruppen anzuschließen, nur sie war noch übrig. Doch dadurch, dass das Dorf schon so gut wie ausgeplündert war, würde ihr auch bald nichts mehr anderes übrig bleiben. Die Supermärkte waren leer, bis auf die letzte Dose geräumt. Doch die nächste Stadt war zu Fuß viele Stunden entfernt, vor allem wusste Domi, dass sie sich verlaufen würde.
Das Mädchen hoffte, dass sie die beiden nicht bemerken würden. Auch wenn der Junge auf seinen Schultern in ihrem Alter sein musste, konnte sie ihnen nicht trauen. Um zu verhindern, dass sie hier rein kommen, schlich das Mädchen die Treppen hinunter zur Tür und schloss diese. Wie ein kleines Kind es eben tat, dachte sie sich, es würde nicht bemerkt werden, doch das Geräusch einer sich schließenden Tür war lauter als gedacht. Völlig verängstigt wich sie zurück, von der Tür weg. In ihrer Panik füllten sich ihre Augen mit Tränen, wurden glasig und gerötet.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Mai 10, 2013 11:18 pm

Jinto bekam langsam Hunger und das war nicht zu überhören, da sein Magen anfing laut zu knurren.Ihm selbst machte das nicht viel aus, immerhin konnte es eh nur sein bruder hören, welcher sicherlich genauso hungrig war wie er, demnach sich nciht darüber lsutig machen würde.Der Junge wusste aber auch dass es an machen tagen auch mal nichts zu essen für die beiden gab.Es war zwar schwierig so zu leben, doch ändern konnte er es nicht, wenn er es könnte würde er seinem Bruder soviel Essen wie möglich schenken, weil er ihm sehr dankbar ist für das was er macht.Eigentlich ,müsste er ihn nicht herumtragen, er könnte ihn auch einfach allein lassen um nur für sich selbst zu sorgen, wäre sicher leichter für ihn.Jinto ließ von seinen gedanken ab und beobachtete weiter seine Umgebung und er könnte schwören dass er jemanden gesehen hatte und daher teilte er es sofort seinem großem Bruder mit. " Kirei...da ist jemand " Er zeigte mit einer Hand auf die Stelle wo er vermutlich jemanden gesehen hatte.Es war ein halbzerstörtes Haus mit eingeschlagenen fenstern, aber es ähnelte so gut wie allen anderen Häsuern hier.Anscheinend wurde nichts verschont in dieser Gegend.Dann gab es sogar noch eine Bestätigung dass jemand anwesend sein musste, denn die Tür gab Geräusche von sich. " Hast du das gehört? Da ist ganz sicher wer "

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Kirei konnte seinen kleinen Bruder verstehen ind er Hinsicht dass er Hunger hatte, immerhin waren sie gestern schon ohne etwas zu essen schlafen gegangen, es war halt schwer etwas essbares zu finden, dementsprechend fügte sein magen sein Wehklagen dazu, was zu einem seufzer von Kirei führte.Nachdem er dann ein paar Kilometer weiter gelaufen war meinte sein Bruder etwas gehört zu haben und zeigte in eine bestimmte Richtung, kurz darauf war das Schließen einer Tür zu hören.Wenn es wirklich jemand war,dann wollte dieser jemand keinen BEsuch haben, also war es Kirei relativ egal wer dort war und er konnte es nicht riskieren in eine Falle zu laufen.In solchen Zeiten gab es sicher auch kannibalismus, da war er sich sicher.Also tat er so, als wäre dort nichts. " Du irrst dich Jinto, da ist niemand..Wir gehen weiter, nicht dass uns noch einer findet " Kirei lief weiter ohne darauf zu achten was Jinto von der Sache hielt.Schließlich kam er an dem Ort an wo er hinwollte, eine Tankstelle, aber auch hier war alles zerstört,weswegen er nicht daran glaubte etwas nützliches zu finden. // das wars dann wohl....// Das sie nichts zu essen hatten war nicht das größte problem, vielmehr ging ihnen das Trinkwasser zur neige was deutlich schlimmer war.Er kramte in seinem Rucksack herum und fand eine fast leere Wasserflasche, welche er seinem kleinem Bruder reichte. " das ist deine ^^ " Er kramte weiter in seinem Rucksack und holte einen Schlafsack heraus und legte ihn vorsichtig auf das Gras. " Wir werden heute hier bleiben...Ich verspreche dir das wir morgen auch was zu essen bekommen, hundertprozentig " Ein Versprechen dass er wohl nicht einhalten konnte.

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Lloyd knabberte verträumt an seinem brötchen und lauschte dabei dem was aus seinem MP3 Player kam.Sein blick war auf den Horizont gerichtet und so konnte er richtig gut entspannen, was dringend nötig war.Da er seine Kopfhörer im Ohr hatte konnte er natürlich nicht hören,dass irgendwer mit ihm redete, aber so schlau hätte jene Person selbst sein können.Nach einigen Minuten hatte er aufgegessen und packte den Rest ein.Als er aufstand und sich umdrehte erblickte er Ebony welche nun genau vor ihm stand.Viele hätten sich jetzt erschreckt aber nicht Lloyd.Er behielt nicht lange einen Blickkontakt, da es ihm egal war wer sie war oder aus welchem Grund sie ihn so dumm anschaute.Nichts sagend ging er einfach an ihr vorbei, er ignorierte sie vollständig.Der Junge hatte ein neues Ziel, einen Schlafplatz finden, am besten ein schönes Bett, aber das war natürlich ein wenig viel verlangt weshalb er auch mit einer schönen freien Wiesenfläche zufrieden wäre, aber eine solche hier zu finden war wie ein 6er im lotto, da war selbst die Wahrscheinlichkeit größer vom Blitz erschlagen zu werden. // Wie doof.....alles ist hier der reinste Schrott // Dann sah er ein schönes Hotel was den Anschein machte als wäre es noch nicht in dem Zustand einer Ruine.Also betrat er es und suchte sich einfach irgendein Zimmer aus und ließ sich dort nieder. // Das müsste auch gehen //

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Liandra öffnete mit Blutverschmierter Kleidung die Tür ihrer Folterkammer.Von den vorher so lauten und schrillen Schreien, war nun nichts mehr zu hören, nicht ein einziger Ton, also hatte sie es wie immer übertrieben und eines ihrer Spielzeuge kaputt gemacht.Zwei große Männer standen nun vor ihr verneigten sich kurz. > Wir haben eine Meldung für sie Liandra-sama < Sie hob ihren Kopf und somit auch ihren Blick, noch immer konnte man ihr den Spaß am Töten ansehen, selbst ihre Lippen waren voller Blut und das war ganz sicher nicht ihr eigenes. " Eine Meldung? Raus damit " > Wir haben anscheinend einige Unbekannte im gebiet des Dorfes außerhalb ,sollen wir jemanden hinschicken? < " Nein, die kommen von alleine zu uns , das tun sie alle " Liandra lief an beiden vorbei und stach dabei einem mit einem Dolch ins Auge und dem anderem schnitt sie die Zunge ab. " Nie wieder unnötige Meldungen ihr affen " Ihr war völlig klar, dass sie nur gute Sklaven haben würde wenn sie diese so behandelt wie sie es verdienen.Schlechte Leistungen werden bestraft und gute dementsprechend auch, das war ihr persönliches Verfahren im umgang mit Idioten.Liandra verließ die Villa ohne sich vorher zu waschen oder ihre Sachen zu wechseln.Sollte doch jeder sehen dass sie verrückt war, irgendwann wüssten es sowieso alle.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Sa Mai 11, 2013 12:03 am

Lux blinzelte, als er ihr plötzlich ins Gesicht läuchtete. Was er zuvor gesagt hatte, hatte sie gehört, aber sie wusste nicht, wem man glauben konnte und wem nicht. In dem Licht konnte er sie nun erkennen, ein zartes, kleines, braunhaariges Mädchen, wobei Mädchen doch relativ gesagt war. man sah, dass sie auch schon Frau war, zumindest teilweise. Dann fragte er sie etwas, dass sie schon etwas komisch fand, aber er gab ihr nicht die Möglichkeit zu antworten. Denn man hörte Schritte, war noch wer hier? Sie wurde panisch und dann hatte sie eine Taschenlampe in der Hand und er kletterte hoch und tat irgendwas, dann war die Lampe wieder weg und er forderte sie auf, ihm zu folgen. Kurz sah sie wieder zur Tür, vor was sollte sie wohl mehr Angst haben? Sie beschloss ihm zu vertrauen und kletterte ihm nach, hinauf und in den Luftschacht. Dann wartete sie, was er tun würde. Das Buch behielt sie bei sich, es bedeutete ihr wirklich etwas. Sie sah ihn an in seine Augen, er konnte sehen, dass sie niemandem weh tun konnte, in dieser Welt, eigentlich völlig aufgeschmissen war.
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Ebony schnaubte. So sah es also aus, wenn man nicht seine Krallen zeigte. Sie deutete ihrem Begleiter dem Jungen zu folgen und ihn ins Hotel zu bringen und das worde prompt erledigt. Er bekam sogar ein Einzellzimmer. Sie selbst ging dann auch zurück und hoffte, dass man Ciel zu ihr bringen würde. Sie musste mit ihm reden. Dieses mal hatte sie sogar wirklich nicht vor, ihm die Kehle durchzuschneiden, wie die letzten Male, nein, dieses Mal gind es um was anderes. Dies hieß nicht, dass sie niemals wieder versuchen würde, ihn zu töten, aber zumindest dies mal, hatte sie es nicht vor. Es ging nur um ein Gespräch und danach konnte er fürs erste wieder gehen... es sei den er laberte Mist, wie eigentlich fast immer, dann musste sie ihm wohl wieder weh tun, wäre auch nicht das erste mal. Er war manchmal einfach nur unausstehlich. Sie seufzte und sah hinaus aus ihrem Fenster. Yara war immer noch hier, dies überraschte sie nicht. sie erledigte, was ihr aufgetragen wurde, allerdings tat sie dies in ihrem Tampo und wenn sie es langsam angehen wollte, dann sollte sie es eben tun. Immerhin würde sie es dann richtig machen. Nun stand sie auf und zog sich etwas anderes an. Ein Kleidungsstück der Sklaven und nahm auch welche für den neuen mit. Dann ging sie zu ihm. Ihr Gesicht wahr trotzdem gut verborgen, darauf achtete sie. Allerdings konnten ihre Angestellten sie trotzdem erkennen, an einem bestimmten Tatoo, also kam niemand auf die Idee, sie anzufassen. Sie ging in das Zimmer und wirkte richtig ängstlich, dann gab sie ihm die Sachen. Sie hatte keine Ahnung ob er sie hören würde, aber ein Versuch war es wert "Hier..." Sie gab ihm die Sachen und zitterte dabei. Eine gelungene darbietung
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Bray hörte was sie sagte und überlegte "Was solls." Er sprach ebenfalls im Monoton, da er keine Lust hatte ihr irgendwas zu bieten, das sie ihm nicht bieten wollte "Für einen kurzen Ausflug bin ich gerne zu haben." Er war zusammengeschlagen, stand aber immer noch, nichts bekam ihn klein. Seine Hände konnte er nach kurzem wieder bewegen, starkes training und es war nicht das erste Mal, dass man versucht hatte, ihn so gefügig zu machen. Er reagierte kaum mehr auf diese Art von lähmung. er sah dem Mädchen in die Augen und strich sich demonstratief Haare aus dem Gesicht "Wo solls hingehn?" Er blieb ruhig und machte zur Abwechslung mal nichts, dass ihm in Schwirigkeiten bringen konnte. er wusste, dass er vermutlich nicht zurück kommen würde, da er wusste, dass sie und Ebony sowas wie BF's waren und sie ihn vermutlich töten würde, sobald sie hatte was sie wollte, aber ein kurzer anschein von Friheit würde ihm schon reichen um in frieden sterben zu können
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Mai 16, 2013 8:56 pm

Ciel war wirklich froh, dass das Mädchen nicht lange auf sich warten ließ. Es würde kaum mehr eine Minute dauern, bis sie die Kammer auf den Kopf stellen würden. Gleich bei der nächsten Möglichkeit überprüfte er, ob die Luft rein ist, bevor aus dem Luftschacht kletterte. Nach ein paar weiteren prüfenden Blicken, wandte er sich ihr um, und half ihr so gut wie geräuschlos hinunter zu klettern. Als das geschafft war, atmete er erst mal erleichtert auf und lächelte dem Mädchen sich gegenüber freundlich zu. „Hi, ich bin übrigens Ciel.“ Freundlich wie er immer war, reichte er ihr die Hand und wartete auf ihre Reaktion. Doch da überkam ihn eine interessante Frage. „Was machst du eigentlich allein hier? Es ist gefährlich. Ich will dir nicht beschreiben müssen, was Ebonys Leute mit dir anstellen könnten.“ Ciel wollte wirklich nicht, daran denken. Als er das letzte Mal in ihrem Quartier war, war ihm nicht erspart geblieben, wie die Mädchen dort behandelt werden. Wie soll sie eine Zivilisation aufrechterhalten, wenn sie sich nicht mal um die Leute kümmern kann, die auf sie angewiesen sind? Mädchen werden als Spielzeug benutzt und die Kerle krabbeln als Sklaven auf dem Boden herum. Ebony interessiert doch nur die Macht und das Gefühl, unentbehrlich zu sein.
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Auf Yaras Lippen zeichnete sich ein schiefes und zufriedenes Grinsen, als ihr Gegenüber sich dafür entschied, ihr Angebot anzunehmen. Auch die Tatsache, dass er schnell wieder kampfbereit war, war äußerst interessant für sie. Anscheinend war er doch eine gute Leibwache. „Wie schön. Dann mach dich fertig. Ich will in einer Stunde los.“ Ohne noch weitere Fragen, Kommentare, etc zu erlauben, sah sie zu den Jungs, welche noch immer um sie standen. „Ich brauche ihn noch. Kein blauer Fleck. Nicht mal ein Haar ausrupfen. Nicht mal anrühren.“ Mit dieser Warnung wandte sie sich um, und verschwand zurück in ihr Zimmer. Sie musste nachdenken. Wo sucht man am besten einen der sich mit Elektrizität auskennt, und ein kleines Genie war? Wenn er wirklich so clever ist, wird er wissen, dass man Jagd auf ihn machen würde und wird jeden fachbezogenen Laden meiden. Er wird sich wohl versteckt halten. Vielleicht wird er auch Städte vermeiden, schließlich waren die Dörfer so gut wie leer und geplündert. Yara musste nachdenken. Auch wenn sie ebenfalls ein Genie war, musste sie viel nachdenken, und die Suche eingrenzen. Ebony würde ihr bestimmt nicht ewig Zeit lassen, und Yara hatte auch nicht vor, ihr ganzes Leben nach einem zu suchen.
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Domi bekam es mit der Angst zu tun, als das Schließen der Tür so laut war. Lauter als sie gerechnet hatte. Noch immer an die Wand gepresst, wartete sie ab, ob jemand herein stürmen würde, doch dem war nicht so. Die Fremden entfernten sich stattdessen von ihrem Haus und schenkten ihrer Anwesenheit keine Beachtung. Leise schlich sie wieder zu einem der Fenster und beobachtete wie die beiden in Richtung Tankstelle verschwanden. //Sie suchen dort sicher was zu essen…//, doch Domi wusste es besser. Die Tankstelle war schon seit langem geplündert. Das Mädchen überlegte lange hin und her. Sie konnte die beiden doch nicht da draußen herum rennen lassen. Und einen gefährlichen Eindruck machten sie doch auch nicht. Schließlich riss sie die Tür auf und eilte den beiden Fremden hinterher. Als sie diese dann auch eingeholt hatte, näherte sie sich nur langsam und ängstlich. „Hallo…“ begann sie mit leiser, unsicherer und auch leicht zitternden Stimme. „Hier-hier gibt es kein Essen mehr…“ erklärte sie. //Soll ich sie wirklich mit zu mir nehmen? Was wenn sie so gemein sind wie die anderen?// Die letzten, welche sie bei sich aufgenommen hatte, um ihnen zu helfen, haben ihre ganzen Vorräte mitgenommen, und ihr Haus zerstört. Dass ihr etwas Schlimmeres hätte passieren können, war dem kleinen Mädchen nicht klar. Sie hatte Glück gehabt.
So naiv wie sie aber war, entschied sie sich, den beiden zu helfen, und sie in ihr Haus einzuladen. „Wenn… wenn ihr Hunger habt… ich hab was zu essen und zu trinken zu Hause… und dann müsst ihr nicht draußen schlafen“ schlug sie ihnen leise vor. Inzwischen stand sie mit großem Abstand vor ihnen und lehnte sich an eine der Säulen der Tankstelle und versteckte sich auch dahinter. Sie lugte immer nur neugierig hervor.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Mai 17, 2013 12:30 am

Jinto fand es gemein von seinem großen Bruder dass er ihm nicht glaubte, denn er war sich mehr als nur sicher, dass irgendjemand bei dem Haus war.Jedoch hatte er keine Wahl und musste auf das hören was sein Bruder ihm sagte, weswegen er dann schwieg und nach vorne schaute.Mit großer Freude erblickte er die Tankstelle, denn diese hieß, dass es heute etwas zu essen geben würde.Als sie dort ankamen war es aber eine komplette Enttäuschung, da es hier weder Trinken noch Essen gab, alles war bereits geleert, anscheinend hatten andere Herumstreifende alles geplündert bevor die Beiden hier waren. " Kirei...ich hab Hunger..." Schon gestern mussten sie ohne Nahrung auskommen und heute erneut.Was für Kirei kein problem war war für Jinto umso schlimmer.Immerhin musste er nicht verdursten, sein Bruder hat schon immer alles was er besaß ihm gegeben, so auch das Trinken.Vielleicht war das auch der Grund dass dieser immer schwächer wurde.Jinto trank erst ein wenig, hörte dann das Versprechen seines Bruders und legte sich anschließend auf den Schlafsack. // wir wissen beide, dass du lügst...//

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Kirei war es Leid keine Hilfe für seinen Bruder zu sein.Er hatte seinen Eltern versprochen auf ihn aufzupassen, er hatte ihm versprochen auf ihn zu achten, aber was er hier machte war alles andere als positiv, wenn es so weitergehen würde, wäre das sowohl das Ende für seinen kleinen Bruder als auch für ihn.Nachdem Jinto eingeschlafen war starrte er in den Himmel und versuchte dabei auch einzuschlafen und das obwohl es noch hell war.Es war besser nachts zu laufen, als am Tag.Kurz bevor er eingenickt wäre konnte er dabei aber eine leise Stimme hören.Verwundert blickte er umher bis er ein kleines Mädchen entdeckte, welches ihm sagte, dass es hier kein Essen mehr gibt, aber irgendwie wusste er dass bereits, weshalb er nicht wusste wieso sie ihm das sagte, aber sie wird schon ihre Gründe haben.Doch das was sie dann noch hinzufügte brachte ihn zum Lächeln. " Das würdest du tun? hast du keine Angst vor uns? " Kirei beobachtete sie bei dem was sie machte und fand es sehr amüsant. // Lebt sie hier ganz allein....das könnte auch eine Falle sein..// Sein Blick fiel auf den Schlafenden Jinto, welcher vermutlich mehr Hunger hatte als er selbst.Seinem Bruder zu Liebe ging er auf das Angebot ein und nahm das bestehende Risiko in Kauf. " Okay, wir kommen mit dir, aber ich brauche nichts, geb nur meinem Bruder etwas "

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Lloyd hatte sich auf das Bett geschmissen um es sich gemütlich zu machen.Dafür hatte er seinen MP3 Player ausgestellt und ihn zur Seite gelegt.Seine beiden Instrumente lagen neben ihm auf dem Bett sodass niemand sonst dort Platz nehmen könnte.Eigentlich wollte er einfach seine Ruhe haben und nicht von nervigen Gören verarscht werden, aber anscheinend hatte er kein glück, den irgendso ein etwas hing ihm wie eine Klette am Bein.Er bekam irgendwelche Sachen zugeschmissen,aber er hatte keine Ahnung wann er danach gefragt hatte und somit wusste er auch nicht was er damit sollte.Er nahm das gesamte zeug und warf es aus dem fenster.Ihm war es egal was damit passierte, denn es gehörte nicht ihm, war also nicht sein problem.Mit gelangweiltem Blick sah er zu dem Mädchen und seufzte. " Was willst du von mir, hau ab " Nachdem er die Sachen losgewurden war legte er sich zurück ins Bett, eher gesagt saß er nun darin und schnappte sich seine Gitarre und zupfte an den Saiten herum.Die Töne die dabei herauskamen waren alles andere als schön, was aber gewollt war, so würde immerhin keiner auf die Schwachsinnige Idee kommen ihn für seine Spielkunst zu loben, denn das konnte er nicht gebrauchen.Das das Mädchen immer noch da war interessierte ihn überhaupt nicht, solange sie ihre Klappe hielt und ihm nicht auf die Nüsse gehen würde.

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Liandras Weg war ungewiss, sie hatte nicht geplant wo sie hingeht, sie wusste nur, dass wo sie hingeht, etwas los sein würde, etwas, wie sie es gern hat.Zunächst ging es durch die Stadt, wo sie gerade noch so sehen konnte wie einige Menschen in einem Hotel verschwanden. // ein Hotel voller Würmer, wie ekelerregend // Allein der Gedanke daran wie viele unwürdige Bastarde dort drin versammelt waren ließ ihren Körper erbeben, aber zugleich verspürte sie den Drang einfach reinzugehen und ein schönes Blutbad anzurichten.Davon ließ sie dann doch ab, weil sie etwas viel spannenderes entdeckte.Ihre aufmerksamkeit galt einen Päärchen, zumindest sahen die Beiden danach aus. // Das wird lustig // Sie hatte schon immer Spaß daran gehabt andere zu quälen, vorallem psychisch, wenn sie die Chance dazu bekommt.Also näherte sie sich denn Beiden Verliebten, welche natürlich schon sahen, wie Liandra aussah, aber weglaufen würde ihnen nichts bringen, einen würde sie definitiv erwischen.Als sie dann bei ihnen ankam starrte die Typ an um ihn dann einfach zu küssen und ihm zwischen die Beine zu greifen, ihn umzustoßen, seine Hose zu öffnen und dann an seinem Glied herum zu spielen.Seine freundin war so geschockt, dass sie nur perplex daneben stand.Liandra hatte keinerlei Interesse an sexuellen Beschäftigungen aber sie wollte Opfern und ein bisschen fleisch benötigte sie dafür.Der Typ unternahm aber auch nichts dagegen, anscheinend gefiel es ihm auch noch, da sein glied in ihren händen steif wurde, was nur zu ihrem Vorteil war und ohne lange zu zögern nahm sie ihn in den Mund und biss zu, so kräftig sie konnte.Es ließ den Jungen aufheulen und nun tat seine freundin auch endlich was und zerrte Liandra von ihm weg.Die Hälfte des Gliedes spuckte Liandra nun ins Gesicht des Mädchens.Sie starrte das Mädchen weiter an und grinste währrend das Blut an ihren Lippen hinunterlief. " Tut mir Leid, du bist mir zu hässlich als das ich dich berühren würde " Liandra ließ die Beiden hinter sich und suchte sich neue idioten.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Mai 17, 2013 4:55 pm

Lux folgte dem Jungen den Schacht entlang. Sie war langsamer als er, weil sie das Buch immer noch fest hielt, aber sie wollte nicht riskieren es zu verlieren. So viele Bücher waren schon verbrannt worden und das sollte mit diesem Buch nicht passieren. Zum glück krabbelten sie nicht weit. Der Junge verschwand aus dem Schacht und dann holte er sie heraus. Sie kannte diesen Raum nicht und sah sich blinzelnd um. Dann sprach der Junge, der wohl Ciel hieß, und reichte ihr die Hand, die sie zögernd nahm und leicht schüttelte. Sie hatte zarte Haut und zierliche Hände. Sie hatte wohl noch nie jemanden verletzt, das wollte sie auch nicht, sie wollte lieber helfen. „Lux.... Das heißt Licht“ Sie sprach nur leise und schüchtern, denn er war wohl der süßerste Junge, den sie seit langem gesehen hatte und deswegen wurde sie leicht rot, aber nicht lange, denn dann erschreckte er sie mit dem was er sagte „Ich weiß, was sie tun.... aber eigentlich kommen sie nicht hier her... Sie meiden die Bibliothek...“ Mehr sagte sie nicht. Kurz hatte er mehr von ihr erkennen können, als sie das Buch nur mit einer Hand gehalten hatte, aber jetzt umklammerte sie es wieder. Sie versteckte sich richtig dahinter, so konnte man nicht mehr sehen, was für ein hübsches Mädchen sie eigentlich war. Sie versteckte ihr Gesicht zusätzlich hinter ihren Haaren. Alles was man sah, war wie zart sie im allgemeinen war. Keine Kämpfernatur und eigentlich war es ein wunder, dass sie noch so gesund war, dass ihr noch nichts angetan worden war. Ein leichteres Ziel wäre wohl schwer zu finden gewesen.
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Ebony sah den Jungen kurz an, dann musste sie kurz lachen und zwar über ihn, er war einfach so... unnütz. Ein wunder, dass ihn noch niemand erschlagen hatte, so wie er drauf war, machte er sich wohl nur Feinde. Dann ging sie hinaus und ließ die Tür zufallen. Sie lachte einfach weiter. Während sie ging, zog sie sich wieder um. Es war einfach nur grässlich so herum zu laufen. An den Jungen würde sie wohl keinen Gedanken mehr verschwenden. Sie setzte sich wieder in ihr Büro und dachte nach, worüber war eigentlich egal, den in Wirklichkeit wartete sie nur darauf, dass ihre Männer mit ihrem Gegner wieder kamen. Sie wusste, dass sie nicht ohne ihn wieder kommen würden, zumal sie ihnen allen die Kastration versprochen hatte, falls das passieren sollte. Nun hieß es warten
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Bray fand das wirklich amüsierend „Klar, ich dusch schnell und dann zieh ich mir was frisches an“ Als ob er irgendetwas tun könnte, als die Stunde zu warten, immerhin hatte er nun ruhe und musste nicht mehr für diese Trottel arbeiten. „Danke“ Das war alles was er dazu sagte und dann suchte er sich einen Platz, wo er die Stunde über bleiben konnte. Das war irgendein Platz im Schatten da wo er seine ruhe hatte. Er schloss seine Augen und hatte beschlossen, die Stunde einfach zu dösen, dazu kam er sonst nie. Dann stand er wieder auf und ging zu Eingang, gespannt ob die Dame pünktlich kommen würde. Er hatte schon einige Freundinnen gehabt und eines hatten sie alle gemeinsam gehabt. Sie alle waren immer zu spät gekommen, also rechnete er gar nicht mit Pünktlichkeit, obwohl er es immer war. Er war darauf gedrillt worden, genau das zu tun was gesagt wurde, wenn er keine schmerzen erwarten wollte und genau diesem Mädchen traute er zu, ihm sehr weh zu tun. Immerhin verbrachte sie viel Zeit mit Ebony, also mussten sie was gemeinsam haben
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Yumi

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Mai 17, 2013 11:17 pm

Ciel war erfreut über den kleinen Hauch von Vertrauen, als sie seine Hand schüttelte. Diese Lux war ein süßes Mädchen. Schon eine richtige Seltenheit. Schließlich müssen Mädchen sich in diesen harten Zeiten immer mehr durchsetzen können. Süße unschuldige und natürliche gab es schon so gut wie nicht mehr. Nur noch Kämpferinnen. Nicht dass Ciel etwas gegen diesen Frauentyp hätte, aber er freute sich einfach über seine Gegenüber. Er war sogar froh darüber, dass ihr niemand etwas angetan hatte, wer weiß wie sie sonst wäre. Noch dazu verdiente es kein Mädchen, nicht einmal Ebony, von den Kerlen so missbraucht und behandelt zu werden. Ciel selbst, nahm lieber die Durststrecke in Kauf, als einem Mädchen auch nur irgendein Leid antun zu können. „Trotzdem werden sie früher oder später her kommen. Es sammeln sich immer mehr überlebende in den Städten. Wenn du möchtest, kannst du dich mir und meiner Gruppe anschließen.“ Schlug er ihr mit ehrlicher Freundlichkeit machte er ihr das Angebot und lächelte sie, dabei zuversichtlich an. „Versprochen, dir wird dort niemand was antun.“ Dafür würde er persönlich sorgen, zusammen mit dem einzigen, dem er wirklich vertraute, seinem besten Freund. Eilende Schritte erforderten seine Aufmerksamkeit und im war klar, dass er in einer Falle saß. Selbst wenn sie in den Schacht zurück klettern würden, sie wären zu langsam. Entweder er oder sie. Wobei für Ciel dieses hin und her gar nicht in Frage kam. Er riss ihr das Buch aus der Hand und warf es hinauf in den Schacht. Ohne noch weitere Sekunden zu verschwenden, packte er sie, hob sie hoch und half ihr in den Schacht zurück. Ebonys Männer würden hier niemand anderen erwarten. Bevor er das Gitter wieder schloss, sah er sie noch einmal lächelnd an. „Wenn du beschließt dich uns anzuschließen, dann suche die anderen in dem alten Museum vor dem Park. Sag, du bist eine Freundin von mir, dann werden sie dich zu rein lassen. Falls nicht, das Passwort ist >Humanity<. Und verhalte dich für 15 Minuten ruhig.“ Kaum war das Gitter dran, stürmten auch schon 3 riesen Kerle auf ihn zu, und zerrten ihn aus dem Raum. Mit aller Kraft wehrte Ciel sich und schlug um sich, wodurch die Jungs am Ende ganz schön mitgenommen aussahen. Doch trotzdem kam er nicht los, und landete schließlich in Ebonys Suite. Wie ein Müllsack wurde er auf den Boden geworfen und seinem Schicksal überlassen.
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Yara hatte sich strategische Orte auf einer Karte markiert, und diese in eine Tasche gepackt. Sie war sogar so sehr in Gedanken versunken, dass sie nicht merkte, dass sie bereits seit einer viertel Stunde zu spät war. Doch wegen diesem Sklaven sprang sie nicht auf, stattdessen stand sie in völliger Ruhe auf, zog sich eine Jacke über schulterte die Tasche. Schließlich stand sie 5 Minuten später vor dem Eingang und warf ihrem Begleiter einen kühlen Blick zu. Er sollte es lieber nicht wagen, ihr wegen der Verspätung Vorwürfe zu machen. Das würde ihm nicht gut kommen. „Wir gehen.“ Erklärte sie ohne Widerworte zuzulassen. Ohne weiter auf ihn zu achten, ging Yara los und machte sich auf den Weg zu ihrem ersten Ziel. Auch wenn sie eigentlich bezweifelte ihn in der Nähe von Ebonys Versteck zu finden, war es ebenso wahrscheinlich dass er sich direkt vor den Augen des Feindes versteckte. Wer würde dort schon mit ihm rechnen?
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Langsam aber doch kam Domi aus ihrem Versteck heraus. Ausschlaggebend war dafür wohl, dass der große Mann sich mehr um den kleinen Jungen sorgte als um sich selbst. Sie konnten beide nicht selbstsüchtig sein. Ein süßes unschuldiges Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht. „Nein… naja ein bisschen… Ich hab für euch beide sicher genug zu essen…“ Domi eilte auf die beiden zu, und half ihm die Sachen wieder zusammen zu packen. Das Mädchen wollte sich nicht zu lange draußen aufhalten. Viele sind auch nachts unterwegs, das hatte sie schon mehrmals bemerkt. Auch wenn sie die zwei nicht kannte, schon deswegen, weil sie nicht mehr allein war, fühlte sie sich gleich viel sicherer. Vielleicht könnte sie dann auch mit ihnen mitgehen. Lange würde sie es in dem Dorf nicht mehr aushalten, allein schon wegen den Vorräten. Es war so gut wie nichts mehr zu holen. Und ein Gefühl sagte dem Mädchen, dass es sich anderen anschließen sollte.
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Nyst
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Sa Mai 18, 2013 2:36 pm

Kirei blieb sitzen, selbst nachdem das Mädchen hervorgekommen war.Er beobachtete sie und lächelte als sie das auch tat.Diese Person konnte nicht bösärtig sein, immerhin war sie noch so jung. " Wie gesagt ich brauch nichts, nur mein Bruder " Die Hilfe beim zusmmenpacken der Sachen war eigentlich nicht nötig, da sie eh sogut wie nichts mehr hatten.Zum Schluss hob er dann Jinto, welcher noch immer schlief ,wieder auf seinen Rücken. " Ich denke du kannst jetzt losgehen, ich folge dir einfach " Als nächstes konnte man nur ein seltsames Geräusch wahrnehmen, anscheinend war jemand aufgewacht und dabei handelte es sich nicht um Jinto sondern um Kirei gefiederten Freund.Es war Yuu , welcher auf die Schulter des kleinen Mädchen geflogen ist. > Hallo, Hallo < Kirei sah nach vorn und grinste. " Hey Yuu, lass doch bitte das Mädchen in Ruhe, du findest doch eher die großen gut " Er wusste selbst nicht wieso aber dieser Vogel konnte manchmal ziemlich pervers sein und von ihm hatte er das ganz sicher nicht gelernt.Nach einer Weile kamen sie dann an dem Haus an wo sie vorhin schon vorbeigelaufen waren. // Also war sie es die wir hier gehört haben // " Lebst du hier ganz allein? "

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Lloyd hatte es endlich geschafft und war allein, das Zimmer gehörte ihm.Er legte die Gitarre zur Seite und sah sich nach Gegenständen um die nützlich für ihn sein könnten.Nachdem er alles durchsucht und nichts gefunden hatte ging er mit seinen Sachen zum Fenster, öffnete es und kletterte heraus um dann wieder auf der Straße zu sein.Kurz bevor er weiterlief sah er wie ein Junge in das Hotel geschleift wurde, manch einer würde versuchen zu helfen, aber nicht Lloyd, ihm war das egal.Heute war ein gelungener Tag für ihn, keinen Hunger mehr, dumme Leute gesehen und er hatte ein Bett, dass er nutzen würde ohne das man weiß dass er dort ist, weshalb er bis zum Abend auch nicht dort sein wird.Soviel konnte er auf seinem Weg sehen, doch eines machte selbst ihm ein wenig angst.Vor sich sah er einen Jungen der vermutlich schmerzen hatte und daneben stand ein Mädchen welches am Weinen war und auf ihn zu kam ein anderes Mädchen mit blutverschmierten Lippen und auch ihre Kleidung war in einen blutroten Ton gefärbt.Instinktiv lief er in eine Seitengasse und wartete darauf dass das Blutmädchen vorbeikam, aber nichts passierte, also entschied er sich einfach mal um die Ecke zu sehen und zu seinem entsetzen starrte man ihn an, anscheinend war das Mädchen stehengeblieben und hat nur darauf gewartet dass Lloyd hervorkommt.

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Liandra hatte heute schon so viel Spaß gehabt, es war wirklich ein wundervoller Tag und es konnte nur besser werden.Nachdem sie sich um das Pärchen gekümmert hatte sah sie nach vorn und erblickte einen weiteren Jungen, welcher ihr Interesse weckte, er hatte irgendwas besonderes an sich, dass sie richtig neugierig machte.Sie ging auf ihn zu bis er plötzlich weg war, aber wenn er dachte, sie so los zu werden war er wirklich dumm.Liandra wartete einfach ab und genau wie sie es erwartet hatte kam er dann wieder aus seiner Seitengasse hervor.sie grinste ihn an und lief um ihn herum. // Er zittert nicht, kein Angstschweiß...nichts // Sie blieb vor ihm stehen und starrte ihn an. " Ich werde dich töten " Liandra erwartete eine Panikreaktion von ihm, welche aber ausblieb.Langsam verlor sie das Interesse an ihm, was bringt ihr schon eine Beute die nicht um Gnade bettelt, viel zu langweilig und nicht nach ihrem Geschmack.Ohne weitere Worte zu verlieren ging sie an ihm vorbei und setzte ihren Weg fort, sie wollte mehr Blut sehen, mehr Schmerz veursachen.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Mai 20, 2013 12:28 am

Lux senkte ihren Blick leicht „Ich weiß, dass sie früher oder später hier sein werden...“ Dann sagte er noch etwas, es war ein Vorschlag, aber sie konnte darauf nicht genau eingehen, da er sie da schon packte und in den Schacht setzte. Einen kurzen Moment hatte sie angst, was er mit ihr tun würde, aber dann sprach er weiter und schloss sie in den Schacht ein. Sie klammerte sich wieder an ihr Buch und sah dann was mit Ciel passierte. Fast hätte sie geschrieen, aber da war er auch schon weg. Sie blieb sitzen und überlegte etwas... Sollte sie tun, was er gesagt hatte? Langsam Krabbelte sie los und suchte sich den Weg dorthin. Zum Museum. Nun stand sie in der Halle und sah sich unsicher um. Sie hatte immer noch das Buch bei sich. Sie ging eine Treppe hoch in den Ersten Stock „Ich... Ciel schickt mich... ich soll Humanity sagen...“ Sie wirkte unsicher und kam sich blöd vor. Vermutlich hatte er sie nur reingelegt... aber zum Glück hatten viele Angst vor dem Museum, also wäre sie hier immerhin sicher. Hier hatte sie auch viel ihrer zeit verbracht und kannte sich darum gut aus
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Ebony musste nicht lange warten. Sie drehte sich zu Ciel und grinste „Schön, dass du meiner Einladung gefolgt bist“ Sie stand auf uns setzte ihn in einen Sessel welcher ihrem gegenüber stand „Möchtest du etwas trinken?“ Es war nur eine Frage, die höflich wirken sollte, er bekam so oder so ein Glas vor sich hingestellt. Dann noch eine Kleinigkeit zu Essen. „Heute will ich wirklich nur mit dir reden. Also kannst du bald wieder unbehelligt gehen, du hast mein Wort“ Wenn sie zu etwas stand, dann zu ihrem Wort, dass wusste jeder. Sie schwieg etwas, dann sprach sie weiter „Ich schlage die einen vorübergehenden Waffenstillstand vor. Wir sollten für eine kurze Zeit kooperieren. Es geht um Liandra, ich denke, du weißt wer sie ist“ Nun ließ sie ihn sprechen, das bedeutete, sie wollte hören, ob er Interhesse hatte oder nicht. Wenn nicht hatte er sich sofort zu verziehen, dann hätte sie keine Verwendung für ihn und würde ihn ab morgen wieder jagen lassen. Aber sie hoffte auf diese Kooperation, da sie in diesem Fall sicherlich notwendig wäre. Er war der zweitmächtigste Anführer hier, direkt nach ihr, also wäre er der beste verbündete in diesem Fall und das war ihr klar
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Bray war nicht überrascht, als sie zu spät kam, dass war typisch weiblich, aber er schwieg, was sollte er dazu auch schon sagen können? Er folgte ihr einfach stumm und sah sich die Umgebung an „Wenn du jemanden suchst, würde ich dir vorschlagen in den Dörfern nachzusehen, nicht in der Stadt. Wenn sich wer versteckt, dann in dem Sektor von der Verrückten Tussi“ Damit meinte er Liandra und er hatte recht. Keiner würde ihn dort suchen „Keiner ist so blöd und würde freiwillig dort suchen. Di Stadt ist im vergleich dazu noch sicher“ Er selbst hatte keine Angst vor diesem, wie sie so nett genannt wurde, Monster. Er hatte schon schlimmeres erlebt und überlebt „Aber ich habe hier ja nichts zu segen, arbeiten wir besser deinen perfekten Plan durch, My Lady“ Er schnaubte leise und erwartete schon die nächste Watsche.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Mai 23, 2013 11:13 pm

Ciel hatte bezweifelt, dass Ebony lange auf sich warten lassen würde. Sein eher kühler Blick wanderte zu ihr und musterte sie abschätzend. Auf ihr Kommentar konnte er nur belustigt schnauben, während er sich wieder auf die Beine stellte. „Als ob ich eine andere Wahl gehabt hätte. Du hast mich gejagt wie bei einer Fuchsjagd.“ Kaum hatte er seine Meinung dazu geäußert wurde er gepackt und auf einem Sessel positioniert. Die Mühe, auf ihre Frage zu antworten, machte er sich nicht, schließlich mixte sie sowieso schon irgendwas zusammen. „Ich habe nicht vor, etwas zu mir zu nehmen, das du mir hinstellst. Ich vertrau dir nicht.“ Ciel war wirklich auf beinahe alles gefasst. Er malte sich bereits die schlimmsten Folterungen aus die er erleiden könnte, nur damit sie an sein Versteck und anderer Information kommt. Aber es überraschte ihn, dass Ebony anscheinend wirklich nur mit ihm reden wollte. Sie schlug ihm sogar einen Waffenstillstand vor. Doch sein Blick blieb trotzdem misstrauisch und abschätzend auf sie gerichtet. Schon kurz darauf bekam er auch die Erklärung für ihren Sinneswandel. Jetzt konnte er ihre Beunruhigung verstehen. Auch er hatte schon viel von Liandra gehört. „Ich weiß es Ja.“ Er überlegte kurz. Ebony war eigentlich nicht zu trauen, aber es war wichtig, dass dieser Unmensch aus dem Verkehr gezogen wurde. Das Mädchen bestand so etwas wie Verstand nicht mehr. „Na schön. Aber was versichert mir, dass du mir nicht während unserer Zusammenarbeit in den Rücken fällst? Du hast mir nie Anstöße gegeben, dass ich dir vertrauen kann.“
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Yara wusste nicht, ob sein besserwisserisches Getue eine Provokation sein sollte. Auf jeden Fall ließ sie sich nicht darauf ein. Ihren Kopf hatte sie auch ganz woanders. „von der verrückten Tussi.“ Wiederholte sie laut denkend und starrte auf den Boden, der sich unter ihren voranschreitenden Füßen bewegte. Die Tatsache beunruhigte sie. Er konnte nur von Liandra sprechen. Wer hatte nicht von ihr gehört? An diese Variable hatte Yara nicht gedacht. Mit ihrem einzigen Begleiter wird sie Liandra kaum etwas anhaben können, sollte es zu einem Zusammenstoß kommen. Diese Frau war unberechenbar, und jede Strategie war unnötig. Sei es um ihr zu entkommen, oder um gegen sie zu kämpfen. Eigentlich wollte Yara es verhindern in ihr Gebiet vorzudringen. Sie konnte nicht einmal entscheiden ob sie Tags oder Nachts nach dem Kerl suchen sollten. Für Liandra gab es keinen Unterschied. „Bleibt die Frage ob du gut genug bist, um gegen sie zu bestehen.“ Stellte sie in den Raum ohne ihn dabei auch nur anzusehen. Sie konnte sich denken, dass er mehr als nur überzeugt von sich sein würde, und darüber spöttisch lachen würde. Um das zu wissen brauchte sie ihm nicht in die Augen zu sehen. Männer und ihr Ego eben.
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Mit einem Strahlen im Gesicht nickte Domi eifrig, als der große Junge meinte, dass sie los könnten. Das wollte sie auch kurz darauf tun, die zwei zu ihrem Haus bringen, doch da landete plötzlich irgendwas auf ihrer Schulter. Zuerst zuckte das Mädchen erschrocken zusammen, dann aber ließ sie ihren Blick zu ihrer Schulter gleiten. Da saß ein Vogel auf ihrer Schulter und er schien sie zu begrüßen. Und wie es sich gehörte, grüßte sie lächelnd zurück. „Hallo.“ Doch schon sagte sein - anscheinend – Besitzer etwas dazu. „Nein schon gut, ich finde ihn süß.“
Mit eilenden und auch verängstigten Schritten führte sie die beiden fremden zu ihrem Haus. Auch wenn es demoliert war von Plünderern, es bot immer noch ein Dach über dem Kopf und weiche Betten. Sie öffnete die Tür für die zwei. Auf die Frage nickte sie mit einem leisen, bestätigenden Laut. „Seit dem alle Erwachsenen gestorben sind.“ Domi schloss die Tür hinter den beiden, und lief in die Küche, wo sie eine einfache Nudelsuppe gekocht hatte. Gleich voller Eifer räumte sie den Esstisch ab, und zündete halb blind wegen der Dunkelheit eine Kerze an. „Das Licht geht nicht, und Duschen kann man auch nicht.“ Erklärte sie in einem unschuldigen Ton, und sah dabei zu den beiden. Um die Suppe kochen zu können, hatte sie den Generator in der Garage verwendet, der für Kleinigkeiten genug Strom erzeugen konnte, doch für Licht hatte er nicht genug Leistung. Zumindest wollte sie es nicht riskieren den Generator zu überfordern. Ihr reichte es schon, dass sie warmes Essen zu sich nehmen konnte. Ohne daran zu denken, dass der große anscheinend nichts essen wollte, leerte sie ein paar großzügige Schöpfer in zwei Schüsseln und stellte diese zusammen mit 2 Löffeln auf den Esstisch. Lächelnd und voller Erwartung, setzte sie sich den beiden Plätzen gegenüber und sah völlig unschuldig zu den beiden.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Mai 24, 2013 1:38 pm

Kirei folgte dem kleinen Mädchen, bis sie an dem Haus ankamen wo er zuvor mit seinem Bruder schon vorbeigelaufen war. " Also warst du das vorhin an der Tür, ich dachte schon irgendjemand Böses war da, daher bin ich lieber weitergegangen " Er lächelte und betrat das zerstörte Gebäude nachdem sie die Tür geöffnet hatte.Es sah wirklich alles andere als einladend aus, aber etwas besseres gab es zu dieser Zeit nur in den Städten und dort wollte er auf keinen Fall hin, nichtmal in die Nähe einer Stadt, da es dort viel zu gefährlich für Jinto wäre.Als sie ihn dann durch das Haus führte sah er sich alles ganz genau an und nachdem sie sagte dass das Licht nicht funktionierte grinste er. " Möchtest du gern Licht haben? Es wäre kein großes Problem, zumindest für einen Raum, für das ganze Haus ist es leider unmöglich da zu viel kaputt ist " Das Duschproblem was sie hatte kannte er bereits, aber die Lösung dafür war ganz leicht, der See, der musste dafür herhalten.Kirei legte seinen Bruder sanft ab und setzte sich auf den Boden.Als sie dann das Essen herein brachte sah er sie ernst an und schob eine der Schüsseln zu ihr, denn er wollte es nicht also nahm er es auch nicht.

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Kurz nachdem das Essen auf dem Tisch stand öffnete der Junge seine Augen und war zunächst mehr als nur verwirrt, hatte sogar ein wenig Angst, bis er seinen bruder sah,d ann war alles in ordnung. " Wo sind wir ? " Seine Nase sagte ihm dann dass es Essen ind er Nähe gab also sah er sich um entdeckte die Schüssel.Ohne weitere Fragen nahm er sie sich und auch den Löffel um sofort los zu essen.Schon halb die Schüssel geleert bemerkte er dass sie nicht allein waren und daraufhin stellte er die Schüssel wieder hin und blickte das Mädchen an.Noch währrend er sie beobachtete versteckte er sich hinter seinem Bruder und sah schüchtern hinter dessen Rücken hervor. // wer ist denn das o.o //

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Lloyd wusste sofort dass er gerade wohl mehr Glück hatte als es gut für eine einzelne Person sein konnte.Er war gerade dem Tod von der Schippe gesprungen und daher wollte er keine Zeit verlieren und so schnell wie möglich von hier weg.Die Absicht ein weiteres Mal auf diese Wahnsinnige zu treffen hatte er nicht, also musste er wohl weit weit weg gehen, aber wohin, alles was er kannte war diese Stadt, gab es irgendwo noch andere, wenn ja dann würde er es herausfinden.Der Junge lief also weiter und erreichte schon bald das Ende der Stadt und die Einzige Straße die hier wegführte verlief durch eine kleine Wüste, doch das würde er in Kauf nehmen. // Wenn es dahinter etwas gibt was mir von Nutzen ist....hoffe ich einfach mal drauf //

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Liandra hatte ihren Weg fortgesetzt und dabei noch zwei weitere Menschen ein wenig blut entnommen.Sie hatte sogar ganz höflich danach gefragt, aber nicht auf eine Antwort gewartet,demnach brauchte sie nichtmal ein schlechtes Gewissen haben, welches sie sowieso nicht hatte, egal was passiert.Sie stand dann vor einem Gebäude das anscheinend gefüllt war mit Leuten, es handelte sich dabei um eine Kirche, der perfekte ort für eine so unheilige Person wie Liandra. // Ich werde euch zeigen wie sehr euer Gott euch helfen wird wenn ihr einer Dämonin gegenübersteht // Sie leckte sich das Blut von den Lippen und betrat dann ohne zu zögern die Kirche undd das mit einem lauten Krachen, sodass alle Blicke sofort auf sie gerichtet waren. " b..bitte...helfen sie mir " Sie sank auf die Knie und ließ es so aussehen als würde sie Schmerzen haben.Sofort sprang jemand auf um ihr zu helfen, doch sogleich er bei ihr war hielt sie seinen Arm fest und biss diesem so fest sie konnte in den Unterarm und traf dabei die Adern, aber sie ließ nicht locker biss immer fester zu bis sich ein großes Stück vom Arm herauslöste und das Blut in strömen floss. " Helft mir euch alle zu opfern ! "

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mi Mai 29, 2013 5:16 pm

Ebony sah ihn an „Hättest du dich etwa herbemüht, wenn ich dich eingeladen hätte? Es war so eben der einfachste Weg dich herzubekommen, verstehst du?“ Dann ließ sie ihn Sprechen und musste grinsen „Du bist wirklich schlau, Ciel. Aber wenn ich es so sagen darf... für diese eine Sache brauch ich dich und das aus dem Grund, weil du der andere mit der größten Gefolgschaft bist und wenn ich dir etwas antue, verliere ich Helfer und somit Zeit. Also sind du und deine Familie sicher, solange diese Zusammenarbeit andauert. Ich kann dir darauf mein Wort geben, lieber Ciel“ Sie grinste und dachte an die Vergangenheit, wo sie mit ihm in einer Klasse war. Sie hatte ihn damals schon gerne gequält, warum war ihr nie klar gewesen. Dieser geistige Ausflug dauerte nur kurz, dann wurde sie wieder ernst. „Du weißt, ich halte mich immer an meiner Versprechen und dies war eines, also? Kann ich auf dich zählen?“ Nun war er wieder dran mit reden
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Bray hatte nicht gedacht, dass sie ihn überhaupt hören würde, aber sie hatte ihm doch tatsächlich ein Ohr geliehen. Er schnaubte leise. „Ich hatte nie angst vor ihr, außerdem ist sie im Moment hier in der Stadt, also wenn du ihr Gebiet durchsuchen willst, dann solltest du es jetzt tun“ Er blieb dann wieder leise und sah sich um. Ja, er würde jetzt suchen gehen und er würde sich dort verstecken. Es war kein dummes Versteck, eher das genaue Gegenteil, dann sah er zu seiner Begleitung und dann einmal prompt auf ihren Po. Warum auch nicht? So ein Arsch konnte sich sehen lassen. Wenn nur dieser Charakter nicht währe... dieser war einfach nur abschreckend, ganz unpassend, wie er selbst fand
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BeitragThema: Re: Neverland Start   So Jun 02, 2013 9:04 pm

Ciel lauschte seiner Gegenüber genau, schließlich musste er jeden Hinweis erkennen, der ihr wahres Vorhaben zeigen könnte, sehen und rechtzeitig reagieren. Doch Ebony schien es wirklich ernst sein Er brauchte ein paar Momente um sich das Ganze gut zu überlegen und es zu durchdenken. Ciel konnte ihr Vorhaben und ihre Denkweise gut nachvollziehen, doch war ihr wirklich zu trauen? Im Vergleich zu Liandra war Ebony um Welten gefährlicher, denn sie besaß noch Verstand, und aus Ciels Sicht, davon viel zu viel. Schließlich sah er Ebony ernst an und nickte bloß als Antwort. „Aber unter einer Bedingung. Das Versteck meiner Gruppe bleibt geheim, und du fragst mich auch nicht danach. Weder quälst du mich, noch versuchst du es durch eine List.“ Ciel stand wieder auf, und fühlte sich schon etwas wohler, als vor ihr zu sitzen. Blieb nur noch eins zu klären. „also. Was sind deine nächsten Pläne?“
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Yara beunruhigte die Tatsache, dass Liandra in der Stadt war. Genauso konnte die Bestie im Moment auf der Lauer liegen und ihren Begleiter im Auge haben, als wäre er Frischfleisch. Schließlich hatte sie gehört, dass Liandra mehr männliche als weibliche Opfer auf ihrem Konto hatte. Für Bray nicht zu bemerken, sah Yara sich aus den Augenwinkeln genau um. Abgesehen von streunenden Tieren war hier niemand zu sehen. Ärgerlich war es für Yara, dass ihr Begleiter um ihre Frage herumgeredet hatte. Er hatte ihr keine klare Antwort gegeben. Vielleicht war er doch eine falsche Wahl gewesen. Schließlich schaffte er es nicht mal sie selbst zu Boden zu bekommen. Wie sollte er es bei einem unberechenbaren Wildtier schaffen?„Hast du meine Frage mit Absicht nicht beantwortet? Jemandem ohne Angst gegenüber zu treten, bedeutet nicht, dadurch gegen den Fein zu gewinnen.“
Brays Blick entging ihr nicht. Sie fühlte seinen Blick wie ein unangenehmes Brennen auf sich. Eins musste man ihr lassen, ihre Bewegungen glichen denen einer eleganten Katze, ebenso auch der Schwung ihrer Hüfte. Noch dazu hatte sie bereits von vielen Männern Komplimente und schwache Sprüche über ihren Po gehört. Zugegeben, die Frau in ihr grinste darüber jedes Mal über beide Ohren. Auch jetzt, während ihr Bodyguard sie zu begutachten schien. Die enge Jeanshose tat ihr Übriges.
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Domi setzte sich zu den beiden Fremden und blinzelte den großen Jungen verwirrt an. Warum wollte er denn nichts essen? „Es schmeckt wirklich gut, ich hab Mama immer geholfen und ihr zugesehen.“ Dass er seine Schüssel einfach wegschob, verletzte das Mädchen. Mit traurig gesenktem Blick saß sie ihm gegenüber und sagte lange nichts. Den kleinen Vogel hatte sie noch immer auf ihrer Schulter, wenigstens er fand sie nett. Um von dem Ganzen wieder abzulenken, antwortete sie auf seine vorher gestellte Frage. „Du kannst das? Du kannst wirklich Licht machen?“ fragte sie jetzt neugierig und auch hoffnungsvoll. Schließlich hatte sie allein im Dunkeln jedes Mal schreckliche Angst und konnte kaum schlafen. Schon kurz darauf wachte der kleine Bub auf und fragte wo sie waren. Bevor ihm jemand antworten konnte, schnappte er sich schon seinen Löffel und langte ordentlich zu. Mit großen neugierigen Augen sah Domi ihn an und beobachtete ihn. Schließlich schien er sie dann auch zu bemerken und war damit anscheinend etwas überfordert. Denn schon versteckte er sich hinter dem großen Junge und beobachtete sie schüchtern. Domi begann zu lächeln und winkte ihm freundlich und auch kindlich zu. „Hallo ^^ “


Zuletzt von Yumi am Do Jun 06, 2013 9:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Mo Jun 03, 2013 4:04 pm

Kirei sah zum Essen, natürlich würde er es gern selbst zu sich nehmen, aber einem kleinem Mädchen würde er nichts wegfuttern, er wollte nicht Schuld daran sein dass ihr das Essen ausging, aber um das zu verstehen war sie vermutlich noch zu klein genau wie sein Bruder, welcher Kireis Denkweise auch nie wirklich verstand. " Dann willst du sicher mal eine Köchin werden, oder? " In ihren Augen erkannte er bei dem Thema mit dem Licht Hoffnung, anscheinend freute sie sich darüber, nur musste er vorher eins klarstellen. " Ja das kann ich, aber du darfst es niemandem verraten, okay? " Er grinste und stand auf um sich sofort den Verlauf der restlichen Stromkabel anzuschauen.Das sie Suppe kochen konnte musste bedeuten dass sie irgendwie an Strom gelangt war und wenn es ein solches Gerät in diesem haus gab dann würde er ganz sicher finden.Daher ließ er die Beiden kleinen jetzt allein und streifte durch das Haus um alles abzusuchen nach dem was ihm bei der Erzeugung von Licht behilflich sein könnte.

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Jinto hatte sich hinter seinem Bruder versteckt weil er eine PErson entdeckt hatte die ihm nicht bekannt war und vor Fremden , so hatten es ihm seine Eltern beigebracht, sollte man sich in Acht nehmen, aber sein Gegenüber machte nicht den Eindruck als sei sie gefährlich also verflog seine Angst ein wenig. " hallo " Kam es leise aus seinem Mund heraus, wobei sein Blick die ganze Zeit auf dem Mädchen gerichtet war.Langsam wurde sein Blick ernster und es schien so als würde er etwas sagen wollen. " Willst du meinem Bruder wehtun? "

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Lloyd hatte sich einen schweren Weg gewählt aber aufgeben wollte er nicht, geschweige den zurücklaufen, denn da würden nur diese Wahnsinnigen warten auf die er keine Lust hatte.Die Hitze hier war echt abnormal und von Wasser, keine Spur.Vermutlich würde er hier sein Leben verlieren aber das war es ihm wert. // lieber hier verdursten als von den Idioten getötet werden // Doch dann kam die Wendung am Horizont konnte er etwas erkennen und es war definitiv keine Halluzination, da war er sich mehr als nur sicher.Es war ein Baum, ein schattenspendender Baum und wenn dort ein Baum war wäre auch etwas Wasser in der Nähe.Als er dann ankam musste er feststellen dass der Baum nicht so groß war wie erwartet, aber dennoch bot er ausreichend platz im Schatten für den jungen.Mit dem Wasser hatte er auch recht , denn neben dem Baum war eine kleine Pfütze.Das wasser darin war zwar nicht das sauberste aber besser als gar kein Wasser.

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Liandra sah zu wie der Mann der ihr helfen wollte jämmerlich verblutete und das nur weil keiner sich traute ihm zu helfen da man dafür in die Nähe des kleinen Monsters gelangen würde. " Was ist denn los? Ihr müsst ihm helfen...es ist doch eine Sünde wenn ihr es nicht tut, schöne Gläubige seid ihr wenn ihr nicht mal eure eigenen dämlichen regeln befolgt " Liandra hatte daran natürlich ihren Spaß und sie wusste ganz genau dass man sie fürchtete und das zu Recht.Doch dann war da ein ganz mutiger und versuchte die Blutung zu stoppen.Das Mädchen grinste ihn nur blöd an und ließ ihn machen was immer er für richtig hielt.Nachdem er dann fertig war holte sich Liandra aber eine gewisse gegenleistung.Sie lief zu dem Helfer und brach ihm ohne große Probleme alle 10 Finger.Es ging so unglaublich schnell dass dieser mann nciht mal was davon bemerkte und erst als er hinsah anfing zu schreien. " Und wer möchte nun diesem Schäfchen helfen? "

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Jun 06, 2013 5:16 pm

Ebnony machte keine Anzeichen, dass sie lügen würde und sie wusste, dass er es erkennen würde, wenn sie lügen würde, dafür kannte er sie gut genug. Sie hörte ihm dann ruhig zu und nickte „Ich werde dich nicht ausfragen, aber ist ein anderes Wort mit aus erlaubt?“ Sie grinste ihn an und dieses Grinsen hatte irgendwie etwas anzügliches „Meine Pläne? Sie finden und ausschalten und das schnell und ordentlich. Sie ist eine Gefahr für alle. Allerdings ist es schwer, an sie ran zu kommen und nach dem Zusammenschluss haben wir mehr Männer und größere Chancen“ Sie lehnte sich zurück und sah ihn an. Ihr Blick wanderte an ihm hinab und blieb für einige Momente in seinem Schritt haften, dann stand sie auch auf „Sind wir uns einig? Friede auf Zeit? Also bis Liandra aus dem Weg geschafft wurde. Solange sind wir ein Team und du und deine Leute sind hier willkommen. Keine Schlachten und kein töten. Du hast mein Wort“ Sie reichte ihm ihre Hand „Ich hab außerdem einen Arzt in meinen Reihen, also falls wer aus deiner Familie krank sein sollte“
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Bray schnaubte leise „Du hast mir streng genommen keine Frage gestellt, aber ja, ich kann es mit ihr aufnehmen, ich bin schon mit schlimmeren Menschen fertig geworden, glaub mir“ Er wusste, dass sie wusste, wo sein Blick hinging, aber ihm war das egal, er versuchte nicht mal es zu verstcken, bei dem Outfit musste sie ja damit rechnen. Dann blieb er stehen „Wohin jetzt? Ich die Stadt oder zum Sektor der verrückten Tussi?“ Die Frage war nur Höfflichkeit, denn dann ging er so wie es ihm passte. Direkt zu den Dörfern, also dem Gebiet der Irren. Ob es ihr recht war, war ihm egal. Er sollte sie führen und das tat er jetzt. Er brachte sie zu dem Ort, an dem der Gesuchte war und dann wäre alles endlich vorbei.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Do Jun 06, 2013 8:50 pm

Für Ciel war es eine Erleichterung, dass er durch die Zusammenarbeit nicht gezwungen war, etwas über seine „Familie“ – wie er seine Gruppe nannte – preis zu geben. Schließlich war das Museum, oder besser die unterirdischen Gänge darunter eine gute Versteckmöglichkeit und es war auch genug Platz vorhanden. Was den jungen Mann dann aber doch verwirrte, war Ebonys Anspielung auf irgendetwas. //Ein anderes Wort mit > aus? < //Aber schnell ging es wieder um etwas Wichtigeres. „Das ist kein Plan wie ich ihn mir vorstelle. Sie mag zwar verrückt sein, aber trotzdem ist sie ein Genie. Sie wird sich nicht wie ein orientierungsloses Wildtier einfangen lassen und ergeben. Noch dazu für ihre Taten gerade stehen. Ohne Plan wird sie unsere Leute ausschalten, bevor diese auch nur einen Finger rühren können. Wir müssen schlauer vorgehen.“ Was Ciel sah, gefiel ihm nicht wirklich. Anstatt ihm zu zuhören, beschäftigte sie sich lieber mit seiner unteren Körperhälfte. Er könnte sie dafür eigentlich einfach anfauchen, schließlich war er kein Fan von solchen Blicken, aber andererseits, hatte er von Ebony nichts anderes erwartet. Als sie dann einfach sein Kommentar überging, musste Ciel leise seufzen. „Einverstanden. Wir sind uns einig." Als sie ihm ihre Hand entgegen hielt, stand er schließlich auch auf, und schüttelte ihre Hand mit einem bestimmenden Händedruck. Ihm blieb keine andere Möglichkeit, als sich auf den Handel einzulassen. Vor allem konnten sich seine Gruppenmitglieder endlich mal wieder auf die Straßen trauen, ohne zu befürchten, von einem von Ebonys Männer ermordet zu werden.
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Yara bezweifelte die Stärke ihres Begleiters, aber sie hatte ihn nun mal mitgenommen. Würde es sich als eine falsche Entscheidung heraus stellen, würde sie die Konsequenzen tragen müssen. Erst nach etwa drei weiteren Schritten fiel ihr auf, dass Bray stehen geblieben war. Trotz ihrer Unwissenheit und der >Warum< Frage in ihrem Kopf, drehte sie sich mit einem eher kühlen, wenn nicht ausdruckslosen Blick zu ihm um. Gleich darauf folgte seine Frage, wohin es jetzt gehen sollte. Bevor sie ihm überhaupt eine Antwort geben konnte, beschloss er die Führung zu übernehmen. //Männer können eben nie einer Frau die Führung überlassen.// Sehr darüber amüsiert schnaubte sie leise, den Kopf schüttelnd, bevor sie ihm folgte.
Als sie Schreie aus einer alten Kirche hörte, blieb sie ruckartig stehen. Schon kurz darauf folgte eine ihr bekannte Stimme. „Planänderung. Wir gehen hier lang.“ Ohne darauf zu achten, ob Bray ihr folgen würde, steuerte sie auf die Kirche zu. Das riesige Tor war offen. Mit zu ruhiger Miene trat sie ein, und sah zu Liandra und ihrem Opfer, welcher schreiend am Boden kniete, und wessen Finger unnatürlich in verschiedene Richtungen verliefen. Während sich alle hinter dem Altar versteckten, blieb Yara zwischen der letzten Bankreihe stehen und sah zu ihr. Auch ihre höhnisch gestellte Frage, antwortete sie selbst zu gern, mit einem kalten ruhigen Ton in der Stimme. „Ich.“ Selbst der Ausdruck in ihren Augen, zeigte keine Angst. Wer seine Angst zeigte, hatte bereits verloren.
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Domi war so unglaublich erleichtert, dass sie zwei freundliche Fremde aufgelesen hatte. Auf seine Frage, ob sie Köchin werden möchte, nickte sie eifrig und mir einem fröhlichen, kindlichen Strahlen. Das thema wurde rasch gewechselt und landete beim Strom. Ihre Augen wurden groß und ebenso eifrig schüttelte sie ihren Kopf wieder, als er ihr klar zu verstehen gab, dass das ein Geheimnis zwischen ihnen bleiben sollte. „Ich sag niemandem was“ Süß wie sie war, erwiderte sie sein Grinsen, und sah ihm mit Unschuldsmiene nach. Lächelnd wanderte ihr Blick zu dem kleinen Bub, welcher sich etwas zu entspannen schien. Allerdings nur für kurze Zeit, denn dann wurde sein Blick ernst, was dem kleinen Mädchen Angst einjagte. Entsetzen und Furcht zeichneten sich in ihren Augen, als ihr der fremde Junge eine erschreckende Frage stellte. „Was? Nein.“ Um das Ganze zu unterstreichen, schüttelte sie wieder ihren Kopf. „Ich kann niemandem wehtun, ich bin froh, dass ich nicht mehr allein bin.“ Wie konnte er so was nur von ihr denken? Sie könnte doch nie jemandem etwas antun.



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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jun 07, 2013 1:13 pm

Kirei fand in der Garage einen kleinen generator und war zufrieden, denn immerhin hatte sein gespür ihn also doch nciht getäuscht. // Na bitte // Ein paar Handgriffe hier und einige dort und nach nur wenigen Momenten ging dort wo Jinto und das Mädchen waren das Licht an, zwar nur schwach, aber es war an, sodass sie nicht mehr im dunkeln sitzen mussten. // Hoffentlich hat es funktioniert // Gespannt ging er zurück zu den anderen beiden um zu erkennen dass alles so verlaufen ist wie er es sich vorgestellt hatte und zudem sah es so aus als hätte sich sein kleiner Bruder beruhigt und keine angst mehr vor dem kleinem Mädchen.Lächelnd setzte er sich zu ihnen und sah sie an. " Wie heißt du eigentlich? "

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Jinto wollte sich ganz sicher sein, denn er hatte nur noch seinen Bruder, er war alles für ihn. " Gut so, sonst müsste ich böse werden " Auch das war sein Ernst, niemand durfte Kirei wehtun.Nachdem sein großer bruder wieder bei den beiden war fing Jinto an durch das haus zu laufen, jeder einzelne Raum wurde von ihm erkundet, immerhin konnten sich ja doch irgendwo böse Menschen verstecken und nur darauf warten sie zu überfallen.Erst als er alles kontrolliert hatte kam er mit zufriedenem Grinsne zurück und setzte sich neben Kirei. " Keine bösen leute " Dann fiel sein Blick wieder auf das Mädchen und langsam näherte er sich ihr und drückte sie kurz. " Du bist nicht böse " Danach grinste er sie an und kugelte sich dann auf dem Boden herum weil ihm langweilig war.

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Lloyd hatte neue Energie getankt und machte sich nach einem kleinem Nickerchen auf den Weg weiter durch die Wüste, irgendwo musste er ja ankommen,aber das problem dabei war,dass er nicht bemerkte wie er im Kreis lief, sich nun also auf dem Rückweg in die stadt befand.Als er diese dann erblickte glaubte er es wäre eine andere Stadt und hoffte endlich auf eine normale Zivilisation zu treffen, die nicht von Idioten regiert wurde.Als er an einer Kirche vorbeilief konnte er Schreie hören und sah sich einfach mal an was los war, natürlich ohne sich entdecken zu lassen. // Das ist doch...diese Tusse von....vorhin....// Langsam verstand er es , er war nicht weg, er war immer noch an diesem verfluchten ort, aber irgendwie war es auch fesselnd was sie da tat, grausam aber fesselnd.Nach einer Weile trat dann eine mutige in ihren Weg. // Entweder ist sie lebensmüde oder genau so dämlich wie die da //

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Liandra hatte eine menge Spaß und es sollte gleich noch viel lustiger werden.Nachdem sie dem mann die Finger gebrochen hatte meldete sich eine neue Freiwillige.Ihr Blick fiel sofort auf Yara und dieser Blick von ihr machte Liandra ganz wild darauf sie von ihren organen zu befreien.Sie mochte Leute die keine Angst zeigten, aber noch lustiger waren die die glaubten keine Angst zu haben, denn die waren immer am schnellsten tot. " Wie ich sehe haben wir eine ganz mutige " Ihr Blick fiel auf den Typ hinter dem Mädchen, er sah irgendwie langweilig aus, viel lieber wollte sie jetzt mit Yara spielen. " Dann lass uns doch ein Spiel spielen Prinzesschen " Das dies kein normales Spiel sein würde sollte klar sein nachdem man gesehen hatte was Liandra hier bereits angestellt hatte. " Du willst hier helfen? GUT Lass mich dir die regeln erklären und da du keine Wahl hast wirst du sie einhalten " Sie wusste ganz genau welches Spiel sie spielen wollte und wenn die Andere nicht mitmachen würde müste sie sich halt weiter mit den Typen hier amüsieren. " Also ich wähle eine von den Personen hier und du wählst eine andere, wir dürfen uns nicht selbst wählen und auch nicht gegenseitig und wer dieser Person etwas grausameres antut hat gewonnen.Wenn du gewinnst hör ich auf diese leute zu massakrieren, aber wenn ich gewinne, bist du tot "

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jun 07, 2013 6:36 pm

Ebony schnaubte „Ich habe keinen Plan gemacht, weil dir meine Pläne noch nie gepasst haben.“ Sie ließ seine Hand los und setzte sich wieder „Ich schlage vor, dass wir uns beide Gedanken machen und uns Morgen wieder hier treffen, was hältst du davon?“ Sie sah ihm an und direkt in seine Augen. Sie hatte immer noch Interessen an ihm, was vielleicht daran lag, dass der Virus ihre Beziehung einfach so beendet hatte „Du kannst jetzt gehen und mach dir keine Sorgen.... zwischen uns ist jetzt Friede und bist also sicher“ Sie grinste und dann ging sie einfach zu ihm. Sie stand einfach vor ihm und sah ihn an, dann küsste sie ihn „Du kannst doch noch nicht gehen“ Jetzt grinste sie und warf ihn zurück, sodass er in ihrem Bett landete, sein Shirt hielt sie dabei fest, nun war er oben ohne „Dieses Bild hat mir irgendwie gefehlt“ Sie grinste und bestieg ihn einfach. Seine Hosen folgten bald darauf seinem Shirt und kurz darauf folgte seine Unterwäsche. Nun begann das Spiel, es war etwas unfair, da sie noch voll bekleidet war, er hingegen nackt, aber das war nicht zum ersten Mal so, also musste er das schon gewöhnt sein. Sie packte seine Hände und hielt neben seinem Kopf fest, nun war er wehrlos.
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Und genau jetzt, fing Yara an ihn zu nerven. Es dauerte etwas, bis er ihr folgte, leicht hätte er jetzt abhauen können, aber leider stand er zu seinem Wort, so stand er jetzt mit ihr in der Kirche und sah zu dem Jungen mit den gebrochenen Fingern, die Frau die vor ihm stand beachtete er gar nicht, auch das was sie sagte interessierte ihn einen feuchten Dreck, also ging er sich schnell den noch lebenden Jungen holen. Er war dabei sehr flink, also konnte sie ihn auch nicht davon abhalten. Zu dem hatte er einen ziemlich coolen Gen-Defekt. Er brachte den Jungen also in die hinterste Reihe und kümmerte sich schnell um seine Finger, ehe er ihn einfach raus schickte. Nun sah er zu den andren Kindern die noch hier waren. Ihnen galt seine Aufmerksamkeit, Yara konnte auf sich selbst aufpassen, dessen war er sich sicher, aber diese Kinder nicht. Es war schon wieder so eine Situation wie damals und er konnte sie immer noch nicht leiden, dann sah er kurz zu der verrückten. Yara würde mit ihr wohl klar kommen.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jun 07, 2013 8:12 pm

Dass Ciel nun gehen durfte, ließ er sich nicht zweimal sagen. Ohne weitere Worte zu verlieren eilte er zur Zimmertür, auch wenn er sie am nächsten Tag wieder sehen musste, konnte er es trotzdem nicht abwarten, endlich aus diesem Irrenhaus hier raus zu sein. Ebony Leute verursachten in seinem Bauch ein unangenehmes Gefühl. Hier schien wirklich jeder auf sich allein gestellt zu sein. Ihren Sklaven hatte er durchaus schon angeboten mit ihm zu kommen, aber die Angst war bei jedem viel zu groß, von ihr und den treuen Männern gefunden zu werden. Das konnte er nur zu gut verstehen.
Bevor er überhaupt in die Nähe der Tür gelangen konnte, stand sie ihm plötzlich einfach im Weg und küsste ihn. Aber das war noch nicht alles, nein, sie packte ihn und stieß ihn auf das Bett mitten im Raum. Aus Gründen die er sich nicht erklären konnte, saß er nun ohne T-shirt auf der Matratze. Völlig geschockt und verwirrt, starrte Ciel sie mit geweiteten Augen an. „Ebony, was soll das?!“ Man konnte ihm anhören und ansehen, dass er davon alles andere als begeistert war. Er wollte keine Zeit verlieren und so schnell wie möglich aus dem Bett raus, aber da saß sie schon auf ihm, und drückte ihn in die Kissen. Noch bevor er etwas tun konnte, lag Ciel nackt unter ihr. Sie war schon früher gut darin gewesen, jemandem die Kleider vom Leib zu reißen, bevor der man wusste was passierte. Damals war es ihm eigentlich immer Recht gewesen, aber jetzt sah er in Ebony nicht mehr seine Freundin von früher. „Du spinnst ja! Du bist ja völlig krank! Geh runter von mir!“ brüllte er und sah sie mit verzogener Miene an. Erst jetzt stellte er sich ernsthaft die Frage, auf was er sich da eingelassen hatte.
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Völlig teilnahmslos sah Yara die gefürchtetste aller Personen an. Ihr war klar, dass sie Liandra gerade mehr als gelegen kommt. „Ich habe keine Zeit für Spiele.“ Erklärte sie in einem kalten Ton, und das war dabei auch noch ungelogen. Allerdins wurde ihr schnell klar gemacht, dass sie keine andere Wahl haben würde. Gegen die Spielregeln hatte sie strickt was. „Warum sollen andere für dich kämpfen? Sag bloß, du hast Angst vor mir.“ Mit einem schiefen Grinsen, kam sie näher auf ihre Gegnerin zu. „Ich mach mir die Hände gern selbst schmutzig.“ Erklärte sie, und kramte aus ihren Hosentaschen MP3 Player und Kopfhörer heraus. Und begann in sich blitzschnell eine Playlist zusammen zustellen. „Ich mach dir einen Vorschlag. Wir wählen UNS, und du zeigst mir, was an dir so furchteinflößend sein soll.“ Bray ließ sie ruhig seine Arbeit erledigen, es kam ihr nur gelegen, dass er sich nützlich machte und begann, die Leute aus der Kirche zu bringen. „Wie auch immer, deine Regeln interessieren mich nicht.“ Um zu verhindern, dass Liandra ihren Begleiter am Helfen hindern konnte, stellte sie sich zwischen die beiden, und behielt ihr Gegenüber gut im Auge."Wenn du gegen mich gewinnst, darfst du ihm und allen anderen so viel Leid antun wie du willst, ist mir egal. Aber wenn ich gewinne, entscheide ich was mit dir passiert.“
Schon nach kurzem waren alle aus der Kirche von Bray hinaus geführt worden, sodass Liandra keine andere Wahl hatte, als sich persönlich mit Yara anzulegen. Bevor Bray mit dem letzten Kind das Gebäude verlassen hatte, wendete sie sich zu ihm und warf ihm ein Feuerzeug zu. „Mach‘s dir draußen gemütlich. Du wirst genug Zeit haben, eine Zigarette zu rauchen.“ Mit Absicht, erklärte sie, dass es länger dauern würde. Schließlich war Liandra ein ernst zu nehmender Gegner.
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Verängstigt und auch ratlos blinzelte Domi den Jungen an. „Ich will nicht, dass du böse wirst…“ Jetzt auch noch total eingeschüchtert füllten sich ihre Augen mit Tränen. Nur mit viel Mühe konnte sie verhindern, dass Tränen über ihre Wangen kullern. Als dann das Licht plötzlich anging, zuckte das kleine Mädchen erschrocken zusammen, und sah zu der angenehmen Lichtquelle. Damit hatte sie wirklich nicht gerechnet. Schon kam der verschwundene große Junge wieder zu ihnen und setzte sich lächelnd zu den beiden Kindern. Auf seine Frage, wie sie eigentlich hieß, konnte sie kurze Zeit mal nur stottern. „Ich-ich heiße… ich heiße… D-Dominique, aber meine Freunde haben immer nur Domi zu mir gesagt. … Und…. Wie heißt du?“ Dass sein kleiner Bruder, sich nach Feinden umgesehen hatte, bemerkte Das Mädchen gar nicht. Erst als er wieder kam und sie die kurz umarmte, hatte er wieder ihre Aufmerksamkeit. Was er dabei sagte, ließ ein Strahlen auf ihr Gesicht zaubern. „Ich hab doch gesagt ich bin nicht böse.“ Wesentlich fröhlicher als zuvor, umarmte sie ihn jetzt auch, ihr ganz egal, ob er das nicht wollte.
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BeitragThema: Re: Neverland Start   Fr Jun 07, 2013 10:57 pm

Kirei lächelte weiter. " Dominique, ein interessanter Name, aber das ist mir viel zu lang, daher wäre es mir eine Freude dich Domi zu nennen " Da er es sich jetzt schon erlaubt hatte war es egal was sie davon hielt. " Ich heiße Kirei und dieser junge Mann der gerade eine Kugel nachmacht heißt Jinto " Er beobachtete Jinto und freute sich denn das was er da machte zeigte ihm das er sich sicher fühlte und vorallem dass er auch wieder energie hatte um soetwas zu tun.Kirei sah sich um, erneut, er wollte einen Fernseher finden, auch einer mit gerissenem Bildschirm würde er gebrauchen können und da er nicht schon wieder fragen wollte, kümmerte er sich selbst darum.Wahrscheinlich würde dieser eh nicht funktionieren aber er war sich sicher dass hinzubekommen.Dadurch waren die Kleinen wieder allein, nunja nicht ganz, immerhin war da noch jemand, ein Vogel, der nun endlich auch wieder erwacht war und betrachtete wie sich die zwei Winzlinge umarmten. > Noch länger und ihr müsst heiraten < Das Sprechen hatte dieser Vogel gut drauf nur das denken musste er noch üben.

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Jinto rollte weiter sinnbefreit durch die gegend bis er dann umarmt wurde , sodass es nicht mehr ging. " Viele haben schon gesagt sie sind lieb und dann haben sie meinem Bruder wehgetan und dann sind wir weggerannt und dann war es dunkel und kalt und dann wurde es wieder hell ..." Obwohl er seine `und dann´ Wortkette nicht beendet hatte stoppte er, da er Yuu hören konnte, den kleinen perversen Vogel seines Bruders. " Yuu, sei still " An sowas wie heiraten dachte Jinto noch lange nicht, sogar Mädchen waren für ihn noch nicht in seinem interesse, alles was er wollte waren seine Eltern zurück und sein bruder hatte ihm versprochen, dass sie bald wieder da wären, doch bis jetzt sind sie noch nicht wieder zurückgekehrt

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Lloyd fand es wirklich spannend dem Geschehnis zu zu schauen, es war wie ein Actionfilm, nur dass es mehr als nur real war und er nicht betroffen ist.Allen anschein nach würde es bald zu einem Kampf der beiden Damen kommen und darauf freute er sich besonders, zumal beide nicht schlecht aussahen, selbst diese seltsame Irre hatte einen gewissen Charme. // Fangt endlich an // Lloyd hoffte, dass die Irre verliert, denn so wäre ein problem aus der Welt geschafft welches ihn betrifft und nur das war von seinem interesse, alles andere war egal.Selbst das was der Begleiter der einen Frau machte war ihm gleich, die ganzen Menschen könnten auch sterben,e s würde ihn nicht im geringsten nahegehen.

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Liandra schüttelte den Kopf und grinste, sodass man ihre blutverschmierten Zähne sehen konnte.Im Grunde war alles von ihr mit Blut bespritzt. " Du hast also keine Zeit für Spiele willst aber dennoch mitspielen und das obwohl ich deinem Hündchen erlaube diese leute zu retten? Das erscheint mir recht sinnlos " Der Vorschlag dass sie sich selber wählen hätte auch von ihr sein können weshalb ihr das mehr als nur gefiel und sofortige Zustimmung fand. " Wir wählen uns? Nein, ich wähle dich! Achja, dieser Wetteinsatz hat keinerlei Vorteil für mich, ich pfeiffe auf deinen Schoßhund und auch auf diese Kirchengänger, der Wetteinsatz unserer Leben gefällt mir schon viel besser " Entweder Liandra oder Yara, eine von beiden sollte ihr Leben wie man es kennt verlieren. " Gewinnst du, werde ich dir dienen aber wenn ich gewinne wirst du zerstückelt und an meine Sklaven verfüttert " Dann war es endlich so weit , sie hatte ihren Schoßhund nach draußen geschickt, die anderen waren auch nicht mehr da, also konnte es ja anfangen.Von anderen wurde sie immer nur als Verstandlos bezeichnet, doch genau da liegt der Fehler, sie ist nämlich alles andere als dumm und wer das nicht bemerkt hätte schon so gut wie verloren.Liandra lief schnell auf Yara zu und blieb genau vor ihr einfach stehen um ihr ganz genau in die Augen zu sehen.Daraufhin spuckte sie Yara ins Gesicht.

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BeitragThema: Re: Neverland Start   Sa Jun 08, 2013 7:40 pm

Ebony schnaubte nur. Sie zückte eine Kamera und machte ein schönes Foto von ihm „Da werden Erinnerungen wach, meinst du nicht auch?“ Dann ging sie von ihm runter, wobei sie noch ein Foto machte, nun vom ganzen Ciel, nicht nur vom halben, dann verstaute sie die Kamera in einem Safe. „Die Fotos werde ich mir noch aufheben, also bis Morgen, Ciel“ Sie grinste ihn an und ging dann aus dem Zimmer, sie hatte noch anderes zu tun und mit diesen Bildern würde sie ihn noch anständig quälen, na ja, nicht ihn direkt. Sie hatte berichte erhalten, dass er in der Bibliothek ein Mädchen beschützt hatte. Natürlich hatte sie nach ihr suchen lassen, aber sie war nicht mehr dort. Dies bedeutete, das sie bei seiner „Familie“ war. Und das bedeutete, dass Ebony es noch sehr lustig haben würde. Ob Ciel das klar war, wusste sie zwar nicht, aber ihn durfte sie ja nicht quälen, sie hatte es ja versprochen, also brauchte sie für diese Zeit ein neues Opfer und sie würde sicherlich bald das passende finden. Eines aus seiner „Familie“. Sie schnaubte belustigt und wendete sich dann ihrem Training zu
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Bray brachte nach und nach alle Leute aus der Kirche und sie waren ihm dafür dankbar. Er schickte sie draußen angekommen gleich weg, raus aus der reichweite von Liandra. Dann als er den letzten rausbrachte, warf Yara ihm ein Feuerzeug zu. Dabei rauchte er doch gar nicht mehr, dazu gab es zu wenig Zigaretten. Nun stand er draußen und spielte mit dem Feuerzeug. Sie hatte nicht gewusst, ob er rauchte oder nicht, warum also dann das Feuerzeug? Er sah die Flamme an und dann sah er etwas hinter der Kirche und da machte es Klick. Er schnaubte belustigt „So ein Kreatives Ding“ Dann ging er zu dem Gas-Tank hinter der Kirche und drehte ihn auf. Das Gas strömte schnell in dir Kirche, es fehlte nur noch ein kleiner Funke. Er sah durch ein Fenster zu Yara, nickte ihr kurz zu und dann entzündete er das Gas, als es zur Explosion. Da nicht die ganze Kirche voll mit Gas war, war die Explosion vergleichsweise klein, aber groß genug, damit die Kirche einstürzte. Kindern, die angelaufen kamen, um zu helfen, brüllte er nur zu, sie sollen verschwinden, wenn sie leben wollten, dass verbreitete sich schnell, weswegen bald nur noch er bei den Trümmern der Kirche stand und wartete, warum er das tat wusste er nicht, aber er wartete
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