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 Kurai kazoku no Himitsu

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Yumi

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Di Aug 13, 2013 5:06 pm

Miyumi fuhr zusammen mit ihrem Bruder ins Krankenhaus, erleichtert darüber, dass er sich hat endlich überreden lassen. Während Shougo untersucht wurde, wartete das Mädchen im großen Wartesaal des Krankenhauses und sah sich mit abwesendem Blick die ganzen Leute an, welche wohl auch auf ihre Freunde und Bekannten warteten. Oder sie warteten bis sie selbst an der Reihe waren. Während alle anderen ruhig da sitzen konnten, machte Miyumi sich bereit jeder Zeit aus dem Krankenhaus zu laufen. Ihre Beine zitterten angespannt und ein kalter Schauer lief über ihren Rücken. Eine Gänsehaut breitete sich immer mehr auf ihrem Körper aus. Sie musste ausgerechnet jetzt an die Zeit denken, die sie hier verbracht hatte. Viele Ärzte nickten ihr freundlich als kurze Begrüßung zu und gingen weiter. Sie war hier wirklich vielen Ärzten bekannt. Die Meisten kannte sie beim Namen. Zwar waren sie freundlich zu ihr gewesen, aber behandelt zu werden, als hätte sie eine tödliche, ansteckende Krankheit… //Aja… die hatte ich doch//, fiel es ihr schlagartig wieder ein, dabei war es noch gar nicht so lange her. Grübelnd sah Miyumi auf den Boden und versuchte sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen, aber ihre Körperhaltung verriet wirklich alles, weshalb sich nach kurzem ein junger Arzt, um die 25 Jahre zu ihr setzte und sie anredete. „Miyumi-chan, ich hatte eigentlich gehofft, Sie hier nicht so bald wieder zu sehen.“ meinte er, und lächelte sie aufmunternd an.
Miyumi hob wieder ihren Kopf und blinzelte ihn an. Der Arzt war ihr bestens bekannt. Gleich viel fröhlicher und entspannter begann sie zu lächeln. „Hakumi-Sensei… N-nein, mein Bruder ist hier. Ich begleite ihn nur und warte hier.“ Von allen Ärzten die sie in den 6 Monaten kennenlernen musste, war er ihr am liebsten. Er war nicht so alt und ernst wie die ganzen anderen, und hat sich auch immer mit ihr beschäftigt. Vor allem hat er sie nicht wie eine Aussätzige behandelt, an der man stirbt, sobald man mit ihr in Berührung kommt. Könnte auch daran liegen, dass er vielleicht unerfahren ist, als junger Arzt, aber das bezweifelte Miyumi.
Solange Shougo noch behandelt wurde, unterhielt sie sich mit Hakumi und konnte auch immer wieder mal lachen. Auch wenn Miyumi eigentlich Angst vor dem anderen Geschlecht hatte, so konnte sie trotzdem beurteilen, dass er ein ganz netter und gutaussehender Mann war. Ihn hätten wohl gern viele Frauen als Freund. Ohne weiter nach zu denken, sprach sie ihre Frage laut aus. „Haben Sie eigentlich eine Freundin, Hakumi-Sensei?“, dabei konnte sie ihren neugierigen Tonfall nicht unterdrücken. Auch, dass Shougo bereits zu ihnen kam, bemerkte sie nicht.
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Nyst
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Di Aug 13, 2013 6:36 pm

Shougo hatte das schlimmste Überstanden und würde jetzt wieder nach Hause können, das Problem war nur, das wie, Motorrad fahren konnte er nicht, Miyumis Fahrrad würde nicht beide nach Hause bringen können und der letzte Bus ist auch schon gefahren.Weitere Gedanken darüber konnte er sich jedoch nicht machen da er im richtigen Moment wieder bei seiner Schwester war, sodass er hören konnte wie sie diesen jungen Arzt fragte ob dieser eine Freundin hätte. " Interessant, warum fragst du nicht gleich ob er mit dir schläft..." Die Eifersucht war deutlich in seinen Worten erkennbar.Die Sache mit Sai konnte er ja noch verkraften, da er nicht hören konnte wie sie ihn solches Zeug fragte, aber jetzt hatte er es bemerkt.Er lief dann einfach an den beiden vorbei damit sie auch ja ihre Ruhe haben würden,immerhin wollte er ihnen nicht im Weg sein.Shougo setzte sich in den Eingangsbereich des krankenhauses und starrte die gegenüberliegende Wand an.Ihm war klar, dass er vermutlich nur überreagiert hat, aber dieser junge Doktor war halt gutaussehend und daher hatte er eben Angst das er Miyumi verliert.

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Sai hatte währrendessen seinen Plan bereits ausgeführt und sowohl das Fahrrad als auch das leicht beschädigte Motorrad zu sich nach Hause gebracht.Jetzt musste er sich nur noch selbst zusammenschlagen und genau das zeigte das er leicht irre war und vermutlich alles dafür tun würde um an Miyumi heranzukommen.Kurz hatte er sogar Angst vor sich selbst, was aber verflog nachdem er fertig war. // ich bin ein held für sie,d as werde ich sicher sein..hehe //

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Mi Aug 14, 2013 12:16 pm

Miyumi zuckte erschrocken zusammen, als sie Shougo neben sich sprechen hörte. Mit großen Augen und rasendem Herzen sah sie zu ihm. Bis sie verstand was er sagte. „W-was? Sh-Shougo…“, bevor sie fragen konnte was das sollte, war er auch schon wieder weg. Als dem Mädchen klar wurde, dass der Arzt sicher alles gehört hatte, sah sie wieder entsetzt zu diesem und schüttelte ihren Kopf hastig. „Ich-ich würde nie… ich war nur neugierig, ich…“ Im Moment wusste Miyumi nicht was sie sagen sollte, es war schrecklich peinlich und unangenehm, aber der Doktor half ihr aus der Patsche. „Ich rufe euch beiden besser ein Taxi und ich sollte mich auch wieder an die Arbeit machen.“ Redete er sich lächelnd aus der Sache und stand auf. „Ich wünsche deinem Bruder baldige Besserung.“ Mit den Worten wendete er sich um, und verschwand aus dem Warteraum. Innerlich seufzte Miyumi dankbar, aber die Sache müsse sie noch mit Shougo klären. Er hatte sie bloßgestellt, und das noch dazu vor einem Arzt, den sie ausnahmsweise gern hatte. Miyumi stand nach einem kurzen Moment auch auf, und folgte ihrem Bruder in den Eingangsbereich des Krankenhauses. Dort sah sie ihn schließlich sitzen. Keine Ahnung, ob er auf sie gewartet hatte, oder ob er am Überlegen war, wie er nach Hause kommen würde. Wobei… das zweite schloss Miyumi instinktiv aus, dafür kannte sie ihren Bruder gut genug, um zu wissen, dass er sie nirgends allein lassen würde und schon gar nicht um diese Zeit. Trotzdem aber verunsichert und zögernd, setzte sie sich dann neben ihn, rutschte näher zu ihm und hakte einen Arm in seinen, während sie unschuldig über seine Finger strich. „Entschuldige…“ war das erste was sie leise von sich gab. „Ich war nur neugierig… naja, weil er Arzt ist und jung und so was...“ Miyumi wurde immer leiser beim Sprechen. „…Ich hab nicht nachgedacht…“ Die Tatsache, dass er sie verletzt hatte, in dem er glaubte, sie würde mit jedem gutaussehenden schlafen, behielt sie erstmal für sich. In ihren Augen wäre es selbstsüchtig gewesen, ihm vorzuhalten, dass er sie wohl genauso getroffen hatte. „Ich werde niemand anderen Fragen, ob er mit mir schläft… das will ich nur mit meinem Freund…“ Viel lieber hätte Shougo mit dem letzten Satz angesprochen, anstatt einen Namenlosen zu nennen, aber durch die Öffentlichkeit, in der sie sich jetzt befanden, war ihr das nicht möglich. Und auch viel lieber hätte sie ihn jetzt auf die Lippen geküsst, anstatt auf nur auf die Wange.
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 6:51 am

Shougo saß stumm im Eingangsbereich des Krankenhauses, fassungslos darüber was er gerade ohne weiter nachzudenken einfach so von sich gegeben hatte.Einerseits war es eine womöglich ganz natürliche Reaktion aber er wusste auch , dass es mehr als nur dämlich war.Je mehr er über alles nachdachte umso größer wurde sein Misstrauen sich selbst gegenüber jedoch auch gegenüber dieser Frage, welche Miyumi diesem Arzt gestellt hatte, vermutlich war Shougo nur zum falschen Zeitpunkt angekommen oder er machte sich einfach zu viele Sorgen um nichts, immerhin war seine Schwester das Risiko eingegangen eine Beziehung mit ihrem eigenen Bruder einzugehen und da würde sie doch sicherlich nicht wegen diesem jungen Mann alles wieder verwerfen.Dem Jungen blieb dann nicht mehr viel Zeit um weiter über das Geschehen nachzudenken, weil sich seine Schwester zu ihm setzte und so wie er es wahrgenommen hat, hat sie die ganze Schuld auf sich genommen und somit direkt in seine Hände gespielt, aber das konnte und wollte er so definitiv nicht stehen lassen.Seinen Blick leicht zu ihr geneigt versuchte er die Situation in seinen Worten zu schildern. " Es ist nicht deine Schuld, ich muss mich bei dir entschuldigen..Ich hab einfach überreagiert " Für Shougo war es nie schwer gewesen sich fehler einzugestehen, aber das Problem an diesem hier war das er nur teilweise glaubte dass es ein Fehler war. " Es war nur...weil...ich hab halt gehört wie du ihn gefragt hast ob er eine Freundin hat...und naja...oft beginnen so die Dinge und lösen dann einen Dominoeffekt aus....und naja...er ist eben..jung, gutaussehend und sicher auch erfolgreich..ich dagegen bin nur ein kleiner junge der sich beim sport verletzt hat.." Seine Schwester versicherte ihm dann sogar , dass sie niemals einen anderen fragen würden, sondern nur ihren Freund, wobei er das auf sich bezieht.Zusätzlich bekam er noch einen Kuss auf die Wange, was ihn leicht zum Lächeln brachte. " Diesen Worten schenke ich mein vollstes Vertrauen " Nachdem er es gesagt hatte umarmte er sie sanft und brachte noch ein paar mehr Worte raus, welche jedoch nur für ihre Ohren bestimmt waren. " Und ich werde ebenfalls niemand anderen fragen...bis auf dich " Er gab ihr dann einen Kuss auf die Stirn und löste sich von ihr, gleich darauf folgte ein Blick auf die Uhr , welche im Eingangsbereich hing. " oh verdammt....Ich glaube wir dürfen uns auf Ärger einprogrammieren.."

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 9:20 am

Darüber, dass Shougo sich jetzt entschuldigte, war Miyumi mehr als überrascht. Schließlich hatte sie noch bis gerade eben die ganze Schuld nur bei sich gesehen, und dann kam eine Entschuldigung von ihm. Stumm lauschte Miyumi seiner Erklärung und ließ ihn alles sagen was er wollte, ohne ihn dabei zu unterbrechen. Was er sagte freute das Mädchen irgendwie. Er hatte Angst sie zu verlieren, genauso wie es ihr ging. Für Shougo wollte sie auch die einzige sein. Auch als er beschrieb warum seine Sorge bestand, bekam sie wieder den Beweis, dass er keine Ahnung hatte, was sie alles an ihm sah. Darum wollte sie das auch nicht kommentarlos lassen. „Du bist ein toller Teamcaptain, ein toller Spieler. Du bist mindestens genauso erfolgreich wie Hakumi-Sensei.“ Erklärte sie sanft lächelnd und sah ihn dabei durchdringend an. Anschließend klärte sie, dass sie mit wirklich niemand anderem schlafen würde, außer mit Shougo, hat sie nie und wird sie nie. Er glaubte ihr, und darum freute sie sich noch mehr als ihr Bruder sie wieder anlächelte. So eine blöde Frage würde sie nie wieder stellen, dafür war ihr Shougo zu wichtig, und was interessiert es sie, ob jemand anders eine Freundin hatte? Sie hatte einen Freund, sogar den einzigen, den sie je wirklich wollte. Auch wenn das Schicksal ihnen Steine in den Weg legt. Davon, dass sie verwandt sind, würde sie sich nicht stoppen lassen.
Glücklich und erleichtert darüber, dass er es ihr nicht so übel nahm, erwiderte sie seine Umarmung und klammerte sich dabei an ihn. Auf den Kuss auf die Stirn seufzte sie wohlig und schloss dabei ihre Augen. Aus ihrer Sicht löste sich die Umarmung viel zu schnell wieder, denn das war die einzige Möglichkeit Shougo in der Öffentlichkeit nah sein zu können. Dieser war einen kurzen Blick auf die Uhr und wirkte nicht gerade begeistert darüber, dass es schon wirklich spät war. „Auf Ärger? Du warst verletzt und wurdest operiert. Sie werden es sicher verstehen“, meinte sie blinzelnd. Schon kurz darauf fuhr das Taxi in die Auffahrt und hupte ein paar Mal. „Ich glaube, das ist unseres.“ Hastig sprang das Mädchen auf, schnappte sich seine Hand und zog ihn hinaus auf die Straße. Um weniger Zeit zu verlieren, zog sie ihn gleich mit hinein ins Auto und schon fuhren sie los. Während der Fahrt ließ Miyumi kein einziges Mal seine Hand los und starrte verträumt aus dem Fenster.
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 9:43 am

Es war überaus erleichternd zu wissen, dass diese unangenehme Situation ohne größeren Streit aus der Welt geschafft wurden konnte, zumindest Shougo freute sich darüber, immerhin hätte man es ihm zu verdanken wenn plötzlich Lärm im Krankenhaus entstanden wäre, zudem bestätigte es ihm das Miyumi genau diejenige war die er für immer bei sich haben wollte.Viele hätten ein riesn Drama aufgespielt, aber nicht seine Schwester und das fand er einfach toll, immerhin war er ein Harmoniebedürftiger Mensch, selbst wenn er sehr oft und sehr leicht wütend und auch lauter werden kann.Nach alldem konnte sie ihm sogar noch Komplimente machen und zu hören,dass sie ihn für einen tollen Spieler war ihm wert als wenn irgendein internationaler Coach sowas behaupten würde. " Danke " So schnell wie dieses Durcheinander gekommen war hatte es sich dann auch wieder verzogen und das nächste was er mitbekam war dann das Hupen, anscheinend von einem Taxi, was ihn sehr verwunderte, da er keins angerufen hatte, also war es wohl Miyumi.Unbedingt wissen musste er es nicht, alles was ihm wichtig war hatte er an seiner Hand. " Dann wollen wir den Fahrer mal nicht warten lassen " Gemeinsam mit seiner Schwester stieg er in das Taxi ein und beantwortete die Frage des Taxifahrers wohin es denn gehen sollte.Dieser schien überrascht zu sein und meinte dann das er sich darüber freue Leute aus gehobenen Schichten zu transportieren. " Hey, kein Grund für Formalitäten, wir sind auch nur Menschen " // erwartet er jetzt etwa extra geld...huh // Währrend der Fahrt beobachtete Shougo seine Schwester und fragte sich über was sie wohl gerade nachdenkt. // Hoffentlich ist sie nicht böse auf mich o.o //
Nach einer Weile endete die Taxifahrt und man ließ die Beiden vor den Toren des großen Anwesens hinaus.Zwar hätte man sie auch vor die Tür bringen können aber anscheinend traute sich der Mann nicht weiter zu fahren, vollkommen verständlich, immerhin konnten die Tanakas echt furchteinflößend sein.Kurz sah er zu Miyumi bevor er dann losging, aber bevor er Richtung Tür lief machte er kleinere Umwege über das Anwesen um noch ein wenig Zeit mit seiner Freundin zu verbringen bevor das große Geschrei im Haus losgehen würde, darauf freute er sich schon besonders, obwohl er Miyumi recht geben musste, ihre Eltern mussten doch verstehen in welcher Lage Shougo war und es mit dem rumschreien wenigstens kurz halten.

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 10:37 am

Anfangs hatte Miyumi sich Gedanken wegen des Geldes gemacht, immerhin hatte sie nichts dabei. War ja auch nicht nötig gewesen, schließlich war sie ja mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Der Taxifahrer machte ihr irgendwie Angst, aber wer tat das nicht. Deswegen wollte sie so schnell wie möglich raus, was sie auch nicht unterdrückte. Kaum war das Auto zum Stehen gekommen, huschte sie hinaus, während Shougo noch kurz drinnen saß, um zu bezahlen. //Er bekommt es auf alle Fälle zurück!// Zwar hatte sie in all den Monaten kein Taschengeld bekommen, aber sie wird wohl ihre Eltern um etwas Geld bitten müssen. Schließlich stieg Shoujo auch aus dem Wagen und ging nach kurzem Blickkontakt mit ihr los. Strahlend hakte sie sich bei ihm ein und ging neben ihm her, dabei entging Miyumi nicht, dass er ganz schöne Umwege machten. Störte sie aber nicht, im Gegenteil, sie mochte es wenn die Straßen so leer und unbelebt waren, natürlich nur wenn noch jemand bei ihr ist. Allein würde sie das niemals um die Uhrzeit machen. „Wir sollten wirklich nach Hause“ unschuldig blinzelte sie zu ihm hoch. „Mama und Papa machen sich sicher schon große Sorgen.“ Selbst wenn sie schreien würden, es hinaus zu zögern würde überhaupt nichts nützen. Vielleicht würden sie sogar noch lauter mit ihnen schimpfen, auch wenn sei dann – aus Miyumis Sicht – im Unrecht wären. Wobei… //Was wenn sie fragen, warum ich nicht zu Hause war?// Jetzt doch etwas nervös begann sie auf ihrer Unterlippe herum zu kauen, und sah beunruhigt in die Ferne. Im Lügen war sie wirklich eine Niete, und sie tat es auch sehr ungern. Aber es nützt nichts. Besser gleich dem unausweichlichen entgegentreten und dadurch vielleicht glimpflicher davon kommen, als es weiter vor sich her zu schieben und dann die volle Ladung abbekommen. Miyumi wählte lieber die erste Möglichkeit, schließlich hielt sie es seelisch nie aus, angeschrien zu werden. Tränen fließen immer, WENN ihre Eltern mal mit ihr schimpfen. Eigentlich immer bekam es ihr Bruder ab, auch wenn er es nie verdiente. Es wurde für ihre Fehler verantwortlich gemacht, aber diesmal nicht. Diesmal würde das Mädchen gleich sagen, dass sie gegen Shougos Willen in die Schule gekommen war.
Nach einer gefühlten halben Stunde, standen sie schließlich vor der Haustür. Eher zögernd und unsicher, klingelte Miyumi an der Tür, welche schon kurz darauf panisch aufgerissen wurde. Vor ihnen stand ihre besorgte und anscheinend auch wütende Mutter. „Wo ward ihr?! Habt ihr in der Zwischenzeit auch mal auf die Uhr gesehen?!“ brüllte sie gleich mal, besorgt und auch wütend. Wobei das wirklich nicht alles sein wird.
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 11:04 am

Eigentlich hatte Shougo überhaupt keine Lust nach Hause zu gehen, da er ganz genau wusste, egal aus welchem Grund auch immer sie zu spät waren, weder Mutter noch Vater würden dem Beachtung schenken, für die Beiden war allein die Tatsache dass sie zu spät dran waren Fakt, die Ausschmückung davon war ihnen schon immer egal gewesen.Das seine Schwester noch aus ganz anderem Grund Angst hatte war ihm nicht bewusst, vermutlich hatte er es einfach für belanglos gehalten da sie einfach nur zur Schule gekommen war, was er am Anfang zwar nicht toll fand aber dann eigentlich nichts dagegen hatte, doch wie mit dem zu spät nach Hause kommen war auch das ein Grund rumzuschreien.In seinen Gedanken richtete er sich schon ein schönes Netz aus Lügen aus, welches wie immer zum Scheitern verurteilt war.Dann war es endlich soweit, sie standen vor der Tür, Miyumi klingelte und kurz darauf wurde auch schon die Tür aufgemacht, obwohl Shougo es eher als aufreißen bezeichnen würde, aber das würde kaum zur Frage kommen.Währrend die erwartete Frage von ihrer Mutter zu hören war starrte Shougo in die Ferne und versuchte zu hören ob ihr Vater erscheinen würde, innerlich hoffte er das er es nicht täte, da es um einiges schlimmer wäre, aber jetzt musste er erstmal antworten. " Hmm, also ich war in der Schule,dann beim Fußball und dann im Krankenhaus und bevor du jetzt ausflippst, Yuyu geht es bestens, also gibt es kein Grund für dein Rumgebrülle, als Erwachsene solltest du wirklich darauf achten nicht so oft zu schreien,d as midnert nur die Lebensqualität " Soll sie ihn doch ruhig für seine Unverschämtheit anschreien, so würde seine Schwester vielleicht weniger abbekommen und das wäre ihm auch ganz recht so, da sie nicht so spät dran wären wenn er nicht so blöd gewesen wäre und sich von den anderen Spielern nicht so hätte zurichten lassen.Leider musste Shougo nach seinen Worten feststellen , dass Schritte immer näher kamen und die Tür ruckartig noch weiter aufgemacht wurde.Da war er, Das Oberhaupt der Familie, der der die Hosen anhatte, der auf den Shougo hören musste. " Das ist ja schön, habt ihr doch noch den Weg hierher gefunden!? Wo ward ihr und wieso seid ihr erst jetzt zu Hause!? " Shougo seufzte, da er nur ungern wiederholen wollte was er zuvor schon seiner mutter erzählt hatte. " Nun gut, Schule,Fußball,Krankenhaus,zu Hause, Klar soweit? "

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 11:36 am

Miyumi zuckte erschrocken zusammen als sie gleich als erstes von ihrer Mutter angebrüllt wurden. Auch wenn sie eigentlich damit gerechnet hatte, erschreckend war es trotzdem wirklich sehr. In völliger Panik und Angst bekam sie ein Black-out und wusste nicht mehr was sie sagen wollte, ihr Kopf war völlig leer, weshalb sie die schreiende Frau nur stumm anstarren konnte. „I-ich… w-wir… ahm…“ Oh nein, da spürte Miyumi es schon, diesen drückenden Kloß im Hals, der ihr nicht einmal erlaubte richtig zu schlucken. Am liebsten wäre Miyumi einfach umgekippt aus voller Erleichterung, als Shougo erklärte was über den Tag passiert war. Wenn auch nicht gerade so, dass ihre Mutter sich gleich wieder beruhigen konnte. Das Mädchen stupste ihren Bruder leicht an und sah zu ihm hoch. Sie wollte vermeiden, dass alles noch schlimmer wurde, und bat ihn darum, die Frau nicht wieder zu provozieren. Als ob es nicht schon ernst genug war, kam auch noch ihr beider Vater zur Tür und reagierte ruhiger, wenn auch gefährlicher, als seine Frau. Dadurch, dass sie Angst hatte, dass Shougo wieder Ärger bekommen würde, wegen seiner frechen Antworten, versuchte jetzt Miyumi das zu übernehmen, so gut sie konnte. „A-ahm, Shougo hatte einen Unfall in der Schule und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Das hat dann so lange gedauert… Die Ärzte haben versucht euch zu erreichen“, erzählte sie leise, und bei weitem nicht so selbstsicher wie ihr Bruder. „Ein Unfall? Ich wusste es. Dieser Sport ist auch nicht das wahre. Und was machst du außerhalb des Hauses, Miyumi?“ wurde das Mädchen ernstgefragt, wobei ihr der Blick ihrer Mutter Angst machte, und den Kloß im Hals nur noch größer werden ließ. Miyumi wusste nicht was genau sie sagen sollte. Am liebsten würde sie ja die Wahrheit sagen, aber dann würde Shougo vielleicht noch mehr Ärger bekommen. Völlig ratlos, senkte sie ihren Kopf und schluckte leise. „I-ich ahm… war in der Schule…“ gestand sie leise. Ihre Mutter brüllte entsetzt auf. „Du warst wo?! Dein Vater und ich – sogar die Ärzte – haben die verboten das Haus in deinem Zustand zu verlassen. Willst du dich umbringen, Miyumi?“ Der letzte Satz ihrer Mutter gab ihr den Rest. Die Tränen flossen nur so über ihre Wangen, Obwohl sie ihre Augen fest zukniff, um die Tränen zu unterdrücken. „Mir geht es gut, Mama…“ versuchte Miyumi schluchzend heraus zu bekommen, aber ihre Stimme versagte bei ganzer Linie. „Du bist noch viel zu schwach um aus dem Haus zu gehen, Miyumi.“ Erklärte die Frau streng und sah sie auch dementsprechend wütend an. Wobei ihr Blick dann zu Shougo schweifte. „Wusstest du das? Wusstest du, dass sie unerlaubt in die Schule gefahren ist?“
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 11:59 am

Ihm war es relativ egal wie laut die beiden Schreihälse werden würden, da er es gewohnt war von ihnen angebrüllt zu werden, aber er wusste ganz genau wie seine Schwester mit diesem Thema umging und so war es auch nur eine Frage der Zeit bis es wirklich anfing.Nach seinen Antworten wurde er von der Seite angestoßen weshalb er neben sich blickte und sofort wusste was los war. // schon gut schon gut..// Was Shougo nicht erwartet hatte war das Miyumi auch etwas sagen würde, es war zwar nicht viel aber immerhin, das würde ihre Eltern sicher schocken, hoffte er.Doch diese Hoffnung wurde ihm genommen, die brüllende Mutter fand gar kein Ende und anscheinend war das erst der Anfang, denn der Herr des Hauses sah so aus als würde er gleich vor Wut platzen, ein gewissen lustigen Effekt hatte es, aber jetzt anzufangen zu lachen wäre wohl weniger gut.Der Junge meldete sich erst wieder zu Wort als seine Mutter meinte schlecht über Fußball reden zu müssen. " Was weißt du schon? " Jedoch wurde das wohl überhört da niemand eine Reaktion darauf zeigte also hörte er einfach weiter zu und war schon fast mit den Gedanken ganz woanders als er plötzlich hören konnte wie ihm eine Frage gestellt wurde.Leicht verwirrt blickte er zwischen allen hin und her. " Ja, das wusste ich? " Shougo hatte nicht die komplette Frage mitbekommen , dadurch konnte er einfach mal raten was gemeint war. " Aber mal ehrlich, wir sind hier, uns gehts gut,keiner von euren Presseheinis weiß irgendwas darüber und ihr hattet den Abend lang eure Ruhe, kein störender Fußballer im Haus der sein zimmer zum Üben seiner Fähigkeiten benutzt, also würde ich meinen wir haben euch einen Gefallen getan " Natürlich wusste er dass er sich immer mehr in Schwierigkeiten reinredete, aber er wusste auch umso mehr er abbekam umso weniger würde es Miyumi treffen und genau das war sein Ziel, so wie immer und damit hatte er absolut kein Problem.Nach langem Schweigen des Mannes kam dieser auch wieder zu Wort. " Junges Fräulein, dein Benehmen hat uns wahrlich nicht gefallen, du kannst nicht einfach zur Schule gehen wenn wir es dir ausdrücklich verboten haben, ist das klar ? Und dann auch noch so spät wiederkommen, Wieso seid ihr nicht gleich nach der Schule nach Hause? " Seine Worte gelten dann seinem Sohn. " Und du? Du hättest sie nach Hause bringen müssen, in der Pause schon! Wieso hast du das nicht getan!Denk doch einfach mal nach! Ich hab für heute echt genug von euch beiden, nehmt euch noch etwas zu essen und dann sofort auf eure Zimmer, zügig, das wird definitiv Konsequenzen haben! " Mit diesen Worten ging er dann zurück ins Wohnzimmer.Shougo seufzte und wartete darauf dass die Mutter der Beiden auch noch irgendwelche Abschlussworte hatte.

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 12:42 pm

Miyumi riss sich zusammen so gut sie konnte, aber schon bekam Shougo wieder den ganzen Ärger ab, dabei wollte sie doch genau das verhindern. Im Moment wünschte sie, er hätte gelogen, und gesagt, er hätte es nicht gewusst, dann würde ihm jetzt einiger Ärger erspart bleiben. //Warum musste er ausgerechnet jetzt die Wahrheit sagen?// Und schon begann ihr Bruder sich mit Worten zu wehren und alles hinunter zu spielen. Jedoch schienen ihre Eltern da nicht mitzuspielen. Von seiner Mutter hätte er sich noch einiges anhören können, doch da ergriff ihr Mann das Wort und sie hielt sich zurück.
Als ihr Vater mit ihr redete, senkte Miyumi tief ihren Kopf und blieb stumm. Sie fühlte sich gerade mehr als unverstanden. Warum wollten sie nicht begreifen, dass sie zu Hause allein in schlechterer Verfassung war, als draußen? //Mir geht es gut, warum behandeln mich alle, als wäre ich aus Glas oder Porzellan?...// Dann kam die blöde Frage. Ein Beweis, dass er ihr nicht zugehört hatte. „Papa, nach der Schule mussten wir ins Krankenhaus. Warum hörst du nicht zu? Ich habe es doch gerade erklärt….“ Gab sie leise von sich. Auch wenn sei völlig eingeschüchtert war, wollte sie das so nicht auf sich beruhen lassen. Hätte Shougo etwa mit den ganzen Verletzungen einfach nach Hause fahren sollen? Dann hätte man nicht erkannt, dass er operiert werden müsse. Noch immer weinend krallte sie sich an ihren Bruder, im Moment wirklich der einzige Halt den sie hat, denn jetzt wollte Miyumi sich wenigstens ein einziges Mal weiter aus dem Fenster lehnen. „Ich hab Shougo darum gebeten, mich nicht nach Hause zu schicken… Ich halts hier nicht mehr aus, ich will in die Schule gehen, meinen Alltag zurückbekommen… Meine Freunde wieder sehen… Hier vegetiere ich vor mich hin, wie ein Vogel im Käfig…“ Anstatt ihr darauf zu antworten, wendete sich ihr Vater ab, und verschwand ins Wohnzimmer. Kurz darauf gefolgt von seiner Frau, welche den beiden nichts mehr zu sagen hatte. Jetzt wurde das Mädchen so wütend wie noch nie. Miyumi ließ Shougo los und eilte den beiden Erwachsenen nach. „Wenn Shougo bei mir ist, kann mir doch nichts passieren… Warum darf ich nicht in die Schule, oder wenigstens hinaus gehen? Ich habe 7 Kilo zugenommen, seit dem ich wieder da bin… Mir geht es doch schon viel besser…“
Miyumis Mutter sah sie lange wortlos an, machte aber nicht den Anschein, als würde sie nachgeben. „Du bist immer noch viel zu schwach. Du bist erst seit kurzem wieder zu Hause. Der Arzt hat gesagt, schon eine Grippe könnte dich töten. Warum willst du es nicht verstehen? Deine Lunge ist noch immer angegriffen, und dein Abwehrsystem ist völlig geschwächt. Und dass Shougo das nicht berücksichtigt und bedacht hat, ist wirklich sehr enttäuschend. Wir haben mehr von unserem erwachsenen Sohn erwartet.“
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 1:07 pm

Wie zu erwarten zog der alte Mann den Schwanz ein und ging weg, anscheinend gingen ihm da wohl die Argumente aus und eigentlich hatte Shougo nur darauf gewartet dass Kommentare kommen wie Solange du deine Beine unter meinem Tisch hast hast du auf mich zu hören, denn das war immer sehr beliebt bei ihm gewesen, doch diesesmal waren keine solchen dummen Sprüche erklungen, dafür aber jede Menge anderer Mist.Wie ihr Vater zuvor verließ auch die Mutter nach ihren Worten die Türschwelle, was dem Jungen nur zu recht war, denn es wurde langsam echt frisch außerhalb des Hauses, dennoch hätte er es vorgezogen nicht hineinzukommen, denn anstatt das es nun aufhörte ging es erst richtig los, da seine Schwester gerade ihre Stärke gefunden hatte, zumindest kam es ihm so vor.So kannte er sie gar nicht, aber er musste zugeben, dass es ihm nicht missfiel.Er war sich nur nicht sicher wie es bei den Eltern ankommen würde, wahrscheinlich stehen diese kurz vor der ultimativen Explosion, doch was seine Mutter dann sagte stimmte ihn nachdenklich. // eigentlich hat sie ja recht...und ich will auch nicht dass yuyu was passiert..aber...deswegen muss man sie ja nicht einsperren...// Eben hatte er noch gedacht mit der Frau auf einer Wellenlänge angelangt zu sein doch schon die darauffolgenden Worte ließen diese Welle verschwinden. " HEY, mal ganz ruhig, fang bloß nicht so an Mam ...Ich hab es nicht berücksichtigt? Und du bist enttäuscht? Ich bin auch enttäuscht und zwar von euch, als Eltern seid ihr nach wie vor absolute Versager, vielleicht ist es euch ja nicht aufgefallen, aber wenn ihr mal so schlau wärt nur einmal nicht dauerhaft nur an eure dumme Arbeit zu denken und stattdessen auf Yuyu aufpassen würdet, das alles gar nicht erst passiert wäre! " Und um den ganzen noch einen draufzusetzen schnappte er sich einfach die Worte seiner Worte und formulierte sie für seine Zwecke. " Ich habe mehr von unseren erwachsenen Eltern erwartet ! " Ohne auch nur auf irgendeine Antwort zu warten ging er die Treppen rauf und steuerte direkt das Badezimmer an. // Weil wir zu spät sind...die wollen mich doch verarschen....// Der Vater der beiden hatte das Thema eigentlich schon beendet gehabt, aber die Kinder waren wohl der Meinung es weiter auf die Spitze treiben zu müssen und tatsächlich, er konnte nicht glauben was er hören musste. " SHOUGO! Du undankbarer Bengel " Der Mann schüttelte mit dem Kopf und sah zu Miyumi. " Sei wenigstens du so gut und sei jetzt ruhig, nimm dir was zu essen und dann geh auf dein zimmer, ich habe heute keine Lust mehr einen von euch zu sehen "

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 2:17 pm

Miyumi blieb stumm, und ließ ihren Bruder alles sagen was er zu sagen hatte. Dabei beschäftigte sie sich mit dem was ihre Mutter gesagt hatte. Das Mädchen hatte nicht vor zu sterben, ganz bestimmt nicht so bald, vor allem wo sie jetzt endlich ihren Shougo hatte. Zwar hatte sie beim Fahrradfahren sehr wohl mitbekommen, dass ihre Lunge das nicht lange mit gemacht hätte, aber sie wollte nun mal rechtzeitig zur Mittagspause in der Schule, bei ihrem Bruder sein. Und immerhin… ist ja nichts passiert. Im Moment ging Shougo besonders auf seine Mutter los, welche gar nicht zu Wort kam. Bevor sie irgendetwas erwidern konnte, war ihr Sohn einfach aus dem Zimmer verschwunden. Ihr blieb nur noch der wütende Blick, den sie ihm hinterher warf.
Miyumi kam sich gerade so vor als würde sie zwischen zwei Fronten stehen. Sie hatte ihre Eltern lieb, aber Shougo eben noch mehr. Sie verstand es nicht. Ihr Sohn war im Krankenhaus, wirklich lange. Und ihre Eltern kümmerten sich nur um die Tochter? Das bemerkte sie wieder ganz besonders, als ihr Vater mit normalem und ruhigerem Ton mit ihr redete. „Ich hab keinen Hunger…“ erklärte sie frustriert und sah ihn kurz mit traurigem Blick an. „Papa, Mama… Shougo kommt gerade aus dem Krankenhaus… und ihr schreit ihn an? Ihr habt nicht einmal gefragt, was passiert ist, oder wie es ihm geht…“ Mehr wollte Miyumi dazu auch nicht sagen. Also drehte sie sich schnell um und verließt den Raum um die Treppen hoch in ihr Zimmer zu gehen. Sie beeilte sich wirklich, sonst würde sie sich vermutlich noch was anhören dürfen, weil sie nichts mehr essen wollte. Als sie oben angekommen war, blieb sie beider Treppe stehen und sah zu Shougos Zimmertür. Sie selbst hatte ihn auch nicht gefragt, was die Ärzte gesagt hatten… Das wollte Miyumi so schnell wie möglich nachholen, weshalb sie an seine Tür klopfte. „Shougo?“ Sie wartete, vielleicht würde er jetzt lieber seine Ruhe haben.
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 16, 2013 3:05 pm

Shougo hatte abssolut keine Lust mehr auch nur ansatzweise was von seinen Eltern zu hören geschweige denn sie zu sehen.Wie konnte man nur so sehr übertreiben weil man mal nicht pünktlich ist.Manchmal wünschte er sich andere Eltern zu haben, aber er wusste dass das schlicht und einfach unmöglich war.Als er das Badezimmer verließ und zu seinem Zimmer lief, sah er seine kleine Schwester, was ihn wieder etwas fröhlicher stimmte. " Hmm, ich glaube da ist keiner drin " Natürlich war er sich dabei sicher, jedoch tat er so als müsste er vorsichtig sein wenn er die Tür öffnet.Langsam drückte die Klinke der Tür nach unten, schob die Tür auf und stürmte ins Zimmer. " Verdammt..keiner hier " Er sah Miyumi und grinste. " Ich glaube wir haben sie verpasst " Er war wie ausgewechselt, noch vor wenigen augenblicken war er mehr als nur wütend und jetzt war er schon wieder total gut gelaunt, jedoch war er einfach nur im zurückhalten und seine Schwester hatte nun wirklich nicht verdient angeschrien zu werden, daher tat er das auch nicht. " Du wolltest zu mir? Haben sie dir gesagt wie die Strafe ist? " Er ließ sich auf sein bett fallen und seufzte. " kommst du rein oder wartest du bis ich eingeschlafen bin um dann über mich herzufallen? "

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    So Aug 18, 2013 1:44 pm

Miyumi gab einen erschrockenen Laut von sich, als sie die Stimme ihres Bruders hinter sich hörte. Schnellt drehte sie sich um und starrte ihn mit großen Augen an, bevor sie erleichtert ausatmete und sich die Hand übers Herz legte. „Hast du mich erschreckt, Shougo“ hauchte sie immer noch etwas mitgenommen. Anschließend beobachtete sie ihren Bruder dabei, was er da eigentlich machte. Miyumi konnte schlecht verstecken, dass sie es lustig fand. Ganz besonders die Szene, als er so tat als würde sich etwas Geheimnisvolles hinter seiner Zimmertür verbergen, musste Miyumi kichern. Schließlich ging er in sein Zimmer und ließ sich auf sein Bett fallen. Dabei nickte sie als Antwort auf seine Frage. „Ich wollte zu dir, aber von einer Strafe haben sie nichts gesagt.“ Auf seine nächste Frage reagierte das Mädchen nicht ganz so gelassen. Sie wurde knallrot und sah ihn panisch verlegen an. „Ich - ich bin noch nie über dich… hergefallen.“ Trotzdem ging sie jetzt zu ihrem Bruder und setzte sich neben ihn aufs Bett. „Ich wollte fragen, wie es dir geht und… was der Arzt gesagt hat…“
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Mo Aug 19, 2013 7:01 pm

Shougo musste grinsen als er hörte dass er sie erschreckt hatte, denn genau so war das geplant, auch wen er diesen Plan erst kurz vorher in seinen Kopf zusammengebaut hatte, also es eigentlich nicht seine absicht war.Als er dann auf seinem Bett lag und hörte dass es anscheinend keine Strafe gab war er etwas erleichtert, immerhin hatte er es doch ziemlich provoziert, aber so wie er seine Eltern kannte würde die Strafe schon noch folgen, ansonsten wüsste er das irgendwas nicht stimmte.Dann sah er wie sich ihr Gesicht rot färbte und musste daraufhin loslachen, was aber ein wenig schmerzhaft war. " Hmm, wer weiß, vielleicht wenn ich geschlafen habe " Shougo lächelte sie an und zog sie zu sich als sie sich neben ihn auf das Bett gesetzt hatte. " Wie es mir geht? Naja...nachdem was eben los war ist meine laune echt nicht die beste aber sonst kann ich mich nicht beklagen und der Arzt sagte ich soll mich ausruhen und erstmal auf Sport verzichten.." Man konnte schon an seiner Stimmlage erkennen das er diesen Ratschlag nicht wirklich annehmen wollte.

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Di Aug 20, 2013 10:15 am

Miyumis Herz kam wirklich nicht zur Ruhe, ständig erschreckte sie ihr Bruder, so wie jetzt, als er sie zu sich zog und das Mädchen aus versehen auf ihm landete. Noch dazu tat er so, als wäre sie ein freches kleines Mädchen, das sich auf schlafende Männer stürzt. Völlig verlegen blieb Miyumi auf Shougo liegen, und sah ihn süß schmollend an. Wobei man bedenken musste, dass sie im Badezimmer, in der Wanne auch mehr oder weniger über ihn hergefallen war. Die Erinnerung daran trieb ihr die Tiefenröte ins Gesicht. „Nein, du kannst in Ruhe schlafen“, nuschelte sie. Nach einer längeren Pause fragte sie ihn schließlich nach seinem Wohlbefinden und was die Ärzte ihm vorgeschrieben haben. Dabei legte sie ihr Kinn auf seine Brust und sah ihn erwartungsvoll an. Gleich darauf erklärte Shougo ihr, wie es ihm mit dem Streit mit seinen Eltern geht, und das Mädchen verstand ihn nur zu gut. Zum ersten Mal hatte sie ihrem Vater das letzte Wort genommen, auch wenn sie eigentlich Angst vor Konsequenzen hatte, so wollte sie die beiden nicht durchkommen lassen. Was Miyumi dann weiter hörte, gefiel ihr nicht. „Die Ärzte haben einen guten Grund, dir Sport erstmal zu verbieten“, sagte sie streng aber trotzdem sanft. „Versprich mir, dass du auf die Ärzte hörst, ja?“ bat sie ihn mit großen Augen. Zwar hatte sie selbst keine große Meinung von Ärzten, aber bis jetzt hat sie es nie bereut wenn sie auf einen Arzt gehört hat. Wer weiß ob sie dann noch bei ihrem Bruder sein könnte.
„Das heißt du bleibst morgen zu Hause? Bei mir?“, fragte sie lächelnd. In ihrem Kopf beschloss sie bereits, dass sie am nächsten Tag zur Schule fahren und sich ihr Fahrrad zurück holen wird. Und selbst von ihrem Bruder wird Miyumi sich nicht davon abbringen lassen. Aber um zu vermeiden, dass er auf sei einredet, verriet das Mädchen Shougo erstmal nichts.
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Di Aug 20, 2013 11:58 pm

Shougo gefiel dieser Blick den sie hatte wenn sie schmollte, er fand es irgendwie richtig süß und konnte gar nicht anders als solche Situationen immer wieder zu provozieren und dem ganzen setzte sie die Krone auf als sie ihm sagte dass er ganz beruhigt schlafen könnte. " Ach, kann ich das? Und was wenn ich dich nicht ruhig schlafen lasse? " Nach dem Streit mit ihren Eltern war es mehr als nur angenehm ganz normal mit seiner Schwester reden zu können, dass sie dabei noch halb auf ihm lag trug sein übriges zum Wohlbefinden Shougos bei. " Das kann schon sein..aber...was soll ich den sonst machen wenn nicht Sport? Ich will nicht zu einer dauerhaft im Büro hockenden Politiksperson werden " Die Anspielung war natürlich auf den Vater der Beiden gerichtet welcher in den letzten Jahren ein wenig zugenommen hatte, woran Shougo natürlich seinen Spaß hatte, nicht weil er Vorurteile gegenüber etwas fülligeren Personen hat, sondern einfach weil es seinem Vater überhaupt nicht steht, der Junge war es eben anders gewohnt.Als Miyumi dann aber ansprach dass er ja zu Hause bleiben könnte da ihm der Arzt ja Ruhe verschrieben hatte begann er zu lächeln. " Das ist die beste Idee die ich jemals gehört habe, du denkst mit " Darauf wäre er gerade nicht gekommen,keine Schule hieß gleichzeitig mehr Zeit mit seiner Schwester und bis zum frühen Abend oder manchmal auch bis zum späten Abend wären sie allein. " Das ist perfekt " Shougo hatte sich super darauf eingestellt, anfangs wollte er zwar lieber zur Schule und weiter Sport machen, aber der Plan bei Miyumi zu bleiben gefiel ihm weitaus besser.

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Mi Aug 21, 2013 5:33 pm

Miyumis Röte wurde noch um ein vielfaches dunkler, als Shougo sie mehr oder weniger fragte, was wäre, wenn er sie nicht ruhig schlafen lassen würde. Völlig verlegen, senkte sie ihren Blick und schmollte weiter vor sich hin. „Dann… würde ich dich auch nicht schlafen lassen“ antwortete sie völlig ideenlos. Dabei machte der Gedanke sie sehr nervös, vielleicht verstand sie auch einfach falsch was er meinte, aber was sie dachte nahm durch die Tatsache, dass sie auf ihm lag, noch mehr Gestalt an. Trotzdem wollte sie nicht von ihm runter. Auch wenn die Gefahr bestand, dass ihre Eltern einfach hinein platzen könnten.
Als das Thema sein Ende fand, versuchte Shougo wohl irgendwie, doch ihre Erlaubnis zu bekommen, um Sport machen zu können. Dafür ging er sogar bis in die Zukunft. Völlig übertrieben aus ihrer Sicht. „Du hast ja nicht für immer Sportverbot. Nur bis die Ärzte sagen, dass du wieder völlig fit bist. Das wird nicht so lange dauern.“ Lächelnd küsste sie seine Lippen. Miyumi sah ihren Bruder bestimmt nicht an einem Schreibtisch sitzen und politische Gespräche führen. Du wirst sicher eine große Sportkarriere machen, weit weg von Schreibtischen und Politikern.“
Verlegen lächelnd sah Miyumi ihn an. Er freute sich ja richtig zu Hause bleiben zu können. Ganz plötzlich. Das Mädchen war froh, dass sie ihm die Zeit zu Hause und in Ruhe schmackhaft machen konnte. So würde er immerhin keine Dummheiten versuchen, hoffte sie zumindest. Allerdings… „Ich sollte besser eine Liste machen, damit wir morgen schon wissen, was wir machen können“ sagte sie, als wäre sie vom Floh gebissen und kletterte von ihm runter. Das mit ihrem Fahrrad durfte sie auch auf keinen Fall vergessen!
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Mi Aug 21, 2013 6:05 pm

Es war ihm nicht entgangen, dass seine Schwester durch dieses Thema ziemlich rot wurde und auch er musste sich gestehen, dass es ihn nicht ganz kalt ließ, sodass auch sein Gesicht sich langsam ins rötliche färbte. " So ist es in Ordnung " Er lachte leise und war froh darüber, dass sie deswegen nicht gleich von ihm wegging, da er es so wie es gerade war recht gemütlich fand.Das Thema wurde dann von dem Jungen auf den Sport gewechselt und sofort bekam er die Antwort seiner Schwester.Eigentlich hatte er erwartet sie würde ihm zustimmen und gegen die ärzte sein, aber da hatte er sich getäuscht.Shougo würde zwar nicht auf die Ärzte hören, aber wenn Miyumi es genauso sah würde er es sich mehrmals überlegen bevor er igrendwelche dummen Sachen macht. " Wenn du das sagst, aber sei dann nicht enttäuscht wenn ich plötzlich so viel wiege wie ein Auto...obwohl...dann könnte ich Sumoringer werden " Er machte diese Überlegung wirklich und grinste dabei bis seine Schwester ihm auf die Lippen küsste, dies ließ ihn wieder erröten. " Das will ich doch hoffen, ich glaube in einem Büro würde ich nur wahnsinnig werden " Kurze Zeit später ging sie von ihm runter und redetet irgendwas von einer Liste, was Shougo nicht ganz verstand. " Was für eine Liste, glaub ja nicht das ich das Haus aufräume, immerhin brauch ich meine Ruhe " Er nutzte jetztdie Worte der Ärzte für sich und selbst seine Eltern müssten Ruhe geben, weil er sich sicher war dass diese ihn sicherlich in die Schule schicken würden.

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Do Aug 22, 2013 4:50 pm

Lächelnd verdrehte Miyumi ihre Augen, als Shougo doch tatsächlich meinte, er könnte innerhalb dieser Zeit so viel zunehmen. „Übertreib doch nicht so. So lange wirst du wirklich nicht vom Sport befreit sein. Vielleicht 2 Wochen, höchstens 3. Dann kannst du wieder Fußball spielen und dann ist Sai auch schon in deinem Team.“ Der Gedanke freute sie wirklich. Dann wären ihre wichtigsten Freunde beisammen.

Miyumi wollte nicht noch länger mit der Liste warten, schließlich war es schon spät und sie der Morgen würde in Null Komma Nichts da sein. Und sie würde ideenlos da stehen. Dass Shougo nicht verstand, von was für eine Art Liste sie redete bekam das Mädchen anfangs nicht so richtig mit. Völlig aufgescheucht, kramte sie in seinen Schreibtischladen herum und suchte sich ein Blatt Papier und einen Stift. Gleich darauf setzte Miyumi sich wieder zu ihrem Bruder und sah ihn erwartungsvoll an. „Das Haus reinigen? Wer hat gesagt, dass du das machen musst?“ fragte sie, hatte wirklich keine Ahnung wovon er redete. „Nein ich meinte eigentlich eine Liste, mit Sachen die wir morgen machen wollen. Immerhin sind wir morgen sicher den ganzen Tag wieder allein.“ Gleich als ersten Punkt schrieb sie ihr Fahrrad auf. Mehr stand da nicht. Zwar wollte sie es eigentlich nicht ihrem Bruder erzählen, aber wenn er aufwacht und sie war nicht da, würde er sich sicher Sorgen machen. Und sich vielleicht auch noch schreckliche Schuldgefühle einreden. „Ich ähm… will morgen in der Früh gleich mein Fahrrad holen. Ich hab es heute vor der Schule stehen lassen und… wenn es nicht so spät wäre, würde ich jetzt noch schnell hin fahren.“ Dadurch, dass sie wusste, dass Shougo ihr das nie im Leben erlauben würde, verzichtete das Mädchen gleich darauf ihn zu fragen. Außerdem hätte sie wohl selbst viel zu große Angst, allein um die Uhrzeit durch die Stadt zu fahren. „Außerdem, kann ich dann auch gleich bescheid sagen, dass du für den Rest der Woche zu Hause bleibst.“ erklärte sie ihm mit ihrem unschuldigen, naiven Lächeln.
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Do Aug 22, 2013 10:14 pm

Shougo sah seiner Schwester dabei zu wie sie von einem Ort zum nächsten lief und sich irgendwelche Sachen zusammensuchte die sie benötigte, dabei machte sie sogar vor den Schubladen ihres Bruder keinen Halt. // Was geht den hier ab // Er war ein wenig verwirrt, aber unternahm auch nichts um sie in irgendeiner weise an ihren tätigkeiten zu hindern. " Naja, es hörte sich so an, als würdest du eine Liste über solche Sachen machen " Er wollte sich jetzt erstmal ein wenig ausruhen und seine Schwester störte ihn dabei kein bisschen.Auch das was sie sagte stresste ihn in keinster Weise. " Dein Fahrrad...Ich komm mit, von mir steht da auch noch was rum..falls du es vergessen haben solltest " Was er damit meinte war sein geliebtes Motorrad, immerhin konnte er es ja nicht einfach dort lassen auch wenn es kaputt war. " gibt es noch weitere punkte auf deiner Mega-Ultra-Hyper-Coolen Liste? " Er war wirklich gespannt was sie alles auf diese Liste schreiben würde, immerhin konnte er nicht viel machen und sie auch nicht, was das Problem nur noch größer machen könnte das es ziemlich langweilig werden würde, aber er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, immerhin waren sie allein und das war auch schon eine Menge wert.

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 23, 2013 12:02 pm

Miyumi hatte mit viel Protest gerechnet, was ihr Fahrrad anging, aber so wie Shougo reagierte war es ihr gleich viel lieber. Sie lächelte ihren großen Bruder an, es war eine gute Idee, dass er mitkommen würde. Als ihr Bruder jedoch sein Motorrad ansprach, wurde ihr Blick traurig. Irgendjemand hatte es mutwillig beschädigt und das tat ihr leid. Vor allem weil Shougo seine Maschine wirklich liebte. Für Miyumi machte es noch immer keinen Sinn. Wer würde das denn tun? Shougo hatte nie jemandem etwas getan. Zwar konnten die Schäden behoben werden, aber trotzdem, jemand hatte sie gemacht. Vielleicht könnte Sai für sie in der Schule herumfragen ob jemand etwas gesehen hatte, wobei, sie würde sich kaum trauen ihn zu fragen, und ihm noch mehr Arbeit neben der Schule anzutun.
Allerdings musste Miyumi sich auch in Erinnerung rufen, dass Shougo zu Hause bleiben sollte. „Aber du bist krank gemeldet. Wenn dich ein Lehrer sieht, bekommst du vielleicht Probleme. Weil sie glauben du würdest lügen. Oder weil du ohne Erlaubnis der Ärzte das Bett verlassen hast.“
Blinzelnd und völlig ahnungslos starrte sie auf das kaum beschriebene Papier als Shougo sie nach weiteren Ideen fragte und tupfte mit der Rückseite des Stiftes an ihre Lippen. „Ich ähm… naja… vielleicht so… ein Art Date?“ Unschuldig sah sie zu ihrem Bruder hoch. „Vielleicht mit… einem Fernsehabend. Wir könnten eine DVD ausleihen und Knabberzeug kaufen.“ Miyumi wurde wieder einmal ganz rot um die Nase. Sie wollte schon immer mal ein Date mit Shougo, und da so etwas in der Öffentlichkeit nicht möglich war, wäre eine Verabredung zu Hause auch genug für sie. Zwar hat sie früher schon viele Filme mit ihrem Bruder angesehen, aber diesmal war es wirklich was anderes.
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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    Fr Aug 23, 2013 3:51 pm

Shougo hatte im Moment nicht wirklich Lust sich mit seiner Schwester anzulegen , ihr zu sagen, dass sie ihr Fahrrad auch später holen könnte, dafür würde er aber nicht darauf verzichten mitzugehen.Was sie gerade dachte wusste er nicht , daher konnte er auch ihren Blick nicht richtig deuten und kam auf die die Schlussfolgerung, dass er vermutlich irgendwas blödes gesagt hatte. " Yuyu..alles in Ordnung? " Er wünschte sich manchmal schon Gedanken lesen zu können, dass würde vieles einfacher machen, aber eine ganze Menge würde auch schwerer werden, da er vermutlich nicht mit jeder Wahrheit klarkommen würde.Dann sagte seine Schwester etwas worüber er grinsen musste. " Yuyu...ich glaube das selbe gilt auch für dich, immerhin darfst du eigentlich auch nicht raus, aber weil wir zwei gaaaanz böse Leute sind tun wir es dennoch " Shougo lächelte seine Schwester an und ließ sie dann weiter machen, denn was darauf folgte war etwas tolles was sogar dazu führte das ein wenig Röte in sein Gesicht schoss. "..ein..Date? " Es machte ihn etwas verlegen das zu hören, aber etwas dagegen hatte er nicht, viel mehr fand er das es eine super Idee war. " Das hört sich gar nicht mal so schlecht an, ich glaube das sollten wir wirklich machen " Es gefiel ihm wirklich sehr, dass er ein 'Date' mit seiner Schwester haben könnte, natürlich wäre es noch besser wenn sie das der Öffentlichkeit auch zeigen könnten, aber momentan war das wohl eher unmöglich. " Dann können wir uns ja auf dem Rückweg darum kümmern " Shougo freute sich jetzt auf den morgigen Tag, noch zuvor war er nicht davon begeistert zu Hause rumsitzen zu müssen, aber durch diese positive Wendung wird es sicher super werden.

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BeitragThema: Re: Kurai kazoku no Himitsu    So Aug 25, 2013 8:59 pm

Auf Shougos Frage, ob alles in Ordnung war, schüttelte Miyumi ihren Kopf. „Ich frag mich, wer dein Motorrad beschädigt hat. Ich wünschte jemand könnte sagen wer es war, und warum. Naja, weil für dich kann es doch keine Feinde geben.“ Mit ihrem typisch naiven Blick sah sie ihn wieder an.Gut möglich, dass ihr Bruder etwas vor ihr verheimlichte, aber das konnte Miyumi sich im Leben nicht vorstellen.
Das Thema war schnell wieder beendet, vor allem weil Miyumi viele Gedanken für sich behielt. Vorerst konnte sowieso niemand ihrem Bruder etwas antun, jetzt wo er zu Hause bleiben musste, und sie schließlich auch da war. Lächelnd legte das Mädchen sich zurück ins Kissen und ließ die Liste auf ihrem Schoß liegen. Ich bin schon länger zu Hause als du. Ich hatte genug Ruhe.“
Kurz darauf sprach Miyumi ihre Idee an. Ihr fiel ein Stein vom Herzen als Shougo nicht gerade abgeneigt auf den Vorschlag reagierte. Erleichtert schloss sie ihre Augen und atmete aus. „Dann steht unser Date morgen?“, fragte sie ihn unschuldig. Einen aufgeregten und nervösen Ton konnte sie dabei nicht unterdrücken, dafür freute sie sich zu sehr. Sanft und vorsichtig zog sie Shougo nach hinten, sodass er neben ihr lag. Anschließend kuschelte sie sich an ihn, umklammerte seinen arm, und legte ein Knie auf seinen Oberschenkel, wobei das eher vorsichtig und unsicher passierte. Wo genau Ihr Bruder verletzt wurde, wusste sie nicht genau, deswegen berührte sie ihn, als könnte er bei dem geringsten Kontakt zerbrechen.
Immer mehr wurden ihre Augen schwer, auch die Aufregung konnte sie nicht länger wach halten. Dafür waren die Fahrradtour und das im Krankenhaus zu anstrengend für sie. Normal schlief sie ja schon um die Zeit. Bevor sie völlig weg war, nuschelte sie noch lächelnd vor sich hin. „Ich liebe dich, Shougo…“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, war sie auch schon eingeschlafen.
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